Kornfeld
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Kapelle St. Elisabeth Huxel

BAUJAHR: 1860

Etwa um die Mitte des 19. Jahrhunderts war die wahrscheinlich aus dem 17. Jahrhundert stammende, kleine Dorfkappelle in Huxel so baufällig geworden, dass sie nicht mehr benutzt werden konnte. In dem Bestreben ihre Kapelle zu erhalten, fanden die Huxeler tatkräftige Unterstützung in dem Wormbacher Pfarrer Xaver Hundt, der am 14. Januar des Januar des Jahres 1840 eine Eingabe bezüglich Renovierung der Dorfkapelle an das Paderborner  Generalvikariat machte. Dieses Dokument ist der erste schriftliche Nachweis über die Huxeler Dorfkapelle. Der Umbau wurde genehmigt und in den Jahren 1858 bis 1860 durchgeführt. Nun hatte das Dorf wieder einen würdigen Mittelpunkt, in dem zwar nicht Sonntag für Sonntag die heilige Messe gefeiert wurde, so doch zu besonderen Anlässen und mit einiger Sicherheit am 19. November eines jeden Jahres, dem Namenstag der heiligen Elisabeth, der die Kapelle geweiht ist. Die Antoniusglocke stammt aus der Marienkapelle im Hagen in Holthausen (Quelle: Huxel – Eine kleine Dorfchronik, Herbert Hickmann, 1984)

SCHUTZPATRON: St. Elisabeth

BESONDERHEITEN:

Im Jahr 1921 schied Huxel aus dem Pfarrverbund Wormbach aus und wurde in den Pfarrbezirk Oberkirchen überführt. Seit dieser Zeit bildete Huxel mit Holthausen eine Kapellengemeinde unter dem Pfarrvikar in Holthausen.

ÖFFNUNGSZEITEN:

9-17 Uhr

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