Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Sellmanns Linde

Headline: Eine Welt Verkauf im Mai

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

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Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: „Auf den Spuren unseres Glaubens – Klosterlandschaft Kreis Höxter“

Subline: Studienfahrt am 14. Juli

Die reiche Klosterlandschaft Westfalens ist vor allem im Kreis Höxter erlebbar. Sie zeugt von der über 1200-jährigen Geschichte und tiefen Verwurzelung des Christentums in dieser Region. Drei Klöster dieser Region stehen bei der diesjährigen Studienfahrt im Mittelpunkt. Zunächst das Kloster Corvey, dessen mächtiges Westwerk seine karolingische Gründung verrät. In den Blick nehmen wir Corvey aber auch als Missionszentrum Skandinaviens,

seine Zeit als reiche Fürstabtei bis hin zum Weltkulturerbe unserer Tage. Ebenso spannend die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Brenkhausen. Fernab ihrer ägyptischen Heimat haben hier seit 1993 koptische Christen (eine der frühesten christlichen Gemeinden) ein spirituelles Zentrum errichtet. Den Abschluss bildet der Besuch der ehemaligen Benediktinerabtei Marienmünster. Die eindrucksvolle Klosteranlage, die Abteikirche mit der berühmten Orgel, das interessante Chorgitter sind dabei die kulturgeschichtlichen Highlights. Marienmünster blieb trotz Auflösung vor über 200 Jahren das religiöse und namensgebende Zentrum für das weitere Umland. Als solches soll es nun weiter entwickelt werden. Diese 3 Orte lernen die Teilnehmer auf der traditionsreichen Fahrt „Orte des Glaubens“  am Samstag, 14. Juli 2018, kennen.


Abfahrt:
6.45 Uhr ab Schmallenberg/Kirche,
6.50 Uhr ab Gleidorf/Sparkasse,
6.55 Uhr ab Gleidorf/Unterdorf,
7.00 Uhr ab Bad Fredeburg/ Sparkasse,
7.15 Uhr ab Bremke/Kirche,
7.30 Uhr ab Meschede/Busbahnhof. 

Rückfahrt ab Marienmünster ca. 18.00 Uhr.  Die Teilnehmergebühr für Busfahrt und Besichtigungen/Führungen beträgt 44,00 €. Weitere Informationen, Anforderungen eines ausführlichen Flyers sowie Anmeldung bitte beim Arbeitskreis Bildung im Dekanat Hochsauerland-Mitte, Meschede, unter Tel. 0291-991660.


Ein vorbereitender Vortrag findet am 26. Juni 2018  um 19.30 Uhr im Gemeinsamen Kirchenzentrum, Kastanienweg 6, Meschede, mit dem Thema „Die reiche Klosterlandschaft Westfalens: gestern, heute und morgen“ statt.
Vortrag und Fahrt werden von Herrn Heinz-Georg Büker aus Erwitte geleitet. Der kostenlose Vortrag kann unabhängig von der Teilnahme an der Fahrt besucht werden.

Einen Flyer zur Fahrt können Sie hier downloaden:

Flyer Klosterfahrt

Foto: "Arimja, Westwerk und Westfassade von Corvey., Wikimedia"

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Kloster Corvey
Kloster Corvey | Arimja, Wikimedia

Headline: Kirchengemeinde St. Alexander bietet Baugrund an

Subline: Sechs Grundstücke in der Leostr.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg bietet in der Leostraße neben dem Hl. Geist-Kindergarten sechs Baugrundstücke zum Kauf an. Der Kaufpreis beträgt 90,00 €/m².

Größe und Kaufpreis der einzelnen Grundstücke:              
Bauplatz 1       ca. 541 m²            € 48.690
Bauplatz 2       ca. 514 m²            € 46.260
Bauplatz 3       ca. 645 m²            € 58.050
Bauplatz 4       ca. 573 m²            € 51.570
Bauplatz 5       ca. 456 m²            € 41.040
Bauplatz 6       ca. 471 m²            € 42.390

Im Kaufpreis wurden folgende Kosten berücksichtigt:
Teilungsgenehmigung, Teilungsvermessung, Erstellung des Bebauungsplanes, Flurstücksteilung

Nach Auskunft der Stadt Schmallenberg fallen für die neue Zufahrtsstraße Erschließungskosten in Höhe von ca. 25,00 €/m² an.

