Schmallenberg vor dem Wilzenberg
MartinszugKirche Berghausen

Headline: Rorate Gottesdienste im Advent

Subline: Termine immer donnerstags am 30. 11., 7.12. und 14.12.

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Frühschichten im Advent
 | Peter Weidmann; in: pfarrbriefservice.de

Headline: Bibelgesprächskreis -unterwegs

Der Bibelgesprächskreis hat sich zum dritten Mal intensiv mit einem Teil der Bibel beschäftigt. 

In drei intenivenTagen im Bergkloster Bestwig, beschäftigte sich der Bibelkreis mit der Apostegeschichte. Dabei ging es um die Fragen: Wie sind christliche Gemeinden enstanden? Wie wurden sie gegründet? Wie arbeiteteten Männer und Frauen zusammen? Welche Aufgaben wurden von ihnen übernommen? Was war damals und was ist heute wichtig für die Bildung einer Gemeinde? Und wie intensiv lebten die ersten Christen im Vergleich zu uns aus dem begeisterten Vertrauen darauf, dass Jesus mitten unter ihnen ist. Die Freude am Bibel teilen, ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer echte christliche Gemeinschaft erleben. Die Leitung der Tage lag in den Händen der beiden Religionspädagoginnen Monika Winzenick und Annemarie Zeyen.

Das nächste Treffen findet statt, am Montag, 4.12.2017, um 19.30 Uhr im Pfarrhaus in Schmallenberg. An diesem Abend geht es um die  Geschichte aus dem Alten Testament, in der Abraham seinen Sohn opfern sollte. Jeder, der sich für die Bibel interessiert ist herzlich eingeladen. Bitte eine Bibel (Altes und Neues Testament) mitbringen.

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Bibelkurs im Bergkloster Bestwig
 | M. Winzenick

Headline: „hingehen –hinsehen –helfen“

Subline: Adventssammlung der Caritas im Pastoralverbund vom 18. November bis 9. Dezember 2017

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Caritas Adventssammlung
Caritas Adventssammlung | CV

Headline: Firmung 2017 im Bereich Schmallenberger Land

Subline: Firmfeier am 2. Dezember in St. Alexander

52 Jugendliche aus dem Pastoralen Bereich Schmallenberger Land haben sich in diesem Jahr auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet. Im Februar haben Sie sich bei einem persönlichen Gespräch mit Frau Winzenick angemeldet. Sie selbst haben dann  entschieden,  an  welchen  Veranstaltungen  des  Spirituellen Sommers  oder in der Gemeinde sie teilnehmen.

So organisierten sie den Ökumenischen Jugendkreuzweg, nahmen an den Mondscheingottesdiensten, Spirituellen Wanderungen mit Klang, Gottesdiensten u. v. mehr teil. In der Begegnung und im Gespräch mit Erwachsenen ist ihnen deutlich  geworden,  wie  wichtig  ihnen  der Glaube  ist.  Am 17. November  findet  der Abend der Versöhnung in Gleidorf statt und die Firmfeier mit Abt (em.) Stephan Schroer ist dann am Samstag, den 2. Dezember um 15.00 Uhr in der St. Alexander Kirche in Schmallenberg.

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Abt Stephan Schroer
Abt Stephan Schroer | PV Bad Driburg

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen in St. Alexander Schmallenberg im November

Subline: Vorläufige Liste der Kandidaten

Unter dem Motto „Jetzt staubt´s" finden am 11./12. November 2017 die Pfarrgemeinderatswahlen in unserer Gemeinde statt. In unserer Pfarrgemeinde wird der Pfarrgemeinderat 6 Mitglieder zählen, alle 6 Mitglieder werden gewählt.

Hier die vorläufige Liste der Kandidatinnen und Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:

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Headline: Ökumene auf dem Weg

Subline: Gemeinsamer Gottesdienst zum Reformationsgedenken in evangelischer und katholischer Kirche in Schmallenberg

In einem eindrucksvollen ökumenischen Gottesdienst begingen evangelische und katholische Kirchengemeinden in Schmallenberg und Eslohe am Sonntag, 8. Oktober 2017, das Reformationsjubiläum. Die ökumenische Feier begann in der evangelischen Christuskirche, von wo man dann in einer Prozession, mit einem Versöhnungskreuz aus Holz an der Spitze,  trotz Regens zur kath. St. Alexander-Kirche zog. Die geplante Gebetsstation in der Synagogenstraße wurde allerdings – dem Wetter geschuldet – in den alten Teil von St. Alexander verlegt. Alle weiteren katholischen Gottesdienste zu dieser Uhrzeit wurden – mit Genehmigung des Paderborner Erzbischofs - ausgesetzt, so dass alle Christen im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe Gelegenheit hatten, diesen gemeinsamen Gottesdienst mitzufeiern.

