Schmallenberg vor dem Wilzenberg
MohnblumeLöwenzahn

Headline: „1225 Jahre – So alt. So neu. So schön!“

Subline: Liboriwoche vom 27. Juli bis zum 4. August

Unter dem Motto  „1225 Jahre – So alt. So neu. So schön!“ lädt das Erzbistum Paderborn zu Libori 2024 ein, um den heiligen Liborius und 1225 Jahre Bistumsgründung zu feiern. 

Libori 2024 wird ein ganz besonderes Fest! Denn das Erzbistum Paderborn feiert nicht nur seinen Patron, den heiligen Liborius von Le Mans, sondern gleichzeitig auch 1225 Jahre Bistumsgründung.

Im Jahr 799 gründeten Karl der Große und Papst Leo III. das Bistum Paderborn. 836 schenkte der Bischof von Le Mans der jungen Kirche von Paderborn die Reliquien des heiligen Liborius, um den Glauben zu stärken.

Daraus entstand die tiefe Freundschaft zwischen den beiden Bistümern – und das beliebte Liborifest, das Kirche, Kirmes und Kultur zu einem einzigartigen Erlebnis verbindet. Auf diesen Seiten erfahren Sie alles über die kirchlichen Feierlichkeiten und das lebendige, spirituelle Rahmenprogramm von Libori.

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Fahnen am Dom zu Paderborn
Fahnen am Dom zu Paderborn | Besim Mazhiqi EGV

Headline: Neuer digitaler Kirchenführer

Subline: Kirchenbesucher detailliert informieren

Auf Initiative des „Freundeskreis St. Alexander“ wurde ein sog. digitaler Kirchenführer entwickelt, der dem Besucher der Kirche detaillierte Informationen zur Pfarrkirche und den einzelnen Ausstattungen gibt. Durch einfaches Berühren der einzelnen Punkte auf dem Grundrissplan, z. B. Hochaltar, Pieta, Kreuzweg etc. erscheinen auf der rechten Seite dann die Informationen mit zusätzlichen Bildern.

Dieser digitale Kirchenführer ist zusätzlich noch in die Homepage des Pfarrverbundes (www.pv-se.de) eingebaut, so dass Besucher auch über diesen Weg Informationen über unsere Pfarrkirche erhalten können.

Der Freundeskreis St. Alexander hat damit ein zusätzliches Informationsangebot geschaffen, das den gedruckten Kirchenführer, der weiterhin im Schriftenstand ausliegt, ergänzen soll. Realisiert wurde dieses neue Angebot in der Pfarrkirche St. Alexander durch die Firma Schulte-Medien in Oberhenneborn (Programmierung) und das Systemhaus Sauerland in Westfeld, das für die technischen Voraussetzungen gesorgt hat.  Die inhaltliche Gestaltung lag bei Dieter Mönig und Theo Richter, die den gedruckten Kirchenführer für die digitale Präsentation aufbereitet haben.

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Theo Richter, Dieter Mönig und Erich Richter (v.l.) stellen den neuen digitalen Kirchenführer in St. Alexander vor
Vorstellung Kirchenführer | TR
Eine erste Besucherin der Kirche testet das neue Angebot
Besucherin am Bildschirm | TR

Headline: Besuch von Erzbischof Bentz im Dekanat Hochsauerland-Mitte

Das Dekanat Hochsauerland-Mitte stand gestern im Mittelpunkt der Reise von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz durch das Erzbistum Paderborn. Gemeinsam mit Weihbischof Matthias König und Mitarbeitern aus Bischofshaus und Generalvikariat besucht er ausgewählte Orte in den Pastoralen Räumen Schmallenberg-Eslohe und Meschede-Bestwig. Hier leben 75.632 Menschen auf 704 Quadratkilometern in 133 Ortsteilen. 61 Prozent der Bevölkerung sind katholisch.

