Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Kirchenfenster Grafschaft

Headline: “finde dein Licht” 2021

Subline: 25 Klöster aus Westfallen Lippe wollen Aktion realisieren

Die Klosterlandschaft Westfalen-Lippe informiert, dass trotz erschwerter Bedingungen sich insgesamt 25 aktive und ehemalige Klöster und Klosterorte aus Westfalen-Lippe gemeldet haben, um gemeinsam vom 29. Januar bis zum 25. April 2021 „finde dein Licht“ zu realisieren.

Hier geht es zur Webversion der Broschüre “finde dein Licht” 2021.

Besonders hinweisen möchten wir auf die Angebote in der Nähe:  

Angesichts der andauernden Corona-Pandemie und der aktuellen Entwicklungen kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Prognose abgeben, ob und in welchem Rahmen „finde dein Licht“ stattfinden kann und wird. Um Fehlplanungen zu vermeiden, weisen wir hier sowie auf der Seite 33 der Broschüre darauf hin, dass alle Angaben in der Broschüre OHNE GEWÄHR sind.

Ob eine Veranstaltung zum angegebenen Zeitpunkt stattfinden kann, erfahren Sie immer tagesaktuell auf der Homepage der »Klosterlandschaft Westfalen-Lippe« www.klosterlandschaft-westfalen.de sowie in den Sozialen Medien (Instagram: @kulturinwestfalen, Facebook: @Kultur.in.Westfalen). Bitte informieren Sie sich hier kurzfristig vorab, um Fehlplanungen zu vermeiden.

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Warendorfer Klosterkonzerte
Warendorfer Klosterkonzerte | LWL Sarah Bömer

Headline: Adventssammlung der Caritas Konferenz Schmallenberg

Subline: Ergebnis von 2019 trotz Corona übertroffen

Die Adventssammlung 2020 der Caritas Schmallenberg konnte wegen der Coronapandemie nicht wie sonst als Haussammlung stattfinden. Daher hatte sich der Vorstand der Caritas-Konferenz Schmallenberg entschlossen, stattdessen die Haushalte anzuschreiben und einen Überweisungsträger beizufügen. Diese Briefe wurden von den Sammlerinnen an die einzelnen Haushalte verteilt. Es war ein Experiment, das Ergebnis ungewiss. 

Jetzt aber liegen die Zahlen vor, und die sind überwältigend: Das Ergebnis aus der Sammlung von 2019 wurde weit übertroffen; insgesamt wurde eine Summe von 4855 € gespendet.

30% der Spenden fließen an den Dachverband in Meschede, der es für caritative Aufgaben (Tafel, Beratungsangebote etc.) aber auf keinen Fall für Verwaltungsaufgaben verwendet, 70 % der Spendengelder, in diesem Fall eine Summe von ca. 3400 Euro bleiben vor Ort und werden für Familienhilfe, Seniorenarbeit, Essen für Kinder etc. einsetzt.

Die Caritas-Konferenz dankt an dieser Stelle allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich!

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Caritas Sammlung
Caritas Sammlung | Caritas

Headline: Statistik für den pastoralen Bereich Schmallenberger Land

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analytics
analytics | pixabay

Headline: kfd präsentiert erste Ausgabe von „Junia“

Subline: Neues Mitgliedermagazin als Nachfolgetitel von „Frau und Mutter“

Düsseldorf. Die Verbindung von Bewährtem und Neuem ist gelungen: Zum Jahreswechsel gibt die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Bundesverband e.V. ihrem Mitgliedermagazin einen neuen Namen. Die Publikation, die bisher unter dem Titel „Frau und Mutter“ bekannt war, heißt ab sofort „Junia“ - benannt nach einer Apostelin der frühen Kirche, die bis 2016 in der offiziellen Verkündigung unsichtbar war, weil sie zum Mann, zu Junias, gemacht worden war.    „Frau und Mutter hat jetzt nicht nur einen Namen“, freut sich Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende und Herausgeberin, „es gibt auch ein Gesicht dazu.“

Die erste Ausgabe spielt mit einem konkreten, wenn auch bewusst bruchstückhaften Bild der Namensgeberin. Junia ist die Frauen- und Titelfigur und von ihr handeln auch einige der Texte der Erstausgabe. „Nicht jede kennt die Geschichte der Apostelin, die Frauen von heute Mut machen soll“, erklärt Chefredakteurin Jutta Laege. „Wir wollen mit ‚Junia‘ auch neue Leserinnen ansprechen und für die kfd als Verband begeistern.“ 

Der Slogan „Frau und Mutter hat jetzt einen Namen“ gehört dabei bewusst zum neuen Titel dazu. „Wir gehen mit ‚Junia‘ in die Zukunft und nehmen diesen Slogan selbstbewusst und gerne mit! Er symbolisiert die klare Verbindung von Tradition und Moderne“, erläutert Heil.