In einer bewegenden Dialogpredigt zeigten Pfarrer Jürgen Rademacher und Pfarrer Erik Richter die Aspekte der ökumenischen Zusammenarbeit auf. Sie gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass dieses Ereignis nicht einmalig, sondern erstmalig sein möge, dass ihm also weiter Gottesdienste ähnlicher Art folgen sollen. Das Christuswort im Evangelium vom Weinstock und den Reben zeige deutlich, dass wir als Christen zusammengehören; dass wir in der Taufe gemeinsame Wurzeln haben.

Symbolisch zündeten Superintendent Stefan Berk und Dechant Georg Schröder sieben Kerzen für sieben formulierte Selbstverpflichtungen an, die deutlich machen, dass die ökumenische Zusammenarbeit weitergehen soll. So heißt es unter der Überschrift: „Vom Konflikt zur Gemeinschaft“ unter anderem, „das katholische und evangelische Christen von der Perspektive der Einheit und nicht  der Spaltung ausgehen sollen“ oder auch, „dass sie sich gemeinsam einsetzen lassen für Gerechtigkeit und Frieden und gegen die soziale Not in der Welt.“ Den vollständigen Text der Selbstverpflichtungen können Sie unten ansehem und auch downloaden.

Mit einem gemeinsamen Segen endete eine Feier, die so im weiten Umkreis noch nicht stattgefunden hat.

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Headline: Erstkommunionvorbereitung im pastoralen Bereich Schmallenberger Land

Subline: Einladung zu Infoabenden und zur Mitarbeit in Schmallenberg, Fleckenberg, Gleidorf, Lenne und Holthausen

Liebe Eltern, bei der Taufe Ihres Kindes haben Sie versprochen, ihr Kind im Glauben zu erziehen. Das bedeutet, dass es beten lernt und dass es etwas von Jesus Christus und von der Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi erfährt. Traditionell besteht für die katholischen Kinder im 3. Schuljahr die Möglichkeit, hier selber einen Schritt weiterzugehen, natürlich mit Ihrer Unterstützung. Es ist der Schritt zur Kommunion, zur vollen Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Heiligen Messe.

Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind die Heilige Kommunion empfängt und auch das Sakrament der Beichte (dieses gehört zum Weg hin zur Kommunion), dann melden Sie es bitte mit dem beiliegenden Formular an.

Ich lade ich Sie herzlich ein zum Elternabend, an dem ich den Weg zur Erstkommunion erläutere. Was sind die Themen dieses Abends?

Den Bogen finden Sie hier: Anmeldung

Termine der Elternabende:


Dienstag, 12.09.2017, 19 Uhr Alexanderhaus, vornehmlich für die Kinder, die in die Grundschule Schmallenberg gehen bzw. in der St. Alexander-Gemeinde wohnen und in St. Alexander an der Erstkommunion teilnehmen sollen.
Mittwoch, 13.09.2017, 20 Uhr Antonius-Haus Fleckenberg, vornehmlich für die Kinder, die in die Grundschule Fleckenberg gehen und an der Erstkommunion in St. Antonius Fleckenberg teilnehmen sollen.
Donnerstag, 21.09.2017, 20 Uhr Pfarrheim Herz-Jesu Gleidorf, vornehmlich für die Kinder, die in die Grundschule Gleidorf gehen und an der Erstkommunion in St. Michael Holthausen (zusammen mit Gleidorf, 2018 sind mehr Kinder da aus Holthausen als aus Gleidorf) teilnehmen sollen.
Das hört sich etwas kompliziert an, liegt aber daran, dass in den Schulen Kinder verschiedener Kirchengemeinden sind. Falls Sie am Elternabend „Ihrer“ Erstkommunionfeier nicht dabei sein können, sind Sie natürlich an jedem Abend genauso willkommen! Wichtig ist, dass Sie teilnehmen und Ihr Kind verbindlich anmelden.
Als Anlagen finden Sie das Anmeldeformularund eine aktuelleTerminübersicht (keine Sorge, es sieht nach mehr aus als es ist!).
Ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Weg gehen, der dem Glauben an Jesus Christus eine Gestalt gibt  -  für die Kinder, aber auch für Sie als Eltern!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Pfarrer Georg Schröder

