Schmallenberg vor dem Wilzenberg
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Headline: Musikalischer Energieschub für den Spirituellen Sommer 2021

Subline: Eröffnung mit dem Ensemble Santiago

Südwestfalen / Schmallenberg. Mit einem Konzert des EnsemblesSantiago hat der Spirituelle Sommer 2021 begonnen. Und die Reaktion der Gäste hätte nicht besser ausfallen können: Große Musik und Videokunst in einem eindrücklichen Kirchenraum und das Gefühl endlich wieder einmal beisammen sein zu können, all das hat dem Spirituellen Sommer einen fulminanten Auftakt beschert.

Begrüßt wurden die Gäste mit dem Video-Clip „Wasseramplituden“ des Attendorner Filmkünstlers und Musikers Jan Backhaus, passend zum Leitthema 2021, der Begegnung mit dem Element Wasser. Dechant Georg Schröder für die gastgebende Pfarrgemeinde St. Alexander und Katja Lutter für das „Netzwerk Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ hießen die Gäste auch im Namen von Bürgermeister Burkhard König in der Kirche St. Alexander willkommen. Katja Lutter hob dabei eine der Neuerungen in diesemJahr hervor: „Mit dem neu gestalteten Begleitmagazin haben wir die Möglichkeit, dieArbeit des Netzwerks vorzustellen und wichtige Impulse zu unserem Leitthema Wasser zu geben.“  

Anschließend präsentierte das Ensemble Santiago mit Annika Rink (Gesang, Gitarre und Tanz), Katharina Fendel (Flöte), Faleh Khaless (Oud -arab. Laute), Johannes Treml (Gitarre), Christoph Oppenheimer (Perkussion)und Heidi Hawelka (Wasserschöpfen) in ihrem Konzert „WasserKlangWelten“ eineLiebeserklärung an die Wolken, den Regen, die Flüsse und das Meer und ließ ein vielfältiges Bild des Wassers entstehen, in dem seine Kraft genauso Platz hatte wie seine Zartheit. „Ein Ereignisfür Körper, Geistund Seele“, fasst Michael Kloppenburg (Dekanat Hochsauerland-Mitte) die Wirkung zusammen. 

„Sie haben den Spirituellen Sommerins Fließen und in Bewegung gebracht“, bedankte sich Moderatorin Susanne Falk bei den MusikerInnen. Sie gab auch einen Überblick überdie Höhepunkte des Veranstaltungsprogramms. Sie reichen von der Autorenlesung mit John von Düffel bis zum Mitmach-Kunstprojekt, vom Symphoniekonzert bis zur Bachwanderung und machen deutlich,dass der Spirituelle Sommer inzwischen zu einem der großen Kulturereignisse in Südwestfalen geworden ist. „Dass das Festival trotz aller Widrigkeiten und Unwägbarkeiten in diesem Jahr zum zehnten Malstattfinden kann,dafür sind wir allen AkteurInnen und UnterstützerInnen sehr dankbar“, so Elisabeth Grube (Ev. Kirchenkreis Wittgenstein).Hauptförderer ist das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, aber auch viele Banken und Sparkassen, Unternehmen und Stiftungen sind Sponsoringpartner der Reihe. So die Firma FALKE, bei der sich die OrganisatorInnen für die Unterstützung der Eröffnungsveranstaltung bedankten. 

Um auch unter Corona-Bedingungen möglichst viele Menschen an der Eröffnungteilhaben zu lassen, gab es in diesem Jahr erstmals eine Live-Übertragung ins Internet, die gut genutzt wurde und sogar Zuschauerin Marokko und Tunesien vor den Bildschirm lockte. Die Aufzeichnung und einen Überblick über alle 200 Angebotedes Spirituellen Sommers gibt es auf der Website www.wege-zum-leben.com

INFO 

Wasser. 
Spiritueller Sommer 2021
10.06. bis 05.09 in ganz Südwestfalen
Über 200Angebote im Hochsauerlandkreis, im Märkischen Kreis und den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest.
 