Dieser Verbindung folgen auch das Design und der Inhalt des Heftes. Auf 40 Seiten – acht mehr als zuvor – gibt es viel Neues, aber auch Bewährtes, das neu aufbereitet wurde. „Insgesamt sind wir etwas umfassender und gleichzeitig offener geworden“, so Laege. Die Mischung aus verbandlichen, kirchenpolitischen, spirituellen und bunten Themen orientiert sich an wichtigen Frauenfragen wie Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Der Änderung des Titels „Frau und Mutter“ der 103-jährigen Zeitschrift war eine intensive Gremienarbeit vorausgegangen. Prof’in Dr. Agnes Wuckelt, stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende und Mitherausgeberin, betont: „Uns allen war stets bewusst, dass wir mit einer ganz besonderen – ja für die kfd historisch bedeutsamen – Aufgabe betraut waren. Eine Aufgabe, deren Ergebnis von großer Tragweite ist für alle Mitglieder. Das haben wir sehr ernst genommen.“ Der Beschluss zur Änderung des Namens erging dann im September 2020 bei der kfd-Bundesversammlung – einstimmig.

Junia, die Apostelin der frühen Kirche, die schon Paulus als „herausragend unter den Aposteln“ erwähnte, war eine der ersten verfolgten Christinnen, deren Rehabilitierung dank der Arbeit der US-amerikanischen Theologin Bernadette J. Brooten, in den 1970er-Jahren angestoßen wurde. Die „Junia-Entdeckerin“, die sich über die Namenswahl sehr freut, kommt in der ersten Ausgabe von „Junia“ ebenfalls zu Wort.

„Junia“, das Mitgliedermagazin der kfd, erscheint künftig alle zwei Monate.

Weitere Informationen sind unter www.junia-magazin.de und www.kfd.de/junia abrufbar.

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Junia
Junia | kfd

Headline: Neue Verwaltungsleitung im Pastoralverbund

Subline: Silvana Bröcher tritt ihren Dienst an

Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat  Frau Silvana Bröcher ihren Dienst als die neue Verwaltungsleitung für den Pastoralverbund angetreten. Sie hat ihren Sitz im Pfarrbüro in Schmallenberg und ist zu erreichen unter
Telefon: 02972 3648517
Mobil: 0171 1233454
E-Mail: silvana.broecher@gvmitte.de

Herr Schrewe und Herr Karger als Vertreter für die Kirchenvorstände, Frau König für die Pfarrsekretärinnen und Pfarrer Schröder haben sie herzlich begrüßt und ihr Freude und Mut in dieser neuen Aufgabe gewünscht. Hans Robert Schrewe übereichte Frau Bröcher as Willkomensgruß ein kleines Metallkreuz, gefertigt aus dem Metall des Wilzenberg-Kreuzes und Pfarrer Schröder einen Willkommens-Gutschein.

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v.l.: Herr Schrewe, Frau Bröcher, Herr Karger, Pfr. Schröder
Begr. Bröcher | GS
Hans-Robert-Schrewe überreicht ein kl. Metallkreuz
Beg. Broecher 2 | GS
Pfr. Schröder überreicht einen Gutschein
Beg. Broecher 3 | GS

Headline: Auf dem Weg zur Krippe…

Subline: Fotos von Krippen online

Schon im letzten Jahr zu Weihnachten – an Corona hatte da noch niemand gedacht – entstand die Idee, für alle, für die der Weg zur Kirche und damit auch zur Krippe zu mühsam ist, die Fotos der verschiedenen Krippen hier auf der Homepage zu zeigen. Etliche Fotos sind dann in den Wochen nach dem Jahreswechsel hier angekommen und können in diesem Jahr  online angesehen werden: 

Es sind allerdings noch nicht aus allen Gemeinden Fotos der Krippen vorhanden, vielleicht kann diese „Online-Ausstellung“ hier Anregung sein, mit dem Fotoapparat zur heimatlichen oder benachbarten Krippe zu gehen, ein paar schöne Fotos zu machen und sie an die Homepageadresse zu schicken: homepage@pv-se.de


Es gibt auch noch nicht zu allen Krippen eine Beschreibung; auch die kann noch nachgeliefert und die Krippenfotos damit ergänzt werden.

Viel Freude beim Krippenbesuch „online“!