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http://pv-se.de/kirchliches-leben/sakramente/
http://pv-se.de/kirchliches-leben/sakramente/ | Pixabay

Headline: „ Hilfe durch dich“ – die herzlichste Formel der Welt

Subline: Mitgliederwerbe - und Imagekampagne der Caritas im Erzbistum Paderborn

Unter dem Slogan  „Hilfe durch Dich“ starten die Caritasverbände und die Caritas - Konferenzen im Erzbistum Paderborn am 1. September 2017 eine große Mitgliederwerbe- und Imagekampagne. Das Ziel der einjährigen Kampagne ist, die Menschen für Caritas und Kirche zu begeistern. Denn trotz sinkender Mitgliederzahl ist eines gewiss: christliche Werte werden weiterhin geteilt und gelebt.

Nächstenliebe bleibt relevant und aktuell. Wir lieben unsere Nächsten. Ganz praktisch, wo immer Hilfe gebraucht wird. Von der Kita bis zum Hospizdienst. In der Kleiderkammer oder Beratungsstelle. Durch eine Caritas - Mitgliedschaft ermöglichen Menschen unabhängige und verlässliche Hilfe für diejenigen, die es alleine nicht schaffen. Nicht irgendwo, sondern hier, bei Dir vor Ort. Hilfe durch Dich – kommt an!

Was genau passiert ab dem 01. September:

Dann teilen Sie sie uns gerne mit

Kontakt: Caritasverband Meschede e.V. ,
Jennifer Engelhard
0171 / 140 72 96,
j.engelhard@caritas-meschede.de

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Logo Kampagne Caritas
Logo Kampagne Caritas | Caritas

Headline: Mit Kolping ins Heilige Land

Subline: Auch 2018 bietet das Kolpingwerk Paderborn vom 26.04.- 08.05.2018 eine Flugreise ins Heilige Land an.

Auch 2018  bietet das Kolpingwerk Diözesanverband Paderborn vom 26.04.- 08.05.2018 für alle Interessierten eine Flugreise ins Heilige Land an. Die Reise beginnt in der judäischen Wüste bei Jericho, dort, wo vor über 3500 Jahren auch das Volk Israel in das Land einzog. Mit Besuchen der Ausgrabungen von Qumran, Massada und Jericho an Toten Meer spüren wir den Wurzeln des Judentums nach. Weiter geht die Reise durch das Jordantal nach Galiläa. Dort besuchen wir die Region Megiddo, Partnerkreis des Hochsauerlandkreises seit 25 Jahren, und erkunden die Ausgrabungen der 2. Königstadt von König Salomon.

Beim Besuch der Verkündigungskirche in Nazareth sind wir in der christlichen Geschichte angekommen. Es schließen sich Besuche des Berges Tabor und des „Hochzeitdorfes“ Kanaa an, bevor wir zum See Genezareth gelangen. Dort besichtigen wir die Orte, an denen Jesus mit seinen Jüngern gelebt und gewirkt hat, Kafarnaum, Magdala, die Brotvermehrungskirche in Tabgha und den Berg der Seligpreisungen. Einen Tag verbringen wir auf den Golanhöhen an den Quellen des Jordan und der ehemaligen Stadt Phillipi, verbunden mit einer Weinprobe in dem ältesten Weinanbaugebiet der Welt. Da-nach geht die Reise ans Mittelmeer in die Kreuzritterstadt Akko und nach Haifa zum Bahai Tempel. In Bethlehem steht ein Besuch der Hirtenfelder, der Geburtskirche und des Caritas Babyhospitals auf dem Programm. Den Abschluß bildet Jerusalem mit einem Gang vom Ölberg zum Garten Gethsemane und der Via Dolorosa mit der Grabeskirche. Besuche der Klagemauer und der Altstadt, der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem, der Chagallfenster, der Knesset und einer jüdischen Synagoge.