Weitere Informationen: 
Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“
Poststr. 7 57392 Schmallenberg 
02972/9740-17 
info@wege-zum-leben.com
www.wege-zum-leben.com

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Eroeffnung Spiritueller Sommer 2021
Eroeffnung Spiritueller Sommer 2021 | KPK Schmallenberger Sauerland Tourismus

Headline: Aufarbeitung von Missbrauchsfällen im Erzbistum Paderborn

Subline: Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht

Das auf drei Jahre angelegte Projekt „Missbrauch im Erzbistum Paderborn - Eine kirchenhistorische Einordnung. Die Amtszeiten von Lorenz Jaeger und Johannes Joachim Degenhardt (1941-2002)“ ist Mitte Februar gestartet. 

Die Studie soll Erkenntnisse zum Umgang mit des Missbrauchs, über die Gewalterfahrungen der Betroffenen und die daraus resultierenden Folgen für ihren weiteren Lebensweg sowie zu den Umgangs-weisen der Verantwortlichen liefern. Betroffene erreichen Dr. des. Christine Hartig von Montag bis Mittwoch telefonisch unter 05251 60 4432 oder per Mail an christine.hartig@uni-paderborn.de. Auch der postalische Weg ist möglich: Christine Hartig, Universität Paderborn, Institut für Kirchen – und Religionsgeschichte, Warburger Str. 100 in 33098 Paderborn 

Quelle: https://www.uni-paderborn.de/nachrichten/94364(Zugriff am 17.05.2021)

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Hintergrund Buch
Hintergrund Buch | Medienpool EGV

Headline: "Du für den Nächsten"

Subline: Sommersammlung von Caritas und Diakonie vom 5. bis 26. Juni 2021

"Systemrelevant", das war im Jahr 2020 das Schlagwort. Die Corona Pandemie hat uns alle in Atem ge-halten und das gesamte politische, gesellschaftliche und persönliche Leben auf den Kopf gestellt. Während dieser schweren Zeit, in der besonders Arme, Alte, Kranke, einsame und benachteiligte Menschen noch stärker ihre schwierige Situation fühlten, waren die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden von Caritas und Diakonie ein wichtiger Anker – in der Pflege, in Alten- und Kinderheimen, in Kitas. Dafür gelten ihnen unser Dank und unsere Anerkennung. Sie haben mit ihrem Tun, mit ihrer tätigen Nächstenliebe bewiesen, dass sie systemrelevant sind – und vielleicht noch wichtiger – menschlich relevant. 

Altenheim-Konzerte, Lebensmittelverteilung, Einkaufstouren für Risikopatient*innen, Unterstützung für Familien, digitale Lernangebote für Schülerinnen und Schüler, Restaurantgutscheine für Woh-nungslose, Telefonaktionen gegen die Einsamkeit, Begegnungsformen auf Abstand, digital oder über Briefe... Im Zuge der Pandemie sind tolle Ideen entstanden, wie wir als Gesellschaft enger zusammen stehen können und Menschen in Not – mit Abstand und ohne direkte Begegnung – helfen können.

Viele dieser Hilfen sind spontan entstanden, Ehrenamtliche haben Not erkannt, sofort angepackt, Projekte entwickelt und ganz konkret Menschen geholfen. Sie haben mit ihrem Tun bewiesen, was alles möglich wird, wenn Menschen guten Willens mit frischen Ideen, Tatkraft, Empathie und Nächstenliebe versuchen, die Gesellschaft ein Stück besser zu machen.

Damit viele dieser Initiativen weiter leben können, bitten Caritas und Diakonie um Ihre Unterstützung. Sie werden über den Tag hinaus – wenn Corona vielleicht und hoffentlich bald schon Ver-gangenheit ist – weiter bestehen, weil sie wichtig sind, für uns als Gesellschaft und für unseren Zusammenhalt. Helfen Sie uns, diese Welt wieder ein Stück besser zu machen. Unterstützen Sie die Arbeit von Caritas und Diakonie mit Ihrer Spende.

Vielen Dank dafür!

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Caritas Sommersammlung 2021
Caritas Sommersammlung 2021 | Caritas

Headline: Wahlen zum Pfarrgemeinderat 2021

Subline: Kirche lebt vom Mitmachen und Mitgestalten

Am 6. und 7. November finden die Wahlen zu den Pfarrgemeinderäten statt. Die drei Dekanate im Hochsauerland organisierten hierzu Mitte Mai einen digitalen Informationsabend, an dem 30 Interessierte teilnahmen

Neben dem Austausch über die Arbeit in der vergangenen Wahlperiode, insbesondere auch während der derzeitigen Corona-Krise, war ein Impulsvortrag von Herrn Matthias Kolk, Leiter des Rätereferates des Erzbistums Paderborn, der wesentliche Tagesordnungspunkt dieses Abends.

