Schmallenberg vor dem Wilzenberg
KirchenuhrGotteslob

Headline: Werkstatt-Tag zum Spirituellen Sommer am 23.11.

Subline: Neues Leitthema, interreligiöser Dialog und Öffentlichkeitsarbeit

Das Netzwerk "Wege zum Leben. In Südwestfalen". lädt alle Interessierten herzlich ein zum Werkstatt-Tag am 23. November 2018. Das Treffen findet von 14:30 bis 18:00 Uhr in Schmallenberg im Holz- und Touristikzentrum, Poststr. 7 statt. Die Veranstaltung richtet sich an Einzelpersonen, Gruppen, Gemeinden und Institutionen, die sich für Impulse und praktische Hilfestellungen für Veranstaltungen im Spirituellen Sommer interessieren.

Nach einer kurzen Einführung und der Vorstellung der Referenten und Referentinnen haben die Teilnehmer/innen die Möglichkeit, eines von drei zur Wahl stehenden Themen in einer Arbeitsgruppe zu vertiefen: Eine Gruppe befasst sich mit den kulturellen und spirituellen und Aspekten des Wassers, dem neuen Leitthema des Spirituellen Sommers. Susanne Falk, Kulturwissenschaftlerin und Projektleiterin des Spirituellen Sommers, führt kurz in die wirtschafts- und kulturgeschichtliche Bedeutung des Wassers und seine spirituellen Bezüge ein, dann besteht die Möglichkeit, erste Angebote zu entwickeln. In der zweiten Arbeitsgruppe geht es um die Verkehrsregeln für den interreligiösen Dialog. Dr. Ahmed Arslan, Dialogbeauftragter der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Meschede und Eva-Maria Leifeld, Referat für interreligiösen Dialog im Erzbistum Paderborn, geben Beste Praxis - Beispiele und Antworten auf die Frage, was es bei der Organisation von Dialogveranstaltungen zu beachten gilt. Das dritte Thema ist die digitale Öffentlichkeitsarbeit für Veranstaltungen im Internet und sozialen Netzwerken. Gearbeitet wird ganz praktisch mit den eigenen Geräten. Referent ist Christopher König, Referent für Jugend und Familie im Dekanat Hochsauerland-Mitte und Digital Native.

Die Teilnahme am Werkstatt-Tag ist kostenlos. 

Anmeldungen bitte bis spätestens 21. November unter info@wege-zum-leben.com oder 02972/974017. 

Termin: Freitag, 23. November 2018 von 14:30 bis 18:00 Uhr 

Ort: Holz- und Touristikzentrum in Schmallenberg., Poststr. 7
(Parken an der Stadthalle)

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Infotag 2017
Infotag 2017 | Schmallenberger Sauerland Tourismus

Headline: „Wir zünden ein Licht für Dich an…“

Subline: Gedenkgottesdienste für verstorbene Kinder am 9. Dezember 2018

Zum Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder sind verwaiste Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde, die in Gemeinschaft mit anderen Betroffenen in Liedern, Texten und Meditationen an ihre verstorbenen Kinder denken und sich erinnern möchten herzlich willkommen. Es können Kinder sein, die im Mutterleib, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Und auch Kinder, die einige Wochen oder viele Jahre gelebt haben. 

Diese Gedenkgottesdienste finden statt am Sonntag, den 9. Dezember 2018 um 16.00 Uhr 

Im Anschluss laden wir ein zur Begegnung bei Tee und Kaffee. Jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember wird weltweit der verstorbenen Kinder gedacht. Das „Worldwide Candlelighting“ (weltweites Kerzenleuchten) ist ein aus den USA kommendes Gedenken von trauernden Eltern. Jahr für Jahr breitet sich das Candlelighting über immer mehr Länder aus. Ein Lichterband rund um die Erde entsteht. Es laden ein:
Der ev. Kirchenkreis Arnsberg,
die kath. Dekanate im Hochsauerlandkreis und
Ambulante Hospizdienst Sternenweg 

Kontakt: Martina Thiele;  m.thiele@katholische-kirche-meschede-bestwig


ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Wolrdwide Candelightning
Wolrdwide Candelightning | Amb. Hospiz

Headline: "Eine anspruchsvolle und bedeutende Aufgabe"

Subline: Kirchenvorstandswahl im Pastoralverbund am 17./18.11.

Am Wochenende, 17./18. November finden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe, wie im gesamten Erzbistum, Kirchenvorstandswahlen statt. Die Wahllokale und deren Öffnungszeiten (soweit sie bekannt sind) finden sie hier:

Zu den Wahlen sind alle Kirchenmitglieder eingeladen, die am Wahltag 18 Jahre alt sind und seit mindestens einem Jahr in der Gemeinde wohnen. Briefwahl ist möglich – Briefwahlunterlagen sind ab dem 05.11. im Pfarrbüro erhältlich! 