Die geistliche Begleitung der Reise hat der Diözesanpräses des Kolpingwerkes Paderborn Sebastian Schulz, Organisation und Reiseleitung die stellvertretende Diözesanvorsitzende Else Garske. 


Weitere Informationen unter 0291 58290 oder 01716062503,
e-mail : else.garske@gmx.de

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Jerusalem
Jerusalem | Pixabay

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am 3.7. beginnt die Tätigkeit von Julia Spork in den Treffpunkten der offenen Tür von Schmallenberg und Bad Fredeburg 

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen. Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit. 

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

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v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "Vertraut den neuen Wegen"

Subline: Zeltkirche 2017 in St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen

Traditionell startet die diesjährige Zeltkirchenzeit im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen am Palmsonntag. Auch in diesem Jahr lädt St. Bonifatius von ‚O – O‘, von Ostern bis Oktober, herzlich in die Zeltkirche ein.
Das diesjährige Leitwort knüpft an ein im Jahr 1989 geschriebenes ökumenisches Kirchenlied an: "Vertraut den neuen Wegen"

Ursprünglich wurde dieses Lied von einem evangelischen Theologen in der ehemaligen DDR anlässlich einer Trauung verfasst. Kurze Zeit später erhielt es aufgrund der politischen Umwälzungen damals echte politische Brisanz. Ein aus Sicht der Zeltkirchenverantwortlichen bis heute starkes Lied, das die musikalische Zeltkirchenvielfalt erfrischend bereichert.
Die diesjährige Kollekte fließt nach Brasilien. Dort arbeiten Franziskanerbrüder der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder vom hl. Franziskus aus Aachen u. a. für bedürftige Familien, insbesondere für deren schulpflichtige Kinder, die Hilfe benötigen, den Kreislauf von Sucht, Armut und Kriminalität zu verlassen. Die Kollekten helfen, dass brasilianische Familien neue Perspektiven gewinnen.
Außerdem gibt es in der Zeltkirche einige interessante inhaltliche Neuerungen. Dazu gehören u. a. geänderte Gottesdienstzeiten zu Ostern: Feier der Osternacht am Karsamstag um 21.00 Uhr; Gottesdienste am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr bietet St. Bonifatius im Anschluss an alle Eucharistiefeiern einen Zeltkirchenimbiss an. Die Verantwortlichen in St. Bonifatius freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen und laden herzlich ein!


Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1 – 5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Fon: 0 29 81/92 73 0
Mail: info@bst-bonifatius.de
Internet: www.bst-bonifatius.de

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v.l..: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens
v.l.: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens | Bildungs- und Exerzitienhaus Elkeringhausen

Headline: Ausschuss des Pastoralverbundes am 21.03.2017

Subline: Auf dem Weg zum "neuen" Pfarrgemeinderat

Der Ausschuss reflektierte die fünf Gemeindeversammlungen und hat ein Papier beraten, um was es bei den "neuen" PGR gehen soll, entsprechend dem Modellprojekt der "Ehrenamtlichen Mitverantwortung" für eine Gemeinde und in unserem Pastoralverbund.

Pfarrgemeinderat im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Neues Selbstverständnis des Pfarrgemeinderates:
Der PGR hat Anteil an der Leitung der Gemeinde und trägt Verantwortung für das kirchliche Leben  -  mit drei Anliegen:

  1. Wie werden Gebetsformen und Gottesdienste gestaltet?
  2. Wie kann der Glaube weiter gegeben werden (Teilen von Glaubenser-fahrungen, Sakramentsvorbereitung, Brauchtum…)?
  3. Wie wird Nächstenliebe gelebt und füreinander gesorgt?

Der Umgang mit diesen Anliegen:

Schauen, was da ist und wer das tut:

  1. Wer hält Gottesdienste?
    Wer organisiert sie?
    Welche nicht-eucharistischen Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten gibt es?
  2. Wo sehen wir Glaubensweitergabe?
    Wer beteiligt sich bei der Sakramentsvorbereitung für Taufe, Firmung, Eucharistie?
    Wo wird über den Glauben gesprochen?
    Welches christliche Brauchtum ist lebendig und wer pflegt es (z.B. St. Martin, Sternsinger, Wallfahrten)
  3. Wer tut etwas für andere  -  und das aus christlichem Geist (angefangen bei Kinder- und Jugendgruppen bis hin zur Pfarrcaritas)?
    Wo können Menschen in Not Hilfe finden?
  4. Was prägt unsere Gemeinde sonst noch als sichtbare Kirche vor Ort
    (Bauten, Friedhof, …)?