Die Präsentation zu diesem Vortrag können Sie hier als PDF-Dokument  herunterladen.

Flyer Pfarrgemeinderat 

Flyer Gesamtpfarrgemeinderat 

 

Weitere Informationen des Erzbistums Paderborn zu den Wahlen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand finden Sie hier! 

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PGR Wahlen
PGR Wahlen | HSM

Headline: Spiritueller Sommer 2021 startet am 10. Juni

Subline: Magazin und Veranstaltungen zum Leitthema Wasser

Südwestfalen. Am 10. Juni startet der 10. Spirituelle Sommer in Südwestfalen. Das „Netzwerk Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ präsentiert bis zum 5. September über 200 Angebote für zeitgemäßes spirituelles Denken und Handeln an 60 Orten in ganz Südwestfalen und seinen Ferienregionen Sauerland und Siegerland-Wittgenstein. „Dank der gesunkenen Inzidenzen sind wir zuversichtlich, dass die allermeisten der geplanten Veranstaltungen unter Berücksichtigung der dann geltenden Auflagen stattfinden können“, so Susanne Falk vom Lenkungsteam des Netzwerks.

„Wer sich über das Programm informieren möchte, findet alle Angaben zu den Veranstaltungen im digitalen Kalender auf unserer Website.“ Kunst und Kultur, Naturerfahrung, Information und Begegnung schaffen neue Zugänge zum Element Wasser, das zum dritten und letzten Mal das Leitthema der Veranstaltungsreihe ist. Zu erleben ist diese Vielfalt in der Natur, in Musik und bildender Kunst, Meditation und Gebet, wandernd und pilgernd, in Gesprächen und Vorträgen. Auf diese Weise können die Gäste die verschiedenen spirituellen Dimensionen des Wassers kennenlernen. „Wasser spielt in allen Kulturen, Religionen und spirituellen Traditionen eine zentrale Rolle und steht für Reinheit und Fruchtbarkeit, für Zerstörung und Erneuerung und symbolisiert die Quelle und den Fluss des Lebens. 

Im Spirituellen Sommer 2021 gibt dazu vor allem die Natur wichtige Impulse: beim Wandern, Bewegen, still-Werden an den Quellen, Bächen, Flüssen und Seen der Region“, ist Elisabeth Grube vom Ev. Kirchenkreis Wittgenstein überzeugt. Für Michael Kloppenburg, der das Dekanat Hochsauerland-Mitte im Lenkungsteam vertritt, geht es dabei nicht nur um schöne Erlebnisse: „Das vielfältige Programm lädt dazu ein, unser in den letzten 200 Jahren sehr gewandeltes Verhältnis zum Wasser neu zu denken und sich der Verantwortung für dieses Element bewusst zu werden.“

Neu gestaltetes Magazin

Statt eines Programmheftes begleitet in diesem Jahr ein hochwertiges Magazin mit weiterführenden Informationen die Veranstaltungsreihe. Es enthält einen Essay des Wasserforschers Dr. Klaus Lanz, (Foto-)Kunst sowie Texte aus verschiedenen Religionen und Traditionen, die vom Wasser und seinen spirituellen Aspekten erzählen. In kurzen Porträts werden einige Menschen und das Netzwerk vorgestellt, die den Spirituellen Sommer tragen. Eine Karte verweist auf 38 besondere „Wasserorte“ in der Region und „153 gefischte Wasser-Worte“ beschreiben die Vielfalt und Sinnlichkeit, die sich mit dem Wasser verbinden. Außerdem vermittelt das Heft einen Überblick über die diesjährigen Höhepunkte.