Jede volljährige Person kann sich um einen bestimmten Bauplatz oder auch um alle Bauplätze bewerben. Liegen mehrere Bewerbungen für ein Grundstück vor, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jede Bewerberin/jeder Bewerber kann max. ein Grundstück erhalten.

Grundvoraussetzung für den Erwerb eines Bauplatzes ist die Akzeptanz der Vergabebedingungen (Download) des Kirchenvorstandes der Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg. 

Bewerbungen sind schriftlich bis zum 31. Mai 2018 zu richten an:
Kirchenvorstand der
Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg
Kirchplatz 5
57392 Schmallenberg

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Aufteilung Grundstücke
Aufteilung Grundstücke | PVSE

Headline: Apostolisches Schreiben „Gaudete et exsultate“ von Papst Franziskus

Subline: Kardinal Reinhard Marx nimmt Stellung

Rom / Bonn, 9. April 2018. Am Montag, den 9. April 2018, hat Papst Franziskus sein Apostolisches Schreiben „Gaudete et exsultate – Über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute“ veröffentlicht. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, nimmt Stellung zum heute veröffentlichen Dokument von Papst Franziskus.„Papst Franziskus hat heute das Apostolische Schreiben ,Gaudete et exsultate – über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute' veröffentlicht. Dafür sind wir deutschen Bischöfe ihm sehr dankbar.   

Im Zentrum der Überlegungen dieses Schreibens steht die Berufung aller Christen, ja letztlich aller Menschen, zur Heiligkeit. Das Kernanliegen von Papst Franziskus ist es dabei nicht, eine Abhandlung über die Heiligkeit mit Definitionen, Unterscheidungen, Analysen oder Normen vorzustellen. Vielmehr geht es ihm darum, die Christen angesichts der Welt von heute anzuhalten, auf den Ruf zur Heiligkeit zu hören. Dabei ermutigt er sie, Heiligkeit nicht nur als ein wirklichkeitsfernes Ideal der kanonisierten Seligen und Heiligen der Kirche zu betrachten, sondern sie in ihrem eigenen Alltag zu suchen, als ,Heiligkeit von nebenan‘ (Nr. 7). Es geht ihm, wie er im ersten Kapitel (‚Der Ruf zur Heiligkeit‘) verdeutlicht, darum, alle anzusprechen und einzuladen, alle zu ermutigen, sich auf den Weg zu machen. Dafür findet er auch sehr konkrete Beispiele, wenn er etwa in einem Gespräch beim Einkaufen oder in der Zuwendung zu einem Kind Wege der Heiligkeit ausmacht.      