Was ist der weitere Schritt für die Arbeit des neuen PGR?
Entdecken, wo wir/ wo ich mich einbringen kann und Leitung wahr-nehme für diese Anliegen  -  ohne anderen in der Gemeinde eine Aufgabe wegzunehmen. 
Leitung bedeutet: Koordination und Kommunikation innerhalb dieser Anliegen fördern.
Leitung bedeutet: Entscheiden, was der PGR nicht (mehr) tut in einem dieser Anliegen. Entscheiden, was er tut.

Welche Konflikte werden kommen?
Wenn der PGR Leitungskompetenz z.B. im Anliegen Gottesdienste hat, welche Auseinandersetzungen werden kommen mit Priestern und Gemeindereferentinnen oder mit Gemeindemitgliedern?

Welche Konfliktfelder tun sich auf bei der Sakramentsvorbereitung oder dem kirchlichen Brauchtum („die Erstkommuniongruppe muss es bei uns geben“, „der Martinszug muss aber stattfinden“…)?

Wo und wie lösen wir die Konflikte bei den Fragen, die den ganzen Pastoralverbund angehen (alles, was mit priesterlichem und hauptamtlichem Einsatz zu tun hat: Messverteilung, Präsenz in Gemeindegruppen und Verbänden…)?

Welche Unterstützung braucht der neue PGR von den Hauptamtlichen, vom „Teilprojekt“ des Generalvikariates (Matthias Kolk) und vom Dekanat (Michael Kloppenburg)? 
Was können die Hauptamtlichen anbieten?

Fragen an die Mitglieder des PV-Ausschusses am 21. März 2017:

Im Rückblick auf die Gemeindeversammlungen, die Anliegen und Sorgen, die dort formuliert worden sind: Sind dies Schritte in die richtige Richtung zum „neuen“ PGR? Bitte bewerten Sie diese Schritte...!

Im September könnte ein Treffen aller neuen PGR-Kandidaten zusammen mit Herrn Kolk, Herrn Kloppenburg und allen Hauptamtlichen zu diesen Schritten stattfinden, damit kommuniziert wird, was das „Neue“ ist. 
Und an Christkönig soll eine liturgische Feier sein, in der die neuen PGR geistlich gestärkt werden für die neue Amtszeit (und den Ausscheidenden gedankt wird). Wie bewerten Sie diese Zusammenkünfte und würden Sie weitere Inhalte wichtig finden?

ausgewählte Orte: ["38","30","43","20","24"]

PV-Ausschuss am 23.03.2017
 | Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

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Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Zweite Gemeindeversammlung

Subline: Vorbereitung der PGR-Wahlen 2017

Gemeinden im Pastoralen Bereich Schmallenberger Land bereiten sich vor

Zweite Gemeindeversammlung für die PGR-Wahlen

Am Mittwoch, 8. Februar 2017, war die zweite Gemeindeversammlung zur Vorbereitung der PGR-Wahlen und zur Frage nach der Beteiligung am Modellprojekt „Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung“. 

Die Vertreter der Gemeinden im Pastoralen Bereich Schmallenberger Land, also St. Alexander Schmallenberg, St. Antonius Fleckenberg, Herz-Jesu Gleidorf und St. Vinzentius Lenne haben sich dafür ausgesprochen, an diesem Projekt im Erzbistum Paderborn teilzunehmen.

Die Versammlung hatte 20 Teilnehmer/innen, die sehr engagiert nachgedacht und sich den Zukunftsfragen für das Gemeindeleben gestellt haben.

Unterstützt wurde die Versammlung vom Dekanatsreferenten Michael Kloppenburg.

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Gemeindeversammlung 8.2.2017
 | Schröder
Gemeindeversammlung 8.2.2017
 | Schröder
Gemeindeversammlung 8.2.2017
 | Schröder

Headline: Finanzausschuss des Pastoralverbundes trifft sich

Subline: Etat des Verbundes beschlossen

Am 7. Februar trafen sich die 27 Kirchenvorstände des Pastoralverbundes im Finanzausschuss, um die gemeinsamen Themen zu beraten und den gemeinsamen Etat des Pastoralverbundes zu beschließen. Hauptthema des Abends war die Arbeitsssicherheit, und da besonders die Beurteilung von Gefährdungen. Dazu wurden die Kirchenvorstände von einem Versicherungsmitarbeiter der SVLFG (Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau) informiert, weil sie als Träger z. B. von Friedhöfen verpflichtet sind, für die Sicherheit zu sorgen.