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Krippencollage kl
Krippencollage kl | TR

Headline: Weihnachtswerkstatt@home im Jugendtreff

Subline: Weihnachtsbotschaft über andere Kanäle und Wege verbreitet

Der Jugendtreff Schmallenberger Land und das Jugendamt der Stadt Schmallenberg haben während der Adventszeit die gemeinsame Aktion „Weihnachtswerkstatt@home“ initiiert. 100 Kinder ab 8 Jahren, Jugendliche und deren Familien haben an der Aktion teilgenommen. In jeder Adventswoche haben die Teilnehmenden ein besonderes Adventspaket inklusive Workshop erhalten:

  1. Weihnachtsbäckerei
  2. Weihnachtsgeschenk
  3. Weihnachtskrippe
  4. Weihnachtsmoment

Nicolas Hilkenbach, Leiter des Jugendtreffs, zur Idee der "Weihnachtswerkstatt@home": „Als pastoraler Ort im pastoralen Raum Schmallenberg - Eslohe sehen wir es als unsere Aufgabe, zu Weihnachten ein Zeichen der Solidarität und der gelebten Nächstenliebe zu setzen. Besonders in dieser schwierigen Zeit steht Weihnachten aus unserer Sicht für Hoffnung und Neuanfang.

Die Weihnachtsbotschaft muss deshalb über andere Kanäle und Wege verbreitet werden, damit sie den Weg zu den jungen Menschen auch in der Zeit der Corona-Pandemie findet.“ Das Echo der Teilnehmende zeigte, dass der Treffpunkt die Bedürfnisse der Jugendlichen getroffen hatte, so dass die "Weihnachtswerkstatt@home" ein voller Erfolg war!

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Weihnachtswerkstatt Jugendtreff
Weihnachtswerkstatt Jugendtreff | N.Hilkenbach

Headline: Freundeskreis St. Alexander

Subline: Grüße und Informationen zum Jahresschluss

Liebe Gemeindemitglieder!

Das Jahr geht zu Ende. Die Corona-Pandemie hat 2020 weltweit zu einem außergewöhnlichen Jahr gemacht. In unserer Gemeinde mussten viele Veranstaltungen, Feste und Gottesdienste eingeschränkt oder abgesagt werden.

Auch der Freundeskreis St. Alexander konnte nicht zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung einladen und die für 2020 geplanten Aktivitäten nicht durchführen. Der Vorstand bedauert das und hofft, im kommenden Jahr einiges davon nachholen zu können.
Trotz der Krise war der Freundeskreis aktiv: er hat die Renovierung des Kreuwegs am Aberg angestoßen und sich an der Finanzierung beteiligt; außerdem wurde ein Konzept für Führungen in unserer Pfarrkirche erarbeitet, die für interessierte Bürger und Gäste unserer Stadt so bald wie möglich angeboten werden sollen.

Der Vorstand des Freundeskreises St. Alexander bedankt sich für Ihre Treue und wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest, Gesundheit und Gottes Segen für das Neue Jahr.

Für den Vorstand des Freundeskreises

Dr. Erich Richter
(Vorsitzender)

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Headline: Sternsingen – aber sicher!

Subline: Neue Wege bei der Aktion Dreikönigssingen in Schmallenberg

Die Herausforderung ist groß, um die Sternsinger Aktion unter Corona-gerechten Hygieneauflagen in der Weihnachtszeit 2020/2021 zu stemmen. Singen, mit Freunden unterwegs sein, Begegnungen an den Haustüren – wovon die Sternsinger Aktion am meisten lebt, ist momentan nicht dran. Doch trotz aller Schwierigkeiten soll die Aktion an möglichst vielen Orten im Erzbistum Paderborn stattfinden, wenn es die Situation und die rechtlichen Vorgaben zulassen. Dafür werben auch Weihbischof Matthias König und der der Diözesanverband des BDKJ.

Und so wird dann die Sternsinger Aktion 2021 in St. Alexander aussehen:

Die Kinder werden nicht von Haus zu Haus gehen können und den Segen verteilen. Stattdessen können gesegnete Aufkleber am 03. und 10. Januar 2021 vor und nach dem Hochamt, sowie am 06.Januar in der Zeit von 14 - 16 Uhr in der Sankt Alexanderkirche abgeholt werden. Eine Spende für die Sternsinger Aktion kann dann in die bereitgestellten Dosen gegeben werden:

Außerdem können die Aufkleber zu den Öffnungszeiten in der Bücherei abgeholt werden.

Wer die Möglichkeit nicht hat, zur Kirche oder in die Bücherei zu kommen, meldet sich telefonisch bei Sabine Krämer unter 02972/921007, Sylke Dommes unter 02972/921588 oder zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro.