Aufgabe des Kirchenvorstandes ist es, der Pastoral eine solide wirtschaftliche Grundlage zu verschaffen und so mitzugestalten, wie sich die Gemeinden und Pastoralen Räume für die Zukunft aufstellen. In diesem Auftrag kümmert sich der Kirchenvorstand um den Haushalt einer Gemeinde und ihrer Einrichtungen, um Personalangelegenheiten sowie um die Finanzierung und Durchführung von Bau- und Investitionsmaßnahmen. Dabei beschäftigen sie sich mit wirtschaftlichen, rechtlichen oder auch technischen Fragen, zum Beispiel mit Regelungen für Pfarrheime oder katholische Friedhöfe.
"Kirchenvorstände übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe", so Marcus Baumann-Gretza, Justiziar im Erzbistum Paderborn. "Dafür brauchen sie selbst auch Begleitung und Unterstützung." Begleitung und Unterstützung erfahren Kirchenvorstände durch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeindeverbänden. Seit zwei Jahren gibt es im Erzbistum Paderborn zudem das Programm "Kirchenverwaltung der Zukunft", das an weiteren Unterstützungsmaßnahmen für Pfarrer und Kirchenvorstände arbeitet.
"Für Kirchenvorstände dürfte gegenwärtig vor allem das Thema 'Verwaltungsleitungen' interessant sein", so Programmleiter Hans-Theo Sasse. "Das ist ein junger Beruf im Erzbistum Paderborn, der seit März dieses Jahres in sieben Piloträumen erprobt wird. Angestellt sind die Verwaltungsleitungen bei den Gemeindeverbänden. Ganz grob gesagt organisieren sie die gesamte Verwaltung im pastoralen Raum und setzen um, was die Kirchenvorstände beschlossen haben. Dadurch entsteht für die Kirchenvorstände mehr Raum für die Beschäftigung mit Zukunftsfragen und die Entwicklung von Zielen, was die Vorstandsarbeit noch einmal interessanter macht. Die ersten Rückmeldungen aus den Piloträumen sind entsprechend positiv." Die nächsten Verwaltungsleiterinnen und -leiter sollen Anfang 2020 eingestellt werden, langfristig sollen alle Pastoralen Räume Verwaltungsleitungen bekommen.
Wer sich für eine Kandidatur zum Kirchenvorstand entscheidet, kann schon vor der Wahl die E-Learning-Plattform des Erzbistums Paderborn besuchen und in dem Kurs "Der Kirchenvorstand - ein verantwortungsvolles Gremium" praxisnah die verschiedene Tätigkeiten kennenlernen. Auch nach der Wahl wird es für Kirchenvorstände Fortbildungsangebote geben, etwa den stets stark nachgefragten "Bildungstag für Kirchenvorstände" der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB), der regelmäßig an verschiedenen Orten im Erzbistum Paderborn stattfindet.
Aber auch an anderer Stelle ist positive Bewegung im Thema. "Das aus dem Jahr 1924 stammende Vermögensverwaltungsgesetz wird heutigen Anforderungen an eine moderne und flexible Gremienarbeit immer weniger gerecht", so Baumann-Gretza. Das werde seit geraumer Zeit auf fast allen Ebenen zurückgemeldet. Deshalb werde überdiözesan mit Hochdruck daran gearbeitet, das staatliche „VVG“ durch eine kirchliche Regelung abzulösen, die heutigen pastoralen Bedürfnissen entspricht und alle Beteiligten spürbar entlastet. Baumann-Gretza: "Wir sind optimistisch, in einem ersten Schritt eine gute und praktikable Lösung für den Bereich der Vermögensverwaltung zu erzielen."

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

KV-Wahl 2018 PVSE
KV-Wahl 2018 PVSE | EGV

Headline: Schwester Judith Beule legt Zeitliche Profess ab

Subline: ...in Zukunft will sie sich Gehörlosen widmen

Einen Tag vor dem festlichen Dankgottesdienst zum 50-jährigen Bestehen des Bergklosters hat Schwester Judith Beule – gebürtige Schmallenbergerin -  am Samstag in der Dreifaltigkeitskirche ihre erste Zeitliche Profess abgelegt. „Profess bedeutet öffentliche Äußerung. Wir freuen uns, dass Schwester Judith sich zu dieser Gemeinschaft bekennt und diesen Schritt mit uns geht“, so Provinzoberin Schwester Johanna Guthoff.

Die Profess beendet die Phase der Ausbildung als Ordensschwester, das sogenannte Noviziat. Dabei erneuert die Profess-Schwester ihre Ordensgelübde und bindet sich für die nächsten zwei Jahre an die Gemeinschaft. Einige Jahre später erfolgt eine zweite Zeitliche und schließlich die Ewige Profess. Als äußeres Zeichen erhielt Schwester Judith am Samstagmorgen von Generaloberin Schwester Maria Thoma Dikow das Ordenskreuz, den Ring und den schwarzen Ordensschleier.

„Eine Redewendung besagt: Der Weg ist das Ziel. Aber dieses Bild passt nicht so ganz. Auf einem Weg muss man immer ein Ziel vor Augen haben. Und auf dem Weg einer Ordensschwester kann das nur Gott sein“, erklärte Pater Guido Hügen aus der Abtei Königsmünster in seiner Predigt. Das Foto auf der Einladungskarte von Schwester Judith zu ihrer Professfeier zeige sie auf einem solchen Weg mit einer Brücke im Hintergrund. Pater Guido wünschte ihr, dass in ihrem weiteren Leben immer Brücken da sein mögen, wenn Hindernisse kommen: „Das können Menschen sein, die hinter Dir stehen und auch Gott, der Dich auf deinem Weg begleitet.“
Solche Brücken hat Schwester Judith auch in ihrem bisherigen Leben gefunden. „Die zurückliegenden beiden Jahre seit meiner Einkleidung im Herbst 2016 stimmen mich zuversichtlich, dass der Eintritt in die Ordensgemeinschaft für mich die richtige Entscheidung war“, sagt Schwester Judith. 