Aus dieser Einladung an alle ergibt sich in Konsequenz die Warnung des zweiten Kapitels (‚Zwei subtile Feinde der Heiligkeit‘), besonders elitäre Vorstellungen von Heiligkeit zu vermeiden, die Papst Franziskus bei manchen Katholiken als virulent betrachtet. Im Anschluss und unter ausdrücklichem Verweis auf das erst kürzlich von der Glaubenskongregation veröffentlichte Schreiben ‚Placuit deo‘ benennt der Heilige Vater diese beiden Strömungen des ,gegenwärtigen Gnostizismus‘ und des ,gegenwärtigen Pelagianismus‘. Mit diesem Bezug auf zwei schon altkirchliche Irrlehren hebt er auf einen überzogenen Intellektualismus und auf eine elitäre Vorstellung von der eigenen Willenskraft des Menschen ab. Heiligkeit, so macht er deutlich, ist weder ein intellektuelles Begriffsspiel, das die Welt vollständig erklärt, noch ist sie eine Leistung, die der Mensch aus eigenem Willen erbringen könnte, ohne sich der Gnade Gottes zu unterstellen.      
Das dritte Kapitel (‚Im Licht des Meisters‘) besteht in einer Auslegung der ,Seligpreisungen‘ des Evangeliums, die zugleich das christliche Grundverständnis von Heiligkeit erläutert.      
Im vierten Kapitel geht es darum, angesichts der Welt von heute einige Aspekte besonders hervorzuheben, ohne die das Bemühen um Heiligkeit nicht auskommt. Papst Franziskus nennt hier fünf Aspekte, beginnend mit ,Durchhaltevermögen, Geduld und Sanftmut‘, gefolgt von ,Freude und Sinn für Humor‘. Es schließen sich ,Wagemut und Eifer‘ an, dann ,Gemeinschaft‘ und schließlich das ,Gebet‘.      
Das fünfte Kapitel (‚Kampf, Wachsamkeit und Unterscheidung‘) besteht in einer abschließenden Mahnung, die Gefahr des Bösen nicht außer Acht zu lassen und sich in der Spiritualität der Unterscheidung zu üben, um so in der konkreten Lebenssituation den rechten Weg der Heiligkeit zu finden.      
Es fällt zunächst auf, dass auch im Titel dieses Schreibens wieder die Freude an erster Stelle steht. Die Freude ist ein stets wiederkehrendes Grundmotiv in den Lehrschreiben von Papst Franziskus. Bei allem Ernst der Themen geht es ihm dennoch unübersehbar um ein Christentum aus der Grundstimmung und Grundhaltung der Freude. Dazu möchte er anstiften – unter klarer Zurückweisung aller Verhärtung und Vergrämung. Freudig und humorvoll soll die christliche Botschaft als befreiend und erlösend erfahren und gelebt werden. In diesem Sinn steht dieses Apostolische Schreiben im Einklang mit der gesamten Verkündigung dieses Pontifikats. Papst Franziskus führt in großer Konsequenz seine Linie fort, die sich auch dadurch auszeichnet, dass er lehramtliche Definitionen und normative Entscheidungen nicht in den Vordergrund stellt. Es kommt ihm auch nicht auf eine normative Verbotsethik an, sondern auf eine appellative Tugendethik, oder, wenn man so möchte, auf eine ,Heiligkeitsethik‘, die mit allem Nachdruck dazu einlädt, das Gute im Geist Christi zu tun. Hinweise dafür schöpft er aus den Quellen christlicher Tradition: Augustinus, Thomas von Aquin, Ignatius von Loyola, aber auch viele andere werden zitiert. Dass eine solche Ethik alles andere als ein harmloses Sprechen im Konjunktiv ist, wird dem Leser von Gaudete et exsultate schnell deutlich.      
Dazu zählt für Papst Franziskus auch der Einsatz für Arme und gegen jede Art von Egoismus und Individualismus. In klaren Worten fordert er eine Verantwortung für den Nächsten, den Ausgegrenzten, den Unterdrückten. Damit bekommt das Dokument auch eine starke sozialethische Perspektive. Beispielsweise schreibt der Papst mit Blick auf Migranten: ,Oft hört man, dass angesichts des Relativismus der Grenzen der heutigen Welt beispielsweise die Lage der Migranten eine weniger wichtige Angelegenheit wäre.‘ Ein Christ müsse sich aber in diejenigen hineinversetzen, ,die ihr Leben riskieren, um ihren Kindern eine Zukunft zu bieten‘.      
Das Schreiben ist eine authentische Aufforderung von Papst Franziskus, voll Freude, Optimismus und Offenheit für Gottes Wort alles Mittelmaß hinter sich zu lassen und aufzubrechen. Dabei macht er deutlich, dass dies nur im Miteinander und im Zugehen auf die Mitmenschen möglich ist. Wer versucht, Gaudete et exsultate unter kirchenpolitischen Aspekten zu analysieren, geht mit Sicherheit an der Intention des Heiligen Vaters vorbei. Wer sich hingegen anstecken lässt, das eigene Leben zu überdenken und darin neu nach der Heiligkeit zu suchen, ist auf dem richtigen Weg.“      
Das Apostolische Schreiben "Gaudete et exsultate" ist im Internet  in deutscher Sprache verfügbar.

(aus: www.erzbistum-paderborn.de)

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Papst Franziskus
Papst Franziskus | Schwessinger / Pfarrbriefservice.de

Headline: „Mutter Vojtěcha – Dienerin Gottes – Tapfere Glaubenszeugin"

Subline: Wanderausstellung vom 10.4. bis zum 4.5. in St. Alexander in Schmallenberg

Ab Dienstag, den 10.04.2018 wird in der Pfarrkirche St. Alexander die Ausstellung „Mutter Vojtěcha – Dienerin Gottes – Tapfere Glaubenszeugin“ zu sehen sein. Mutter Vojtěcha war in der Zeit von 1970 bis zu ihrem Tod im Jahr 1988 Generaloberin der Prager Kongregation der barmherzigen Schwestern vom hl. Karl Borromäus.

Im September 1952 wurde sie vom kommunistischen Regime als „Spionin im Dienste des Vatikans“ zu acht Jahren Kerker wegen „Hochverrats“ verurteilt.