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Sternsingerkrone
Sternsingerkrone | EGV

Headline: Weitere Aktualisierung der Schutzverordnung am 22. Oktober 2020

Subline: In den Gottesdiensten jetzt auch am Platz Maske tragen!

Heute (23. 10. 2020)  ist der Inzidenzwert im HSK auf über 50 angestiegen. Das bedeutet: In allen Gottesdiensten haben die Teilnehmer*innen jetzt auch am Platz eine Mund-Nasen-Maske zu tragen. Die liturgischen Dienste (Priester, Lektoren, Kommunionhelfer), sobald sie im Altarraum sind und Abstände einhalten, sind davon befreit. Wenn sie den Altarraum verlassen, müssen auch sie die Maske tragen. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN

Die bisherigen Regeln der Schutzverordnung für den Besuch der Gottesdienste gelten weiter: Anschriften hinterlassen für eine evtl. Nachverfolgung,
begerenzte Teilnehmerzahl (deshalb gilt in manchen Gemeinden eine  Anmeldepflicht!) Abstand in der Kirche und auf dem Weg zu den Plätzen.

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Corona Maske
Corona Maske | pixabay

Headline: Kurz angedacht

Subline: Eine Audiochallenge mit 90-sekündigen Andachten

Damit Sie in dieser besonderen Zeit täglich Impulse für den – wenn auch eingeschränkten – Alltag erhalten, hat das Erzbistum die Audiochallenge “Kurz angedacht” gestartet.

Das Format läuft im Schneeballprinzip: Andreas Kurte hat die Challenge gestartet und im Zuge seiner Botschaft Lukas Schröder und Bernd Mönkebüscher nominiert. Sie hatten 24 Stunden Zeit, um ihrerseits eine Folge zu produzieren. Gelingt ihnen das, dürfen sie jeweils eine Person nominieren. Und so weiter. So erscheint jeden Tag eine neue Folge. “Kurz angedacht” gibt es auch auf Spotify, Anchor und weiteren Podcastanbietern.

Den Link dazu finden Sie unten:

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Mikrofon Audio Challenge
Mikrofon Audio Challenge | egv_pb

Headline: Registrierung beim Besuch des Gottesdienstes

Subline: Infektionsketten sollen nachverfolgt werden können

Seite Ende Mai sind Gottesdienstbesucher namentlich zu erfassen, um im Falle von Corona-Erkrankungen die Infektionsketten nachverfolgen zu können. Das hält die aktualisierte Coronaschutz-Verordnung für das Land Nordrhein-Westfalen fest. 

Daher werden Name, Adresse und Telefonnummer von jedem Gottesdienstbesucher aufgenommen – mehr Daten sind nicht erforderlich. Die Daten werden für vier Wochen aufbewahrt. Laut Vorschrift des Landes Nordrhein-Westfalen sind „die Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten.“

Entsprechende Rückfragen des Katholischen Büros Düsseldorf bei der Landesregierung kommen zu dem Ergebnis, dass diese Verordnung keine Spielräume / Einzelfallentscheidungen zulässt.

Praktisch heißt das:

  1. Wer die Angaben verweigert, kann nicht an einem Gottesdienst teilnehmen.
  2. Eine Datenangabe durch Beleg (Ausweis) ist nicht notwendig.
  3. Die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes müssen gewährleistet sein. Empfohlen wird ein Verfahren, in dem die am Gottesdienst Teilnehmenden einen im Voraus ausgefüllten Zettel mit den oben genannten Angaben zum Gottesdienst mitbringen und dort in einen verschlossenen Behälter einwerfen können

Ein entsprechendes Formblatt können Sie unten herunterladen.

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Abstand im Gottesdienst
Abstand Gottesdienst | peter_weidemann_pfarrbriefservice

Headline: Reden hilft – Kontakte angehen

Subline: Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte

Meschede. Ab sofort gibt es im Dekanat Hochsauerland-Mitte ein neues Angebot: Menschen, die auf der Ebene einer Kirchengemeinde oder innerhalb einer kirchlichen Einrichtung von einem Konflikt betroffen sind, können sich im Dekanatsbüro an die neu eingerichtete Konfliktanlaufstelle wenden. Das Ziel: Konflikte frühzeitig und ortsnah zu bearbeiten und so zu verhindern, dass sie größer werden oder gar eskalieren.