Jetzt zum Studium nach Berlin


Schon am Montag beginnt für die 26-Jährige wieder ein neuer Lebensabschnitt: Dann wird sie nach Berlin ziehen und an der Humboldt-Universität Deaf-Studies studieren. Dieses Studium vermittelt fundierte Kompetenzen für die pädagogische, therapeutische, sprachpraktische und beratende Tätigkeit mit Hörgeschädigten. „Für Gehörlose gibt es in Deutschland noch viel Nachholbedarf. Auch innerhalb der Kirche. Vielleicht kann ich ja einen Beitrag leisten, das zu ändern“, so Schwester Judith.
(U. Bock/SMMP)
Ausführlicher Bericht:

ausgewählte Orte: ["20"]

Profess Judith Beule
Profess Judith Beule | Bock/SMMP

Headline: Institutionelles Schutzkonzept zur Prävention von sexualisierter Gewalt

Subline: Finanzausschuss des Pastoralverbundes beschließt Konzept

In der letzten Sitzung des Finanzausschusses in Gleidorf wurde den Kirchenvorständen durch Verena Grobbel, Präventionsfachkraft des Pastoralverbundes, das Konzept zum Schutz vor sexualisierter Gewalt vorgestellt und nach ausführlicher Diskussion als Institutionelles Schutzkonzept für den gesamten pastoralen Raum beschlossen. 

In den Ausführungsbestimmungen  der  Präventionsordnung des Erzbistums Paderborn wird  festgehalten, dass jeder kirchliche Rechtsträger, ausgehend von einer Risikoanalyse, ein institutionelles  Schutzkonzept für seinen  Zuständigkeitsbereich zu erstellen hat. Damit  nicht in jeder der 28 Gemeinden von den Kirchenvorständen  ein  eigenes  Schutzkonzept erarbeitet werden muss und unterschiedliche  Konzepte entstehen,  hat man sich  im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe auf die Erarbeitung eines gemeinsamen Institutionellen Schutzkonzepts geeinigt.

Das Ziel  ist  es, in  allen Bereichen am  Aufbau einer „Kultur der Achtsamkeit“ mitzuwirken und die Diskussion über deren Verbindlichkeit aufrecht zu erhalten. Das Institutionelle Schutzkonzept soll dazu beitragen, Haltungen  und  Verhalten zu reflektieren, um dadurch handlungsleitende Orientierung und  Sicherheit im Gemeindealltag zu  bekommen.
Es befähigt dazu, Verantwortung für den Schutz der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen zu übernehmen. In unseren Gemeinden soll Prävention von sexualisierter Gewalt Bestandteil jedes Handelns sein. Dies wird wahrgenommen durch genaues Hinsehen, klares Benennen von Grenzverletzungen und sexuellen  Übergriffen, verbunden mit der Bereitschaft zu notwendigen Veränderungen, die zum Schutz vor sexualisierter Gewalt beitragen.

Das vollständige Konzept kann hier eingesehen oder heruntergeladen werden: 

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

V. Grobbel stellt Schutzkonzept vor
 | G. Schröder

Headline: Brief von Erzbischof Becker

Subline: zur MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen“

"Liebe Schwestern und Brüder,

vermutlich bewegt viele von Ihnen, was Sie im Zusammenhang mit der sog. „Missbrauchsstudie“ hören und lesen. Aus Fulda, wo uns Bischöfen bei unserer Vollversammlung diese Studie erstmals präsentiert wurde, wende ich mich heute an Sie, um mit Ihnen unter diesem Eindruck meine ersten Gedanken zu teilen.

Es ging uns Bischöfen bei der Beauftragung der Studie im Jahr 2014 darum, „Klarheit und Transparenz über diese dunkle Seite in unserer Kirche zu erhalten - um der Opfer willen, aber auch, um selbst die Verfehlungen zu sehen und alles dafür tun zu können, dass sie sich nicht wiederholen“ (Bischof Stephan Ackermann).

Die Ergebnisse der Studie sind sowohl für die katholische Kirche in Deutschland wie für das Erzbistum Paderborn erschütternd. Natürlich weiß ich und habe es seit vielen Jahren auch oft genug schmerzhaft erlebt, dass sich die Kirche aus Menschen bildet und dass es deshalb auch Schuld und Sünde in ihr gibt. Aber dieses „Wissen“ reicht nicht, um mit den Ergebnissen der Studie umzugehen. Es macht mich fassungslos, in welchem Maß sich Männer der Kirche durch den Missbrauch Minderjähriger versündigt haben. Missbrauch ist ein abscheuliches Verbrechen, das aufs tiefste zu verurteilen ist. Das gilt erst recht, wenn es durch Priester und Diakone, die dadurch ihre Sendung pervertieren, geschieht.
Ich empfinde eine tiefe Scham darüber, dass in der Kirche von Paderborn diese Verbrechen stattgefunden haben. Das, was geschehen ist, bleibt ein abscheulicher und dunkler Teil unserer jüngeren ortskirchlichen Geschichte, und mir ist bewusst, dass unsere Kirche, dass wir Bischöfe dadurch sehr viel Vertrauen verspielt haben.
Es liegen nun Zahlen vor, die möglicherweise unterschiedlich gedeutet werden. Bei der Aufarbeitung der Studie müssen vor den Zahlen die konkreten Menschen im Mittelpunkt stehen, um die es bei diesen Zahlen geht. Das sind Betroffene und Beschuldigte, Schuldige und Opfer, viele Gesichter und Lebensgeschichten mit oft lebenslang prägen-dem Leid und oftmals jahrzehntelangem Schweigen und Verschweigen. Ich kann die Opfer im Namen der Kirche von Paderborn nur um Verzeihung und Vergebung bitten. Dabei empfinde ich großes Bedauern, weil ihnen viel zu lange nicht, kaum oder nur unzureichend zugehört und geglaubt wurde. Und ich weiß, dass das zugefügte Leid sich nicht wieder gut machen oder entschädigen lässt.
Nun geht es darum, alles dafür zu tun, dass die Verbrechen der Vergangenheit sich in Zukunft möglichst nicht wiederholen. Deshalb ist der Einsatz gegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger eine bleibende Aufgabe. Eine Vertuschung von Straftaten und Verbrechen darf und wird es aus einer falschen Loyalität gegenüber der Institution Kirche und ihres Ansehens nicht geben. Kirchliche Versäumnisse bei der Ahndung sexueller Vergehen sind schonungslos zu benennen. Als Erzbischof von Paderborn bleibt es meine Aufgabe, entsprechend den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz, jedem Hinweis nachzugehen, im Verdachtsfall die entsprechenden Untersuchungen durchzuführen und mit den staatlichen Behörden und mit der Kongregation für die Glaubenslehre eng zusammenzuarbeiten.
Ausdrücklich unterstütze ich ein nachhaltiges und kontinuierliches Engagement in der Aufdeckung und in der Prävention sexualisierter Gewalt und sexuellen Missbrauchs Minderjähriger in unserem Erzbistum. Ich bin mir bewusst, dass dies einen hohen Einsatz vieler Haupt- und Ehrenamtlicher in unseren Gemeinden und Einrichtungen nötig macht und bitte Sie alle um diesen Einsatz. Erwähnen möchte ich auch die Arbeit unserer unabhängigen Missbrauchsbeauftragten. Sie stehen Opfern zur Seite, beraten und unterstützen sie, auch bei der Suche nach Anerkennung ihres Leids durch die Kirche.