Erfreulich ist, dass auch für 2016 das Erzbistum eine Sonderzulage für die Ausstattung des Pastoralverbundes bewilligt hat, so dass alle wichtigen gemeinsamen Projekte des Verbundes gut finanziert werden können. 

Dazu zählen unter anderem die Kosten für die gemeinsame Homepage www.pv-se.de  und die technische Vernetzung der Arbeit der Pfarrbüros über einen gemeinsamen Server. Auch die Etats der einzelnen Pfarrgemeinden bekommen daraus Zuweisungen, so dass  die Umlage für den Verbunds-Etat kleiner ausfallen kann.

In diesem Verbundsetat werden die gemeinsamen Aufgaben abgebildet, wie die Pfarrbüros, die Pfarrnachrichten, Telefonkosten, Internetpräsenz, Vernetzung, Präventionsarbeit und die Tätigkeit der christlichen Wegbegleitung.

ausgewählte Orte: ["38","27","43","20"]

Euromünzen
Euromünzen und Scheine | TR

Headline: „Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche“

Subline: Bischöfe veröffentlichen Wort zur erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia

Die deutschen Bischöfe haben am 1. Februar  das Wort „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“ veröffentlicht. Papst Franziskus hatte in den Jahren 2014 und 2015 zwei Bischofssynoden zu Fragen von Ehe und Familie durchgeführt. Danach verfasste er das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia, das am 8. April 2016 erschien. Die deutschen Bischöfe haben über die Bedeutung und Wegweisung dieses Dokumentes in den vergangenen Monaten intensiv beraten. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage nach den Schlussfolgerungen, die sich für die Ehe- und Familienpastoral in der Kirche Deutschlands ergibt. 

Der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz hat auf seiner Sitzung am 23. Januar 2017 die Ergebnisse abschließend diskutiert und in einem Dokument zusammengefasst. Darin betonen die Bischöfe den pastoralen und theologischen Nutzen von Amoris laetitia. Vor allem bringen sie ihren Respekt allen gegenüber zum Ausdruck, die im alltäglichen Leben Ehe und Familie glaubwürdig vorleben. Die Bischöfe nennen als Konsequenzen, die sich aus Amoris laetitia ergeben, insbesondere folgende Säulen einer Ehe- und Familienpastoral:  
Die Ehevorbereitung bedarf einer Intensivierung, eines verbindlicheren und zugleich überzeugenderen Charakters. Die Bemühungen um die Ehebegleitung sollen verstärkt werden: Eheleute und Familien, insbesondere auch in konfessionsverbindenden Ehen, sollen in der Kirche Angebote für ihre Lebenssituationen finden.  
Die Familien sollen als Lernorte des Glaubens unterstützt und in dieser oft schwierigen Aufgabe gestärkt werden.  Die Zerbrechlichkeit von Ehe und Familie verlangt ein besonders sensibles Verhalten.  Papst Franziskus hat dafür den Dreiklang von Begleiten, Unterscheiden und Eingliedern ins Gespräch gebracht. Dieser Dreiklang soll die Pastoral bestimmen, woraus ein hoher Anspruch erwächst.      
Zum letztgenannten Aspekt merken die Bischöfe an: Katholiken, die nach einer Scheidung zivilrechtlich wieder geheiratet haben, sind zunächst einmal eingeladen, auf die Kirche vor Ort zuzugehen, sich an ihrem Leben zu beteiligen und als lebendige Glieder der Kirche zu reifen. Für die Frage nach dem Empfang der Sakramente sehen die Bischöfe in Amoris laetitia keine allgemeine Regel und keinen Automatismus. Erforderlich sind nach ihrer Überzeugung vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden. Mit Amoris laetitia gehen die Bischöfe von einem Prozess der Entscheidungsfindung aus, der von einem Seelsorger begleitet wird.  
In ihrem Dokument empfehlen die Bischöfe, den Weg von Ehe und Familie mit der Kirche zu gehen und dabei die wegweisenden und lebensnahen Worte von Papst Franziskus zu bedenken.  
Bonn, 1. Februar 2017.
Hinweise: Das Wort der Bischöfe „,Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche‘ – Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia“ steht hier zum Download als pdf-Datei sowie im Dossier „Bischofssynode Familie“ auf www.dbk.de zur Verfügung.      