Besetzt sind die Anlaufstellen mit Mitarbeitenden in den Dekanaten, die man per E-Mail oder telefonisch erreichen kann. Sie unterstützen direkt bei Differenzen und Meinungsverschiedenheiten, wenn diese in maximal drei Gesprächen gelöst werden können. Wenn sich Menschen wegen schwerwiegender oder schon langer bestehender Konflikte an die Stellen wenden, vermitteln sie geeignete Ansprechpartner. Damit bauen die Dekanate ein Angebot aus, für das sie bereits in der Vergangenheit Verantwortung hatten.

Das Angebot der Konfliktanlaufstellen auf Dekanatsebene steht allen Rat- und Hilfesuchenden aus den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen offen – egal ob hauptamtlich, ehrenamtlich oder als Mitglied einer Gemeinde oder einer Einrichtung.
Mit den neuen Konfliktanlaufstellen soll die Möglichkeit bestehen, frühzeitig in der Beilegung von Konflikten zu unterstützen. Das Dekanat möchte helfen, trotz eines aufkommenden Konfliktes im Gespräch zu bleiben.
„Durch die Konfliktanlaufstellen haben wir als Dekanat die Möglichkeit, unkompliziert und sehr schnell bei aufkommenden Konflikten zu unterstützen.“ (Michael Kloppenburg, Dekanatsreferent und Ansprechpartner für die Konfliktanlaufstelle)
Die Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte ist über die Rufnummer 0291 991664 zu erreichen.
Für das Dekanat Hochsauerland-Mitte wird Dekanatsreferent Michael Kloppenburg Ansprechpartner im Rahmen der Konfliktanlaufstelle sein.

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ALST V
ALST V | shutterstock.com

Headline: Gottesdienste während der Corona-Pandemie 2020

Subline: Regelungen für den Pastoralverbund

Seit Mai dürfen wieder öffentliche Gottesdienste in unseren Kirchen stattfinden. Die Kirchenleitungen haben das mit der Landesregierung vereinbart. Es wäre aber ein fataler Irrtum, nun davon auszugehen, dass damit das gottesdienstliche Leben so wieder hergestellt würde, wie vor der Corona-Krise und alles wieder „ganz normal“ laufen könne. Es wurden vielmehr Rahmenbedingungen vereinbart, unter denen nun wieder Gottesdienst gehalten werden dürfen. Folgendes soll für unseren Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe gelten:

  1. Zu den Gottesdiensten ist die Einrichtung eines Ordnungsdienstes erforderlich, der den Besuchern Plätze anweist und auf die Einhaltung der Abstandsregelung (1,5 m mindestens) achtet, insbesondere auch beim Verlassen der Kirche. Den Anweisungen des Ordnungsdienstes ist unbedingt Folge zu leisten.
  2. Auf den Bänken müssen Markierungen angebracht werden zur Abstandsregelung. Ob Platznummern verteilt werden und eine Anwesenheitsliste geführt werden wird, liegt an der gewählten Organisationsform der Gemeinde.
  3. Bei der Kommunionausteilung wird auf den Dialog „Der Leib Christi  –  Amen“ verzichtet. Mundkommunion ist untersagt. Die Hände der Austeilenden werden vorher desinfiziert. Der Abstand muss gewährleistet sein (1,5 m).
  4. Auf den Gemeindegesang muss verzichtet werden. Durch den Atem werden ggf. die Viren per Tröpfcheninfektion weitergegeben.
  5. Messdiener sollen ihren Dienst noch nicht versehen, Lektoren-und Kommunionhelferdienste sind möglich, wenn diese bereit sind.
  6. Messfeiern im Freien können unter Einhaltung der Sicherheitsabstände stattfinden.
  7. Prozessionen wird es wegen der Abstandregelung in diesem Jahr nicht geben können.
  8. Personen der Risikogruppen sollten den Gottesdiensten freiwillig fern bleiben.
  9. In welchen Gemeinden Gottesdienste stattfinden, entscheiden die gemeindlichen kirchlichen Gremien (Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand) vor Ort unter Beachtung der Rahmenbedingungen.
  10. Neu: Weil der ist der Inzidenzwert im HSK auf über 50 angestiegen ist, muß ab sofort in allen Gottesdiensten von allen Teilnehmer*innen auch am Platz eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.
    Die liturgischen Dienste (Priester, Lektoren, Kommunionhelfer), sobald sie im Altarraum sind und Abstände einhalten, sind davon befreit. Wenn sie den Altarraum verlassen, müssen auch sie die Maske tragen. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN
  11. Das Kollektenkörbchen darf in den Messen nicht herumgereicht werden. Es wird auf einem Tisch in Eingangsnähe abgestellt.
  12. Nach den Gottesdiensten muss in den Kirchenräumen für eine gute Belüftung gesorgt werden.
  13. Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an diesen Gottesdiensten auf eigene persönliche Verantwortung geschieht.
  14. Trauungen können nur unter den geltenden Rahmenbedingungen stattfinden. Zurzeit also die heutigen, also Trauung mit Abstandsregeln für die Teilnehmenden, wobei zusammenlebende Familien auch zusammen sitzen dürfen. Für Taufen gilt das gleiche. Die Zelebranten überlegen mit den betroffenen Brautpaaren und Familien die Frage, ob die anstehende Feier stattfinden soll.
  15. Werktagsgottesdienste und Andachten finden weiterhin nicht statt. Es sollen erst Erfahrungen mit den Sonntagsgottesdiensten ausgewertet werden.

