Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Pilgerstab LenneAschenkreuz

Headline: Eucharistie Höhepunkt des kirchl. Lebens

Subline: Fastenhirtenbrief von Erzbischof Hans-Josef Becker 2018

Im Hirtenbrief zur Fastenzeit 2018 rückt Erzbischof Hans-Josef Becker das Sakrament der Eucharistie in den Mittelpunkt.„Der Tod Jesu ist untrennbar verbunden mit seiner glorreichen Auferstehung am Ostermorgen. Aus dem Tod ersteht das neue Leben. Beides, Tod und Auferstehung Jesu Christi, feiern wir dankbar in jeder heiligen Messe“, macht  Erzbischof Hans-Josef Becker in seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit 2018 deutlich.

Der Paderborner Erzbischof führt in seinem Hirtenwort mit dem Titel „Geeint in Christus – Über die heilige Eucharistie“ aus, welche Bedeutung die Eucharistie für die katholische Kirche hat und welche Rolle dabei die Heiligung des Sonntags und das Zelebrieren von Wort-Gottes-Feiern haben. Der Hirtenbrief von Erzbischof Becker wird am ersten Fastensonntag in allen Gemeinden des Erzbistums Paderborn verlesen und steht als Broschüre zur Verfügung.
Die österliche Bußzeit ist eine Zeit, in der Gläubige das Thema Umkehr in besonderer Weise begleitet. „Die Umkehr zu Gott, die Hinwendung zu ihm, kann in unserem Zusammenhang ganz konkret bedeuten, in diesen kommenden Wochen bis Ostern die eigene Praxis der Mitfeier der heiligen Eucharistie zu reflektieren und gegebenenfalls zu intensivieren“, so Erzbischof Becker. Sooft er in seiner 40-jährigen Zeit als Priester die heilige Messe schon feiern konnte, bliebe sie immer etwas Besonderes, ein wertvolles Geschenk, das er nicht missen wolle. Denn „in der Heiligen Messe verbinden wir uns mit der Kirche auf dem ganzen Erdkreis. Zugleich glauben wir, dass zu dieser Kirche die auf Erden Lebenden genauso gehören wie die Heiligen, um deren Fürsprache wir bitten, und alle Verstorbenen, die wir im Gebet Gottes Barmherzigkeit empfehlen.“
Daher sei es besonders wichtig, immer wieder an das Gebot, an Sonntagen und kirchlich gebotenen Feiertagen die heilige Messe mitzufeiern, zu erinnern. Es sollten keine Arbeiten und Tätigkeiten verrichtet werden, die die Heiligung dieser Tage gefährden würden. Dabei solle der Sonntag nicht nur der persönlichen Erholung und dem gemeinsamen Familienleben dienen. „Die Kirche betont die Heiligung des Sonntags um der Heiligung des Menschen willen. Denn nur durch wirtschaftliche Leistung oder persönliche Zerstreuung kann der Hunger des Menschen nach wirklichem Leben nicht gestillt werden. Dieses wirkliche, weil göttliche Leben aber begegnet uns in der Eucharistie“, führt Erzbischof Becker aus.
Es sei jedoch nicht immer leicht und selbstverständlich, dieses Leben als Christen zu leben. „Ich bin mir schmerzhaft bewusst, dass vor allem im ländlichen Raum nicht mehr in jeder Kirche an jedem Sonntag eine heilige Messe gefeiert werden kann. Daher bin ich sehr dankbar für die vielen engagierten Frauen und Männer, die sich für die Leitung von Wort-Gottes-Feiern haben ausbilden und von mir haben beauftragen lassen und die in ihrer Gemeinde solche Feiern am Sonntag halten“, so Erzbischof Becker. Die Eucharistie sei als Sakrament der Einheit das Zentrum und der Höhepunkt des kirchlichen Lebens. In ihr komme die Gemeinschaft der Kirche am intensivsten zum Ausdruck.
Als ganz persönlichen Wunsch erbittet sich Erzbischof Becker daher, „dass die vor uns liegenden Wochen eine geistlich fruchtbare Zeit für Sie sein mögen, in der Sie insbesondere aus der Begegnung mit Jesus Christus in der Eucharistie die nötige Kraft für Ihr Leben schöpfen können.“

PDP

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Erzbischof Hans-Josef Becker
Erzbischof Hans-Josef Becker | EGV PDP

Headline: Interesse an Tätigkeit im kirchlichen Dienst?