Zum Bericht über den Besuch auf der Homepage des Erzbistums geht es hier:

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Vor der Himmelsleiter in Wormbach, im Hintergrund St. Peter und Paul, berichten die Engagierten über das Glaubensleben in Wormbach.
Erzbischof Bentz  beim Besuch im Dekanat Hochsauerland-Mitte | Dirk Lankowski
In der Emhildis-Kapelle kommen Engagierten aus den PGR und KV's mit dem Erzbischof zusammen.
Erzbischof Bentz beim Besuch im Meschede | Dirk Lankowski

Headline: Messstipendium - Messintentionen – Gebetsmeinungen

Subline: Verschiebungen im Falle eines Seelenamtes...

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. 

Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.

Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.

Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.

Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.

Pfarrer Georg Schröder, 2018 / 2020

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Eucharistie
Eucharistie | Sebastian Strauch, pixabay

Headline: Vielfältige Perspektiven auf die Entwicklung des Ehrenamtes 

Subline: Abschlusskongress zum Modellprojekt „Ehrenamtliche Mitverantwortung im Erzbistum Paderborn“ mit überdiözesaner Beteiligung

Paderborn (pdp). 52 Hauptberufliche und Ehrenamtliche trafen sich jetzt im Bildungs- und Tagungshaus Liborianum zum zweitägigen Kongress „Entwicklung ehrenamtlicher Mitverantwortung“ – auch Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck brachte sich in den Austausch ein. Die Veranstaltung war der offizielle Abschluss des Modellprojekts „Ehrenamtliche Mitverantwortung im Erzbistum Paderborn“, 

das die Erzdiözese in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Religionspädagogik an der Universität Paderborn seit 2017 durchgeführt hat. Mit Workshops, Vorträgen, einem Planspiel und Diskussionen bot der Kongress vielfältige Perspektiven auf die Entwicklung des Ehrenamts, die auch überdiözesan ein breites Interesse fand: Die Veranstalter freuten sich über Teilnehmende aus den (Erz-)Diözesen Münster, Fulda, Köln, Hildesheim, Aachen, Rottenburg-Stuttgart, Berlin, Limburg und Trier. 

Der Fokus des Modellprojekts „Ehrenamtliche Mitverantwortung im Erzbistum Paderborn“ lag auf der Weiterentwicklung ehrenamtlicher Gremien: In vier Modellregionen wurden neue Gremienformen ausprobiert, anhand derer überprüft werden sollte, ob sie mehr Eigenverantwortung und Partizipation Ehrenamtlicher ermöglichen und wie sich dies auf das kirchliche Leben vor Ort auswirkt.  

Der Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe ging den Weg eines Pfarrgemeinderats ohne Beteiligung eines hauptamtlichen Mitglieds. Die Pfarrei St. Andreas in Velmede erprobte das Gremienformat der Kirchengemeinderäte, bei denen Aufgaben von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat verschmelzen. Noch einen Schritt weiter wagten sich der Pastoralverbund Balve-Hönnetal und der Pastorale Raum Arnsberg: Dort formierten sich im Zuge des Projektes Gemeindeteams, bei denen die Selbstorganisation einen noch größeren Raum einnimmt. Bei den vier Modellen sollte erforscht werden, welches Modell unter welchen Bedingungen gelingt und was die neuen Gremien in den Modellräumen ausgelöst und bewirkt haben. 

Von den Menschen her denken 

Professor Dr. Dr. Oliver Reis vom Lehrstuhl für Religionspädagogik, sagte in einem Impulsvortrag, dass man alle drei der im Modellprojekt erprobten Formen brauche, wenn man von den Menschen in den Gemeinden vor Ort her denke. Es gebe dort unterschiedliche Geschwindigkeiten. Mancherorts werde mit Blick auf ehrenamtliche Mitverantwortung eine hauptamtliche Beteiligung gebraucht, anderswo dagegen agierten Ehrenamtliche eigenständig. Reis konstatierte, dass alle drei neuen Gremienformen ihre Spuren in den Modellräumen hinterlassen und etwas verändert hätten. Am stärksten hätten die Gemeindeteams Partizipation und Selbstsorge verwirklicht. 