Hinweis für die Herbst- und Winterzeit: Das Erzbistum Paderborn hat für die Herbst- und Winterzeit besondere Hinweise für das Heizen der Kirchen herausgegeben. Um die Gottesdienstbesucher nicht zu gefährden, werden die Heizungsanlagen ½ Stunde vor dem Gottesdienst ausgestellt. So möchten wir an dieser Stelle die dringende Bitte weitergeben, sich entsprechend warm anzuziehen!

Auf der Homepage www.pv-se.de und in der Presse werden die stattfindenden Messen bekanntgegeben.

Vereinbart im Pastoralteam, Schmallenberg am 30.04.2020
aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2020

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Dom Corona
Dom Corona | _by_peter_weidemann_pfarrbriefservice

Headline: Auch in der Krise an der Musik erfreuen

Subline: Angebote aus dem Erzbistum und dem WDR

Kirchenmusikerinnen und -musiker aus dem Erzbistum Paderborn haben aus diesem Anlass musikalische Werke zur Fastenzeit eingespielt und auf der Homepage www.kirchenmusik-erzbistum-pad... eingestellt. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt.

Kirchenmusik zur Fastenzeit

Außerdem soll hier auf zwei Musiksendungen hingewiesen werden, die jeden Samstag bzw. Sonntag auf WDR 3 zu hören sind:

WDR 3 VESPER

Alte und geistliche Musik am frühen Abend - Samstag, 17.04 - 19.00 Uhr

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-vesper/index.html

WDR 3 GEISTLICHE MUSIK

Balsam für die Seele - Sonntag, 7.04 - 8.30 Uhr

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-geistliche-musik/index.html

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Orgelpfeifen
Orgelpfeifen | TR

Headline: Brief des Pastoralteams an die Gemeinden

Subline: Verbundenheit in der Corona-Krise

Liebe Schwestern und Brüder!

Zunächst möchten wir Ihnen allen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unsere Verbundenheit in der aktuellen Krisenlage unseres Landes ausdrücken. Die Ausbreitung des Corona-Virus ruft Ängste hervor, verunsichert und schränkt das öffentliche Leben in den Familien, Vereinen, Nachbarschaften und auch in unseren Pfarrgemeinden auf eine drastische Art und Weise ein. Gerade in diesen Wochen, die der Vorbereitung auf das höchste Fest der Christen – auf Ostern – dienen,  wird das besonders erfahrbar.

Es ist uns sehr wichtig, auf diesem Weg einige Hinweise weiterzugeben:

Erfahrungen der Solidarität und der Hilfsbereitschaft, die Verbundenheit im Gebet und das Vertrau-en, dass Jesus Christus uns als Wegbegleiter in dieser Krise an der Seite ist, wünschen wir Ihnen allen von Herzen und dazu Gottes stärkenden Segen

Ihr Pastoral-Team

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Pastoralteam Westportal
Pastoralteam Westportal | TR

Headline: Materialbroschüre des BDKJ

Subline: Der BDKJ Hochsauerland-Waldeck e. V. hat eine neue Materialbroschüre herausgebracht.

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Broschüre Materialverleih
Broschüre Materialverleih | BDKJ

Headline: Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus

Subline: Was das Erzbistum Paderborn empfiehlt

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News Header
News Header | EGV

Headline: Feiern von Ehejubiläen im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Subline: Regelungen für Messfeiern und Segnungen

Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihr Ehe-Jubiläum feiern und sich dazu segnen lassen möchten, doch bitten wir Sie aufgrund unserer Personalsituation um Verständnis dafür, dass nicht alle Wünsche nach einer zusätzlichen Messfeier erfüllt werden können. Viele Anfragen zu diesem Thema haben zu einer Beratung im Pastoralteam geführt. Das Ergebnis führt die Absprache in der Pastoralvereinbarung aus. Die abgesprochenen Regelungen finden Sie hier: 