Mutter Vojtěcha Hasmandoá, geb. am 25.03.1914, entschied sich schon früh für ihre religiöse Laufbahn. Im 13. Lebensjahr trat sie mit der Zustimmung und dem Segen ihres Vaters der Kongregation der barmherzigen Schwestern des hl. Karl Borromäus in Prag bei.
Wegen „Hochverrats“ wurde sie im Jahr 1952 vom kommunistischen Regime verhaftet und als „Spionin im Dienste des Vatikans“ zu 8 Jahren im kommunistischem Gefängnis verurteilt, die sie in den Jahren 1952 – 1960 verbüßte. Grund für die Inhaftierung war, dass sie im Kloster einen jungen Franziskanerpater versteckte, der 1950 der Liquidierung seines Klosters entgangen war.
Während ihrer Inhaftierung manifestierte Mutter Vojtěcha wiederholt ihre Meinungsverschiedenheit mit dem kommunistischen Regime und protestierte gegen die ungerechte Gefangenschaft. Von 1970 bis zu ihrem Tod im Jahr 1988 übernahm Mutter Vojtěcha die Aufgabe der Generaloberin der Prager Kongregation der Borromäerinnen und führte die Gemeinschaft durch die Zeit nach dem 2. Vatikanischen Konzil.
Ihre unermüdliche Erneuerung war die beste Antwort auf die repressiven Taten der Staatsgewalt, die sie im Gefängnis erlebt hatte. Heimlich nahm sie, trotz des staatlichen Verbots, 50 neue Mitglieder in die Schwesterngemeinschaft auf.
Vor dreißig Jahren, am 21. Januar 1988, stirbt Mutter Vojtěcha mit folgenden Worten: „Ja, Herr!“ Sie starb im Alter von 74 Jahren in einem Kreis von Schwestern in Znojmo-Hradiste. Im Jahr 1996 eröffnete der Bischof von Brünn, Vojtěch Cikrle, der sie persönlich kannte, den Heiligsprechungsprozess von Mutter Vojtěcha. Am 6. 12. 2014, mit der Bestätigung des Dekrets über die Heroizität ihrer Tugenden, gipfelte der Heiligsprechungsprozess. Der Heilige Vater Franziskus erteilte ihr den Titel der ehrwürdigen Dienerin Gottes. Wir beten für die Bestätigung des Himmels mit einem Wunder, damit wir zur Seligsprechung fortschreiten können.
Die Ausstellung möchte den heutigen Menschen die Heiligkeit des Alltags, aber auch des heroischen Lebens von Mutter Vojtěcha und den Heiligsprechungsprozess in Rom vorstellen. Die Größe von Mutter Vojtecha liegt in ihrem Vertrauen auf Gottes Vorsehung und in ihrer Verzeihung denen, die ihr Leid antaten. Sie ist erfüllt mit dem Heiligen Geist und daher lebensbejahend.

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Sr. Vojtechja
Sr. Vojtechja | TR
Sr.Vojtechja Ausstellung
Sr.Vojtechja Ausstellung | TR

Headline: Osterfeier im Kindergarten Hl. Geist Schmallenberg

Subline: Gedenken an Jesu Sterben und Auferstehung

Kindergottesdienst am Gründonnerstag

Die Gemeinschaft des katholischen Kindergartens Hl. Geist in Schmallenberg feierte einen Gottesdienst mit der Erinnerung an Jesu Tod und Auferstehung. Das Kreuz als Sinnbild für Jesu Sterben und die Dunkelheit des Todes; die neu gewachsenen grünen Grashalme als Sinnbild für das Leben, das aus der dunklen Erde kommt; das Licht der Sonne, das die Auferstehung bezeichnet  -  dieses Bild stand im Mittelpunkt der Gebete, Lieder und der Gemeinschaft. Das Kreuz steht inmitten der grünen Halme und der Sonne  -  es ist nicht das Ende, es ist der Durchgang zu einem neuen Leben.

Zusammen mit Pastor Schröder wurde dieser Gottesdienst gefeiert. Kinder wie Erzieherinnen wünschten sich ein gesegnetes Osterfest.

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Ostergottesdienst 2018
 | G. Schröder
Ostergottesdienst 2018
 | G. Schröder

Headline: Taxi für ältere und/oder gehbehinderte Kirchenbesucher

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Ab dem ersten Osterfeiertag am 01.04.2018 möchte der Pfarrgemeinderat älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

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Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Klausurtagung des Pastoralteams

Subline: 15. März 2018

Auf einer Klausrtagung unter Moderation der Gemeindeberatung (Elmar Hake und Annette Kienast) hat das Pastoralteam die Aufgabenbereichte neu abgesreckt.

