Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Wegkreuz RobbeckeKirche Berghausen

Headline: 9. Impulstag des Spirituellen Sommers

Subline: Austausch und Information zum Thema „Wasser“

Das Netzwerk Wege zum Leben. In Südwestfalen. lädt ganz herzlich zum 9. Impulstag zum Spirituellen Sommer ein. Er findet am Freitag, 22. März 2019 von 14:30 bis 18:00 Uhr im Holz- und Touristikzentrum in Schmallenberg, Poststr. 7 statt (Parken an der Stadthalle).

Im Mittelpunkt steht das Thema „Wasser“, das das Leitthema des Spirituellen Sommers in diesem und in den nächsten beiden Jahren sein wird

und darin mit seinen verschiedenen Facetten und spirituellen Qualitäten wie Fließen, Reinigung, Kraft, Leben, Gewalt, Ursprung, Erneuerung, Tiefe und viele anderen präsent sein wird.

Auf dem Impulstag werden drei Referenten aus ganz unterschiedlichen Bereichen kurz in ihr Thema einführen, um die Ansätze dann gemeinsam mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen in kleinen Workshops zu vertiefen. Den Anfang macht Dr. Klaus Lanz vom Institut International Water Affairs in Evilard in der Schweiz. Er zeigt vor seinem Hintergrund als Naturwissenschaftler auf, wie notwendig es ist, dass die Menschen sich ihrer Verbindung zum Wasser mehr bewusst werden. Achim Bädorf, Vors. des Verbandes Deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte, stellt die Bedeutung von Wasser und Spiritualität in der Kneipp´schen Gesundheitslehre vor und Pfarrer Bernd Mönkebüscher geht am Beispiel des in der St. Agnes Kirche in Hamm entstandenen Taufbeckens für Ganzkörpertaufen auf die Bedeutung des Wassers auf dem Lebensweg ein.

Darüber hinaus bietet das Treffen Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch und informiert über die anstehenden Entwicklungen im Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen“ und im Spirituellen Sommer. Die Veranstaltung richtet sich an Akteure, Freunde und Förderer des Spirituellen Sommers und alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Veranstalter bitten um Anmeldung über das Projektbüro in der Gästeinformation in Schmallenberg, Poststraße 7, Telefon: 02972/9740-17 oder info@wege-zum-leben.com bis zum 20. März. Weitere Informationen und der genaue Programmablauf finden sich unter www. wege-zum-leben.com

KONTAKT & ANMELDUNG:
Projektbüro „Wege zum Leben.“
Poststraße 7, 57392 Schmallenberg
Telefon: 02972/9740-17 | Fax: 02972/9740-26
info@wege-zum-leben.com
www.wege-zum-leben.com


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Bachlauf
Bachlauf | KPK, Schmallenberger Sauerland Tourismus

Headline: "Gott hat den Fremdling lieb"

Subline: Ausstellung in St. Alexander zum Umgang mit Fremden eröffnet

In der Hl. Messe um 10:30 Uhr hat Pfarrer Georg Schröder die Ausstellung mit dem Titel "Gott hat den Fremdling lieb" eröffnet, die noch bis zum 31. März in der Pfarrkirche St. Alexander zu sehen sein wird.

Am Thema „Migration“ kommt keiner vorbei; es ist eines der großen und herausfordernden Themen des 21. Jahrhunderts. Auch die Bibel weiß um die Schicksale  von Menschen auf der Flucht. Sowohl in der Geschichte des erwählten Volkes wie in den Anfängen der christlichen Gemeinden waren Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Die Bibel erzählt davon, dass Gott den Fremden in besonderer Weise nahe ist und die Begegnung mit Fremden zu Segen wird.

Um die biblische Botschaft zu diesem Thema ins Gespräch zu bringen, hat die Österreichische Bibelgesellschaft die Ausstellung „Gott hat den Fremdling lieb“ erarbeitet. Diese will den Besucher mit der bleibend aktuellen biblischen Botschaft konfrontieren, aber auch auf die Bibel neugierig machen.

Organisiert hat diese  Ausstellung der Freundeskreis St. Alexander.

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Ausstellung Fremdling 1
Ausstellung Fremdling 1 | ÖsterrBibelgesellschaft
Ausstellung Fremdling 2
Ausstellung Fremdling 2 | Öst_Bibelgesellsch.

Headline: „Mensch, wo bist du?“

Subline: MISEREOR-Hungertuch 2019/2020

Das MISEREOR-Hungertuch ist ein zentraler Bestandteil der MISEREOR-Fastenaktion. Alle zwei Jahre gestaltet eine Künstlerin oder ein Künstler ein neues Kunstwerk. Uwe Appold aus Flensburg ist der Künstler des MISEREOR-Hungertuchs 2019/2020. Sein Werk ist ein Angebot, um sich in der Fastenzeit und darüber hinaus mit den eigenen Wurzeln und drängenden Themen der sozialen Gerechtigkeit auseinanderzusetzen.