Liebe Schwestern und Brüder,
nach der Veröffentlichung der Studie will und kann die Kirche im Erzbistum Paderborn nicht zur Tagesordnung übergehen. Als Erzbischof sehe ich die Verantwortung, aus der Studie zu lernen. Die Empfehlungen der Forschergruppe müssen ernst genommen wer-den. Sie gehen dahin, tiefer nachzudenken über einige spezifisch kirchliche Themen, die möglicherweise den Missbrauch Minderjähriger begünstigt haben oder begünstigen können. Dazu gehören Fragen aus dem Bereich der kirchlichen Sexualmoral, der priesterlichen Lebensform und der Macht- und Entscheidungsstrukturen in unserer Kirche und sicher auch weitere Themen, die jetzt vielleicht noch gar nicht abzusehen sind.
Ich möchte heute auch ein Anliegen ansprechen, das in diesen schwierigen Tagen leicht vergessen werden kann: die ganz überwiegende Mehrheit unserer Priester und Diakone leistet ihren Dienst treu und entschieden über Jahrzehnte. Auch sie brauchen jetzt die Unterstützung von Ihnen allen, denn unter dem Eindruck der schrecklichen Ergebnisse der Studie gibt es jetzt auch manche pauschalen und ungerechten Aussagen über Geistliche, die dieser großen Mehrheit in keiner Weise gerecht werden. Diese Geistlichen sind von den Ergebnissen genauso erschüttert wie Sie alle.
Das ganze Feld, das durch die Studie zum sexuellen Missbrauch Minderjähriger im Raum der Kirche eröffnet wird, ist derzeit kaum zu überblicken. Das wichtigste Anliegen muss es sein, dass die schrecklichen Verbrechen der Vergangenheit sich in Zukunft nicht wiederholen. Mit Demut und Entschiedenheit möchte ich gemeinsam mit Ihnen den Weg in dieser schwierigen kirchlichen Stunde weitergehen. Ich bitte Sie um Ihr Gebet - für alle Opfer von sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt, für die Erneuerung unserer Kirche und ebenso für alle, die gemeinsam mit Papst Franziskus diesen Weg verantworten.

Mit herzlichen Segenswünschen grüßt Sie
Ihr Erzbischof"
gez. Hans-Josef Becker

Die Studie können Sie auf der Homepage der Deutschen Bischofskonferenz einsehen bzw. auch herunterladen.

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

Erzbischof Hans-Josef Becker
Erzbischof Hans-Josef Becker | EGV Pb

Headline: Eine anspruchsvolle und bedeutende Aufgabe

Subline: Wahlen zum Kirchenvorstand am 17. u. 18. November

Das Vermögen in den Kirchengemeinden des Erzbistums Paderborn wird seit vielen Jahren von ehrenamtlichen Kirchenvorständen verwaltet. Am 17./18. November 2018 finden nun im Erzbistum Paderborn - auch in den Kirchengemeinden des Pastoralverbundes Schmallenberg-Eslohe - Wahlen für dieses Gremium statt.

"In Zeiten großer Veränderungen in unseren Kirchengemeinden sind die Aufgaben eines Kirchenvorstandes anspruchsvoll", so Marcus Baumann-Gretza, Justiziar im Erzbistum Paderborn. "Gleichzeitig sind Kirchenvorstände Initiatoren und Wegbereiter und haben die Möglichkeit, "ihre" Kirchengemeinde gemeinsam mit engagierten Menschen weiterzuentwickeln. Wir laden herzlich dazu ein, in einer spannenden Zeit Verantwortung für die Kirche vor Ort zu übernehmen."

