Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Walking

Headline: „1000 gute Gründe“

Subline: Eine Initiative für Glaube, Kirche und Engagement im Erzbistum Paderborn

Für unseren Glauben, unsere Kirche und für unser Engagement sprechen 1000 gute Gründe. Und noch viele mehr. Es ist Zeit, von ihnen zu erzählen! Ohne etwas zu verschweigen oder schön zu reden. Sondern, indem wir auch das Gute wieder zur Sprache bringen und sichtbar machen, wie lebenswert und vielfältig unser katholisches Glaubensleben ist. In einer einladenden, konstruktiven Haltung möchten wir mit Menschen ins Gespräch kommen.

Wir möchten hören, was Sie im Leben und Glauben trägt – egal, ob Sie in der Kirche arbeiten, ob Sie engagiert sind oder ob Sie einfach neugierig auf unsere Themen und Angebote sind. Alle sind herzlich eingeladen, bei der Initiative „1000 gute Gründe“ mitzumachen. Denn je mehr wir sind, desto stärker ist unsere Stimme. Um umso stärker wird unsere Initiative, die in den kommenden Jahren und Monaten immer weiter wachsen wird.

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1000 gute Gründe
1000 gute Gründe | Erzbistum Paderborn

Headline: Der Freundeskreis St. Alexander informiert

Subline: In diesem Jahr zwei Projekte umgesetzt und finanziert

Zwei Projekte worden 2022 vom Freundeskreis St. Alexander umgesetzt und finanziert:

Wegkreuz an der Robbecke "Dicke Linde"

Das Kreuz wurde 1983 vom damaligen Schmallenberger Pfarrer Stephan Ernst gestiftet. Der Sinnspruch in Form eines Mosaiks auf dem Steinsockel war inzwischen durch Witterungseinflüsse irreparabel zerstört. Auch das Holzkreuz musste, nachdem es jahrelang dem Wetter ausgesetzt und durch einen Brand beschädigt war, dringend restauriert werden. Die Wiederherstellung erfolgte durch folgende Firmen: Josef Didam, Grafschaft, Thorsten Salamon und Martin Vollmert, Schmallenberg.

Marienaltar in der Pfarrkirche

Wer die Pfarrkirche besucht, erkennt, dass der fehlende Aufbau des Marienaltars die Symmetrie und Harmonie des Altarensembles stört. Der Freundeskreis hat nach Abstimmung mit dem Kirchenvorstand einen neuen Altaraufbau (Walter Schneider, Bad Fredeburg) und die Restaurierung der vorhandenen Marienfigur (Sina Theile, Diemelstadt) in Auftrag gegeben. Die Fertigstellung ist für die Woche zwischen 1. und 2. Advent geplant. Am Sonntag, 04. Dezember soll der fertige Marienaltar der Gemeinde im Hochamt vorgestellt werden. Lediglich die Restaurierung der Marienfigur wird vom Generalvikariat in Paderborn bezuschusst.

Die Übernahme der Kosten  für die Umsetzung dieser Maßnahmen durch den Freundeskreis war nur möglich durch die Erlöse aus den durchgeführten Aktionen, die Beiträge der Mitglieder und durch Spenden.

Allen dafür herzlichen Dank! Für seine Arbeit ist der Freundeskreis auch in Zukunft auf weitere Mitglieder und Spenden angewiesen.                                                       

Hier die Kontaktdaten:
Freundeskreis St. Alexander Schmallenberg                          
Kirchplatz 5
57392 Schmallenberg
Vors. Dr. Erich Richter
Tel. 02972/1356

Bankverbindung: 
Kath. Kirchengemeinde 
Sparkasse Mitten im Sauerland; IBAN: DE45464510120000092841

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Wegkreuz an der Robbecke 2022
Wegkreuz an der Robbecke 2022 | ER

Headline: "Das Sudhaus"

Subline: Was ist die Würze im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe?