Eröffnung und Höhepunkte 2021

Zur Eröffnung am 10. Juni führt das Ensemble Santiago mit Weltmusik und einer Liebeserklärung an das Element Wasser in die Veranstaltungsreihe ein. Sie findet um 18.00 Uhr in der Kirche St. Alexander in Schmallenberg statt. Weitere außergewöhnliche Konzerte rund um das Leitthema des Spirituellen Sommers sind in Brilon (Trio Liquid Soul), an der ehemaligen Synagogenorgel in Fleckenberg (Semjon Kalinowsky, Bratsche und Paul Kayser, Orgel), in Grevenbrück (Philharmonie Südwestfalen) und in Eslohe (Franz Schuberts „Schöne Müllerin“ mit Markus Schäfer und Sora Lee) zu erleben. In Attendorn und Brilon lädt das Ensemble Kroft Gäste in sein „Wassercafé“ ein und in Schmallenberg ist das wandernde Altartuch der Textilkünstlerin Katharina Krenkel zu bewundern.
Literarischer Höhepunkt ist eine Lesung mit John von Düffel, mit Texten zum Wasser, allen voran aus seinem Roman „Vom Wasser“, der nicht weit entfernt vom sauerländischen Marsberg spielt. Es ist das literarische „Warmlaufen“ für eine Bachwanderung mit John von Düffel, dem Wasserforscher Dr. Klaus Lanz und dem Ranger Ralf Schmidt, zu der der Spirituelle Sommer im Anschluss in Bad Berleburg einlädt. Einen künstlerischen Blick auf die Geschichte der Wasserforschung wird es von Johannes Treml im Wasserwerk am Fuße des Hennedamms geben, den Abschluss macht ein Vortrag zur Bedeutung des Wassers im Buddhismus im Buddhistischen Meditationshaus in Altenhellefeld.
 

Das Programm, das maßgeblich von der Regionalen Kulturpolitik des Landes NRW sowie von Unternehmen und Stiftungen gefördert wird, richtet sich an Einheimische und Urlaubsgäste gleichermaßen. „Mit dem Spirituellen Sommer steigt die Attraktivität der Region auch für unsere Gäste. Die Erfahrung von Begegnung mit der Natur ist vielen Menschen ein Bedürfnis geworden und dazu bietet unsere Kulturlandschaft die besten Voraussetzungen“, so Katja Lutter, Vertreterin des Schmallenberger Sauerland Tourismus im Team der Initiatoren.


Informationen und Termine aller 200 Veranstaltungen stehen im Veranstaltungskalender auf der Website www.wege-zum-leben.com ab Ende Mai zur Verfügung. Auch das Magazin kann dort heruntergeladen bzw. bestellt werden. Ab dem 8. Juni liegt es zudem zur kostenlosen Mitnahme in vielen Bürgerbüros, Touristeninformationen, Banken, Sparkassen und Kirchen aus. Wer sich nachträglich noch mit einem Angebot bewerben möchte, kann sich im Büro des Netzwerks melden.

Info

Wasser. Spiritueller Sommer 2021

10.06. bis 05.09.2021 in ganz Südwestfalen
Über 200 Angebote für eine zeitgemäße Spiritualität im Hochsauerlandkreis, im Märkischen Kreis und
den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest.
Weitere Informationen, Veranstaltungskalender und Magazin:

Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“
Poststr. 7 57392 Schmallenberg 02972/9740-17
info@wege-zum-leben.com
www.wege-zum-leben.com
Link zum Blätterkatalog: Blätterkatalog
 

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Titel Spiritueller Sommer 2021
Titel Spiritueller Sommer 2021 | WzL

Headline: Eine Welt-Verkauf im Juni

Subline: Fair gehandelte Produkte aus Kooperativen

Hochwertige Produkte wie Schokoladen, Gebäck, Honig, Kaffee und Tee aus fairem Handel können jetzt wieder erworben werden. Der Verkauf findet allerdings nicht in der Kirche, sondern im Alexanderhaus statt (Verkauf durchs Fenster). Im Juni können sie zu folgenden Zeiten einkaufen: 

Die zu erwerbenden Produkte werden in Kooperativen in Asien, Afrika und Südamerika hergestellt. Durch den Einkauf werden eine sehr gute Produktqualität und faire Arbeitsbedingungen, sowie Bildungs- und Sozialprogramme unterstützt, was gerade in Zeiten der aktuellen Pandemie von besonderer Bedeutung ist.

FAIRER HANDEL WILL . . .