Am 15. März war eine Tagung des Pastoralteams Schmallenberg-Eslohe im Alexanderhaus. Wegen der personellen Veränderungen müssen die Aufgabenbereiche neu abgesteckt werden. Neu in der Runde ist Gemeindereferentin Sabine Jasperneite aus Menden, die ab 1. Juli 2018 im Pastoralverbund und in der Christlichen Wegbelgeitung tätig werden wird. 

Moderiert wurde die Zusammenkunft von Dekanatsreferentin und Supervisorin Annette Kienast aus Dortmund und Pastor Elmar Hake aus Lippstadt. Beide sind u.a. tätig in der Gemeindeberatung des Erzbistums Paderborn.

Auf dem Foto ist das Pastoralteam abgebildet zusammen mit Frau Kienast (2. von rechts), Pastor Hake (links). Das Pastoralteam v. l. n r. : Monika Winzenick, Sinto Kareparamban, Klaus Danne, Ullrich Birkner, Erik Richter, Ludger Vornholz, Ulrich Stipp, Bernadette Klens, Sabine Jasperneite, Georg Schröder. (Nicht im Bild: Manuela Cyganek und Volker Staskewitz)

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 | G. Schröder

Headline: "Frauen machen Mut" Alternative Diözesan-Wallfahrt ins Elspe Festival

Subline: kfd-Diözesanvorstand lädt ein am 2. Juni

Das Programm in Kürze:

Für den kfd-Bezirk Schmallenberg – Eslohe nimmt Ulla Siepe bis zum 11. April die Anmeldungen entgegen. Aufgrund unserer  Nähe zum Veranstaltungsort werden von uns keine Busse eingesetzt. Die Teilnehmerinnen werden gebeten, in den örtlichen und benachbarten kfd’s Fahrgemeinschaften zu bilden.  Dabei wird der Bezirk unterstützen. Er übernimmt auch die Teilnehmergebühr von 10 €, deshalb wird um Verbindlichkeit gebeten.

Ulla Siepe: Telefon 02975 / 8708      Mail: richulla@t-online.de

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Motto Wallfahrt
Motto Wallfahrt  | kfd
Elspe Festival
Elspe Festival | MSchnitzler_wikimedia.commons992_web

Headline: Interesse an Tätigkeit im kirchlichen Dienst?

Subline: Mitarbeiter/innen gesucht

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Jobbörse EGV
Jobbörse EGV | TR

Headline: Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen in St. Alexander

Subline: Zuständigkeiten im Gremium neu verteilt

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Headline: Letzter Flohmarkt „Hilfe für Menschen in Not“ in der Stadthalle

Subline: Total-Räumungsverkauf am 5. u. 6. Mai

Am ersten Mai-Wochenende veranstaltet der Aktionskreis „Hilfe für Menschen in Not“ in der Schmallenberger Stadthalle  zum letzten Mal einen Flohmarkt. Es findet ein totaler Räumungsverkauf von Wäsche, Schmuck, Büchern, Bildern, Porzellan und vielem mehr statt. 27 Jahre lang konnte bis zu fünfmal jährlich zu verschiedenen Märkten eingeladen werden und mit dem Erlös Menschen in den Armuts-und Elendsgebieten in vielen Ländern Hilfe und Hoffnung gegeben werden.

Besonders unterstützt wurden über die Jahre Projekte der Franziskanermission in Ruanda. Aus organisatorischen, altersbedingten und gesundheitlichen Gründen vieler langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aktionskreises können diese Aktionen in Zukunft leider nicht mehr stattfinden.

Deshalb hoffen die Veranstalter zu diesem letzten großen Flohmarkt noch einmal auf viele interessierte Besucher und Käufer.

Öffnungszeiten:
Samstag, 05. Mai: 10.00 –17.00 Uhr
Sonntag, 06. Mai: 13.00 –17.00 Uhr

Jede Hilfe ist willkommen!

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Schmallenberg Stadthalle
Schmallenberg Stadthalle | St. Didam

Headline: Neue Pfarrgemeinderäte machen sich auf den Weg

Subline: Wahl des Gesamtpfarrgemeinderates und Aussendung am Christkönigssonntag

Am diesjährigen Christkönigssonntag wurden in der Messfeier am Sonntagabend die neuen Pfarrgemeinderäte des Pastoralverbundes mit dem Segen in Ihre zukünftigen Aufgaben entsandt und den bisherigen Vertretern für ihr Engagement in den letzten  vier Jahren gedankt.