In einem Sudhaus entsteht die Würze und so ist das Sudhaus der Domschänke Eslohe ein guter Ort, der Würze der Menschen im Pastoralverbund nachzuspüren. 

Die beiden Pfarrer Georg Schröder und Ludger Vornholz lassen einen tiefen Einblick in ihre ganz persönliche Würzmischung zu. Ob Kirchenpolitik, Glaubensfragen, Work-Life-Balance, oder Privatleben: Sie beantworten alle Fragen authentisch, ehrlich und persönlich. Von lustig bis nachdenklich, vom überbackenen Käse bis zum Frauenpriestertum, Georg Schröder und Ludger Vornholz nehmen sich Zeit die Fragen der Community zu beantworten.

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Sudhaus Plakat
Sudhaus Plakat | PVSE

Headline: Firmung im Bereich Schmallenberger Land

Subline: Anmeldung zur Firmfeier am 9. Dezember

Die Anmeldung für die Firmung im Schmallenberger Land am 10.12.2022 ist möglich am 09.12.2022 um 18 Uhr in der St. Alexander Kirche. 

An diesem Termin wird auch gleichzeitig der Ablauf der Firmung geübt. Firmbewerberinnen und Firmbewerber sind herzlich eingeladen. 
Für Rückfragen stehen Monika Winzenick (02972/36485-16) und Christopher König (0291/991663) gern zur Verfügung. 

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Firmfeier 2020
Firmfeier 2020 | TR

Headline: „Wir zünden ein Licht für Dich an“

Subline: Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder am Sonntag, den 11.12.2022

Am weltweiten Gedenktag für verstorbene Kinder, immer am zweiten Sonntag im Dezember, dem „Worldwide Candlelighting“ werden  Gottesdienste gefeiert, in denen für jedes Kind eine Kerze angezündet wird. So entsteht weltweit ein Lichterband, dass Trost und Hoffnung spenden kann.
Im Hochsauerland laden die katholischen und evangelischen Kirchen und der Kinderhospizdienst „Sternenweg“ alle verwaisten Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde zu drei Gedenkgottesdiensten am 11.Dezember um 16.00 Uhr ein:

Über 20 000 Kinder und jugendliche Erwachsene sterben Jährlich in Deutschland. Sie sterben an Tumoren, Leukämie, Erbkrankheiten, sie verunglücken im Straßenverkehr oder beim Spiel, sie werden getötet oder sind am Leben verzweifelt, über 20 000 stille Katastrophen – Jedes Jahr. Der Platz am Tisch bleibt immer leer.                                                                                                                                                               

Kinder sterben aber auch, bevor sie geboren werden, als Fehlgeburt oder Totgeburt. Eltern müssen Abschied nehmen noch bevor sie ihr Kind in die Arme schließen können, ihre Hoffnung wird enttäuscht und die Wiege bleibt für immer leer.

Es laden ein:

Der ev. Kirchenkreis Arnsberg,
die kath. Dekanate im Hochsauerlandkreis
und Amb. Hospizdienst Sternenweg


Kontakt:
Angela Kloppenburg: ángela.kloppenburg@skf-hochsauerland.de

Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Begegnung. Bei Kaffee oder Tee können Erfahrungen ausgetauscht werden, Bekanntschaften zu anderen verwaisten Eltern sind möglich und der Nachmittag kann so einen adventlichen Ausklang finden.

 

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Gedenkgottesdienst
Gedenkgottesdienst | SKF

Headline: „Es war mir eine Freude!“

Subline: Erzbischof em. Hans-Josef Becker nach fast 20 Jahren im Dienst aus seinem Amt verabschiedet

Für Hans-Josef Becker endet ein wichtiger Lebensabschnitt, für das Erzbistum Paderborn ein langer Weg mit ihrem Hirten: Der emeritierte Erzbischof von Paderborn hat sich heute, 23. Oktober 2022, in einem feierlichen Pontifikalamt im Hohen Dom von den Menschen im  Erzbistum verabschiedet. „Der Herr hat mich in der langen Zeit meines Dienstes getragen. Ohne ihn wäre es nicht gegangen“, sagte Erzbischof em. Becker im Gottesdienst, der auch im Livestream und auf dem Sender EWTN zu sehen war. Der Apostolische Nuntius des Heiligen Vaters in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, überbrachte im Pontifikalamt in einem Grußwort Segenswünsche von Papst Franziskus.

