Schmallenberg vor dem Wilzenberg
xylofonWilzenberg

Headline: Erzbistum benennt Übergangsleitungen für die künftigen Seelsorgeräume

Subline: Dechant Schröder wird Übergangsleiter bis zur Errichtung des neuen Seelsorgeraums

Das Erzbistum Paderborn geht im Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ den nächsten konkreten Schritt: Für die 21 künftigen Seelsorgeräume, die zum 1. Advent 2026 errichtet werden sollen, werden die vorgesehenen Übergangsleitungen benannt.

Sie sollen die Übergangszeit vor Ort koordinieren, Beteiligung ermöglichen und die nächsten Entwicklungsschritte gemeinsam mit den Verantwortlichen in den Pastoralen Räumen, Gremien, Pastoralteams, Einrichtungen und Initiativen gestalten.

Mit den künftigen Seelsorgeräumen richtet das Erzbistum Paderborn Pastoral und Verwaltung neu aus. Ein Seelsorgeraum ist ein klar umschriebenes Gebiet mit einem eigenen pastoralen Profil. Dort wirken ehrenamtlich Engagierte, pastorales Personal, Verwaltung, weitere Mitarbeitende in Pastoralen Zentren und an verlässlichen Orten, in Initiativen und Projekten zusammen. Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein Seelsorgeraum grundsätzlich einer Pfarrei entsprechen. Geleitet werden soll der Seelsorgeraum künftig von einem Leitungstrio aus Pfarrer, Pastoraler Koordination und Verwaltungsleitung – in Zusammenarbeit mit dem Rat der Pfarrei und dem Kirchenvorstand.
Übergangsleitung und Übergangsrat führen Perspektiven zusammen

Generalvikar Dr. Michael Bredeck, der den Bistumsprozess federführend mitverantwortet, sagt: „Mit der Benennung der vorgesehenen Übergangsleitungen wird der nächste Schritt im Bistumsprozess sehr konkret. In den vergangenen Monaten sind viele Gespräche geführt worden – vor Ort, in Gremien, mit haupt- und ehrenamtlich Engagierten und auf diözesaner Ebene. Diese Gespräche zeigen: Es gibt Fragen und Sorgen, aber auch viel Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die Übergangszeit ist deshalb kein reiner Struktur- oder Verwaltungsprozess. Sie ist ein gemeinsamer geistlicher Weg.“

Die Übergangsleitung für den Seelsorgeraum Hochsauerland-Mitte übernimmt Pfarrer Georg Schröder

Zur Website des Erzbistums: https://www.erzbistum-paderborn.de/news/erzbistum-benennt-uebergangsleitungen-fuer-die-kuenftigen-seelsorgeraeume/
 

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Georg Schröder
Georg Schröder | TR

Headline: Weltjugendtag 2027: Anmeldung für Seoul startet

Subline: Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen zwischen 18 und 30 ein, 2027 zum Weltjugendtag zu reisen

Das Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren ein, im Sommer 2027 zum Weltjugendtag nach Seoul zu reisen. Die erste Anmeldephase für die Fahrt nach Südkorea beginnt am 1. Juni 2026.

Der Weltjugendtag  ist eines der größten internationalen Treffen junger Katholikinnen und Katholiken. Jugendliche und junge Erwachsene aus aller Welt kommen zusammen, teilen ihren Glauben, feiern Gottesdienste, erleben Gemeinschaft und lernen Kirche weltweit kennen.

Vom 3. bis 8. August 2027 werden die Großveranstaltungen des Weltjugendtags 2027 in der südkoreanischen Hauptstadt gefeiert. Dazu wird auch Papst Leo XIV. erwartet.

„Der Weltjugendtag ist immer Abenteuer – für einen WJT in Südkorea gilt das vielleicht umso mehr“, sagt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer. „Wir reisen auf einen anderen Kontinent, in ein Land mit einer anderen Schrift, einer anderen Prägung und einer anderen Geschichte von Kirche und Glauben.“

“Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt. (Joh 16,33)" lautet das Leitwort des WJT 2027

Das kann man beim Weltjugendtag erleben

Das Erzbistum Paderborn plant zwei Varianten für die Reise zum Weltjugendtag in Südkorea. Die erste umfasst die Tage der Begegnung in Südkorea, voraussichtlich vom 29. Juli bis 2. August 2027, sowie den anschließenden Weltjugendtag in Seoul vom 3. bis 8. August 2027.