  1. Segnungen für Ehejubilare (Silber-, Gold-, Diamant-Hochzeiten) sind möglich in oder nach jeder planmäßig angesetzten Heiligen Messe.
  2. Am oder in der Nähe des Valentinstages (14.2.) findet jedes Jahr in Bödefeld eine Heilige Messe mit Segnung für alle Jubilare oder Paare statt.
  3. Außerdem sind möglich Segnungsfeiern bzw. Wortgottesdienste in der Kirche/Kapelle oder aber auch in einem privaten Rahmen (zu Hause oder am Ort der Feier).
  4. Falls das Jubiläumsdatum auf einen Wochentag fällt, an dem eine Werktagsmesse in der (Wunsch-)Kirche planmäßig angesetzt ist, kann deren Uhrzeit verändert werden. Im Pastoralen Bereich Wilzenberg können auch die Werktagsmessen der Nachbarkirchen in die Wunschkirche verlegt werden auf eine andere Uhrzeit. An einem Samstag kann das Ehejubiläum als Messe nur in eine Vorabendmesse integriert werden, wegen der vielen Beerdigungen an Samstagen (rund 80 pro Jahr im Pastoralverbund).

Für all diese Gelegenheiten setzen Sie sich mit dem Pfarrbüro oder mit einem Priester, mit dem Diakon, einer Gemeindereferentin oder dem Gemeindereferenten in Verbindung. Nicht jeder Terminwunsch wird erfüllt werden können, da es auch andere Verpflichtungen gibt (Dienstbesprechung, Schulunterricht, Dekanatspastoralkonferenz usw.).

5. Sie können eine „eigene“ zusätzliche Ehejubiläums-Messe feiern, wenn diese ein auswärtiger oder pensionierter Priester hält, den Sie angesprochen haben. Dies bitte dem Pfarrbüro melden zwecks Orts- und Terminabsprache und der weiteren Planung (Küsterdienst, Organistendienst usw.).

Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich zum Ehe-Jubiläum segnen lassen, doch bitten wir Sie aufgrund unserer Personalsituation auch um Verständnis für diese Einschränkung. Wir konnten uns nicht dafür entscheiden, zusätzliche Messen unsererseits anzubieten, weil wir dann in einen erhöhten Termindruck kommen, zumal die Werktags-Nachmittage und der Samstagmorgen kurzfristig für Beerdigungen (rund 300 pro Jahr) gebraucht werden.

Schmallenberg, im Pastoralteam am 13.02.2020

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Segen Ehejubilare
Segen Ehejubilare | M. Steber/pba Pfarrbriefservice.de

Headline: Überprüfung von Pastoralvereinbarungen

Subline: Arbeitshilfe erschienen

Eine Arbeitshilfe "Werkstatt im Pastoralen Raum zur Überprüfung und Fortschreibung von Pastoralvereinbarungen" ist erschienen. Der Erstellung einer Pastoralvereinbarung geht oft ein langer anstrengender Prozess voraus. Die Wirklichkeit zu erfassen und mit den kirchlichen Ressourcen darauf zu reagieren, was für die Menschen vor Ort zu tun ist, kann aber immer nur eine Übereinkunft mit begrenzter Haltbarkeit sein.

Ändern sich Rahmenbedingungen, Lebenssituationen oder personelle Ausstattung in den Pastoralen Räumen, muss die Pastoralvereinbarung notwendigerweise überprüft oder weiterentwickelt werden. Mit welchen Methoden und Impulsen dies geschehen kann, zeigt die neue Arbeitshilfe "Werkstatt im Pastoralen Raum zur Überprüfung und Fortschreibung von Pastoralvereinbarungen".

Die Arbeitshilfe können Sie hier als PDF herunterladen.

Rückfragen und Informationen: Julia Fisching-Wirth Ludger Drebber

Referat Pastorale Planung & Konzeptentwicklung der past. Räume
im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn
Hauptabteilung Pastorale Dienste
Domplatz 3 | 33098 Paderborn
Tel. 0 52 51 / 125-1651
e-mail: julia.fischingwirth@erzbistum-paderborn.de
e-mail:ludger.drebber@erzbistum-paderborn.de

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Werkstatt Pastoralvereinbarung
Werkstatt Pastoralvereinbarung | EGV

Headline: Erstkommunionvorbereitung 2020/21 im pastoralen Bereich Schmallenberger Land

Subline: Beginn am 1. September 2020

Die Erstkommunion im pastoralen Bereich Schmallenberger Land startet mit den ersten Elternabenden. Alle Eltern haben in den letzten Tagen dazu eine Einladung erhalten, die auch hier auf der Homepage veröffentlicht ist:

Liebe Eltern,

bei der Taufe Ihres Kindes haben Sie versprochen, ihr Kind im Glauben zu erziehen. Das bedeutet, dass es beten lernt und dass es etwas von Jesus Christus und von der Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi erfährt. Traditionell besteht für die katholischen Kinder im 3. Schuljahr die Möglichkeit, hier selber einen Schritt weiterzugehen, natürlich mit Ihrer Unterstützung. Es ist der Schritt zur Kommunion, zur vollen Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Heiligen Messe. Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind die Heilige Kommunion empfängt und auch das Sakrament der Beichte (dieses gehört zum Weg hin zur Kommunion), dann melden Sie es bitte mit dem folgenden Anmeldeformular an: Anmeldung  

Einladung zum Elternabend 

Außerdem lade ich Sie herzlich ein zum Elternabend, an dem ich den Weg zur Erstkommunion erläutere. Was sind die Themen dieses Abends?

Termine der Elternabende:

Das hört sich etwas kompliziert an, liegt aber daran, dass in den Schulen Kinder verschiedener Kirchengemeinden sind. Falls Sie am Elternabend „Ihrer“ Erstkommunionfeier nicht dabei sein können, sind Sie natürlich an jedem Abend genauso willkommen! Wichtig ist, dass Sie teilnehmen und Ihr Kind verbindlich anmelden. Ich bitte Sie außerdem um eine Kostenbeteiligung von 10 Euro (u.a. für das Lehrbuch) für die Vorbereitung.

Wegen der Corona-Pandemie haben wir bei der Versammlung Abstand zu halten und sollten beim Ankommen und Gehen Masken tragen! Ggf. treffen wir uns in der jeweiligen Pfarrkirche! 

Als Anlagen finden Sie das Anmeldeformular und eine Terminübersicht (keine Sorge, es sieht nach mehr aus als es ist!). Ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Weg gehen, der dem Glauben an Jesus Christus eine Gestalt gibt  -  für die Kinder, aber auch für Sie als Eltern!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Pfr. Georg Schröder

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Katechese Erstkommunion
Katechese Erstkommunion | fotoblock.de_02023079_0

Headline: Bereit für die Zukunft

Subline: Hospizdienst bildet ehrenamtliche Sterbebegleiter aus

Mit der Einstellung „Bereit für die Zukunft“ schlossen elf Teilnehmerinnen den 100 stündigen Kurs beim ambulanten Hospiz des Caritasverbandes Meschede e.V. als Sterbebegleiter ab. Schwerstkranken und sterbenden Menschen die letzte Zeit ihres Lebens ihren Vorstellungen entsprechend zu gestalten, dafür ist der Hospizdienst seit 21 Jahren da. Und es sollen noch mehr Menschen für dieses sinnstiftende und erfüllende Ehrenamt gewonnen werden, damit auch in Zukunft Unterstützung für alle da sein kann, die am Lebensende Begleitung und Unterstützung brauchen.

Vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels – Stichworte älter werdende Gesellschaft, Mobilität, Einwanderung und Vielfalt der Nationalitäten – muss auch in der Hospizarbeit der Wandel hin zu einem „neuen“, d.h. bunteren, vielfältigeren und flexibleren Ehrenamt voran gebracht werden. Ohne die  bereits engagierten Ehrenamtlichen, denen großer Dank gilt, hätten der Hospizdienst in den vergangenen Jahren keine so gute Arbeit leisten können. Um dieses Angebot für die Regionen Meschede, Eslohe und Bestwig mit umliegenden Ortschaften auch in der Zukunft sichern zu können, wurde Anfang des Jahres ein neuer Kurs ausgeschrieben. Diesem Aufruf folgten elf interessierte Frauen, die sich dieser Aufgabe gewachsen fühlten. 

Die Teilnehmer des Kurses: Claudia Entian, Tanja Köster-Tröllmich, Christina Krins, Martina Pugell, Birgit Rinke, Susanne Schöttler, Hiltrud Siebers, Ursula Struwe, Alice Werner, Andrea Will, Maria Wilmers

Für weitere Informationen zur Hospizarbeit können Sie sich gerne bei Anita Wiese und Daniela Jaworek unter 0291/9021158 oder unter ahpp@caritas-meschede.de melden 

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Friedhofsmauer in Schmallenberg
Friedhofsmauer | T. Richter

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

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Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Messstipendium - Messintention - Gebetsmeinung...

Subline: Spenden für die Gemeinde

Gebet für die Verstorbenen in der Hl. Messe

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.

Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.

Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.

Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.

Pfarrer Georg Schröder, im Mai 2018 / November 2020 (Revision Erzbistum 2018/2019)

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Betende Haende
Betende Haende | pixabay
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