Papst Franziskus hatte am 1. Oktober 2022 das Rücktrittsgesuch des Paderborner Erzbischofs angenommen. Damit ist der gebürtige Belecker Hans-Josef Becker, der seit über 45 Jahren Priester ist und fast 20 Jahre das Erzbistum Paderborn geführt hat, emeritiert.

Der Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck, der das Erzbistum bis zur Wahl eines neuen Erzbischofs führt, begrüßte die Gottesdienstgemeinde. Bei seiner Amtseinführung habe Erzbischof em. Becker eine Spur für das gelegt, was ihm im bischöflichen Dienst wichtig gewesen sei, erinnerte Monsignore Dr. Bredeck: „Er sprach von der Sendung der Kirche heute, die in der ‚Berufung jedes einzelnen Christen, von Mann oder Frau, Priester oder Laie‘ wurzele.“ Er danke dem emeritierten Erzbischof für sein Zeugnis eines „tiefen Gottvertrauens, das sich auch im Vertrauen auf andere Menschen zu erkennen gibt“, so der Diözesanadministrator. Vertrauen und Verantwortung als miteinander verknüpfte Begriffe im Zukunftsbild des Erzbistums seien dem emeritierten Erzbischof zu verdanken.

Dompropst Monsignore Joachim Göbel schloss sich der Begrüßung an: „Im Chorgestühl sitzt der Dompropst dem Erzbischof gegenüber“, erklärte er. „Für all das konstruktive Miteinander im Gegenüber danke ich unserem emeritierten Erzbischof im Namen des Metropolitankapitels.“ Erzbischof em. Becker führte nach beiden Begrüßungen schließlich in die Feier ein. Der emeritierte Erzbischof feierte den Gottesdienst nicht wie sonst üblich von der Kathedra – diese ist nach seinem Rücktritt vakant und bleibt dies bis zur Wahl seines Nachfolgers.

Vertrauen trotz aller Begrenztheit

Der Apostolische Nuntius, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, nahm in seinem Grußwort Erzbischof em. Beckers bischöflichen Wahlspruch „in verbo autem tuo – auf dein Wort hin (Lk, 5,5)“ in den Blick. Eigentlich habe sich Simon nach Überlieferung im Lukas-Evangelium nach einer erfolglosen Nacht der Arbeit gerne ausruhen wollen, erklärte der Nuntius des Heiligen Vaters. „Doch stärker als seine Müdigkeit wuchs das Vertrauen in Jesus, der ihn gegen jede Erfahrung zum Fischfang bei Tage ermunterte, der unerwartet reich ausfiel, nachdem sie auf sein Wort hin die Netze ausgeworfen hatten (vgl. 5,4-6)“. Trotz aller Schwächen und Begrenztheit erlebe Petrus, „dass Jesus sein Vertrauen auf ihn gesetzt hat“. Im Namen des Heiligen Vaters dankte Erzbischof Dr. Eterović seinem Mitbruder Hans-Josef für dessen Hirtendienst. Auch im Ruhestand werde Jesus bei ihm sein, „so wie er einst in das Boot Ihres Lebens gestiegen ist, um sie in den priesterlichen und bischöflichen Dienst zu rufen.“