Die zweite Variante umfasst zusätzlich ein Nachprogramm auf der Insel Jeju, voraussichtlich vom 9. bis 13. August 2027. Dort können die Teilnehmenden das Erlebte nachklingen lassen, zur Ruhe kommen und mehr von der koreanischen Kultur entdecken.

Das Erzbistum Paderborn ist derzeit mit verschiedenen Partnern in Südkorea im Gespräch, um eine Gastdiözese für die Tage der Begegnung zu finden. Während dieser Zeit werden die jungen Pilgerinnen und Pilger von den Menschen vor Ort aufgenommen.

„Dort können wir in eine völlig anders geprägte Kultur von Kirche und Land eintauchen“, sagt Diözesanjugendpfarrer Tobias Hasselmeyer. „Dazu gehört auch etwas, das wir in Deutschland überwunden haben und in Korea noch bittere Realität ist: in einem geteilten Land zu leben.“

Wie läuft die Anmeldung ab?

Die Anmeldung läuft in zwei Phasen. Die erste Anmeldephase beginnt am 1. Juni 2026 und endet am 14. September 2026. Auf Grundlage der Anmeldungen aus dieser Phase bucht das Erzbistum Paderborn die Flüge nach Südkorea. Davon hängen auch die endgültigen Flugkosten und damit der endgültige Reisepreis ab.

Sobald nach Abschluss der ersten Phase der endgültige Reisepreis feststeht, beginnt wenige Wochen später die zweite Anmeldephase. Dann vervollständigen die Teilnehmenden ihre Daten, erhalten den Vertrag mit dem Reiseveranstalter und leisten die Anzahlung. Wer sich erst nach der ersten Phase anmeldet, kann auf die Warteliste aufgenommen werden.

Was kostet die Fahrt zum Weltjugendtag?

Nach aktuellem Stand werden die Kosten für die Reise zu den Tagen der Begegnung und zum Weltjugendtag auf rund 2.000 Euro geschätzt. Für die Variante mit zusätzlichem Nachprogramm auf der Insel Jeju werden etwa 2.800 Euro veranschlagt. Enthalten sind Unterkunft, teilweise Verpflegung sowie das Pilgerpaket. Da die finalen Flugpreise voraussichtlich erst im Spätsommer oder Herbst 2026 feststehen, kann der endgültige Reisepreis erst dann kommuniziert werden.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm sind nachzulesen auf www.wjt-paderborn.de .
 

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Der Weltjugendtag 2027 wird in Seoul in Südkorea gefeiert. Das Erzbistum Paderborn lädt junge Menschen dazu ein, mitzufahren. Die Anmeldung dafür beginnt am 1. Juni 2026.
Weltjugentag Vigil | Dirk Lankowski / Erzbistum Paderborn

Headline: Auf dem Weg in den neuen Seelsorgeraum

Subline: Was beschlossen wurde – und wie es weitergeht

Im Bistumsprozess „Glauben. Gemeinsam. Gestalten.“ des Erzbistums Paderborn sind nach einer Phase der Beteiligung und Beratung zentrale Entscheidungen oder konkretisierende Beschlüsse getroffen worden. Viele Menschen aus Pastoralen Räumen, Gremien und Einrichtungen haben sich eingebracht – unter anderem in Regionalkonferenzen, durch Voten lokaler Gremien und durch Rückmeldungen aus der Praxis der Pastoral vor Ort. Der Diözesanpastoralrat und die Erzbischöfliche Leitungskonferenz haben die nächsten Schritte unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Resonanzen nun auf den Weg gebracht.

Das Erzbistum Paderborn wird künftig in 21 Seelsorgeräume gegliedert sein. Unser Pastoraler Raum gehört künftig zum Seelsorgeraum Hochsauerland-Mitte. Dazu gehören 45 Gemeinden in zwei Pastoralen Räumen.