 

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Weltladen Schmallenberg
Weltladen Schmallenberg | PZ
Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Neue Verwaltungsleitung im Pastoralverbund

Subline: Silvana Bröcher tritt ihren Dienst an

Gleich zu Beginn des neuen Jahres hat  Frau Silvana Bröcher ihren Dienst als die neue Verwaltungsleitung für den Pastoralverbund angetreten. Sie hat ihren Sitz im Pfarrbüro in Schmallenberg und ist zu erreichen unter
Telefon: 02972 3648517
Mobil: 0171 1233454
E-Mail: silvana.broecher@gvmitte.de

Herr Schrewe und Herr Karger als Vertreter für die Kirchenvorstände, Frau König für die Pfarrsekretärinnen und Pfarrer Schröder haben sie herzlich begrüßt und ihr Freude und Mut in dieser neuen Aufgabe gewünscht. Hans Robert Schrewe übereichte Frau Bröcher as Willkomensgruß ein kleines Metallkreuz, gefertigt aus dem Metall des Wilzenberg-Kreuzes und Pfarrer Schröder einen Willkommens-Gutschein.

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v.l.: Herr Schrewe, Frau Bröcher, Herr Karger, Pfr. Schröder
Begr. Bröcher | GS
Hans-Robert-Schrewe überreicht ein kl. Metallkreuz
Beg. Broecher 2 | GS
Pfr. Schröder überreicht einen Gutschein
Beg. Broecher 3 | GS

Headline: Aktualisierung der Schutzverordnung

Subline: In Gottesdiensten jetzt medizinische Masken tragen

Seit Ende Januar gilt eine neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Die besagt, dass jetzt auch in den Gottesdiensten  die Teilnehmer*innen eine medizinische Mund-Nasen-Maske zu tragen haben. Die liturgischen Dienste (Priester, Lektoren, Kommunionhelfer), sobald sie im Altarraum sind und Abstände einhalten, sind davon befreit. Wenn sie den Altarraum verlassen, müssen auch sie die Maske tragen. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN.

Die bisherigen Regeln der Schutzverordnung für den Besuch der Gottesdienste gelten weiter: Anschriften hinterlassen für eine evtl. Nachverfolgung,
begerenzte Teilnehmerzahl (deshalb gilt in manchen Gemeinden eine  Anmeldepflicht!) Abstand in der Kirche und auf dem Weg zu den Plätzen.
Hier können sie die Schutzmaßnahmen einsehen: Schutzmaßnahmen für Gottesdienstbesuche (25.01.2021)

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ffp2 Maske
ffp2 Maske | pixabay

Headline: Registrierung beim Besuch des Gottesdienstes

Subline: Infektionsketten sollen nachverfolgt werden können

Seite Ende Mai sind Gottesdienstbesucher namentlich zu erfassen, um im Falle von Corona-Erkrankungen die Infektionsketten nachverfolgen zu können. Das hält die aktualisierte Coronaschutz-Verordnung für das Land Nordrhein-Westfalen fest. 

Daher werden Name, Adresse und Telefonnummer von jedem Gottesdienstbesucher aufgenommen – mehr Daten sind nicht erforderlich. Die Daten werden für vier Wochen aufbewahrt. Laut Vorschrift des Landes Nordrhein-Westfalen sind „die Daten vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern und nach Ablauf von vier Wochen vollständig zu vernichten.“

Entsprechende Rückfragen des Katholischen Büros Düsseldorf bei der Landesregierung kommen zu dem Ergebnis, dass diese Verordnung keine Spielräume / Einzelfallentscheidungen zulässt.

Praktisch heißt das:

  1. Wer die Angaben verweigert, kann nicht an einem Gottesdienst teilnehmen.
  2. Eine Datenangabe durch Beleg (Ausweis) ist nicht notwendig.
  3. Die gesetzlichen Bestimmungen des Datenschutzes müssen gewährleistet sein. Empfohlen wird ein Verfahren, in dem die am Gottesdienst Teilnehmenden einen im Voraus ausgefüllten Zettel mit den oben genannten Angaben zum Gottesdienst mitbringen und dort in einen verschlossenen Behälter einwerfen können

Ein entsprechendes Formblatt können Sie unten herunterladen.