Subline: Mitarbeiter/innen gesucht

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Jobbörse EGV
Jobbörse EGV | TR

Headline: Heute schon die Welt verändert?

Subline: Gemeinsame Fastenaktion mit der Kirche in Indien

Gemeinsam mit der Kirche in Indien geht MISEREOR mit der Fastenaktion 2018 der Frage nach, was wir gemeinsam tun können, damit immer mehr Menschen ein menschenwürdiges und gutes Leben leben können.

Was ist die Fastenaktion?

In Deutschland engagiert – in Solidarität verbunden mit den Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien: Das ist die MISEREOR-Fastenaktion. Sie beginnt stets am Aschermittwoch und endet an Ostern. Im Mittelpunkt der Fastenaktion steht jedes Jahr ein Land mit einem bestimmten Schwerpunkt.

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Misereor Plakat
Misereor Plakat | Misereoar

Headline: Gottes Schöpfung ist sehr gut! - Weltgebetstag 2.3. aus Surinam

Subline: Termine der Gottesdienste demnächst hier

Surinam, wo liegt das denn? Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken: Auf einer Fläche weniger als halb so groß wie Deutschland vereint das Land afrikanische und niederländische, kreolische und indische, chinesische und javanische Einflüsse. Der Weltgebetstag am 2. März 2018 bietet Gelegenheit, Surinam und seine Bevölkerung näher kennenzulernen. „Gottes Schöpfung ist sehr gut!“ heißt die Liturgie surinamischer Christinnen, zu der Frauen in über 100 Ländern weltweit Gottesdienste vorbereiten. Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche – alle sind herzlich eingeladen!

Surinam liegt im Nordosten Südamerikas, zwischen Guyana, Brasilien und Französisch-Guyana. Dank seines subtropischen Klimas ist eine vielfältige Flora und Fauna entstanden mit  üppigen Riesenfarnen, farbenprächtigen Orchideen und über 1.000 verschiedenen Arten von Bäumen. Rund 90 Prozent Surinams bestehen aus tiefem, teils noch vollkommen unberührtem Regenwald. Ameisenbären, Jaguare, Papageien und Riesenschlangen haben hier ein Zuhause gefunden. Surinams Küsten eignen sich zwar nicht als Badestrände, dafür legen an den unberührten Stränden des Galibi-Naturreservats riesige Meeresschildkröten ihre Eier ab.