Insgesamt werden rund 2.600 und damit ungefähr die Hälfte aller Kirchenvorstände in den Gemeinden des Erzbistums Paderborn neu gewählt, bereits Anfang Juli 2018 wurden die Wahlunterlagen verschickt. Nun bilden sich in den Gemeinden Wahlausschüsse, die die Aufgabe haben, bis Mitte Oktober eine Liste mit geeigneten Kandidaten für die Wahl zusammenzustellen. Bis Ende Oktober besteht die Möglichkeit, die Vorschlagsliste auf Antrag von 20 wahlberechtigten Gemeindemitgliedern zu ergänzen, um so auch solchen Kandidaten die Kandidatur zu ermöglichen, an die der Wahlausschuss nicht gedacht hat.
Aufgabe des Kirchenvorstandes ist es, der Pastoral eine solide wirtschaftliche Grundlage zu verschaffen und so mitzugestalten, wie sich die Gemeinden und Pastoralen Räume für die Zukunft aufstellen. In diesem Auftrag kümmert sich der Kirchenvorstand um den Haushalt einer Gemeinde und ihrer Einrichtungen, um Personalangelegenheiten sowie um die Finanzierung und Durchführung von Bau- und Investitionsmaßnahmen. Dabei beschäftigen sie sich mit wirtschaftlichen, rechtlichen oder auch technischen Fragen, zum Beispiel mit Regelungen für Pfarrheime oder katholische Friedhöfe.
"Kirchenvorstände übernehmen eine verantwortungsvolle Aufgabe", so Baumann-Gretza. "Dafür brauchen sie selbst auch Begleitung und Unterstützung." Begleitung und Unterstützung erfahren Kirchenvorstände durch die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeindeverbänden. Seit zwei Jahren gibt es im Erzbistum Paderborn zudem das Programm "Kirchenverwaltung der Zukunft", das an weiteren Unterstützungsmaßnahmen für Pfarrer und Kirchenvorstände arbeitet.
"Für Kirchenvorstände dürfte gegenwärtig vor allem das Thema 'Verwaltungsleitungen' interessant sein", so Programmleiter Hans-Theo Sasse. "Das ist ein junger Beruf im Erzbistum Paderborn, der seit März dieses Jahres in sieben Piloträumen erprobt wird. Angestellt sind die Verwaltungsleitungen bei den Gemeindeverbänden. Ganz grob gesagt organisieren sie die gesamte Verwaltung im Pastoralen Raum und setzen um, was die Kirchenvorstände beschlossen haben. Dadurch entsteht für die Kirchenvorstände mehr Raum für die Beschäftigung mit Zukunftsfragen und die Entwicklung von Zielen, was die Vorstandsarbeit noch einmal interessanter macht. Die ersten Rückmeldungen aus den Piloträumen sind entsprechend positiv." Die nächsten Verwaltungsleiterinnen und -leiter sollen Anfang 2020 eingestellt werden, langfristig sollen alle Pastoralen Räume Verwaltungsleitungen bekommen.
Wer sich für eine Kandidatur entscheidet, kann schon vor der Wahl die E-Learning-Plattform des Erzbistums Paderborn besuchen und in dem Kurs "Der Kirchenvorstand - ein verantwortungsvolles Gremium" praxisnah die verschiedene Tätigkeiten kennenlernen. Auch nach der Wahl wird es für Kirchenvorstände Fortbildungsangebote geben, etwa den stets stark nachgefragten "Bildungstag für Kirchenvorstände" der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB), der regelmäßig an verschiedenen Orten im Erzbistum Paderborn stattfindet.

Aber auch an anderer Stelle ist positive Bewegung im Thema. "Das aus dem Jahr 1924 stammende Vermögensverwaltungsgesetz wird heutigen Anforderungen an eine moderne und flexible Gremienarbeit immer weniger gerecht", so Baumann-Gretza. Das werde seit geraumer Zeit auf fast allen Ebenen zurückgemeldet. Deshalb werde überdiözesan mit Hochdruck daran gearbeitet, das staatliche VVG durch eine kirchliche Regelung abzulösen, die heutigen pastoralen Bedürfnissen entspricht und alle Beteiligten spürbar entlastet. Baumann-Gretza: "Wir sind optimistisch, in einem ersten Schritt eine gute und praktikable Lösung für den Bereich der Vermögensverwaltung zu erzielen." Mit einer Umsetzung sei jedoch nicht vor 2021 zu rechnen.

Foto: (v.l.) Justiziar Marcus Baumann-Gretza und Hans-Theo Sasse ermutigen zur Kandidatur für die Kirchenvorstandswahlen 2018 im Erzbistum Paderborn.

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

KV Wahlen 2018
KV Wahlen 2018 | EGV Pb

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund aktualisiert

Subline: Neuer Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Bleibt alles anders!?

Subline: Inspirierende Vortragsreihe für Pfarrgemeinderäte und Interessierte

Bleibt alles anders!? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt: Bleibt alles anders? Die Kirche im Wandel (sch)wankt zwischen Maiandacht und Pop-Gottesdienst, Gremienarbeit und pastoralen Start-ups, Austrittszahlenund Neu-Evangelisierung.

Krise oder Chance? Alles eine Frage der Perspektive.

Die Dekanate Hellweg, Waldeck, Hochsauerland-West, -Mitte und -Ost laden Sie gemeinsam mit der kefb Arnsberg zu einer zentralen Vortragsreihe ein, die Impulse geben möchte für Ihre Arbeit als (Gesamt-) Pfarrgemeinderat oder Pastoralverbundsrat in einer Kirche im Wandel.

Mit hochkarätigen ReferentInnen und einem schönen Rahmen möchten wir unsere Wertschätzung für Ihr Engagement zum Ausdruck bringen. Das Bergkloster Bestwig ist dafür der perfekte Veranstaltungsort. Wir beginnen jeweils um 19 Uhr mit einem Imbiss, nach den Vorträgen besteht Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Wer möchte, kann vorher um 18 Uhr die Vesper mit Eucharistiefeier besuchen.

Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Für eine optimale Planung bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bei der kefb Arnsberg: telefonisch unter: 02931/52976 10, per E-Mail: arnsberg@kefb.de oder im Internet (s.u.)