Zuvor waren die Vertreter/innen aus den PGR‘s, die in den nächsten vier Jahren den Gesamtpfarrgemeinderat bilden, ins Schmallenberger Alexanderhaus eingeladen, um aus ihrer Runde Sprecher für den Pastoralverbundsausschuss zu wählen.

Zur Eucharistiefeier um 18 Uhr in der St. Alexander-Kirche waren dann alle neugewählten Pfarrgemeinderäte herzlich willkommen. Der gemeinsame Gottesdienst soll der Bestärkung dieser Frauen und Männer dienen, damit sie sich hoffnungsvoll und mutig auf den Weg machen können, christliches Leben in unseren Gemeinden lebendig mitzugestalten.

Die gewählten auf dem Foto: (v. l.): Reinhard Schulte (Fredeburger Land); Georg Schröder (Pfarrer); Stefan Beckmann (Schmallenberger Land); Angelika Schauerte (Wilzenberg); Stefan Heinz (Esloher Land); Bernadette Klens (Gemeindereferentin) und Michael Hellermann (Dorlar-Wormbach).

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GPGR Sprecher
GPGR Sprecher | TR
PGR Mitglieder um den Altarversammelt
PGR Mitglieder um den Altarversammelt | TR
Blick zur PGR Versammlung
Blick zur PGR Versammlung  | TR
Versammlung des GPGR
Versammlung des GPGR | TR

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

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v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "Vertraut den neuen Wegen"

Subline: Zeltkirche 2017 in St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen

Traditionell startet die diesjährige Zeltkirchenzeit im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen am Palmsonntag. Auch in diesem Jahr lädt St. Bonifatius von ‚O – O‘, von Ostern bis Oktober, herzlich in die Zeltkirche ein.
Das diesjährige Leitwort knüpft an ein im Jahr 1989 geschriebenes ökumenisches Kirchenlied an: "Vertraut den neuen Wegen"

Ursprünglich wurde dieses Lied von einem evangelischen Theologen in der ehemaligen DDR anlässlich einer Trauung verfasst. Kurze Zeit später erhielt es aufgrund der politischen Umwälzungen damals echte politische Brisanz. Ein aus Sicht der Zeltkirchenverantwortlichen bis heute starkes Lied, das die musikalische Zeltkirchenvielfalt erfrischend bereichert.
Die diesjährige Kollekte fließt nach Brasilien. Dort arbeiten Franziskanerbrüder der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder vom hl. Franziskus aus Aachen u. a. für bedürftige Familien, insbesondere für deren schulpflichtige Kinder, die Hilfe benötigen, den Kreislauf von Sucht, Armut und Kriminalität zu verlassen. Die Kollekten helfen, dass brasilianische Familien neue Perspektiven gewinnen.
Außerdem gibt es in der Zeltkirche einige interessante inhaltliche Neuerungen. Dazu gehören u. a. geänderte Gottesdienstzeiten zu Ostern: Feier der Osternacht am Karsamstag um 21.00 Uhr; Gottesdienste am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr bietet St. Bonifatius im Anschluss an alle Eucharistiefeiern einen Zeltkirchenimbiss an. Die Verantwortlichen in St. Bonifatius freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen und laden herzlich ein!


Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1 – 5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Fon: 0 29 81/92 73 0
Mail: info@bst-bonifatius.de
Internet: www.bst-bonifatius.de

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v.l..: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens
v.l.: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens | Bildungs- und Exerzitienhaus Elkeringhausen

Headline: Ausschuss des Pastoralverbundes am 21.03.2017

Subline: Auf dem Weg zum "neuen" Pfarrgemeinderat

Der Ausschuss reflektierte die fünf Gemeindeversammlungen und hat ein Papier beraten, um was es bei den "neuen" PGR gehen soll, entsprechend dem Modellprojekt der "Ehrenamtlichen Mitverantwortung" für eine Gemeinde und in unserem Pastoralverbund.

Pfarrgemeinderat im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Neues Selbstverständnis des Pfarrgemeinderates:
Der PGR hat Anteil an der Leitung der Gemeinde und trägt Verantwortung für das kirchliche Leben  -  mit drei Anliegen:

  1. Wie werden Gebetsformen und Gottesdienste gestaltet?
  2. Wie kann der Glaube weiter gegeben werden (Teilen von Glaubenser-fahrungen, Sakramentsvorbereitung, Brauchtum…)?
  3. Wie wird Nächstenliebe gelebt und füreinander gesorgt?

Der Umgang mit diesen Anliegen:

Schauen, was da ist und wer das tut:

  1. Wer hält Gottesdienste?
    Wer organisiert sie?
    Welche nicht-eucharistischen Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten gibt es?
  2. Wo sehen wir Glaubensweitergabe?
    Wer beteiligt sich bei der Sakramentsvorbereitung für Taufe, Firmung, Eucharistie?
    Wo wird über den Glauben gesprochen?
    Welches christliche Brauchtum ist lebendig und wer pflegt es (z.B. St. Martin, Sternsinger, Wallfahrten)
  3. Wer tut etwas für andere  -  und das aus christlichem Geist (angefangen bei Kinder- und Jugendgruppen bis hin zur Pfarrcaritas)?
    Wo können Menschen in Not Hilfe finden?
  4. Was prägt unsere Gemeinde sonst noch als sichtbare Kirche vor Ort
    (Bauten, Friedhof, …)?

Was ist der weitere Schritt für die Arbeit des neuen PGR?
Entdecken, wo wir/ wo ich mich einbringen kann und Leitung wahr-nehme für diese Anliegen  -  ohne anderen in der Gemeinde eine Aufgabe wegzunehmen. 
Leitung bedeutet: Koordination und Kommunikation innerhalb dieser Anliegen fördern.
Leitung bedeutet: Entscheiden, was der PGR nicht (mehr) tut in einem dieser Anliegen. Entscheiden, was er tut.

Welche Konflikte werden kommen?
Wenn der PGR Leitungskompetenz z.B. im Anliegen Gottesdienste hat, welche Auseinandersetzungen werden kommen mit Priestern und Gemeindereferentinnen oder mit Gemeindemitgliedern?

Welche Konfliktfelder tun sich auf bei der Sakramentsvorbereitung oder dem kirchlichen Brauchtum („die Erstkommuniongruppe muss es bei uns geben“, „der Martinszug muss aber stattfinden“…)?

Wo und wie lösen wir die Konflikte bei den Fragen, die den ganzen Pastoralverbund angehen (alles, was mit priesterlichem und hauptamtlichem Einsatz zu tun hat: Messverteilung, Präsenz in Gemeindegruppen und Verbänden…)?

Welche Unterstützung braucht der neue PGR von den Hauptamtlichen, vom „Teilprojekt“ des Generalvikariates (Matthias Kolk) und vom Dekanat (Michael Kloppenburg)? 
Was können die Hauptamtlichen anbieten?

Fragen an die Mitglieder des PV-Ausschusses am 21. März 2017:

Im Rückblick auf die Gemeindeversammlungen, die Anliegen und Sorgen, die dort formuliert worden sind: Sind dies Schritte in die richtige Richtung zum „neuen“ PGR? Bitte bewerten Sie diese Schritte...!

Im September könnte ein Treffen aller neuen PGR-Kandidaten zusammen mit Herrn Kolk, Herrn Kloppenburg und allen Hauptamtlichen zu diesen Schritten stattfinden, damit kommuniziert wird, was das „Neue“ ist. 
Und an Christkönig soll eine liturgische Feier sein, in der die neuen PGR geistlich gestärkt werden für die neue Amtszeit (und den Ausscheidenden gedankt wird). Wie bewerten Sie diese Zusammenkünfte und würden Sie weitere Inhalte wichtig finden?

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PV-Ausschuss am 23.03.2017
 | Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

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Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen 2017 - Wort an die Gemeinden

Subline: Gemeindeversammlungen in den pastoralen Bereichen zur Vorbereitung

Seit 2013 sind die Gemeinden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe gemeinsam unterwegs. Im Herbst 2017 sind wieder Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Gremien wurde entschieden, dass es in jeder Gemeinde wieder einen Pfarrgemeinderat geben soll, zugleich aber auch einen Gesamtpfarrgemeinderat für den Pastoralverbund. Die Gewählten mögen sowohl ihre Gemeinde aber auch den Pastoralverbund in den  Blick nehmen und entscheiden, welche Aufgaben anstehen, damit in einer Gemeinde gebetet, Glaubensverständnis angesprochen und für Notleidende gesorgt wird.