Mit seinen rund 540.000 Einwohner*innen ist Surinam ein wahrer ethnischer, religiöser und kultureller Schmelztiegel. Der Großteil der Bevölkerung lebt in Küstennähe, die meisten von ihnen in der Hauptstadt Paramaribo. In dieser als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Stadt steht die Synagoge neben einer Moschee; christliche Kirchen und ein Hindutempel sind nur wenige Häuserblocks entfernt. Die Wurzeln für Surinams vielfältige Bevölkerung liegen in der bewegten Vergangenheit des Landes. Im 17. Jahrhundert brachten erst die Briten, dann die Niederländer Surinam unter ihre Herrschaft. Auf den Plantagen der Kolonialherren schufteten die indigene Bevölkerung und bald auch aus Westafrika verschleppte Frauen und Männer. Ihre Nachkommen stellen heute mit den Maroons und Kreolen die größten Bevölkerungsgruppen. Nach dem Ende der Sklaverei 1863 warben die Niederländer Menschen aus Indien, China und Java als Vertragsarbeiter an. Neben europäischen Einwanderern zog es Menschen aus dem Nahen Osten und den südamerikanischen Nachbarländern nach Surinam.
Diese Vielfalt Surinams findet sich auch im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2018: Frauen unterschiedlicher Ethnien erzählen aus ihrem Alltag. In Surinam, wohin Missionare einst den christlichen Glauben brachten, ist  heute fast die Hälfte der Bevölkerung christlich. Neben der römisch-katholischen Kirche spielen vor allem die Herrnhuter Brudergemeine eine bedeutende Rolle. An der Liturgie zum Weltgebetstag haben Vertreterinnen aus fünf christlichen Konfessionen mitgewirkt.  
Doch das traditionell harmonische Zusammenleben in Surinam ist zunehmend gefährdet. Die Wirtschaft des Landes ist extrem abhängig vom Export der Rohstoffe Gold und Öl und war es bis 2015 auch vom Bauxit. Schwanken die Preise auf dem Weltmarkt, so trifft dies den surinamischen Haushalt empfindlich. Das einst gut ausgebaute Sozialsystem ist mittlerweile kaum noch finanzierbar. Während der massive Rohstoffabbau die einzigartige Natur Surinams zerstört, fehlt es in Politik und Gesellschaft des erst 1975 unabhängig gewordenen Landes an nachhaltigen Ideen für Alternativen. Dass das Gleichgewicht in Surinams Gesellschaft aus den Fugen gerät, wird besonders für Frauen und Mädchen zum Problem. In den Familien nimmt Gewalt gegen Frauen und Kinder zu. Vermehrt brechen schwangere Teenager die Schule ab. Frauen prostituieren sich aus finanzieller Not.
In Gebet und Handeln verbunden mit Surinams Frauen sind am 2. März 2018 hunderttausende Gottesdienstbesucher*innen in ganz Deutschland. Die Termine der Gottesdienste in den Gemeinden des Pastoralverbundes finden Sie demnächst in den einzelnen Pfarrbriefen und auf dieser Homepage

Mit Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag 2018 fördert das deutsche Weltgebetstagskomitee das Engagement seiner weltweiten Projektpartnerinnen. Darunter ist auch die Frauenarbeit der Herrnhuter Brüdergemeine in Surinam. Sie bietet qualifizierte Weiterbildungen für Jugendleiterinnen an, die jungen Frauen in Schwierigkeiten zur Seite stehen.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

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WGT Banner
WGT Banner | WGT e.V.

Headline: St. Alexander Schmallenberg Sternsinger 2018

Subline: Über 60 Kinder sammeln über 6500 Euro

Die Sternsingeraktion in St. Alexander Schmallenberg war wieder ein großer Erfolg für die Projekte, die Kindern in Indien helfen werden. Über 6500 Euro wurden am 7. Januar und an den Tagen davor von den über 60 Kindern gesammelt. Allen großherzigen Spendern Vergelt`s Gott! 

Dank dem ehrenamtlichen Leitungsteam konnte die Aktion so gut gelingen zur Freude vieler Menschen. Am Sonntag, 14.1.2018, werden die Sternsinger im Hochamt um 10:30 Uhr Gott Dank sagen.

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 | P. Plett

Headline: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“

Subline: Motto der Sternsingeraktion

In vielen deutschen Bistümern werden rund um den 6. Januar 2018 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und Weltweit“, so heißt das Motto der kommenden Sternsingeraktion.

Um in besonderer Weise darauf aufmerksam zu machen, wird der Familiengottesdienst am 17. Dezember um 10.30 Uhr in St. Alexander zur Sternsingeraktion gestaltet. Dazu sind alle kleinen und großen Sternsinger und Sternsingerinnen aus den Gemeinden des Pastoralen Bereichs Schmallenberger Land mit ihren Familien besonders eingeladen.

Das erste Treffen der Sternsinger ist am 20.12. um 16.30 Uhr im Alexanderhaus.