Das Dokument erscheint in Kürze auch in der Schriftenreihe des Sekretariats der Deutschen Bischofskonferenz „Die deutschen Bischöfe Nr. 104“ sowie als Flyer zur Auslage in den Pfarrgemeinden und Verbänden.      

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Logo DBK | DBK

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen 2017 - Wort an die Gemeinden

Subline: Gemeindeversammlungen in den pastoralen Bereichen zur Vorbereitung

Seit 2013 sind die Gemeinden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe gemeinsam unterwegs. Im Herbst 2017 sind wieder Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Gremien wurde entschieden, dass es in jeder Gemeinde wieder einen Pfarrgemeinderat geben soll, zugleich aber auch einen Gesamtpfarrgemeinderat für den Pastoralverbund. Die Gewählten mögen sowohl ihre Gemeinde aber auch den Pastoralverbund in den  Blick nehmen und entscheiden, welche Aufgaben anstehen, damit in einer Gemeinde gebetet, Glaubensverständnis angesprochen und für Notleidende gesorgt wird.


In den Sonntagsgottesdiensten am 14./15.01. und 21./22.01. 2017 wird in den Gottesdiensten ein Brief verlesen, in denen für das Anliegen der Wahl mit den vorbereitenden Gemeindeversammlungen geworben wird. Hier der Text des Briefes:




Wort an die Gemeinden im PV Schmallenberg- Eslohe zur Vorbereitung der PGR-Wahlen

Im vierten Jahr gehen wir zusammen  -  die 28 Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen im PV Schmallenberg- Eslohe. Viele Erfahrungen des Zusammengehörens haben wir schon gemacht:

Dass die Gemeinden in einem Verbund leben und sich gegenseitig helfen und unterstützen, ist eine weitere Erfahrung der letzten Jahre. Die Kirchenvorstände sind inzwischen sehr selbstverantwortlich handelnde Gremien, die im Finanzausschuss zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte absprechen, wie zum Beispiel die Sicherheitsfragen, die Prävention gegen sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die Bewirtschaftung des Haushaltes für den Pastoralverbund.
Im Jahr 2017 werden neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Die Arbeit dieser Gremien soll ähnlich wie die der Kirchenvorstände in ihrer Selbstverantwortung für die einzelnen Gemeinden gestärkt werden. Alle, die in der Kirche mitarbeiten  -  Ehrenamtliche und Hauptamtliche  -  wissen, dass die Motivation, in einem Gremium mitzutun, von einigen Faktoren abhängig ist:

All diese Fragen schwingen mit bei der Vorbereitung der PGR-Wahlen. In den Gremien des Pastoralverbundes ist uns zurzeit bewusst, dass es nicht leicht werden wird, Gläubige anzusprechen und für einen Pfarrgemeinderat zu finden. Aber wir versuchen es und sind auch zuversichtlich, weil wir folgendes vorhaben:

Die entscheidende Frage lautet an jede und jeden Einzelnen: Könnte ich Freude haben, in einem solchen Gremium für meine Gemeinde mitzutun? Wäre diese Verantwortung eine Herausforderung für mich, für meinen Glauben, für unser Miteinander hier?
Darüber möchten wir Hauptamtliche, die Mitglieder des Pastoralverbundsausschusses und des Pfarrgemeinderates Ihres Ortes mit Ihnen ins Gespräch kommen nach diesem Gottesdienst. Es geht um unsere Gemeinde und um unseren Zusammenhalt im PV Schmallenberg- Eslohe. Keiner soll in seinem Engagement für die Gemeinde überfordert werden und niemand soll übergangen werden.Es geht darum, für die jeweilige Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, damit christlicher Glaube vor Ort lebendige Zeichen setzt für den, der mehr ist als alles, für Jesus Christus.

Georg Schröder, 14. Januar 2017

Die Termine der Versammlungen in den Pastoralen Bereichen:

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PGR_Wahl_2017
PGR_Wahl_2017 | EGV

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR
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