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Abstand im Gottesdienst
Abstand Gottesdienst | peter_weidemann_pfarrbriefservice

Headline: Reden hilft – Kontakte angehen

Subline: Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte

Meschede. Ab sofort gibt es im Dekanat Hochsauerland-Mitte ein neues Angebot: Menschen, die auf der Ebene einer Kirchengemeinde oder innerhalb einer kirchlichen Einrichtung von einem Konflikt betroffen sind, können sich im Dekanatsbüro an die neu eingerichtete Konfliktanlaufstelle wenden. Das Ziel: Konflikte frühzeitig und ortsnah zu bearbeiten und so zu verhindern, dass sie größer werden oder gar eskalieren.

Besetzt sind die Anlaufstellen mit Mitarbeitenden in den Dekanaten, die man per E-Mail oder telefonisch erreichen kann. Sie unterstützen direkt bei Differenzen und Meinungsverschiedenheiten, wenn diese in maximal drei Gesprächen gelöst werden können. Wenn sich Menschen wegen schwerwiegender oder schon langer bestehender Konflikte an die Stellen wenden, vermitteln sie geeignete Ansprechpartner. Damit bauen die Dekanate ein Angebot aus, für das sie bereits in der Vergangenheit Verantwortung hatten.

Das Angebot der Konfliktanlaufstellen auf Dekanatsebene steht allen Rat- und Hilfesuchenden aus den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen offen – egal ob hauptamtlich, ehrenamtlich oder als Mitglied einer Gemeinde oder einer Einrichtung.
Mit den neuen Konfliktanlaufstellen soll die Möglichkeit bestehen, frühzeitig in der Beilegung von Konflikten zu unterstützen. Das Dekanat möchte helfen, trotz eines aufkommenden Konfliktes im Gespräch zu bleiben.
„Durch die Konfliktanlaufstellen haben wir als Dekanat die Möglichkeit, unkompliziert und sehr schnell bei aufkommenden Konflikten zu unterstützen.“ (Michael Kloppenburg, Dekanatsreferent und Ansprechpartner für die Konfliktanlaufstelle)
Die Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte ist über die Rufnummer 0291 991664 zu erreichen.
Für das Dekanat Hochsauerland-Mitte wird Dekanatsreferent Michael Kloppenburg Ansprechpartner im Rahmen der Konfliktanlaufstelle sein.

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ALST V
ALST V | shutterstock.com

Headline: Gottesdienste während der Corona-Pandemie

Subline: Regelungen für den Pastoralverbund

Seit einigen Monaten dürfen wieder öffentliche Gottesdienste in unseren Kirchen stattfinden. Die Kirchenleitungen haben das mit der Landesregierung vereinbart. Es wäre aber ein fataler Irrtum, nun davon auszugehen, dass damit das gottesdienstliche Leben so wieder hergestellt würde, wie vor der Corona-Krise und alles wieder „ganz normal“ laufen könne. Es wurden vielmehr Rahmenbedingungen vereinbart, unter denen nun wieder Gottesdienst gehalten werden dürfen. Folgendes soll für unseren Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe gelten:

  1. Zu den Gottesdiensten ist die Einrichtung eines Ordnungsdienstes erforderlich, der den Besuchern Plätze anweist und auf die Einhaltung der Abstandsregelung (1,5 m mindestens) achtet, insbesondere auch beim Verlassen der Kirche. Den Anweisungen des Ordnungsdienstes ist unbedingt Folge zu leisten.
  2. Auf den Bänken müssen Markierungen angebracht werden zur Abstandsregelung. Ob Platznummern verteilt werden und eine Anwesenheitsliste geführt werden wird, liegt an der gewählten Organisationsform der Gemeinde.
  3. Bei der Kommunionausteilung wird auf den Dialog „Der Leib Christi  –  Amen“ verzichtet. Mundkommunion ist untersagt. Die Hände der Austeilenden werden vorher desinfiziert. Der Abstand muss gewährleistet sein (1,5 m).
  4. Auf den Gemeindegesang muss verzichtet werden. Durch den Atem werden ggf. die Viren per Tröpfcheninfektion weitergegeben.
  5. Messdiener sollen ihren Dienst noch nicht versehen, Lektoren-und Kommunionhelferdienste sind möglich, wenn diese bereit sind.
  6. Messfeiern im Freien können unter Einhaltung der Sicherheitsabstände stattfinden.
  7. Prozessionen wird es wegen der Abstandregelung in diesem Jahr nicht geben können.
  8. Personen der Risikogruppen sollten den Gottesdiensten freiwillig fern bleiben.
  9. In welchen Gemeinden Gottesdienste stattfinden, entscheiden die gemeindlichen kirchlichen Gremien (Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand) vor Ort unter Beachtung der Rahmenbedingungen.
  10. Neu: Weil der ist der Inzidenzwert im HSK auf über 50 angestiegen ist, muß ab sofort in allen Gottesdiensten von allen Teilnehmer*innen auch am Platz eine Mund-Nasen-Maske getragen werden.
    Die liturgischen Dienste (Priester, Lektoren, Kommunionhelfer), sobald sie im Altarraum sind und Abstände einhalten, sind davon befreit. Wenn sie den Altarraum verlassen, müssen auch sie die Maske tragen. BITTE UNBEDINGT BEACHTEN
  11. Das Kollektenkörbchen darf in den Messen nicht herumgereicht werden. Es wird auf einem Tisch in Eingangsnähe abgestellt.
  12. Nach den Gottesdiensten muss in den Kirchenräumen für eine gute Belüftung gesorgt werden.
  13. Es wird darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an diesen Gottesdiensten auf eigene persönliche Verantwortung geschieht.
  14. Trauungen können nur unter den geltenden Rahmenbedingungen stattfinden. Zurzeit also die heutigen, also Trauung mit Abstandsregeln für die Teilnehmenden, wobei zusammenlebende Familien auch zusammen sitzen dürfen. Für Taufen gilt das gleiche. Die Zelebranten überlegen mit den betroffenen Brautpaaren und Familien die Frage, ob die anstehende Feier stattfinden soll.
  15. Werktagsgottesdienste und Andachten finden weiterhin nicht statt. Es sollen erst Erfahrungen mit den Sonntagsgottesdiensten ausgewertet werden.

Hinweis für die Herbst- und Winterzeit: Das Erzbistum Paderborn hat für die Herbst- und Winterzeit besondere Hinweise für das Heizen der Kirchen herausgegeben. Um die Gottesdienstbesucher nicht zu gefährden, werden die Heizungsanlagen ½ Stunde vor dem Gottesdienst ausgestellt. So möchten wir an dieser Stelle die dringende Bitte weitergeben, sich entsprechend warm anzuziehen!

Auf der Homepage www.pv-se.de und in der Presse werden die stattfindenden Messen bekanntgegeben.

Vereinbart im Pastoralteam, Schmallenberg am 30.04.2020
aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2020

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Dom Corona
Dom Corona | _by_peter_weidemann_pfarrbriefservice

Headline: Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus

Subline: Was das Erzbistum Paderborn empfiehlt

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News Header
News Header | EGV

Headline: Überprüfung von Pastoralvereinbarungen

Subline: Arbeitshilfe erschienen

Eine Arbeitshilfe "Werkstatt im Pastoralen Raum zur Überprüfung und Fortschreibung von Pastoralvereinbarungen" ist erschienen. Der Erstellung einer Pastoralvereinbarung geht oft ein langer anstrengender Prozess voraus. Die Wirklichkeit zu erfassen und mit den kirchlichen Ressourcen darauf zu reagieren, was für die Menschen vor Ort zu tun ist, kann aber immer nur eine Übereinkunft mit begrenzter Haltbarkeit sein.

Ändern sich Rahmenbedingungen, Lebenssituationen oder personelle Ausstattung in den Pastoralen Räumen, muss die Pastoralvereinbarung notwendigerweise überprüft oder weiterentwickelt werden. Mit welchen Methoden und Impulsen dies geschehen kann, zeigt die neue Arbeitshilfe "Werkstatt im Pastoralen Raum zur Überprüfung und Fortschreibung von Pastoralvereinbarungen".

Die Arbeitshilfe können Sie hier als PDF herunterladen.

Rückfragen und Informationen: Julia Fisching-Wirth Ludger Drebber

Referat Pastorale Planung & Konzeptentwicklung der past. Räume
im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn
Hauptabteilung Pastorale Dienste
Domplatz 3 | 33098 Paderborn
Tel. 0 52 51 / 125-1651
e-mail: julia.fischingwirth@erzbistum-paderborn.de
e-mail:ludger.drebber@erzbistum-paderborn.de

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Werkstatt Pastoralvereinbarung
Werkstatt Pastoralvereinbarung | EGV

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

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Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE