Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Mönch v roten Hagen

Weltjugendtag 2027: Anmeldung für Seoul startet

Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen zwischen 18 und 30 ein, 2027 zum Weltjugendtag zu reisen

Der Weltjugendtag 2027 wird in Seoul in Südkorea gefeiert. Das Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen dazu ein, mitzufahren. Die Anmeldung dafür beginnt am 1. Juni 2026.
Weltjugentag Vigil

Das Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren ein, im Sommer 2027 zum Weltjugendtag nach Seoul zu reisen. Die erste Anmeldephase für die Fahrt nach Südkorea beginnt am 1. Juni 2026.

Der Weltjugendtag  ist eines der größten internationalen Treffen junger Katholikinnen und Katholiken. Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Welt kommen zusammen, teilen ihren Glauben, feiern Gottesdienste, erleben Gemeinschaft und lernen Kirche weltweit kennen.

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Auf dem Weg in den neuen Seelsorgeraum

Was beschlossen wurde – und wie es weitergeht

Transformation Erzbistum
Transformation Erzbistum

Im Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ des Erzbistums Paderborn sind nach einer Phase der Beteiligung und Beratung zentrale Entscheidungen oder konkretisierende Beschlüsse getroffen worden. Viele Menschen aus Pastoralen Räumen, Gremien und Einrichtungen haben sich eingebracht – unter anderem in Regionalkonferenzen, durch Voten lokaler Gremien und durch Rückmeldungen aus der Praxis der Pastoral vor Ort. Der Diözesanpastoralrat und die Erzbischöfliche Leitungskonferenz haben die nächsten Schritte unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Resonanzen nun auf den Weg gebracht.

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Wo Barmherzigkeit die Ärmel hochkrempelt

„Wir sind einfach da, wo man uns braucht“:

Die Borromäerinnen Schwester Gabriela, Schwester Justina und Schwester Juliana im Kreuzgang des Klosters Grafschaft.
Schwestern im Kreuzgang

Die Grafschafter Borromäerinnen setzen sich für ihre Mitmenschen ein. Im Nahen Osten, in Rumänien und im sauerländischen Grafschaft.

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Nachfolge heißt Gott hinterherlaufen

Kloster Grafschaft vom Mittelalter bis heute ein spirituelles Zentrum im Sauerland...

Kloster Grafschaft
Kloster Grafschaft

Aus dem Erzbistumskalender: Das Ordensleben beginnt jeden Tag neu. Es war 1991. Erst ein Jahr zuvor war der Kommunismus implodiert, war der Eiserne Vorhang zwischen den Machtblöcken gefallen. In einer Nacht dieses Jahres, früh um drei Uhr, stehen fünf junge Frauen aus Rumänien, begleitet von zwei Priestern, vor der Pforte des Klosters Grafschaft. Müde von der langen Reise klopfen sie an … und ab hier beginnt das Ordensleben, jeden Tag neu.

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Gemeinsam allein sein auf dem heiligen Berg des Sauerlandes

Der Wilzenberg: Archäologischer Fundort, Wallfahrtsstätte, Wanderziel und Seelenort

Marienkapelle im Schnee
Marienkapelle im Schnee

Seit Menschengedenken stehen Kreuze, heute ein Hochkreuz, auf dem Wilzenberg als weithin sichtbares christliches Zeichen. Das Kreuz schaut hinunter ins Tal, die Menschen blicken hinauf. Am 7. August 2015 aber war der Wilzenberg plötzlich kreuzlos. Um exakt 8.40 Uhr morgens legte ein Autokran das 1972 zur 900-Jahr-Feier von Kloster und Dorf Grafschaft in Leimbinderkonstruktion errichtete Hochkreuz nieder.

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Messstipendium - Messintentionen – Gebetsmeinungen

Verschiebungen im Falle eines Seelenamtes...

Eucharistie
Eucharistie

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. 

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Pastorale Pilgerwege im Pastoralverbund

Unterstützung für das Unterwegssein der Menschen

Orte verbinden Karte
Orte verbinden Karte

Das Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn lädt alle Gläubigen zum Aufbruch und zur Mitgestaltung der diözesanen Entwicklung auf einen Weg der Vertiefung des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ein. Mit dem Angebot der Internetplattform “orte-verbinden.de” können Wege in Pastoralen Räumen veranschaulicht werden und das Unterwegssein der Menschen unterstützt werden.

Auch in unserem pastoralen Raum gibt es zahlreiche Pilgerwege, die von ortskundigen Pilgerbegleitern erstellt wurden. Entdecken Sie diese Wege und kommen Sie so der Natur, Gott, sich selbst und Ihren Mitmenschen näher.

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Unterm Krummstab ist gut leben

Der Krummstab als Teil des Waldskulpturenwegs ist gebeugt und doch lebendig

Krummstab in Schanze
Krummstab in Schanze

Aus dem Bistumskalender. Der Rothaarkamm ist mehr als ein Mittelgebirgszug – er markiert eine alte kulturelle, sprachliche und konfessionelle Grenze. Auf der nordwestlichen Seite liegt das kurkölnische Sauerland: Hier siedelten im frühen Mittelalter die Sachsen. Die Sprache ist niederdeutsch, die Konfession katholisch und die Bauernhöfe entsprechen dem Typus des Hallenhauses. Auf der südöstlichen Seite liegt das Wittgensteiner Land: Im Frühmittelalter war es von den Franken dominiert, daher sprechen die Menschen dort eine fränkische Mundart. Nach der Reformation wurde die Gegend mit den Grafen von Wittgenstein protestantisch – und bei den Bauernhöfen gruppieren sich Wohnhaus, Ställe und Scheune um einen Innenhof.

Ein Wanderweg, der verbindet

„Die Grenzziehung blieb lange in den Köpfen der Menschen bestehen“, sagt Pastor Ulrich Stipp, der seit 20 Jahren rund um Schmallenberg tätig ist. „Bis ins 20. Jahrhundert hinein heiratete man nicht über den Rothaarkamm hinweg und ging nicht mal rüber zum Einkaufen.“ Das mit dem Einkauf gilt heute noch. Das liegt aber nicht an alten Sprach- und Kulturgrenzen. Vielmehr muss das Rothaargebirge östlich oder westlich umfahren werden, für den Autoverkehr gibt es keine ganz direkte Verbindung zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg.

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Podcast zu Segensorten - Christliche Wegbegleitung

»Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein« (Gen.12,2)

Segensorte Titel
Segensorte Titel

Segensorte sind Orte und Momente, in denen Gottes Segen in unserer Welt spürbar und stärkend erfahrbar wird. Segen geben und nehmen; Segen sein, ganz alltäglich und doch besonders. Dort,  wo Segen geschieht, wird Gottes Gegenwart spürbar und lässt Gemeinschaft wachsen. Fragil, zerbrechlich, vorübergehend und flüchtig – aber auch lebendig und kraftvoll. Segensorte laden ein zum Innehalten und Verweilen.

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Wilzenberg - Flyer

Auslage in den Kirchen und Touristikeinrichtungen

Flyer Wilzenberg
Flyer Wilzenberg

Der vom Kirchenvorstand St. Georg Grafschaft mit der hiesigen Agentur ‚4D-kreativ‘ sowie Unterstützung weiterer Personen erstellte farbige Flyer über den Wilzenberg liegt sowohl in den Kirchen als auch in den Verkehrsvereinsbüros u.a. touristischen Einrichtungen im Bereich unseres Pastoralverbundes Schmallenberg Eslohe zur Mitnahme aus.

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