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Sternsingeraktion 2018
Sternsingeraktion 2018 | Sternsinger.de

Headline: Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen in St. Alexander

Subline: Zuständigkeiten im Gremium neu verteilt

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Headline: Neue Pfarrgemeinderäte machen sich auf den Weg

Subline: Wahl des Gesamtpfarrgemeinderates und Aussendung am Christkönigssonntag

Am diesjährigen Christkönigssonntag wurden in der Messfeier am Sonntagabend die neuen Pfarrgemeinderäte des Pastoralverbundes mit dem Segen in Ihre zukünftigen Aufgaben entsandt und den bisherigen Vertretern für ihr Engagement in den letzten  vier Jahren gedankt.

Zuvor waren die Vertreter/innen aus den PGR‘s, die in den nächsten vier Jahren den Gesamtpfarrgemeinderat bilden, ins Schmallenberger Alexanderhaus eingeladen, um aus ihrer Runde Sprecher für den Pastoralverbundsausschuss zu wählen.

Zur Eucharistiefeier um 18 Uhr in der St. Alexander-Kirche waren dann alle neugewählten Pfarrgemeinderäte herzlich willkommen. Der gemeinsame Gottesdienst soll der Bestärkung dieser Frauen und Männer dienen, damit sie sich hoffnungsvoll und mutig auf den Weg machen können, christliches Leben in unseren Gemeinden lebendig mitzugestalten.

Die gewählten auf dem Foto: (v. l.): Reinhard Schulte (Fredeburger Land); Georg Schröder (Pfarrer); Stefan Beckmann (Schmallenberger Land); Angelika Schauerte (Wilzenberg); Stefan Heinz (Esloher Land); Bernadette Klens (Gemeindereferentin) und Michael Hellermann (Dorlar-Wormbach).

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GPGR Sprecher
GPGR Sprecher | TR
PGR Mitglieder um den Altarversammelt
PGR Mitglieder um den Altarversammelt | TR
Blick zur PGR Versammlung
Blick zur PGR Versammlung  | TR
Versammlung des GPGR
Versammlung des GPGR | TR

Headline: Mit Kolping ins Heilige Land

Subline: Auch 2018 bietet das Kolpingwerk Paderborn vom 26.04.- 08.05.2018 eine Flugreise ins Heilige Land an.

Auch 2018  bietet das Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn vom 26.04.- 08.05.2018 für alle Interessierten eine Flugreise ins Heilige Land an. Die Reise beginnt in der judäischen Wüste bei Jericho, dort, wo vor über 3500 Jahren auch das Volk Israel in das Land einzog. Mit Besuchen der Ausgrabungen von Qumran, Massada und Jericho an Toten Meer spüren wir den Wurzeln des Judentums nach. Weiter geht die Reise durch das Jordantal nach Galiläa. Dort besuchen wir die Region Megiddo, Partnerkreis des Hochsauerlandkreises seit 25 Jahren, und erkunden die Ausgrabungen der 2. Königstadt von König Salomon.

Beim Besuch der Verkündigungskirche in Nazareth sind wir in der christlichen Geschichte angekommen. Es schließen sich Besuche des Berges Tabor und des „Hochzeitdorfes“ Kanaa an, bevor wir zum See Genezareth gelangen. Dort besichtigen wir die Orte, an denen Jesus mit seinen Jüngern gelebt und gewirkt hat, Kafarnaum, Magdala, die Brotvermehrungskirche in Tabgha und den Berg der Seligpreisungen. Einen Tag verbringen wir auf den Golanhöhen an den Quellen des Jordan und der ehemaligen Stadt Phillipi, verbunden mit einer Weinprobe in dem ältesten Weinanbaugebiet der Welt. Da-nach geht die Reise ans Mittelmeer in die Kreuzritterstadt Akko und nach Haifa zum Bahai Tempel. In Bethlehem steht ein Besuch der Hirtenfelder, der Geburtskirche und des Caritas Babyhospitals auf dem Programm. Den Abschluß bildet Jerusalem mit einem Gang vom Ölberg zum Garten Gethsemane und der Via Dolorosa mit der Grabeskirche. Besuche der Klagemauer und der Altstadt, der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem, der Chagallfenster, der Knesset und einer jüdischen Synagoge.