Seelsorgeräume werden zum neuen Kirchenjahr errichtet

Die neuen Seelsorgeräume werden zum 1. Advent 2026 errichtet. Damit beginnt eine Übergangszeit, in der die neuen Räume auf ihre pastoral-inhaltliche Ausgestaltung vorbereitet werden. Wichtig ist: Mit der Errichtung ist nicht automatisch entschieden, welche Gottesdienste, Gebäude oder Angebote sich verändern. Diese Fragen werden in den kommenden Schritten und mit dem Start der jeweiligen Leitungstrios im Seelsorgeraum beraten werden. Die bisherigen Pfarrer, Pfarradministratoren, Pfarrbeauftragten und Pastoralen Koordinatorinnen und Koordinatoren bleiben im Regelfall zunächst in ihren Ämtern. Die Übergangsleitung wird in der Regel durch die heutigen Dechanten wahrgenommen. Sie bereiten die neuen Räume vor, führen die Beteiligten zusammen und begleiten die nächsten Schritte.

„Ankerzeit“ startet

Von Advent 2026 bis Advent 2027 ist eine „Ankerzeit“ vorgesehen. In dieser Zeit sollen sich haupt- und ehrenamtlich Engagierte und weitere Interessierte im neuen Seelsorgeraum besser kennenlernen, geistliche Angebote wahrnehmen und über Glaubenserfahrungen ins Gespräch kommen. So soll die Veränderung nicht nur organisatorisch, sondern auch geistlich gestaltet werden.

Eine Pfarrei pro Seelsorgeraum

Perspektivisch soll ein Seelsorgeraum in der Regel aus einer Pfarrei bestehen. Das macht Zuständigkeiten klarer, Entscheidungswege einfacher und die Verwaltung schlanker. Erste Fusionen von Kirchengemeinden sind ab 2028 vorgesehen. Das kirchliche Leben kann neben thematischen, zentraleren Angeboten auch weiterhin vor Ort stattfinden: in Gemeinden, Kirchorten, Einrichtungen, Gruppen und Initiativen. Dafür sollen lokale Verantwortungsstrukturen ausgebaut werden, in denen Engagierte wie bisher Verantwortung übernehmen – etwa für Gottesdienste und Andachten, thematische Angebote, Gebäude oder konkrete Aufgaben am Ort. Bedingung ist, dass sich Menschen mit ihrem Engagement einbringen.

Künftig wird es in jedem Seelsorgeraum ein Pastorales Zentrum, mehrere verlässliche Orte und ein multiprofessionelles Pastoralteam geben. Das Pastorale Personal wird perspektivisch auf Ebene des Seelsorgeraums eingesetzt und arbeitet stärker zu vereinbarten thematischen Schwerpunkten.

Leitungstrio für jeden Seelsorgeraum

Geleitet wird der Seelsorgeraum kooperativ durch ein Trio aus Pfarrer, Pastoraler Koordination und Verwaltungsleitung sowie in enger Zusammenarbeit mit dem Rat der Pfarrei und dem Kirchenvorstand. In ehrenamtliches Engagement soll durch Begleitung, Qualifizierung und spirituelle Stärkung investiert werden. Zudem wird pro Seelsorgeraum eine hauptberufliche volle Stelle zur Engagementförderung geschaffen. Auch die Verwaltung auf Bistumsebene wird neu geordnet, damit Seelsorgeräume, Einrichtungen und Engagierte vor Ort professionell unterstützt werden.

Wie geht es jetzt weiter?

In den künftigen Seelsorgeräumen beginnt eine Bestandsaufnahme, das Profil Phase 1
Welche Orte, Angebote, Stärken, Themen, Projekte und Herausforderungen prägen das kirchliche Leben?

Die ersten Stellen zur Engagementförderung werden besetzt. Zugleich werden lokale Verantwortungsstrukturen weiter ausgearbeitet und vorbereitet.

Zum neuen Kirchenjahr werden alle Seelsorgeräume errichtet. Damit beginnt die Übergangszeit.

Die neuen Seelsorgeräume wachsen in einer geistlichen „Ankerzeit“ zusammen. Haupt- und Ehrenamtliche sowie Interessierte lernen einander weiter kennen, geistliche Angebote begleiten den Übergang, Erfahrungen und Fragen werden aufgenommen.

Der Personaleinsatzplan für das Pastorale Personal wird veröffentlicht. 

Die neue Bistumsverwaltung nimmt ihre Arbeit auf und soll Kirchengemeinden, Einrichtungen und Verantwortliche vor Ort verlässlicher unterstützen.