In mehreren Workshops wurde ehrenamtliches Engagement von unterschiedlichen Standpunkten beleuchtet. Bei einem Planspiel diskutierten die Teilnehmenden das Verhalten von Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen in einem fiktiven Konflikt in einem fiktiven Pastoralen Raum und erarbeiteten Lösungsvorschläge. Welche Alternativen gibt es, wenn in einem Pastoralen Raum nur noch zwei Mal im Monat die Eucharistie gefeiert werden kann?  Von der Eigeninitiative der Ehrenamtlichen über die Kommunikation zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen und die Bedürfnisse der Gemeinde bis zur Rolle des Generalvikariats wurden hier viele Einflussfaktoren für Konfliktpotenzial identifiziert.  

Unterschiedliche Kirchenbilder 

Eine Podiumsrunde mit zahlreichen Fachleuten griff das Planspiel auf. Diözesanadministrator Msgr. Dr. Michael Bredeck machte unterschiedliche Kirchenbilder als Teil des Problems im Planspiel aus. Dieses Problem könne nicht mit mehr Kommunikation gelöst werden, sondern es gehe darum, nach dem Verbindenden zu suchen, das die Parteien gemeinsam haben. Dorothee Holzapfel vom Referat Ehrenamtsförderung im Generalvikariat betonte, dass es nicht darum gehe, etwas zu erlauben oder zu verbieten, sondern um Wertschätzung der Betroffenen, verbunden mit deren Förderung und Legitimation. Dr. Rainer Hohmann, Leiter der Fortbildung für das Pastorale Personal, sagte, dass ein aufbrechender Konflikt auch ein nützlicher Moment sein könne, durch den eine Gemeinde zu sich selbst finden könne.  

In der weiteren Diskussion machte sich Prof. DDr. Reis dafür stark, Kirche trotz allen gegenläufigen Trends rechtlich-institutionell zu denken und auf diese Weise Verlässlichkeit, Identität und Legitimation zu organisieren. Er verwies darauf, dass es unter den Ehrenamtlichen durchaus nach wie vor eine starke Gruppe gebe, die weniger nach den eigenen Interessen und Charismen frage, sondern die Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen wolle und ein organisationsbezogenes Engagement anstrebe.  

Ausblick Pfarrgemeinderatswahl 2025  

Stephan Lange, Leiter der Abteilung „Leben im Pastoralen Raum“ im Generalvikariat, blickte zum Ende der Veranstaltung in die Zukunft: Bis zu den nächsten Wahlen zum Pfarrgemeinderat (PGR) in zweieinhalb Jahren solle ein Rahmen geschaffen werden, mit dem die Erfahrungen des Modellprojektes umgesetzt werden können. Hierzu gehören die Überarbeitung der PGR-Statuten, der Wahlordnung und die entsprechende Kommunikation und Verständigung vor Ort. Hierzu habe das Modellprojekt wertvolle Hinweise geliefert. 

  

Projektseite ehrenamtliche Mitverantwortung: 

https://wir-erzbistum-paderborn.de/ehrenamt-engagement/ehrenamtliche-mitverantwortung/

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: Diözesanadministrator Msgr. Dr. Michael Bredeck warb vor dem Hintergrund bestehender unterschiedlicher Kirchenbilder dafür, nach dem Verbindenden zu such
Abschlusskongress
Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck (5.v.l.) und Professor Dr. Dr. Oliver Reis (6.v.l.) freuten sich mit den weiteren Verantwortlichen des Kongresses über eine gelungene Veranstaltung.
Abschlusskongress

Headline: Eine Welt-Verkauf im Juli und August 2024

Subline: Fair gehandelte Produkte aus Kooperativen

Der Verkauf von fair gehandelten Produkten findet im Juli und August statt am

FAIRER HANDEL WILL . . .

 

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Weltladen Schmallenberg
Weltladen Schmallenberg | PZ
Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Friedensgebete in St. Alexander

Subline: Termine im Juni

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Friedensgebet
Friedensgebet | Martin Wittemann / Pfarrbriefservice
Stand with Ukraine
Stand with Ukraine | EGV

Headline: Materialverzeichnis des BDKJ

Subline: Online-Tool für Reservierungen

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Materialverleih Dekanat
Materialverleih Dekanat | Dekanat HSM
Broschüre Materialverleih
Broschüre Materialverleih | BDKJ