Weitere Information gibt’s im Flyer, den Sie hier herunterladen können:

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Gemeinden anders
Gemeinden anders | Kefb

Headline: Messstipendium - Messintention - Gebetsmeinung...

Subline: Spenden für die Gemeinde

Gebet für die Verstorbenen in der Hl. Messe

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.

Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.

Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.

Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.

Pfarrer Georg Schröder, im Mai 2018

ausgewählte Orte: ["20"]

Betende Haende
Betende Haende | pixabay

Headline: Eine Welt Verkauf im November

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

ausgewählte Orte: ["22","21","23","20"]

Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Kirchengemeinde St. Alexander bietet Baugrund an

Subline: Sechs Grundstücke in der Leostr.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg bietet in der Leostraße neben dem Hl. Geist-Kindergarten sechs Baugrundstücke zum Kauf an. Der Kaufpreis beträgt 90,00 €/m².

Größe und Kaufpreis der einzelnen Grundstücke:              
Bauplatz 1       ca. 541 m²            € 48.690
Bauplatz 2       ca. 514 m²            € 46.260
Bauplatz 3       ca. 645 m²            € 58.050
Bauplatz 4       ca. 573 m²            € 51.570
Bauplatz 5       ca. 456 m²            € 41.040
Bauplatz 6       ca. 471 m²            € 42.390

Im Kaufpreis wurden folgende Kosten berücksichtigt:
Teilungsgenehmigung, Teilungsvermessung, Erstellung des Bebauungsplanes, Flurstücksteilung

Nach Auskunft der Stadt Schmallenberg fallen für die neue Zufahrtsstraße Erschließungskosten in Höhe von ca. 25,00 €/m² an.

Jede volljährige Person kann sich um einen bestimmten Bauplatz oder auch um alle Bauplätze bewerben. Liegen mehrere Bewerbungen für ein Grundstück vor, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jede Bewerberin/jeder Bewerber kann max. ein Grundstück erhalten.

Grundvoraussetzung für den Erwerb eines Bauplatzes ist die Akzeptanz der Vergabebedingungen (Download) des Kirchenvorstandes der Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg. 

Bewerbungen sind schriftlich bis zum 31. Mai 2018 zu richten an:
Kirchenvorstand der
Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg
Kirchplatz 5
57392 Schmallenberg

ausgewählte Orte: ["20"]

Aufteilung Grundstücke
Aufteilung Grundstücke | PVSE

Headline: Taxi für ältere und/oder gehbehinderte Kirchenbesucher

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Ab dem ersten Osterfeiertag am 01.04.2018 möchte der Pfarrgemeinderat älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

ausgewählte Orte: ["20"]

Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Interesse an Tätigkeit im kirchlichen Dienst?

Subline: Mitarbeiter/innen gesucht

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Jobbörse EGV
Jobbörse EGV | TR

Headline: Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen in St. Alexander

Subline: Zuständigkeiten im Gremium neu verteilt

ausgewählte Orte: ["20"]

Headline: Neue Pfarrgemeinderäte machen sich auf den Weg

Subline: Wahl des Gesamtpfarrgemeinderates und Aussendung am Christkönigssonntag

Am diesjährigen Christkönigssonntag wurden in der Messfeier am Sonntagabend die neuen Pfarrgemeinderäte des Pastoralverbundes mit dem Segen in Ihre zukünftigen Aufgaben entsandt und den bisherigen Vertretern für ihr Engagement in den letzten  vier Jahren gedankt.

Zuvor waren die Vertreter/innen aus den PGR‘s, die in den nächsten vier Jahren den Gesamtpfarrgemeinderat bilden, ins Schmallenberger Alexanderhaus eingeladen, um aus ihrer Runde Sprecher für den Pastoralverbundsausschuss zu wählen.

Zur Eucharistiefeier um 18 Uhr in der St. Alexander-Kirche waren dann alle neugewählten Pfarrgemeinderäte herzlich willkommen. Der gemeinsame Gottesdienst soll der Bestärkung dieser Frauen und Männer dienen, damit sie sich hoffnungsvoll und mutig auf den Weg machen können, christliches Leben in unseren Gemeinden lebendig mitzugestalten.

Die gewählten auf dem Foto: (v. l.): Reinhard Schulte (Fredeburger Land); Georg Schröder (Pfarrer); Stefan Beckmann (Schmallenberger Land); Angelika Schauerte (Wilzenberg); Stefan Heinz (Esloher Land); Bernadette Klens (Gemeindereferentin) und Michael Hellermann (Dorlar-Wormbach).

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

GPGR Sprecher
GPGR Sprecher | TR
PGR Mitglieder um den Altarversammelt
PGR Mitglieder um den Altarversammelt | TR
Blick zur PGR Versammlung
Blick zur PGR Versammlung  | TR
Versammlung des GPGR
Versammlung des GPGR | TR

Headline: „GLAUBE LIEBE HOFFNUNG geben“

Subline: Adventssammlung der Caritas im Pastoralverbund vom 17. November bis 8. Dezember 2018

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

Caritas Adventssammlung 2018
Caritas Adventssammlung 2018 | Caritas

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","27","22","21","44","40","41","23","45","42","43","46","20","47","24"]

v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "Vertraut den neuen Wegen"

Subline: Zeltkirche 2017 in St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen

Traditionell startet die diesjährige Zeltkirchenzeit im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen am Palmsonntag. Auch in diesem Jahr lädt St. Bonifatius von ‚O – O‘, von Ostern bis Oktober, herzlich in die Zeltkirche ein.
Das diesjährige Leitwort knüpft an ein im Jahr 1989 geschriebenes ökumenisches Kirchenlied an: "Vertraut den neuen Wegen"