Die geistliche Begleitung der Reise hat der Diözesanpräses des Kolpingwerkes Paderborn Sebastian Schulz, Organisation und Reiseleitung die stellvertretende Diözesanvorsitzende Else Garske. 


Weitere Informationen unter 0291 58290 oder 01716062503,
e-mail : else.garske@gmx.de

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Jerusalem
Jerusalem | Pixabay

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

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v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "Vertraut den neuen Wegen"

Subline: Zeltkirche 2017 in St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen

Traditionell startet die diesjährige Zeltkirchenzeit im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen am Palmsonntag. Auch in diesem Jahr lädt St. Bonifatius von ‚O – O‘, von Ostern bis Oktober, herzlich in die Zeltkirche ein.
Das diesjährige Leitwort knüpft an ein im Jahr 1989 geschriebenes ökumenisches Kirchenlied an: "Vertraut den neuen Wegen"

Ursprünglich wurde dieses Lied von einem evangelischen Theologen in der ehemaligen DDR anlässlich einer Trauung verfasst. Kurze Zeit später erhielt es aufgrund der politischen Umwälzungen damals echte politische Brisanz. Ein aus Sicht der Zeltkirchenverantwortlichen bis heute starkes Lied, das die musikalische Zeltkirchenvielfalt erfrischend bereichert.
Die diesjährige Kollekte fließt nach Brasilien. Dort arbeiten Franziskanerbrüder der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder vom hl. Franziskus aus Aachen u. a. für bedürftige Familien, insbesondere für deren schulpflichtige Kinder, die Hilfe benötigen, den Kreislauf von Sucht, Armut und Kriminalität zu verlassen. Die Kollekten helfen, dass brasilianische Familien neue Perspektiven gewinnen.
Außerdem gibt es in der Zeltkirche einige interessante inhaltliche Neuerungen. Dazu gehören u. a. geänderte Gottesdienstzeiten zu Ostern: Feier der Osternacht am Karsamstag um 21.00 Uhr; Gottesdienste am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr bietet St. Bonifatius im Anschluss an alle Eucharistiefeiern einen Zeltkirchenimbiss an. Die Verantwortlichen in St. Bonifatius freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen und laden herzlich ein!


Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1 – 5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Fon: 0 29 81/92 73 0
Mail: info@bst-bonifatius.de
Internet: www.bst-bonifatius.de

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v.l..: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens
v.l.: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens | Bildungs- und Exerzitienhaus Elkeringhausen

Headline: Ausschuss des Pastoralverbundes am 21.03.2017

Subline: Auf dem Weg zum "neuen" Pfarrgemeinderat

Der Ausschuss reflektierte die fünf Gemeindeversammlungen und hat ein Papier beraten, um was es bei den "neuen" PGR gehen soll, entsprechend dem Modellprojekt der "Ehrenamtlichen Mitverantwortung" für eine Gemeinde und in unserem Pastoralverbund.

Pfarrgemeinderat im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Neues Selbstverständnis des Pfarrgemeinderates:
Der PGR hat Anteil an der Leitung der Gemeinde und trägt Verantwortung für das kirchliche Leben  -  mit drei Anliegen:

  1. Wie werden Gebetsformen und Gottesdienste gestaltet?
  2. Wie kann der Glaube weiter gegeben werden (Teilen von Glaubenser-fahrungen, Sakramentsvorbereitung, Brauchtum…)?
  3. Wie wird Nächstenliebe gelebt und füreinander gesorgt?

Der Umgang mit diesen Anliegen:

Schauen, was da ist und wer das tut:

  1. Wer hält Gottesdienste?
    Wer organisiert sie?
    Welche nicht-eucharistischen Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten gibt es?
  2. Wo sehen wir Glaubensweitergabe?
    Wer beteiligt sich bei der Sakramentsvorbereitung für Taufe, Firmung, Eucharistie?
    Wo wird über den Glauben gesprochen?
    Welches christliche Brauchtum ist lebendig und wer pflegt es (z.B. St. Martin, Sternsinger, Wallfahrten)
  3. Wer tut etwas für andere  -  und das aus christlichem Geist (angefangen bei Kinder- und Jugendgruppen bis hin zur Pfarrcaritas)?
    Wo können Menschen in Not Hilfe finden?
  4. Was prägt unsere Gemeinde sonst noch als sichtbare Kirche vor Ort
    (Bauten, Friedhof, …)?

Was ist der weitere Schritt für die Arbeit des neuen PGR?
Entdecken, wo wir/ wo ich mich einbringen kann und Leitung wahr-nehme für diese Anliegen  -  ohne anderen in der Gemeinde eine Aufgabe wegzunehmen. 
Leitung bedeutet: Koordination und Kommunikation innerhalb dieser Anliegen fördern.
Leitung bedeutet: Entscheiden, was der PGR nicht (mehr) tut in einem dieser Anliegen. Entscheiden, was er tut.

Welche Konflikte werden kommen?
Wenn der PGR Leitungskompetenz z.B. im Anliegen Gottesdienste hat, welche Auseinandersetzungen werden kommen mit Priestern und Gemeindereferentinnen oder mit Gemeindemitgliedern?

Welche Konfliktfelder tun sich auf bei der Sakramentsvorbereitung oder dem kirchlichen Brauchtum („die Erstkommuniongruppe muss es bei uns geben“, „der Martinszug muss aber stattfinden“…)?

Wo und wie lösen wir die Konflikte bei den Fragen, die den ganzen Pastoralverbund angehen (alles, was mit priesterlichem und hauptamtlichem Einsatz zu tun hat: Messverteilung, Präsenz in Gemeindegruppen und Verbänden…)?

Welche Unterstützung braucht der neue PGR von den Hauptamtlichen, vom „Teilprojekt“ des Generalvikariates (Matthias Kolk) und vom Dekanat (Michael Kloppenburg)? 
Was können die Hauptamtlichen anbieten?

Fragen an die Mitglieder des PV-Ausschusses am 21. März 2017:

Im Rückblick auf die Gemeindeversammlungen, die Anliegen und Sorgen, die dort formuliert worden sind: Sind dies Schritte in die richtige Richtung zum „neuen“ PGR? Bitte bewerten Sie diese Schritte...!

Im September könnte ein Treffen aller neuen PGR-Kandidaten zusammen mit Herrn Kolk, Herrn Kloppenburg und allen Hauptamtlichen zu diesen Schritten stattfinden, damit kommuniziert wird, was das „Neue“ ist. 
Und an Christkönig soll eine liturgische Feier sein, in der die neuen PGR geistlich gestärkt werden für die neue Amtszeit (und den Ausscheidenden gedankt wird). Wie bewerten Sie diese Zusammenkünfte und würden Sie weitere Inhalte wichtig finden?

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PV-Ausschuss am 23.03.2017
 | Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

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Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Der HI. Valentin, Stadtpatron der Stadt Schmallenberg

Subline: "Valentinsempfang" am 17. Februar im Alexanderhaus

Seit nahezu 300 Jahren wird der Bischof Valentin als Stadtpatron Schmallenbergs verehrt. Sein Ehrentag, der 14. Februar, war für die Schmallenberger stets ein Anlass zur Begegnung mit Freunden und Verwandten. Dazu lädt der Schmallenberger Bezirksausschuss in diesem Jahr  am Samstag, den 17. Februar zur Hl. Messe um 18.30 Uhr in die Pfarrkirche Schmallenberg ein. Der Gottesdienst wird musikalisch mitgestaltet vom Schmallenberger Chor unter der Leitung von Martin Rickert.

Zum anschließenden Empfang (ca. 19:45 Uhr) ins Alexanderhaus lädt der Bezirksausschuß ganz herzlich ein. Nach der Begrüßung durch den Ausschußvorsitzenden, Alfons Brüggemann, und einem Grußwort von Bürgermeister Bernhard Halbe wird Stadtförster Siegfried Hunker zum Thema: "11 Jahr nach Kyrill - Bedrohungen und Chancen für die Stadtwaldbewirtschaftung" sprechen. Musikalisch wird auch der Empfang vom Schmallenberger Chor begleitet.

Zur Geschichte des hl. Valentin: Die Kirche kennt ursprünglich drei Heilige dieses Namens, derer sie am 07. Januar und am 14. Februar gedenkt. Am 14. Februar, dem in Schmallenberg begangenen Patronatstag, verehrt sie zwei Märtyrer dieses Namens, die jedoch identisch sein dürften.
Valentin, Märtyrerpriester in Rom, starb dort im Jahre 269 n. Chr. und heilte kurz vor seinem Tode ein blindes Mädchen, und Valentin, Märtyrerbischof von Terni, unweit von Rom, wurde 273 in Rom hingerichtet und heilte kurz vor seinem Tode einen Krüppel. Die Legenden beider verschmolzen in der Verehrung des Volkes zum Bild eines machtvollen Krankheitshelfers, der schließlich im Mittelalter zum Patron gegen die Fallsucht (Epilepsie) und Pest wurde, der Augenleidende und Gichtkranke heilte, aber auch von den Verlobten, den Reisenden, der Jugend und den Bienenzüchtern angerufen wurde.
Von den Schmallenbergern wird - und zwar wohl schon seit dem 17. Jahrhundert - der 14. Februar im Gedenken an den Märtyrerbischof von Terni begangen, als Tag der inneren Einkehr, der Begegnung mit Freunden und Verwandten, als Familienfeiertag.
Innerkirchlich ist jedoch die Stellung des HI. Valentin als "Patronus loci" - neben der des HI. Alexander - nicht unumstritten. Das Erzbischöfliche Generalvikariat in Pa­derborn beschied im Jahre 1938 eine Anfrage des damaligen Pfarrers Rörig ablehnend, Valentin sei nicht der Ortspatron Schmallenbergs, wiewohl die beiden ihm geweihten Heiligenhäuschen "Unterm Werth" und an der Obringhauser Straße, sowie das Vorhandensein einer Pfeilerstatue, des Valentin-Altars in der Pfarrkirche und die traditionelle Verehrung in Schmallenberg andere Rückschlüsse zulassen.
Besonders zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang das Ende des vergangenen Jahrhunderts von dem Düsseldorfer Künstler Prof. Luis Feldmann gemalte Bildnis des Heiligen, das heute den Valentins- Altar in der Pfarrkirche ziert, der als Seitenaltar vor der Mitte des vergangenen Jahrhunderts an die Stelle eines bis dahin dort vorhandenen Nikolaus-Altars trat.
Ein weiteres Zeichen für die in der Bevölkerung tief verwurzelte Verehrung sind die wiederholten Bemühungen um den Erwerb einer Reliquie. Schließlich gelang es im Jahre 1956 dem damaligen Pfarrer Stephan Ernst in Verbindung mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn und dem zuständigen österreichischen Bistum, eine Reliquie vom Oberarmknochen des Hi. Valentin aus dem Altar der Stadtpfarrkirche Wolfsberg/Kärnten zu erhalten. Sie wurde am ersten Fastensonntag des Jahres 1956, dem Sonntag nach dem Namensfest des Heiligen, im Reliquienschrein des Valentin-Altars in der Pfarrkirche beigesetzt.
Bereits im Jahre 1910 wurde in dem damals noch im Entstehen begriffenen und auf den Namen Valentins getauften Krankenhaus eine Hauskapelle eingerichtet, die ebenfalls diesem Heiligen geweiht war.
Nicht unerwähnt bleiben sollen auch die 1974 errichtete Valentin-Apotheke sowie die 1978 erfolgte Umbenennung der städtischen Schule für Lernbehinderte (die in der Zwischenzeit allerdings schließen musste) in Valentin-Schule.