Erste Kirchengemeinden fusionieren im Seelsorgeraum zu einer Pfarrei. Weitere Fusionen erfolgen in den folgenden Jahren sukzessive. Parallel zu den Fusionen werden überörtliche und lokale Verantwortungsstrukturen (z.B. Ausschüsse) aufgebaut.

Die  Leitungstrios  beginnen in Kohorten – jeweils nach Vorbereitung und Qualifizierung. Mit Start der Leitungstrios:  Die Seelsorgeräume werden in einer weiteren  Profilphase 2  inhaltlich ausgestaltet: Pastorales Zentrum, verlässliche Orte, Schwerpunkte und konkrete Formen der Zusammenarbeit werden weiterentwickelt.

Digitale „Aktuelle Stunde“ am 21. Mai thematisiert Veränderungen

Auch wenn die grundlegenden Rahmensetzungen auf Bistumsebene erfolgt sind, ist damit nicht jede Detailfrage beantwortet. Vieles wird vor Ort weiter zu klären und zu gestalten sein: Welche Prioritäten setzen wir in der Seelsorge? Welche Schwerpunkte entstehen? Welche Orte übernehmen welche Aufgaben? Wie werden Engagierte gut begleitet? Wie bleiben Gottesdienste, Sakramente, Seelsorge und Gemeinschaft erreichbar? Wie werden Gebäude, Einrichtungen und Verantwortung vor Ort sinnvoll organisiert?

Über die nächsten Schritte informiert das Erzbistum unter anderem in einer „Aktuellen Stunde der Generalvikare“ am 21. Mai 2026 um 19.30 Uhr. Weitere Informationen, Hintergründe und Antworten auf häufige Fragen gibt es unter:
bistumsprozess.de

In dem folgenden Video wird der Begriff des Seelsorgeraumes noch einmal ausführlich erklärt:

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Transformation Erzbistum
Transformation Erzbistum | Erzbistum Paderborn
Seelsorgeräume im Erzbistum
Seelsorgeräume im Erzbistum | EGV Pb

Headline: Erzbistum Paderborn geht nach Aufarbeitungsstudie mit Menschen in den Dialog

Subline: Große Resonanz bei regionalen Veranstaltungen in Dortmund, Schmallenberg und Rheda-Wiedenbrück

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Regionalkonferenz des Erzbistums am 17. März
Regionalkonferenz des Erzbistums am 17. März | Besim Mazhiqi Erzbistum Paderborn

Headline: Willkommen auf der Dorfkirchen-Radroute

Subline: Radfahren zwischen Himmel und Heimat

Über luftige Höhenwege und durch geschützte Täler führt die Dorfkirchen-Radroute an insgesamt 18 unterschiedlichen Kapellen und Kirchen entlang. Eine aktive und spirituelle Rundreise, auf der die Landschaft und andächtige Momente verschmelzen. Mach dich auf den Weg und entdecke sakrale Schätze und stille Orte  - tritt in die Pedale und lass dich inspirieren.

Kirchen, Kapellen und Kultur entlang einer bewegenden Rundroute

Von Schmallenberg aus erstrecken sich die beiden Touren der Dorfkirchen-Radroute wie die Blätter eines Kleeblatts. Jede Strecke ist in eine Fahrtrichtung mit einer violetten Markierung beschildert und kann in einem Stück oder getrennt befahren werden. Der Startpunkt beider Routen liegt am Holz- und Touristikzentrum (HuTZ), aber auch an jeder anderen Stelle der Strecke ist der Einstieg problemlos möglich. Unterwegs gibt es an beiden Routen viele Gelegenheiten für eine Einkehr und Rast.

Jede der Touren ist etwa 36 - 40 Kilometer lang und verläuft auf ausgewiesenen Radwegen, teilweise über asphaltierte, teilweise über gut befestigte Feldwege. Wie im richtigen Leben geht es bergab und bergauf, darum ist ein E-Bike eine gute Wahl.

Ausschilderung

Dorfkirchen-Silhouette auf lilafarbenem Grund

Das Logo der Dorfkirchen-Radroute zeigt stilisiert eine Dorfkirche mit umliegenden Häusern und Baum – ein Symbol für Gemeinschaft, Einkehr und ländliche Baukultur. Die Farbe Lila steht dabei bewusst für Spiritualität und die sakrale Atmosphäre entlang der Route. Die unterschiedlichen Routen sind durch den Zusatz einer Zahl zu unterscheiden.

Routendetails im Tourenportal

Interaktive Karten, GPX-Download und mehr

Hier findest du alle Details zu den beiden Routen der Dorfkirchen-Radroute – inklusive interaktiver Karte mit den Standorten aller Kirchen und Kapellen, Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke und dem praktischen GPX-Download für unterwegs.

 

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Kapelle zu den 14 Nothelfern
Kapelle zu den 14 Nothelfern | Tourismus Schmallenberger Sauerland
Logo Dorfkirchen Radroute
Logo Dorfkirchen Radroute | Tourismus Schmallenberger Sauerland

Headline: TrauerOase Schmallenberg

Subline: Trauer gemeinsam bewältigen

Der Tod eines geliebten Menschen kann Menschen in eine tiefe Krise stürzen. In dieser schweren Zeit können Trauergruppen wertvolle Unterstützung bieten. Diese Angebote schaffen einen geschützten Raum, in dem Trauernde ihre Gefühle teilen und verarbeiten können. Der Austausch mit anderen Trauernden kann ein Gefühl von Solidarität und Verständnis vermitteln und helfen, die Trauer gemeinsam zu bewältigen.

In einem geschützten Rahmen mit erfahrenen Trauerbegleiterinnen wollen wir die Trauernden in einem offenen Gruppenangebot unterstützen, mit der Trauer zu leben. Sie können ihre Gefühle ohne Angst vor Urteil oder Kritik ausdrücken und teilen. Wir beginnen immer mit einer Befindlichkeitsrunde, bevor wir dann das Thema des Abends vorstellen. Die Gesprächsthemen orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden. In Kleingruppen sind die Trauernden eingeladen, sich über dieses Themenangebot auszutauschen. Dieser Austausch kann Menschen helfen, hilfreiche Impulse für ihre eigene Trauerbewältigung zu erhalten und neue Perspektiven zu entwickeln. 

Voraussetzung für die erste Teilnahme an der TrauerOase ist eine Kontaktaufnahme bei Verena Heimes, ahpp@caritas-meschede.de, Tel.: 0291-9021158. Für die Trauernden, die die Abläufe bereits kennen, ist eine Anmeldung wünschenswert.
 

Wir treffen uns jeden 4. Donnerstag von 18.00-19.30 Uhr in den Räumen der Tagespflege Weitblick, Hohe Fohr 2a, in Schmallenberg. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

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Team Traueroase
Team Traueroase | Caritas

Headline: Wenn sich beim Pilgern Wege neu eröffnen

Subline: Erzbistum spricht mit neu gestaltetem Internet-Portal orte-verbinden.de auch Menschen an, die der Kirche nicht nahestehen

Auf dem Internetportal www.orte-verbinden.de  des Erzbistums Paderborn finden Pilgerinnen und Pilger schon seit einigen Jahren viele regionale Pilgerwege, die dort nach und nach zusammengetragen wurden. Jetzt präsentiert sich das Angebot grundlegend überarbeitet mit neuer Optik und einem breiteren inhaltlichen Angebot. Dadurch soll die Seite perspektivisch auch eine neue Zielgruppe ansprechen: Menschen, die der Kirche nicht nahestehen.

„Die Seite lädt neu dazu ein, sich auf den Weg zu machen, in der Natur und in anderen Menschen sich selbst und vielleicht auch Gott neu zu begegnen“, sagt der Werler Wallfahrtsseelsorger Markus Ende, der das Online-Portal betreut. „Das Portal macht sich sozusagen selbst auf und geht Schritte in etwas Neues“, erklärt Dr. Annegret Meyer, koordinierende Leiterin des Bereichs Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn.

Im Zuge technischer Neuerungen war eine Überarbeitung von orte-verbinden.de 

fällig. Gemeinsam in einem Team von Fachleuten aus verschiedenen Ebenen des Erzbistums haben Dr. Annegret Meyer und Markus Ende dies als Chance genutzt, das Portal auch auf Menschen auszurichten, die wenig oder keinen Bezug zur Kirche und zu deren Angeboten haben. Das Team ist dieses Ziel in Kooperation mit der Theologin Nikola Hollmann  angegangen, die auch als Coach arbeitet.