Ursprünglich wurde dieses Lied von einem evangelischen Theologen in der ehemaligen DDR anlässlich einer Trauung verfasst. Kurze Zeit später erhielt es aufgrund der politischen Umwälzungen damals echte politische Brisanz. Ein aus Sicht der Zeltkirchenverantwortlichen bis heute starkes Lied, das die musikalische Zeltkirchenvielfalt erfrischend bereichert.
Die diesjährige Kollekte fließt nach Brasilien. Dort arbeiten Franziskanerbrüder der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder vom hl. Franziskus aus Aachen u. a. für bedürftige Familien, insbesondere für deren schulpflichtige Kinder, die Hilfe benötigen, den Kreislauf von Sucht, Armut und Kriminalität zu verlassen. Die Kollekten helfen, dass brasilianische Familien neue Perspektiven gewinnen.
Außerdem gibt es in der Zeltkirche einige interessante inhaltliche Neuerungen. Dazu gehören u. a. geänderte Gottesdienstzeiten zu Ostern: Feier der Osternacht am Karsamstag um 21.00 Uhr; Gottesdienste am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr bietet St. Bonifatius im Anschluss an alle Eucharistiefeiern einen Zeltkirchenimbiss an. Die Verantwortlichen in St. Bonifatius freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen und laden herzlich ein!


Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1 – 5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Fon: 0 29 81/92 73 0
Mail: info@bst-bonifatius.de
Internet: www.bst-bonifatius.de

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

v.l..: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens
v.l.: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens | Bildungs- und Exerzitienhaus Elkeringhausen

Headline: Ausschuss des Pastoralverbundes am 21.03.2017

Subline: Auf dem Weg zum "neuen" Pfarrgemeinderat

Der Ausschuss reflektierte die fünf Gemeindeversammlungen und hat ein Papier beraten, um was es bei den "neuen" PGR gehen soll, entsprechend dem Modellprojekt der "Ehrenamtlichen Mitverantwortung" für eine Gemeinde und in unserem Pastoralverbund.

Pfarrgemeinderat im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Neues Selbstverständnis des Pfarrgemeinderates:
Der PGR hat Anteil an der Leitung der Gemeinde und trägt Verantwortung für das kirchliche Leben  -  mit drei Anliegen:

  1. Wie werden Gebetsformen und Gottesdienste gestaltet?
  2. Wie kann der Glaube weiter gegeben werden (Teilen von Glaubenser-fahrungen, Sakramentsvorbereitung, Brauchtum…)?
  3. Wie wird Nächstenliebe gelebt und füreinander gesorgt?

Der Umgang mit diesen Anliegen:

Schauen, was da ist und wer das tut:

  1. Wer hält Gottesdienste?
    Wer organisiert sie?
    Welche nicht-eucharistischen Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten gibt es?
  2. Wo sehen wir Glaubensweitergabe?
    Wer beteiligt sich bei der Sakramentsvorbereitung für Taufe, Firmung, Eucharistie?
    Wo wird über den Glauben gesprochen?
    Welches christliche Brauchtum ist lebendig und wer pflegt es (z.B. St. Martin, Sternsinger, Wallfahrten)
  3. Wer tut etwas für andere  -  und das aus christlichem Geist (angefangen bei Kinder- und Jugendgruppen bis hin zur Pfarrcaritas)?
    Wo können Menschen in Not Hilfe finden?
  4. Was prägt unsere Gemeinde sonst noch als sichtbare Kirche vor Ort
    (Bauten, Friedhof, …)?

Was ist der weitere Schritt für die Arbeit des neuen PGR?
Entdecken, wo wir/ wo ich mich einbringen kann und Leitung wahr-nehme für diese Anliegen  -  ohne anderen in der Gemeinde eine Aufgabe wegzunehmen. 
Leitung bedeutet: Koordination und Kommunikation innerhalb dieser Anliegen fördern.
Leitung bedeutet: Entscheiden, was der PGR nicht (mehr) tut in einem dieser Anliegen. Entscheiden, was er tut.

Welche Konflikte werden kommen?
Wenn der PGR Leitungskompetenz z.B. im Anliegen Gottesdienste hat, welche Auseinandersetzungen werden kommen mit Priestern und Gemeindereferentinnen oder mit Gemeindemitgliedern?

Welche Konfliktfelder tun sich auf bei der Sakramentsvorbereitung oder dem kirchlichen Brauchtum („die Erstkommuniongruppe muss es bei uns geben“, „der Martinszug muss aber stattfinden“…)?

Wo und wie lösen wir die Konflikte bei den Fragen, die den ganzen Pastoralverbund angehen (alles, was mit priesterlichem und hauptamtlichem Einsatz zu tun hat: Messverteilung, Präsenz in Gemeindegruppen und Verbänden…)?

Welche Unterstützung braucht der neue PGR von den Hauptamtlichen, vom „Teilprojekt“ des Generalvikariates (Matthias Kolk) und vom Dekanat (Michael Kloppenburg)? 
Was können die Hauptamtlichen anbieten?

Fragen an die Mitglieder des PV-Ausschusses am 21. März 2017:

Im Rückblick auf die Gemeindeversammlungen, die Anliegen und Sorgen, die dort formuliert worden sind: Sind dies Schritte in die richtige Richtung zum „neuen“ PGR? Bitte bewerten Sie diese Schritte...!