„Gott ist der Magnet der Kirche“

Die Predigt von Erzbischof em. Hans-Josef Becker war eine kritische, aber auch hoffnungsvolle Bestandsaufnahme. Er nehme heute oftmals eine Gotteskrise wahr, in der er den eigentlichen Grund für die derzeitige Kirchenkrise sehe. Fortschritt, Wachstum oder Leistungsfähigkeit würden heute oft wie Gottheiten verehrt. Wachstum um jeden Preis bedeute aber die Zerstörung der Schöpfung und damit die „Zerstörung des Menschen, weil seine Grundlagen für ein zukunftsträchtiges Leben schwinden“, kritisierte der emeritierte Erzbischof: „Die Umweltkrise ist eine Krise des Menschen, der vergessen hat, wem er die Schöpfung verdankt. Die Umweltkrise ist im letzten auch eine Gotteskrise.“

Gott sei der anziehende „Magnet in der Kirche“ und nicht die Kirche mit ihren Strukturen und Machtverhältnissen. „Eine Kirche, in der dieser Magnet nicht mehr zu spüren ist, erübrigt sich. Und mit all unseren Auseinandersetzungen, die wir zurzeit erleben, müssen wir uns fragen: Merkt man an unserem Leben und an unserem Zeugnis, dass der Magnet der Kirche Gott ist?“, so Erzbischof em. Becker.

Wie ein roter Faden durchzog die Predigt das Wort des Engels aus dem alttestamentlichen Buch der Könige, der in der Wüste zu Elija sagt: „Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich.“ Dieses Wort gebe ihm neben weiteren biblischen Bildern „als fundamentale Weichenstellung bis heute Orientierung“, erklärte Erzbischof em. Becker. Es sei ihm in der Zeit seiner Leitungsverantwortung immer wieder begegnet: „Wie viele Mitarbeitende in allen Lebensbereichen unserer Diözese haben mich getragen und gestärkt durch Verständnis und Ermutigung“, sagte der emeritierte Erzbischof zum Abschluss seiner Predigt: „Unter diesem Wort der Ermutigung sehe ich die Ortskirche von Paderborn, mein Erzbistum, in eine gesegnete Zukunft gehen.“

Dank gebührt vielen Menschen

Predigen ist das eine, Danksagen an einem besonderen Tag das andere. Am Ende des Pontifikalamtes dankte der emeritierte Erzbischof deshalb zunächst Gott „für die Menschen, die er mir zur Seite gestellt hat.“ Über allen Dank stellte er sein Resümee: „Der Dienst als Erzbischof von Paderborn war mir eine Freude.“ Die Reihe der weiteren Dankadressaten war lang: von den Haupt- und Ehrenamtlichen, Priestern, Diakonen, dem pastoralen Personal und Verwaltungsleitungen bis hin zu Orden und Gemeinschaften und Gremienmitgliedern. Einen besonderen Dank richtete Erzbischof em. Becker an die Kinder und Jugendlichen sowie an alle, die sich für die Freundschaft zwischen Paderborn und Le Mans einsetzen und denen das Erzbistum in ökumenischer Geschwisterlichkeit verbunden ist.

Nicht zuletzt dankte Hans-Josef Becker seinen Weihbischöfen und Weihbischof em. Manfred Grothe und Alfons Hardt als den beiden Generalvikaren, die ihn während seiner Amtszeit begleitet haben. Dazu zählte er auch die Mitarbeitenden im Generalvikariat, im Offizialat und in den Einrichtungen des Erzbistums. Wichtig war Erzbischof em. Für die Bereitschaft, das Erzbistum übergangsweise zu leiten, dankte Hans-Josef Becker dem Diözesanadministrator Monsignore Dr. Michael Bredeck und dessen Ständigem Vertreter Prälat Thomas Dornseifer. Der emeritierte Erzbischof vergaß auch nicht diejenigen, „die in schwieriger Zeit bleiben und mit der Kirche von Paderborn weiter den Weg gehen.“ Nach seinem letzten Wort – und als Wertschätzung für fast 20 Jahre im Amt – erhoben sich die Menschen im Dom mit Standing Ovations für den sichtlich gerührten emeritierten Paderborner Erzbischof.