In den Sonntagsgottesdiensten am 14./15.01. und 21./22.01. 2017 wird in den Gottesdiensten ein Brief verlesen, in denen für das Anliegen der Wahl mit den vorbereitenden Gemeindeversammlungen geworben wird. Hier der Text des Briefes:




Wort an die Gemeinden im PV Schmallenberg- Eslohe zur Vorbereitung der PGR-Wahlen

Im vierten Jahr gehen wir zusammen  -  die 28 Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen im PV Schmallenberg- Eslohe. Viele Erfahrungen des Zusammengehörens haben wir schon gemacht:

Dass die Gemeinden in einem Verbund leben und sich gegenseitig helfen und unterstützen, ist eine weitere Erfahrung der letzten Jahre. Die Kirchenvorstände sind inzwischen sehr selbstverantwortlich handelnde Gremien, die im Finanzausschuss zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte absprechen, wie zum Beispiel die Sicherheitsfragen, die Prävention gegen sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die Bewirtschaftung des Haushaltes für den Pastoralverbund.
Im Jahr 2017 werden neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Die Arbeit dieser Gremien soll ähnlich wie die der Kirchenvorstände in ihrer Selbstverantwortung für die einzelnen Gemeinden gestärkt werden. Alle, die in der Kirche mitarbeiten  -  Ehrenamtliche und Hauptamtliche  -  wissen, dass die Motivation, in einem Gremium mitzutun, von einigen Faktoren abhängig ist:

All diese Fragen schwingen mit bei der Vorbereitung der PGR-Wahlen. In den Gremien des Pastoralverbundes ist uns zurzeit bewusst, dass es nicht leicht werden wird, Gläubige anzusprechen und für einen Pfarrgemeinderat zu finden. Aber wir versuchen es und sind auch zuversichtlich, weil wir folgendes vorhaben:

Die entscheidende Frage lautet an jede und jeden Einzelnen: Könnte ich Freude haben, in einem solchen Gremium für meine Gemeinde mitzutun? Wäre diese Verantwortung eine Herausforderung für mich, für meinen Glauben, für unser Miteinander hier?
Darüber möchten wir Hauptamtliche, die Mitglieder des Pastoralverbundsausschusses und des Pfarrgemeinderates Ihres Ortes mit Ihnen ins Gespräch kommen nach diesem Gottesdienst. Es geht um unsere Gemeinde und um unseren Zusammenhalt im PV Schmallenberg- Eslohe. Keiner soll in seinem Engagement für die Gemeinde überfordert werden und niemand soll übergangen werden.Es geht darum, für die jeweilige Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, damit christlicher Glaube vor Ort lebendige Zeichen setzt für den, der mehr ist als alles, für Jesus Christus.

Georg Schröder, 14. Januar 2017

Die Termine der Versammlungen in den Pastoralen Bereichen:

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PGR_Wahl_2017
PGR_Wahl_2017 | EGV

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR

Headline: "Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.

Subline: Präventionsschulungungen im pastoralen Raum

Montag, 23. April 2018 18.30 –21.00 Uhr
„Grundinformation“ für alle Ehrenamtlichen und Interessierten, die sporadisch Angebote für Kinder, Jugendliche oder hilfebe-dürftige Erwachsene durchführen.
Alexanderhaus Schmallenberg, Kirchplatz 1

Donnerstag, 21. Juni 2018 17.00 –22.00 Uhr „Basisschulung“ für alle Ehrenamtlichen und Interessierten, die regelmäßig Angebote für Kinder, Jugendliche oder hilfebedürftige Erwachsenen durchführen oder eine Übernachtung begleiten.
Jugendtreff Schmallenberg, Paul-Falke-Platz 11

Anmeldungen: Pfarrbüro Bad Fredeburg,
Telefon: 02972 3648540
Mail: pfarrbuero.fredeburg@pv-se. de bis spätestens eine Woche vorher.


„Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! -Hinsehen und schützen.
Unter dieses Leitwort hat das Erz-bistum Paderborn seine Bemühungen und Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gestellt. Helfen Sie mit, aufmerksam auf die ihnen anvertrauten Menschen zu schauen und die Bemühungen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt aktiv zu unterstützen.
In der Präventionsschulung wird dazu notwendiges Wissen vermittelt, um angemessen reagieren zu können und die Grundhaltung des achtsamen Miteinanders verstehen zu lernen. Die Schulungen sind beispielsweise für Ehrenamtliche aus einer Pfarrjugend, der Messdienerarbeit, des PGR oder KV, Vorbereitungsteams von Kommunion-oder Firmgruppen, Kinder-und Familiengottesdiensten gedacht, aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen!

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Augen auf Prävention
 | Erzbistum Paderborn
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