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Valentsinsaltar Schmallenberg
Valentsinsaltar Schmallenberg | TR
Altarbild St. Valentin
Altarbild St. Valentin | TR
Valentinskerze
Valentinskerze | TR

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen 2017 - Wort an die Gemeinden

Subline: Gemeindeversammlungen in den pastoralen Bereichen zur Vorbereitung

Seit 2013 sind die Gemeinden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe gemeinsam unterwegs. Im Herbst 2017 sind wieder Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Gremien wurde entschieden, dass es in jeder Gemeinde wieder einen Pfarrgemeinderat geben soll, zugleich aber auch einen Gesamtpfarrgemeinderat für den Pastoralverbund. Die Gewählten mögen sowohl ihre Gemeinde aber auch den Pastoralverbund in den  Blick nehmen und entscheiden, welche Aufgaben anstehen, damit in einer Gemeinde gebetet, Glaubensverständnis angesprochen und für Notleidende gesorgt wird.


In den Sonntagsgottesdiensten am 14./15.01. und 21./22.01. 2017 wird in den Gottesdiensten ein Brief verlesen, in denen für das Anliegen der Wahl mit den vorbereitenden Gemeindeversammlungen geworben wird. Hier der Text des Briefes:




Wort an die Gemeinden im PV Schmallenberg- Eslohe zur Vorbereitung der PGR-Wahlen

Im vierten Jahr gehen wir zusammen  -  die 28 Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen im PV Schmallenberg- Eslohe. Viele Erfahrungen des Zusammengehörens haben wir schon gemacht:

Dass die Gemeinden in einem Verbund leben und sich gegenseitig helfen und unterstützen, ist eine weitere Erfahrung der letzten Jahre. Die Kirchenvorstände sind inzwischen sehr selbstverantwortlich handelnde Gremien, die im Finanzausschuss zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte absprechen, wie zum Beispiel die Sicherheitsfragen, die Prävention gegen sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die Bewirtschaftung des Haushaltes für den Pastoralverbund.
Im Jahr 2017 werden neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Die Arbeit dieser Gremien soll ähnlich wie die der Kirchenvorstände in ihrer Selbstverantwortung für die einzelnen Gemeinden gestärkt werden. Alle, die in der Kirche mitarbeiten  -  Ehrenamtliche und Hauptamtliche  -  wissen, dass die Motivation, in einem Gremium mitzutun, von einigen Faktoren abhängig ist:

All diese Fragen schwingen mit bei der Vorbereitung der PGR-Wahlen. In den Gremien des Pastoralverbundes ist uns zurzeit bewusst, dass es nicht leicht werden wird, Gläubige anzusprechen und für einen Pfarrgemeinderat zu finden. Aber wir versuchen es und sind auch zuversichtlich, weil wir folgendes vorhaben:

Die entscheidende Frage lautet an jede und jeden Einzelnen: Könnte ich Freude haben, in einem solchen Gremium für meine Gemeinde mitzutun? Wäre diese Verantwortung eine Herausforderung für mich, für meinen Glauben, für unser Miteinander hier?
Darüber möchten wir Hauptamtliche, die Mitglieder des Pastoralverbundsausschusses und des Pfarrgemeinderates Ihres Ortes mit Ihnen ins Gespräch kommen nach diesem Gottesdienst. Es geht um unsere Gemeinde und um unseren Zusammenhalt im PV Schmallenberg- Eslohe. Keiner soll in seinem Engagement für die Gemeinde überfordert werden und niemand soll übergangen werden.Es geht darum, für die jeweilige Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, damit christlicher Glaube vor Ort lebendige Zeichen setzt für den, der mehr ist als alles, für Jesus Christus.

Georg Schröder, 14. Januar 2017

Die Termine der Versammlungen in den Pastoralen Bereichen:

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PGR_Wahl_2017
PGR_Wahl_2017 | EGV

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR
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