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Pilgerstein Jakobsweg im Sauerland
Pilgerstein Jakobsweg im Sauerland | TR

Headline: Veränderungen bei den Pfarrbüros

Subline: Zukünftig 5 Schwerpunktbüros in den pastoralen Bereichen

Liebe Gemeindemitglieder, wir möchten Sie über eine wichtige Veränderung in der Struktur unserer Pfarrbüros informieren, die nach intensiven Beratungen im Finanzausschuss durch die Kirchenvorstände unseres Pastoralen Raumes beschlossen wurde. Aus den bisherigen 17 Pfarrbüros werden künftig 5 Schwerpunktbüros als ein gemeinsames Pfarrbüro entstehen. 

Entsprechend unserer fünf Pastoralen Bereiche (Schmallenberger Land, Esloher Land, Fredeburger Land, Wilzenberg und Dorlar-Wormbach), werden sich die Büros in den Orten Schmallenberg, Eslohe, Bad Fredeburg, Oberkirchen und Wormbach befinden.

Warum machen wir das?

In den letzten Jahren sind auf unsere 14 Pfarrsekretärinnen neue verwaltungsintensive Aufgaben hinzugekommen, während die Beschäftigungsumfänge in den einzelnen Büros teilweise sehr gering sind. Die neue Struktur sieht vor, dass in den Schwerpunktbüros Aufgaben konzentriert und von den Sekretärinnen gebündelt bearbeitet werden können. So kann in der Urlaubszeit und im Krankheitsfall eine Vertretung gewährleistet werden. In der Vergangenheit war dies für unsere Pfarrsekretärinnen ein großes Problem und führte zu großen Sorgen und einer hohen Arbeitsbelastung.

Wir haben uns zum jetzigen Zeitpunkt gegen die Einrichtung eines einzigen zentralen Büros entschieden, um in der großen Fläche des Pastoralverbundes (über 400 qkm) präsent zu bleiben.

Die neuen Öffnungszeiten:

Wir bieten für Sie umfangreichere Öffnungszeiten in den Schwerpunktbüros als vorher an. Von Montag bis Donnerstag wird zukünftig eine Ansprechperson zu erreichen sein, bei der Sie z.B. Taufen anmelden, Bescheinigungen anfordern, Gebetsmeinungen bestellen können und Kontakt zu den Seelsorgern und Seelsorgerinnen vermittelt bekommen.

Es wird zunächst folgende Öffnungszeiten geben: 

Wenn Sie ein dringendes Anliegen haben und das Schwerpunktbüro in Ihrem Pastoralen Bereich gerade nicht erreichbar ist, kontaktieren Sie gerne eins der anderen Büros.

Wann werden die Schwerpunktbüros eingeführt?

Wann es genau losgeht, werden wir in den Pfarrnachrichten und auf unserer Homepage bekanntgeben. Ziel ist es, die Umstrukturierung bis zum 31.12.2024 abgeschlossen zu haben.

Bei Fragen melden Sie sich bitte bei der Verwaltungsleitung oder bei einer der Sekretärinnen.

Hier sind unsere Kontaktdaten:

 

Mit herzlichen Grüßen

Georg Schröder, Pfarrer                      Silvana Bröcher, Verwaltungsleitung                     

                             

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Schrift Pfarrbüro
Schrift Pfarrbüro | Silvio Krueger, Pfarrbriefservice
Pfarrbüro
Pfarrbüro | Markus_Weinlaender, pfarrbriefservice

Headline: Messstipendium - Messintentionen – Gebetsmeinungen

Subline: Verschiebungen im Falle eines Seelenamtes...

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. 

Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.

Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.

Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.

Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.

Pfarrer Georg Schröder, 2019 / 2020

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Eucharistie
Eucharistie | Sebastian Strauch, pixabay

Headline: Materialverzeichnis des BDKJ

Subline: Online-Tool für Reservierungen

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Materialverleih Dekanat
Materialverleih Dekanat | Dekanat HSM
Broschüre Materialverleih
Broschüre Materialverleih | BDKJ