Wir leben in einer Zeit tiefreichender und rasanter Veränderungen und wir stehen vor der Herausforderung, diesen Wandel zu gestalten. Was kann richtungsweisend sein beim Weg in die Zukunft? Mensch, wo bist du? Eine Frage, die in den Kern der Verantwortung eines jeden Menschen zielt. Sie kann nicht im Alleingang beantwortet werden. Sie bedarf des Offen-Seins für die Mitwelt und der Empathie für die Ränder der Gesellschaft. Unter anderem verwendet Uwe Appold bei seiner Arbeit Erde aus dem Garten Gethsemane vom Fuße des Ölbergs in Jerusalem, die ihm MISEREOR-Partner zur Verfügung gestellt haben, und gestaltet damit das „gemeinsame Haus“, das Papst Franziskus in Laudato Si‘ anspricht. Weitere Materialien sind ein mit Blattgold überzogener Ring, Blattsilber, Textil, Edelstahl und Schichtholz. Der Künstler Uwe Appold, geboren 1942 in Wilhelmshaven, ist Designer, Bildhauer und Maler. Bis 2006 hatte er einen Lehrauftrag an der Werkkunstschule Flensburg und in Hangzhou/China. Er gestaltete zahlreiche öffentliche Plätze, Schulen, Gebäude, Kirchen und Industriearchitektur in SchleswigHolstein und darüber hinaus. Seit 1962 stellt er regelmäßig im In- und Ausland aus, darunter auch bei der UNO in Genf und an Kirchentagen. „Ich bin sicher, dass sich aufgrund des Titels viele Menschen fragen werden: Wo stehe ich denn in Verbindung zu dem, was die Enzyklika Laudato Si‘ über das „eine Haus“ aussagt? Wo stehen wir zueinander oder wo stehen wir miteinander? Das ist der Kern dessen, was uns an der aktuellen Weltlage so beunruhigt.“ (Uwe Appold)

www.hungertuch.de

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Hungertuch Logo
Hungertuch Logo | Misereor
MISEREOR-Hungertuch 2019 2020 Mensch, wo bist du von Uwe Appold
MISEREOR-Hungertuch 2019 2020 Mensch, wo bist du von Uwe Appold | MISEREOR

Headline: „Wozu bist du da, Kirche im Pastoralen Raum Schmallenberg-Eslohe?“

Subline: Impulsabende zur Zukunft von Kirche

Im Rahmen des Modellprojekts "Ehrenamtliche Mitverantwortung" sollen an fünf Impulsabenden in den pastoralen Bereichen Antworten auf diese Fragen gefunden werden. Es geht auch darum zu verstehen, warum wir wie handeln, was uns prägt, ob wir überhaupt so handeln wollen oder was wir in Zukunft ändern möchten. Daher laden wir Sie herzlich zum zweiten Impulsabend im Rahmen des Modellprojekts „Entwicklung der ehrenamtlichen Mitverantwortung“ 

Was wäre Ihre Antwort, wenn Sie morgen jemand auf der Straße fragen würde, wozu Kirche in Sauerland da ist? Haben Sie eine Ideen? Haben Sie als Pfarrgemeinderat eine Antwort auf diese Frage?

Unsere Antwort auf diese Frage bestimmt maßgeblich unser Handeln in der Gestaltung des kirchlichen Lebens. Jede Entscheidung, die Sie als Pfarrgemeinderat treffen, ist davon geprägt, was Sie als Ihren Auftrag wahrnehmen, wie Sie sich kirchliches Leben heute und in Zukunft vorstellen, wie und wozu Sie Kirche in XYZ sind. 
• Wenn Sie eine Rosenkranzandacht gestalten, zu der vier Menschen kommen, steht da eine Antwort hinter.
• Wenn Sie mit den Sternsingern angemeldeten Haushalte besuchen, steht da eine Antwort hinter.
• Wenn Sie ein Pfarrfest für die Mitglieder der Pfarrgemeinschaft organisieren, steht da eine Antwort hinter.

Das Projektteam für den PV Schmallenberg-Eslohe freut sich auf intensive Gespräche mit Ihnen und Ihrem Pfarrgemeinderat.