Nach seinem Weg durch „seine“ Bischofskirche beim Auszug, erwarteten Hans-Josef Becker vor dem Dom zahlreiche Fahnenabordnungen von Verbänden, Vereinen und Schützen, die ihm zu Ehren Spalier standen. Bei einem anschließenden Empfang ehrten Rednerinnen und Redner den emeritierten Erzbischof, darunter Bischof Dr. Georg Bätzing als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Präses Dr. Annette Kurschus als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Festliche Töne im Pontifikalamt 

Für die Verabschiedung des Musikliebhabers Hans-Josef Becker durfte eine besondere musikalische Gestaltung des Gottesdienstes unter der Leitung von Domkapellmeister Thomas Berning nicht fehlen: Sopranistin Anna-Sophie Brosig, der Chor der Dommusik mit Sängerinnen und Sängern des Domchors, der Mädchenkantorei und der Domkantorei sowie Domkantor Patrick Cellnik verliehen dem Pontifikalamt mit ihren Stimmen Festlichkeit. Das Orchester der Philharmonischen Gesellschaft Paderborn und Domorganist Tobias Aehlig wirkten instrumental daran mit. Zu Gehör kamen unter anderem Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Sebastian Bach.

Konzelebranten im Pontifikalamt

Am Altar stand eine Schar von Konzelebranten, wie man es sonst nur zu Libori kennt: Neben dem Apostolischen Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović konzelebrierte etwa auch Père Grégoire Cador als Diözesanadministrator des französischen Bistums Le Mans, mit dem das Erzbistum Paderborn seit der Überführung der Reliquien des heiligen Liborius über den „Liebesbund ewiger Bruderschaft“ eine tiefe Freundschaft pflegt:

Konzelebranten

Diakone: Erwin Winkler und Patrick Vitt

 

Link zum Online-Gästebuch:
https://www.erzbistum-paderborn.de/abschied-erzbischof-becker/ 

Link zur Biografie:
www.erzbistum-paderborn.de/erzbistum-und-erzbischof/personen-gremien/personen/erzbischof-hans-josef-becker/ 

Link zur Themenseite Sedisvakanz:
www.erzbistum-paderborn.de/erzbistum-und-erzbischof/ruecktritt-des-erzbischofs-sedisvakanz-und-bischofswahl/ 

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Erzbischof em. Hans-Josef Becker verabschiedete sich in einem Pontifikalamt von den Menschen im Hohen Dom.
Verabschschiedung em EB Becker | Besim Mazhiqi / Erzbistum Paderborn

Headline: Temperieren von Kirchen im Winter 2022/2023

Subline: Empfehlung des Erzbistums - Entscheidung vor Ort

Das Erzbischöfliche Generalvikariat hat Handlungsempfehlungen für die kommenden Monate herausgegeben. Die Kirchen sollen nicht geheizt werden, es sei denn, die relative Luftfeuchtigkeit im Raum übersteigt 70 %, dann muss eine bestimmte Temperatur gehalten werden, um z.B. Schimmelbildung zu verhindern. Bei Gottesdiensten kann die Nutzungstemperatur 9 bis 10 Grad Celsius sein.

Außerdem sollen die Gebäude von außen nicht beleuchtet werden. Die Explosion der Energiekosten erfordert sehr dringend diese Maßnahmen. 

Letztendlich entscheiden die Gremien der Kirchengemeinden, ob zum Gottesdienst geheizt wird. Dies wird in den Kirchengemeinden unterschiedlich gehandhabt. Erkundigen Sie sich vor Ort bei Ihrem Kirchenvorstand.

Georg Schröder, Pfarrer, und Silvana Bröcher, Verwaltungsleitung

Nähere Informationen auf der Homepage des Erzbistums: s. Unten

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Kapelle Jagdhaus
Kapelle Jagdhaus | KPK

Headline: Neue Messordnung an Sonntagen ab Oktober 2022

Subline: Notwendige Veränderungen im Pastoralverbund

Wegen der angespannten personellen Situation (Erkrankung von Priestern, keine Aussicht auf eine Besetzung weiterer Priesterstellen) hat das Pastoralteam in den letzten Wochen eine neue Messordnung erarbeitet. Dieser Vorschlag wurde im August an die pastoralen Gremien der 28 Kirchengemeinden verschickt. Einige Rückmeldungen aus den Gemeinden sind eingegangen, was die Uhrzeiten der Gottesdienste angeht. Das Verständnis für eine Reduzierung der Anzahl von hl. Messen ist anscheinend groß.

Wie sieht die veränderte Messordnung aus?

In den fünf pastoralen Bereichen: Schmallenberger Land, Fredeburger Land, Esloher Land, Dorlar-Wormbach und Wilzenberg wird auf jeden Fall eine Sonntagsmesse gefeiert (einschl. Vorabendmesse), d.h. in Schmallenberg, Bad Fredeburg, Eslohe, Wormbach oder Dorlar, Oberkirchen oder Grafschaft. Eine sechste Messe ist im Kloster Grafschaft. In allen anderen Gemeinden ist jeweils monatlich eine Sonntagsmesse. 

 

 

Die Sonntagabendmesse um 18 Uhr in Schmallenberg entfällt zukünftig aus mehreren Gründen: 

Ab Oktober werden also grundsätzlich 11 Sonntagsmessen fest eingeplant. Mit diesem Plan bleiben die Priester flexibler, wenn es um den Wunsch nach zusätzlichen Gottesdiensten geht (Schützenfeste, Jubiläen, Zielgruppen usw.). Sie können sich besser gegenseitig vertreten, wenn jemand ausfällt (Krankheit, Urlaub, Fortbildung). Sie füllen den Plan nach ihren Möglichkeiten auf, so dass in der Regel mehr als diese 11 Messen angeboten werden. An den Festtagen wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern gilt ein ausführlicherer Messplan.

Wie geht es weiter?

In der Sitzung des Pastoralverbundsrates = (Pfarrgemeinderäte und Gemeindeteams, Unterstützung durch Mitarbeiter aus dem Erzbistum und dem Dekanat) am 27. September  werden wir uns der Frage stellen: 
Wie geht es mit unserem Gemeindeleben weiter? 
Wie lebt eine katholische Gemeinde, wenn die hl. Messe nicht jeden Sonntag gefeiert werden kann?

Der Raum für neue Formen des Gemeindelebens ist offen. Dankbar sind wir im Pastoralteam, dass in vielen Gemeinden ehrenamtliche Mitchristinnen und Mitchristen Wort-Gottes-Feiern, Andachten, Gebetszeiten, Segensfeiern, Kommunionfeiern und ähnliches durchführen und damit die Gegenwart Gottes unter uns wachhalten. 

 

Gehen wir zuversichtlich mit seinen Worten in die nächsten Jahre;  zusammen mit allen, die an ihn glauben in unseren 28 Gemeinden! Tun wir als christliche Gemeinden das, was wir können, um den Glauben sichtbar zu machen! Überfordern wir dabei niemanden und uns selber auch nicht! Dann macht es Freude, hier und heute Christin und Christ zu sein.

Gottes Segen stärke uns alle!

Im Namen des Pastoralteams grüßt Sie herzlich: Ihr Georg Schröder, Pfarrer

Schmallenberg, 10.09.2022

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Neue Messordnung (Auszug)
Auszug | christine limmer pfarrbriefservice

Headline: Nette Menschen gesucht

Das Dekanat Hochsauerland-Mitte hat in den letzten Wochen ein neues Format zur modernen Glaubenskommunikation entwickelt: Entstanden sind sechs Podcast-Folgen, welche in den sozialen Medien schon sehr erfolgreich veröffentlicht wurden. 

Sie finden die Podcast ab jetzt auch hier auf der Homepage des Pastoralverbundes:

bei Spotify

bei Youtube

bei Google Podcasts

Die Gäste des Podcasts und auch wir freuen uns, wenn die Geschichten zum Zuhören, Nachdenken, Schmunzeln und Reflektieren einladen. 

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Nette Menschen
Nette Menschen | HSM

Headline: Nothilfe für die Ukraine

Subline: Franziskaner bitten weiter um Hilfe für die leidenden Menschen im Kriegsgebiet

Der Aktionskreis "Hilfe für Menschen in Not" (St. Alexander Schmallenberg) startete Anfang März einen Spendenaufruf für Nothilfe in der Ukraine. Die erfreuliche Summe von 13500 Euro wurde bereits weitergeleitet.

Bruder Augustinus, Leiter der Franziskanermission in Dortmund, dankt allen Spenderinnen und Spendern und bestätigt, dass die Hilfe in den Klöstern der Franziskaner in der Ukraine angekommen ist. Die Lage in diesem Land ist weiterhin dramatisch. Viele Menschen, besonders Frauen und Kinder, sind innerhalb des Landes auf der Flucht; ihre Zukunft ist ungewiss. Die franziskanischenn Brüder und Schwestern sind vor Ort geblieben, um möglichst vielen Notleidenden konkret zu helfen. Ihre Klöster stehen allen offen, die Schutz, Unterkunft, Nahrung und medizinische Hilfe brauchen. Durch ihre Nähe zu den Menschen wissen sie, welche konkrete Unterstützung notwendig ist. Sie helfen nicht nur mit Trinkwasser, Nahrung, Decken, Hygieneartikeln und Medikamenten, sondern leisten auch seelischen Beistand.
 

Die Franziskaner und Franziskanerinnen sind weiterhin auf Spenden angewiesen, um diese wertvolle Hilfe fortsetzen zu können. Daher bittet der Aktionskreis um weitere Spenden auf folgende Konten:
Sparkasse Mitten im Sauerland: IBAN DE 52 46451012 0026 082313
Volksbank Bigge - Lenne : IBAN DE 81 4606 2817 0018 872800
 

Spendenquittungen sind bei Angabe der vollständigen Adresse möglich.
Informationen bei Ursula Lingens unter Tel. 02972-1789

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Foto Ukraine
Foto Ukraine | Franziskaner Mission

Headline: Von Dom zu Dom

Subline: Pilgerweg durch das Sauerland

Der Sauerland-Camino verbindet die Domstädte Paderborn und Köln miteinander. Wie alle Pilgerwege stellt er ein Bindeglied zwischen den europäischen Ländern dar und verbindet die Menschen im Glauben.

Im Jahr 1987 veröffentlichte der Europarat eine Erklärung, mit der den Jakobswegen größte symbolische Bedeutung für die Entstehung und den Zusammenhalt Europas beigemessen wird. Es wird dazu aufgerufen, diese Wege mit wissenschaftlichen Mitteln zu erforschen, zu kennzeichnen und zu pflegen, um diese bedeutenden Kulturstraßen Europas ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Ziel ist es, eine Gesellschaft hervorzubringen, deren Basis Toleranz, gegenseitiger Respekt, Freiheit und Solidarität sind.

Der Sauerland-Camino verläuft von Marsberg bis Meinerzhagen. Weitere Informationen zur Pilgerstrecke sind auf der Homepage des Sauerland Tourismus zusammengefasst.

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Kreuz Medebach
Kreuz Medebach | Klaus-Peter Kappest
Jakobsmuschel
Jakobsmuschel | TR
Muschel Wegeweiser Baum
Muschel Wegeweiser Baum | TR

Headline: Eine Welt-Verkauf im Juni

Subline: Fair gehandelte Produkte aus Kooperativen

Am Sonntag, den 12. Juni  2022 werden im Alexanderhaus in Schmallenberg parallel zur Öffnung der Katholischen öffentlichen Bücherei von 10 Uhr bis 12 Uhr wieder Produkte aus fairem Handel angeboten. Neben Kaffee, Tee und Honig können hochwertige Schokoladenspezialitäten sowie Gebäck, Nüsse und Trockenfrüchte aus Initiativen in Afrika und Südamerika erworben werden.

Außerdem werden auch während der Walburga-Woche in Wormbach täglich fair gehandelte Produkte angeboten. 

Die zu erwerbenden Produkte werden in Kooperativen in Asien, Afrika und Südamerika hergestellt. Durch den Einkauf werden eine sehr gute Produktqualität und faire Arbeitsbedingungen, sowie Bildungs- und Sozialprogramme unterstützt, was gerade in Zeiten der aktuellen Pandemie von besonderer Bedeutung ist.

FAIRER HANDEL WILL . . .

 

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Weltladen Schmallenberg
Weltladen Schmallenberg | PZ
Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Reden hilft – Kontakte angehen

Subline: Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte

Meschede. Ab sofort gibt es im Dekanat Hochsauerland-Mitte ein neues Angebot: Menschen, die auf der Ebene einer Kirchengemeinde oder innerhalb einer kirchlichen Einrichtung von einem Konflikt betroffen sind, können sich im Dekanatsbüro an die neu eingerichtete Konfliktanlaufstelle wenden. Das Ziel: Konflikte frühzeitig und ortsnah zu bearbeiten und so zu verhindern, dass sie größer werden oder gar eskalieren.

Besetzt sind die Anlaufstellen mit Mitarbeitenden in den Dekanaten, die man per E-Mail oder telefonisch erreichen kann. Sie unterstützen direkt bei Differenzen und Meinungsverschiedenheiten, wenn diese in maximal drei Gesprächen gelöst werden können. Wenn sich Menschen wegen schwerwiegender oder schon langer bestehender Konflikte an die Stellen wenden, vermitteln sie geeignete Ansprechpartner. Damit bauen die Dekanate ein Angebot aus, für das sie bereits in der Vergangenheit Verantwortung hatten.

Das Angebot der Konfliktanlaufstellen auf Dekanatsebene steht allen Rat- und Hilfesuchenden aus den Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen offen – egal ob hauptamtlich, ehrenamtlich oder als Mitglied einer Gemeinde oder einer Einrichtung.
Mit den neuen Konfliktanlaufstellen soll die Möglichkeit bestehen, frühzeitig in der Beilegung von Konflikten zu unterstützen. Das Dekanat möchte helfen, trotz eines aufkommenden Konfliktes im Gespräch zu bleiben.
„Durch die Konfliktanlaufstellen haben wir als Dekanat die Möglichkeit, unkompliziert und sehr schnell bei aufkommenden Konflikten zu unterstützen.“ (Michael Kloppenburg, Dekanatsreferent und Ansprechpartner für die Konfliktanlaufstelle)
Die Konfliktanlaufstelle im Dekanat Hochsauerland-Mitte ist über die Rufnummer 0291 991664 zu erreichen.
Für das Dekanat Hochsauerland-Mitte wird Dekanatsreferent Michael Kloppenburg Ansprechpartner im Rahmen der Konfliktanlaufstelle sein.

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ALST V
ALST V | shutterstock.com

Headline: Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus

Subline: Was das Erzbistum Paderborn empfiehlt...

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News Header
News Header | EGV

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

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Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Taxi zum Gottesdienst in Schmallenberg

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag auch 2022

Ein Taxi für ältere und/oder gehbehinderte Kirchenbesucher in St. Alexander Schmallenberg – mit diesem Angebot möchte der Pfarrgemeinderat älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit auch im Jahr 2022 die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend auch wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, kann sich bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

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Taxischild
Taxischild | Pixabay.de