Im September könnte ein Treffen aller neuen PGR-Kandidaten zusammen mit Herrn Kolk, Herrn Kloppenburg und allen Hauptamtlichen zu diesen Schritten stattfinden, damit kommuniziert wird, was das „Neue“ ist. 
Und an Christkönig soll eine liturgische Feier sein, in der die neuen PGR geistlich gestärkt werden für die neue Amtszeit (und den Ausscheidenden gedankt wird). Wie bewerten Sie diese Zusammenkünfte und würden Sie weitere Inhalte wichtig finden?

ausgewählte Orte: ["38","30","43","20","24"]

PV-Ausschuss am 23.03.2017
 | Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

ausgewählte Orte: ["20"]

Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen 2017 - Wort an die Gemeinden

Subline: Gemeindeversammlungen in den pastoralen Bereichen zur Vorbereitung

Seit 2013 sind die Gemeinden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe gemeinsam unterwegs. Im Herbst 2017 sind wieder Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Gremien wurde entschieden, dass es in jeder Gemeinde wieder einen Pfarrgemeinderat geben soll, zugleich aber auch einen Gesamtpfarrgemeinderat für den Pastoralverbund. Die Gewählten mögen sowohl ihre Gemeinde aber auch den Pastoralverbund in den  Blick nehmen und entscheiden, welche Aufgaben anstehen, damit in einer Gemeinde gebetet, Glaubensverständnis angesprochen und für Notleidende gesorgt wird.


In den Sonntagsgottesdiensten am 14./15.01. und 21./22.01. 2017 wird in den Gottesdiensten ein Brief verlesen, in denen für das Anliegen der Wahl mit den vorbereitenden Gemeindeversammlungen geworben wird. Hier der Text des Briefes:




Wort an die Gemeinden im PV Schmallenberg- Eslohe zur Vorbereitung der PGR-Wahlen

Im vierten Jahr gehen wir zusammen  -  die 28 Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen im PV Schmallenberg- Eslohe. Viele Erfahrungen des Zusammengehörens haben wir schon gemacht:

Dass die Gemeinden in einem Verbund leben und sich gegenseitig helfen und unterstützen, ist eine weitere Erfahrung der letzten Jahre. Die Kirchenvorstände sind inzwischen sehr selbstverantwortlich handelnde Gremien, die im Finanzausschuss zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte absprechen, wie zum Beispiel die Sicherheitsfragen, die Prävention gegen sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die Bewirtschaftung des Haushaltes für den Pastoralverbund.
Im Jahr 2017 werden neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Die Arbeit dieser Gremien soll ähnlich wie die der Kirchenvorstände in ihrer Selbstverantwortung für die einzelnen Gemeinden gestärkt werden. Alle, die in der Kirche mitarbeiten  -  Ehrenamtliche und Hauptamtliche  -  wissen, dass die Motivation, in einem Gremium mitzutun, von einigen Faktoren abhängig ist:

All diese Fragen schwingen mit bei der Vorbereitung der PGR-Wahlen. In den Gremien des Pastoralverbundes ist uns zurzeit bewusst, dass es nicht leicht werden wird, Gläubige anzusprechen und für einen Pfarrgemeinderat zu finden. Aber wir versuchen es und sind auch zuversichtlich, weil wir folgendes vorhaben:

Die entscheidende Frage lautet an jede und jeden Einzelnen: Könnte ich Freude haben, in einem solchen Gremium für meine Gemeinde mitzutun? Wäre diese Verantwortung eine Herausforderung für mich, für meinen Glauben, für unser Miteinander hier?
Darüber möchten wir Hauptamtliche, die Mitglieder des Pastoralverbundsausschusses und des Pfarrgemeinderates Ihres Ortes mit Ihnen ins Gespräch kommen nach diesem Gottesdienst. Es geht um unsere Gemeinde und um unseren Zusammenhalt im PV Schmallenberg- Eslohe. Keiner soll in seinem Engagement für die Gemeinde überfordert werden und niemand soll übergangen werden.Es geht darum, für die jeweilige Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, damit christlicher Glaube vor Ort lebendige Zeichen setzt für den, der mehr ist als alles, für Jesus Christus.

Georg Schröder, 14. Januar 2017

Die Termine der Versammlungen in den Pastoralen Bereichen:

ausgewählte Orte: ["38","25","30","22","44"]

PGR_Wahl_2017
PGR_Wahl_2017 | EGV

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

ausgewählte Orte: ["20"]

Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR

Headline: "Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.

Subline: Präventionsschulungungen im pastoralen Raum

Mittwoch, 12. Dezember 2018 18.30 –21.00 Uhr
„Grundinformation“ für alle Ehrenamtlichen und Interessierten, die sporadisch Angebote für Kinder, Jugendliche oder hilfebedürftige Erwachsene durchführen.
Pfarrheim Eslohe, Dornseifferweg 19

Anmeldungen: Pfarrbüro Bad Fredeburg,
Telefon: 02972 3648540
Mail: pfarrbuero.fredeburg@pv-se. de  bis spätestens eine Woche vorher.

„Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.
Unter dieses Leitwort hat das Erzbistum Paderborn seine Bemühungen und Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gestellt. Helfen Sie mit, aufmerksam auf die ihnen anvertrauten Menschen zu schauen und die Bemühungen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt aktiv zu unterstützen.
In der Präventionsschulung wird dazu notwendiges Wissen vermittelt, um angemessen reagieren zu können und die Grundhaltung des achtsamen Miteinanders verstehen zu lernen. Die Schulungen sind beispielsweise für Ehrenamtliche aus einer Pfarrjugend, der Messdienerarbeit, des PGR oder KV, Vorbereitungsteams von Kommunion-oder Firmgruppen, Kinder-und Familiengottesdiensten gedacht, aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen!

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Augen auf Prävention
 | Erzbistum Paderborn
ImpressumDatenschutz