Schmallenberg vor dem Wilzenberg

St. Cosmas und Damian

Bödefeld

Innenraum St. Kosmas u. Damian
Innenraum St. Kosmas u. Damian
Die schwarze Hand v, Bödefeld
Die schwarze Hand v, Bödefeld
BAUJAHR: 1911

Die heutige Kirche wurde in den Jahren 1910/1911 errichtet. Der Entwurf in Form eines Oktagons stammt, ebenso wie die zeitgleich erbaute neoromanische Erweiterung der Pfarrkirche in Balve, von Joseph Buchkremer aus Aachen.

Der Kirchturm mit dem Vorgängerbau des Kirchenschiffs wurde um das Jahr 1750 errichtet. 

Eine auführliche Beschreibung finden Sie hier

SCHUTZPATRON: St. Cosmas und Damian

BESONDERHEITEN:

In einer Nische des Turmes befindet sich die berühmte „Schwarze Hand“.

Es handelt sich hierbei um die mumifizierte rechte Hand eines Mädchens,
die bei der Erbauung der Kirche im Jahre 1722 gefunden wurde. Um die
„Schwarze Hand“ ranken sich mehrere Legenden.

Eine auführliche Beschreibung dazu finden sie hier:

ADRESSE:

Kreuzbergstr. 7
57392 Schmallenberg-Bödefeld


ÖFFNUNGSZEITEN:

Tagsüber geöffnet

Kirchen und Kapellen in Bödefeld

Kapelle auf dem Kreuzberg

Kreuzberg Bödefeld © KPK, Schmallenberger-Sauerland
Kreuzberg Bödefeld
BAUJAHR: 1729

Die 1729 erbaute Kapelle war seit jeher ein bekannter Wallfahrtsort, zu dem besonders in der Fastenzeit viele Gläubige pilgerten. Erbaut wurde die schlichte Kapelle auf Initiative des Pfarrers Johann Heinrich Montanus, der von 1721 bis 1743 in der Gemeinde Bödefeld wirkte. 

Dieser Pfarrer, im Rufe der Heiligkeit gestorben , hat die Bödefelder zum Bau einer Andachtsstätte auf dem Kreuzberg angehalten. Diese aber verweigerten die Mithilfe. Da schleppte er selbst Stein um Stein   auf den Kreuzberg, damit mit dem Bau der Kapelle begonnen werden konnte.Dieses Vorbild verfehlte seine  Wirkung nicht.

BESONDERHEITEN:

1730 errichtete man auf dem Weg zur Kapelle zunächst 7 Bildstöcke, die 1856 durch einen Kreuzweg ersetzt wurden. Am Fuße des Kreuzbergs entstanden nach und nach weitere Andachts- und Gebetsstätten im Stil der Zeit. So die Kapelle zum „Blutschwitzenden Heiland" und im Jahre 1888 die „Lourdes-Grotte". Im Jahre 1929, anlässlich des Jubiläums der Kreuzkapelle, übertrug man die Gebeine des Priesters Montanus zum Berg. Sie ruhen jetzt in der Ostmauer der Kreuzkapelle. Ein Gedenkstein und ein Blumenbeet erinnern an ihn.

ÖFFNUNGSZEITEN:

Geöffnet

Kapelle Westernbödefeld

Kapelle Westernbödefeld
Kapelle Westernbödefeld
BAUJAHR: 1954

1952 beschloss die Dorfgemeinschaft eine neue Kapelle an der Straßenkreuzung in der Mitte des Dorfes zu bauen, die 1954 eingeweiht wurde. Westernbödefeld besitzt heute die größte und jüngste Kapelle im Bödefelder Land. Seit einiger Zeit werden Angebote als Themenkapelle gestaltet.

SCHUTZPATRON: Maria

BESONDERHEITEN:

Seither wird am 2. Juli auf Maria Heimsuchung das Patronatsfest der Kapelle gefeiert. Im Herbst 1836 wurde eine Mission durchgeführt, wie das eiserne Kreuz neben dem Eingang bezeugt. Viele Generationen gingen in dieser Kapelle ein und aus, bis sie schließlich zu klein und baufällig war.

ADRESSE:

Westernbödefeld
57392 Schmallenberg

Gottesdienste / Andachten

Hl. Messe
Bödefeld
25.11.2017 | 17:30 Uhr
E. Richter
Feier der Firmung Fredeburger Land
Bad Fredeburg, Bödefeld, Holthausen, Kirchrarbach, Oberhenneborn
02.12.2017 | 10:00 Uhr
Altabt Stephan Schröer
Hl. Messe
Bödefeld
09.12.2017 | 17:30 Uhr
U. Birkner
Hl. Messe
Bödefeld
16.12.2017 | 17:30 Uhr
E. Richter
Hl. Messe
Bödefeld
23.12.2017 | 17:30 Uhr
U. Birkner
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