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Wozu Kirche
Wozu Kirche | EGV / PVSE

Headline: Präventionsschulung im Dekanat

Subline: Basisschulung für Gruppenleiterinnen am 4. April 2019

Auch 2019 gibt es wieder eine Präventionsschulung im Dekanat Hochsauerland-Mitte. Es geht um rechtliche Grundlagen, Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, #kindeswohlgefährdung #intervention und natürlich #prävention #unterstützung und #beratung

Basisschulung für Gruppenleiterinnen in der Jugendarbeit im Erzbistum Paderborn

Anmeldungen per PB, WhatttsApp (0291/991663) oder Mail (c.koenig@dekanat-hsm-de). Veranstalter: Dekanat Hochsauerland-Mitte
Eventcafe Pan, Stiftsplatz 10, Meschede, www.pan-meschede.de

Schnell anmelden, Plätze sind begrenzt. Die Schulung ist natürlich kostenfrei.

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PraevSchulung
PraevSchulung | HSM

Headline: „Uns schickt der Himmel ..."

Subline: Anmeldung für die 72-Stunden-Aktion jetzt möglich!

„Uns schickt der Himmel – die 72-Stunden-Aktion des BDKJ“ läuft vom 23. bis 26. Mai 2019 zum zweiten Mal bundesweit. Während der Aktion des BDKJ (Bund deutscher katholischer Jugend) engagieren sich junge Menschen in ganz Deutschland drei Tage lang für ein soziales Projekt in Ihrer Nähe. Der Einsatz für Andere und mit Anderen steht dabei im Mittelpunkt.

Auch in den Gemeinden Meschede, Bestwig, Eslohe und Schmallenberg findet die Aktion statt. Zur Unterstützung der einzelnen Gruppen hat sich nun der Koordinierungskreis aus Haupt- und Ehrenamtlichen gebildet, sodass ab sofort Anmeldungen möglich sind. Mitmachen können nicht nur Gruppen aus den katholischen Jugendverbänden. Auch Schulklassen, Jugendeinrichtungen und andere Gruppen können sich ab sofort auf der Webseite der Aktion (www.72stunden.de) anmelden. Bei der vergangenen 72-Stunden-Aktion waren 2013 mehr als 170.000 Kinder und Jugendliche in fast 4.000 Aktionsgruppen im Einsatz.

2019 liegt der Fokus noch stärker auf sozialen Projekten. Aus der Aktion sollen verstärkt regionale Anstöße für gesellschaftliche und soziale Entwicklung ausgehen. Denn nicht nur Bauprojekte wie Klettergerüste oder die Gestaltung von Grünflächen können nachhaltig erlebbare Aktionen sein. Auch Diskussionsrunden, Straßenfeste oder politische Aktionen wirken noch nach den drei Tagen für eine positive Entwicklung der Gesellschaft. Die Themen der Aktion gliedern sich in (Beispiele in den Klammern):

 
Für die Projekte stehen zwei Varianten zur Verfügung: Bei der Do-It-Variante hat die Aktionsgruppe von der Idee über die Planung bis zur Durchführung ihrer Aktion alles selbst in der Hand. Der regionale Koordinierungskreis prüft lediglich, ob das Projekt den Kriterien zur Aktion entspricht und gibt den Aktionsgruppen bei Bedarf Hilfestellung und Beratung. Bei der Get-it-(Überraschungs-)Variante bekommen die Aktionsgruppen eine Aufgabe gestellt, die sie vorher nicht kannten. Der regionale Koordinierungskreis hat das Projekt zuvor entwickelt und die nötigen, vorbereitenden Kontakte hergestellt. Erst mit dem Startschuss zur Aktion teilt die Aktionspatin oder der Aktionspate der Gruppe ihr Projekt mit.
 
Weitere Informationen zur 72-Stunden-Aktion finden Sie unter https://www.72stunden.de/ oder direkt bei Christopher König, Dekanatsreferent für Jugend und Familie unter 0291/991663 oder c.koenig@dekanat-hsm.de


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72 Std Logo
72 Std Logo | BDKJ
72 Std-high five
72 Std-high five | BDKJ

Headline: Konzerte in der Kirche 2019

Subline: Kirchenmusik in St. Alexander: Programm liegt jetzt aus

Der „Arbeitskreis für Kirchenmusik an St. Alexander Schmallenberg“ präsentiert das Konzertprogramm für das Jahr 2019. Die Programm-Flyer liegen ab sofort in den Kirchen des Pastoralen Raumes Schmallenberg-Eslohe und in einigen Hotels aus.

Ein Überblick:

Weitere Informationen unter: www.pv-se.de


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Flyer Konzerte 2019
Flyer Konzerte 2019 | PV-SE

Headline: Eine Welt Verkauf im Februar

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

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Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund aktualisiert

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

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Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Taxi zum Gottesdienst in Schmallenberg

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Auch 2019 will der Pfarrgemeinderat St. Alexander Schmallenberg älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

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Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

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v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

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Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR
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