Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Kirche BerghausenTurm St. Alexander

Headline: "Suchet der Stadt Bestes"

Subline: Predigt im ökumenischen Gottesdienst am 8.September anlässlich des 775 jährigen Stadtjubiläums

Dialogpredigt im ökumenischen Gottesdienst am Sonntag, den 8. September 2019 anlässlich des 775 jährigen Stadtjubiläums
U = Pfarrerin Ursula Groß, ev. Kirchengemeinde Gleidorf
G = Pfarrer Georg Schröder, kath. Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg



U.: "Suchet der Stadt Bestes" – das ist unser Thema heute Morgen, liebe Gemeinde

G.: Das braucht man doch nicht zu s u c h e n, was der Stadt Bestes ist, das weiß man doch. Oder? Was mag das Beste für Schmallenberg sein?
Dass die Menschen hier gut und gerne leben und arbeiten
Dass man gut versorgt ist auch im Alter
Dass Kinder und Jugendliche sich entwickeln können und ausgebildet werden
Dass es genug Arbeitsstellen gibt in unterschiedlichsten Zweigen von Wirtschaft, Dienstleistung und Tourismus…
Dass viele hier Heimat finden…

G.: Ich frage weiter: Aber was ist denn überhaupt – eine Stadt? Ist das der Wilzenberg oder ist das die Ost- und die Weststraße? 
Ist das die Skulptur auf dem Kreisverkehr am Ortseingang oder sind das die Gemeindehäuser von St. Alexander oder von der Christuskirche? 
Ist das das Rathaus oder der Schützenplatz?

U.: Ja, was ist eine Stadt? Sind das die Menschen oder die Gebäude oder die Tiere, sind das die Einheimischen oder die Zugezogenen oder die Migranten?

G.: Vielleicht sagt einer: Die Stadt – das ist eben alles

U.: Das ist möglich. Aber was ist dann das Beste für die Stadt in all ihrer Vielfalt? Ob z. B. das Beste für die Ausländer auch das Beste für die Einheimischen ist – da gibt es gewiss verschiedene Meinungen zu.

Ich möchte unseren Blick darum jetzt einfach mal auf die Bibel lenken. Die Aufforderung "Suchet der Stadt Bestes" steht ja im Alten Testament bei dem Propheten Jeremia.

G.: Genauer gesagt steht sie in einem Brief, den der Prophet Jeremia nach Babylon geschrieben hat. Dort gab es Leute, die den Gefangenen Israeliten erzählten, sie kämen bald wieder nach Hause. Deshalb sollten sie sich von allem fernhalten, was mit dem Fremden zu tun hätte. Und da schreibt der Prophet Jeremia im Auftrag Gottes einen Brief nach Babylon: 

"Baut Häuser und wohnt darin, pflanzt Gärten und esst ihre Früchte, nehmt Euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter.....Suchet der Stadt Bestes, darin ich Euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum Herrn; denn wenn´s ihr wohl geht, so geht´s Euch auch wohl."

U.: Also nichts mit Sich-von-den-Anderen-Distanzieren oder Die-Anderen-machen-Lassen; nichts mit abwarten, denn bald wird alles anders sein. Nein: mitmachen, Verantwortung übernehmen, sich einbringen, leben und Leben gestalten – darum geht es – damals und heute.

G.: Das ist eine klare Aufforderung. Aber was ist mit all denen, die sagen: Die Welt ist so böse, die Politik oft so rücksichtslos. Was kann ich kleiner Bürger da schon machen? Ich halte mich da raus. Da muss Gott selber eingreifen und etwas verändern.

U.: Ja, manche erwarten alles von Gott, von Jesus. 

G.: Und manche gucken nur in die Vergangenheit. Sie sagen: Ach, wie war es früher doch alles so viel schöner und besser! Wenn wir doch die alten Zeiten wieder hätten!

U.: Und die Gegenwart spielt dabei keine Rolle. 

G.: Und da sagt Jeremia: "Baut Häuser, pflanzt Gärten, heiratet, zeugt Söhne und Töchter...." Alles ist ganz auf die Gegenwart bezogen. Dabei wird die Zukunft aber nicht ausgeblendet. 
Jeremia sagt ja auch: Es wird nicht immer so bleiben. Gott wird einmal ganz Neues schaffen, er wird Euch wieder in die Heimat bringen. Aber 70 Jahre – so Jeremia – wird das, was jetzt ist, Gegenwart bleiben.
Deshalb: Schaut nicht nach hinten. Erwartet auch nicht alles von Gott, sondern lebt jetzt! Lebt hier und heute!

U.: Lebt und sorgt für Euer Leben! Pflanzt Gärten! steht da. Pflanzt Gärten, deren Früchte ihr ernten könnt und die Euch einen Platz zum Ausruhen und zum Auftanken schenken. Schafft Euch eine Lebensgrundlage, die nicht nur das Notwendige erfüllt, sondern auf der neben dem Sattwerden auch die Freude am Leben ihren Raum hat.

G.: "Pflanzt Gärten und esst ihre Früchte!" Jeder weiß doch, wie lange es dauert, bis in einem neu gepflanzten Garten Früchte wachsen. Also Geduld sollen sie haben, es kann jahrelang dauern. Vielleicht ernten erst die Kinder die Früchte der Bäume, die sie jetzt pflanzen.

U.: Ja, Geduld werden sie brauchen, 70 Jahre ist auch eine lange Zeit.
Aber weißt Du, Georg, mich beschäftigt im Nachdenken über die Aufforderung des Jeremia noch etwas Anderes:
Suchet der Stadt Bestes – bei uns liegen so viele Themen obenauf:
Der 2. viel zu trockene Sommer in Folge – das Wasser wird für uns alle knapp, und unsere Wälder leiden darunter. Haben wir noch Zeit, geduldig zu sein oder drängt nicht die Zeit zur Veränderung?

G.: Ja, ich verstehe, was Du meinst – wie bei anderen Themen ja auch – der Ausbau der Infrastruktur und des Öffentlichen Personennahverkehrs zum Beispiel

U.: Mich beschäftigen diese Themen gerade im Blick auf die Zukunft.
Jeremia schreibt ja auch: "Nehmt Euch Frauen und Männer und zeugt Söhne und Töchter!" 
Da sind die Kinder. Weißt Du, wenn es uns auch egal sein könnte, wie es weitergeht, um der Kinder willen können wir eigentlich nicht die Hände in den Schoß legen. Kinder sind ein Zeichen der Hoffnung, dass es weitergeht und sich die Arbeit lohnt – schon allein dadurch, dass sie da sind

G.: Ja, das ist sicher eine wichtige Aufgabe der christlichen Gemeinde – auf die Zeichen der Hoffnung hinzuweisen. Wir wissen es ja alle: die Hoffnung kann einem abhanden kommen. Manchmal denke ich: Das ist das eigentliche Problem unserer Zeit: Woher bekommen wir Hoffnung? Wie behalten wir Hoffnung? Nicht nur die Hoffnung auf später, sondern die Hoffnung für heute, für hier und jetzt.

U.: Ich glaube, ein ganzes Stück dieser Hoffnung lässt sich dadurch finden und verwirklichen, dass wir uns als Christen in die Welt, in die Stadt hineinbegeben, mit ihr leben – für sie arbeiten und sie so mitverändern.

G.: Aber die Arbeit ist ja nicht das Einzige.

U.: Nein! Jeremia gibt ja noch eine Anweisung, die wir noch gar nicht bedacht haben – und die für uns so wichtig ist wie alles Tun. Er sagt: Suchet der Stadt Bestes – betet für sie zum Herrn."

G.: Das verstehe ich so: Wir Christen haben immer noch einen anderen Bezugspunkt. Wir sehen nie nur das, was vor Augen ist, wir sehen immer noch weiter, höher, tiefer. Wir beziehen Gott immer ein.
Am deutlichsten wird das, wenn wir beten  -  persönlich und gemeinsam wie heute. Gemeinsam vor Gott einfach da sein  -  mit und ohne Worte  -  das schenkt mir immer wieder Hoffnung und Zuversicht.

U.: "Suchet der Stadt Bestes!" Was ist nun das Beste für die Stadt?
Ich glaube: Das Beste ist: Wir können darauf vertrauen: Gott ist mit dieser Stadt und ihren Menschen verbunden.

G.: Und das Zweitbeste ist, dass in dieser Stadt Menschen leben, die ihrerseits Gott zu antworten versuchen mit Taten, die den Menschen helfen, Schmallenberg als eine Heimat zu empfinden, als einen Ort, in dem nicht egal ist, dass es sie gibt. Dann sind sie Menschen, denen es nicht egal ist, was hier passiert. Sie werden immer mehr zu Menschen, die sich von Gott her Maßstäbe suchen, um diese Stadt im Sinne Gottes zu gestalten.

U.: In dem Sinne lasst uns alle mit Gott und miteinander auch in Zukunft der Stadt Bestes suchen. Amen.

ausgewählte Orte: ["20"]

St.Alexander, illuminiert
St.Alexander, illuminiert | TR

Headline: Akteure des „Spirituellen Sommers 2019“ ziehen Bilanz

Subline: Abschluss der Veranstaltungsreihe in der Mescheder Moschee

Südwestfalen. Der „Spirituelle Sommer 2019“ ist zu Ende. Nach drei erfolgreichen Monaten mit über 300 Veranstaltungen zum Leitthema „Wasser“ in ganz Südwestfalen hatte das Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ Akteure, Besucher/innen und Unterstützer/innen des Projekts und alle Interessierten in die Fatih-Moschee in Meschede eingeladen, um Bilanz zu ziehen. Die Veranstaltungsreihe gehört inzwischen zu den Top-Kulturevents in Südwestfalen und ist aus der Region nicht mehr wegzudenken. Mit seinem ganzheitlichen und interkulturellen Ansatz ist der „Spirituelle Sommer“ auch im überregionalen Vergleich einzigartig.

„Die Rückmeldungen von Besucher/innen und Akteuren waren in diesem Jahr wieder sehr positiv. Die Bereitschaft der Menschen, sich auf Neues einzulassen, ist groß und der Wunsch, den Reichtum der Region an spirituellen Orten und Angeboten kennenzulernen, ebenfalls“, fasste Projektleiterin Susanne Falk zusammen. Über 15.000 Menschen haben davon Gebrauch gemacht.

Die Veranstaltungen ziehen zudem immer mehr Gäste aus weiter entfernt liegenden Orten an. Urlauber und Tagesgäste nehmen dafür oftmals weite Anreisen in Kauf. „Das ist ein Effekt, der auch dem Tourismus im Sauerland und im Siegerland zugute kommt“, so Hubertus Schmidt, der mit dem Schmallenberger Sauerland Tourismus zu den Initiatoren des Projekts zählt.

Leitthema „Wasser“ hat sich bewährt
Die Entscheidung, das Programm am Leitthema „Wasser“ auszurichten, hat sich ebenfalls als richtig erwiesen. „Es ist auf diese Weise gelungen, spirituelle Fragen und Erfahrung mit den großen aktuellen Herausforderungen in der Welt zusammenzubringen. Das Programm hat dazu eingeladen, unser Verhältnis zum Wasser neu zu denken“, so Elisabeth Grube, Vertreterin des Ev. Kirchenkreises Wittgenstein im Lenkungsteam. Wichtige Impulse dazu kamen u.a. von dem renommierten Wasserforscher Dr. Klaus Lanz vom Institut International Water Affairs in Evilard in der Schweiz. Beim Impulstag in Schmallenberg und bei einer Wanderung betonte er, wie notwendig es ist, die naturwissenschaftliche und die spirituelle Sicht auf das Wasser miteinander zu verbinden.
Dank der kuratorischen Beratung von Dr. Andrea Brockmann (Städtische Museen und Galerien Paderborn) war in diesem Jahr wieder ein ambitioniertes Kunstprogramm, diesmal zum Element Wasser, zu sehen: In Brilon-Alme zeigte Anne Berlit (Essen) ihre Arbeit „Source“, mit der sie - mit großer Unterstützung der Akteure vor Ort - ein ehemaliges Tretbecken in einen neuen
Erfahrungsraum zum Thema Quelle verwandelte. Kirsten und Peter Kaiser (Münster) gestalteten in Arnsberg gleich zwei Orte: An der St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle in der Hellefelder Straße zeigten sie die Installation „Sub Rosa“, die der kleinen Kirche eine ganz neue Aufmerksamkeit bescherte und auf dem - eigentlich wasserlosen - Neumarkt entstand mit „Untiefe“ eine Vision vom Wasser. Im Holz- und Touristikzentrum in Schmallenberg zeigte der Landschaftsfotograf Klaus-Peter Kappest (Oberkirchen) eindrückliche Bilder vom „Wasser im Licht“.

Abschluss in der Mescheder Moschee

Die große Bandbreite der Angebote und Zugänge zum Thema Spiritualität ist eines der Markenzeichen des „Spirituellen Sommers“. Das wurde bei vielen kleinen und großen Veranstaltungen und im Programm von Eröffnung und Abschluss sichtbar und hörbar: Mit einer Klang-Performance hatte das junge, ArtPop-Duo „We Will Kaleid“ aus Münster in der Kirche St.Peter und Paul in Schmallenberg Wormbach die Reihe eröffnet und mit Musik aus der islamischen Sufi-Tradition schloss der „Spirituelle Sommer 2019“ in der Mescheder Moschee. Über 70 Gäste konnten die Initiatoren und der erste Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Gemeinde zu Meschede, Mahmut Polattimur, begrüßen. Er machte deutlich, dass es der Gemeinde eine besondere Freude und Ehre sei, in diesem Jahr Gastgeber der Abschlussveranstaltung zu sein. Dr. Ahmed Arslan, der Dialogbeauftragte der Gemeinde, stellte zunächst den kulturellen und spirituellen Stellenwert der islamischen Ritualwaschung und die Bedeutung des Rosenwassers im Begrüßungsritual der Muslime vor. „Wir haben heute wieder einmal viel darüber gelernt, dass die spirituellen Traditionen der großen Religionen neben einigen Unterschieden vor allem viel Gemeinsames haben“, so Michael Kloppenburg, der das Dekanat Hochsauerland-Mitte im Netzwerk „Wege zum Leben.“ vertritt und noch mal die Bedeutung der interkulturellen Begegnung für das Projekt unterstrich. Der Düsseldorfer Neyspieler Murat Cakmaz nahm die Gäste dann mit auf eine Reise zur Musik der islamischen Sufi-Tradition, zwischenzeitlich unterstützt von Muhammed Tasgit, dem Imam in der Gemeinde, der die Klänge der Flöte in einem spontanen Duett mit seinem Gesang aufnahm und kunstvoll variierte. Es war einer von vielen, die Herzen berührenden Momenten im „Spirituellen Sommer 2019“. 

Im Anschluss trafen sich die Gäste bei einem liebevoll von den Frauen der Gemeinde hergerichteten Buffet mit türkischen Spezialitäten. Ihnen, den über 150 Akteuren in diesem Jahr und der finanziellen Unterstützung durch die Regionale Kulturpolitik des Landes NRW (Kulturregion Sauerland) und zahlreiche Sponsoren galt zum Schluss der herzliche Dank der Organisatoren.

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Murat Cakmaz
Murat Cakmaz | Schmallenberg Tourismus KPK

Headline: "Frauen, worauf wartet ihr?" Aktion Geschlechtergerechte Kirche

Subline: Freitag, 20. 09.2019, 17.00 Uhr, Schützenplatz Schmallenberg

Eine Kirche, die zu den wichtigen Fragen und Themen gehört werden und glaubwürdig sein will, muss Geschlechtergerechtigkeit vorleben. In der kfd-Aktionswoche vom 23. bis 29. September 2019 lenkt die kfd  die Aufmerksamkeit auf genau dieses Thema. Am Montag, 23. September 2019, findet in Fulda der bundesweite Auftakt statt. Der kfd Bezirk Schmallenberg-Eslohe beteiligt sich mit einer Aktion Freitag, den 20. September um 17 Uhr am Schmallenberger Schützenplatz an dieser bundesweiten Aktion. 

Unter dem Motto „ FRAUEN, WORAUF WARTET IHR?“ sind Frauen, aber auch Männer und Kinder, eingeladen sich zu beteiligen. 

Vom Schützenplatz aus soll eine Menschenkette über die Weststraße bis zur St. Alexander Kirche gebildet werden. Die Frauen des Bezirks bauen auf viel Präsenz, um Zeichen zu setzen.

"Macht Euch stark für eine geschlechtergerechte Kirche" – unter diesem Titel steht die Aktionswoche 2019. Dass die Charismen und die Spiritualität von Frauen wertgeschätzt und ihre Berufungen ernst genommen werden, dafür setzen die kfd Frauen sich ein. Die Kirche der Zukunft wird von Frauen und Männern gleichberechtigt geleitet werden müssen. 

„Wir machen uns zu Vorreiterinnen einer Erneuerung der Kirche und nutzen dafür öffentlichkeitswirksame Aktionen. Unsere kfd-Aktionswoche ist eine wunderbare Gelegenheit, um mit neuen Frauen ins Gespräch zu kommen, sie als Mitstreiterinnen zu gewinnen und für unsere kfd zu begeistern.“

Einladung zur Menschenkette (Flyer)

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

Stellt Euch die Reihe
Stellt Euch die Reihe | kfd
Header Aktionswoche 2019
Header Aktionswoche 2019 | kfd Bundesverband

Headline: Erstkommunionvorbereitung im pastoralen Bereich Schmallenberger Land

Subline: Beginn am 10. September

Die Erstkommunion im pastoralen Bereich Schmallenberger Land startet mit den ersten Elternabenden. Alle Eltern haben in den letzten Tagen dazu eine Einladung erhalten, die auch hier auf der Homepage veröffentlicht ist:

Liebe Eltern,

bei der Taufe Ihres Kindes haben Sie versprochen, ihr Kind im Glauben zu erziehen. Das bedeutet, dass es beten lernt und dass es etwas von Jesus Christus und von der Gemeinschaft der Kirche Jesu Christi erfährt. Traditionell besteht für die katholischen Kinder im 3. Schuljahr die Möglichkeit, hier selber einen Schritt weiterzugehen, natürlich mit Ihrer Unterstützung. Es ist der Schritt zur Kommunion, zur vollen Gemeinschaft mit Jesus Christus in der Heiligen Messe. Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind die Heilige Kommunion empfängt und auch das Sakrament der Beichte (dieses gehört zum Weg hin zur Kommunion), dann melden Sie es bitte mit dem folgenden Anmeldeformular an: Anmeldung  

Einladung zum Elternabend 

Außerdem lade ich Sie herzlich ein zum Elternabend, an dem ich den Weg zur Erstkommunion erläutere. Was sind die Themen dieses Abends?

Termine der Elternabende:

Das hört sich etwas kompliziert an, liegt aber daran, dass in den Schulen Kinder verschiedener Kirchengemeinden sind. Falls Sie am Elternabend „Ihrer“ Erstkommunionfeier nicht dabei sein können, sind Sie natürlich an jedem Abend genauso willkommen! Wichtig ist, dass Sie teilnehmen und Ihr Kind verbindlich anmelden. Ich bitte Sie außerdem um eine Kostenbeteiligung von 10 Euro (u.a. für das Lehrbuch) für die Vorbereitung. Als Anlagen finden Sie das Anmeldeformular und eine Terminübersicht (keine Sorge, es sieht nach mehr aus als es ist!). Ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Weg gehen, der dem Glauben an Jesus Christus eine Gestalt gibt  -  für die Kinder, aber auch für Sie als Eltern!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Pfarrer Georg Schröder

Hier: Anmeldeformular

Termine KommVorber_2019/20

ausgewählte Orte: ["22","21","40","23","20"]

Katechese Erstkommunion
Katechese Erstkommunion | fotoblock.de_02023079_0

Headline: „Kindertagesstätte als pastoraler Ort“.

Subline: Katholische KiTas aus dem Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe gemeinsam auf dem Weg zur Zertifizierung

Diese besondere Qualifikation der Zertifizierung dient dem Nachweis einer systematischen Umsetzung familienpastoraler Standards im Erzbistum Paderborn. So werden die Bereiche „Evangelisierung, Beratung, Politik, Bildung und Hilfe“ aus einer christlich geprägten Wertehaltung heraus in den Blick genommen. Es werden Orte außerhalb des kirchlichen Raumes geschaffen, die Gelegenheiten und Möglichkeiten bieten, Glauben zu leben.

Die Leitungen der Kitas setzten sich gemeinsam mit ihren Teams intensiv mit der Frage auseinander: „Wieviel katholisch darf es sein?“ und kamen zu folgendem Fazit:

Katholische Kindertageseinrichtungen sind von herausragender Bedeutung für das gesellschaftliche und kirchliche Leben. Durch ihren familienunterstützenden Bildungsauftrag werden Lebensbedingungen geschaffen, die das Kind in seiner ganzheitlichen Entwicklung fördern. Der Mensch in seiner Einzigartigkeit und unbedingten Würde steht hier im Mittelpunkt! Diese Haltung schließt Familien aller Konfessionen ausdrücklich mit ein! In der religionspädagogischen Praxis bedeutet das, Kinder in kindgemäßer Weise über Zeichen, Bilder, Geschichten, Musik oder ähnliches Erfahrungen im spirituellen Bereich zu ermöglichen und hin zu Inhalten der Riten und Feste der Kirche zu führen.
Hinzu kommt die Zusammenführung von Gemeinde und Kindertageseinrichtung als wichtiger Baustein, um Familien vor Ort ein bereichernder Dienstleister zu sein! Somit sind katholische Kindertagesstätten wichtige Orte, in denen gelebter Glaube erfahrbar wird.

Im Zertifizierungsprozess befinden sich folgende Kindertageseinrichtungen:
- Kath. Kita St. Peter und Paul, Eslohe- Leitung: Andrea Fischer
- Kath. Kita St. Cäcilia, Wenholthausen- Leitung: Martina Schönfelder
- Kath. Kita St. Cosmas & Damian, Bödefeld- Leitung: Ricarda Geuer
- Kath. Kita St. Georg, Bad Fredeburg- Leitung: Gisela Vollmert
- Kath Kita St. Gertrudis, Oberkirche- Leitung: Dina Hütten
- Kath. Kita St. Antonius, Fleckenberg- Leitung: Maria Hermes
- Kath. Kita Heilig Geist, Schmallenberg- Leitung: Stefanie Dornseifer

Bereits zertifiziert:
- Kath. Kita Herz Jesu, Gleidorf- Leitung: Esther Stöber

Das Foto zeigt die Leitungen der Kitas mit Gemeindereferentin Sabine Jasperneite (links)


ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

KiTa Leiterinnen
KiTa Leiterinnen | S. J.

Headline: Eine Welt Verkauf im August und September

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

ausgewählte Orte: ["22","21","23","20"]

Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Neue Öffnungszeiten im Jugendtreff

Subline: Anpassung an die Interessen der Besucher

In der letzten Mitgliederversammlung des Projektes Förderband wurden das Konzept des Jugendtreffs und die entsprechenden Öffnungszeiten überprüft und diskutiert. Im Ergebnis wurde eine neue Verteilung der Öffnungszeiten, die den Interessen der Jugendlichen im Treff mehr entsprechen soll, angeregt.
Die veränderten Öffnungszeiten finden sich hier:

Jugendtreff Bad Fredeburg:   

Jugendtreff Schmallenberg:

Der Mädchentreff findet jetzt  immer Montags von 15:00 -19:00 Uhr statt.

Durch die Veränderung der Öffnungszeiten erhoffen sich die Mitarbeiterinnen, den Jugendlichen auch in den Abendstunden einen sinnvollen Treffpunkt bieten zu können. Als weitere Maßnahme, um den Treff attraktiver zu machen, sollen noch Möbel für den Außenbereich angeschafft werden. Über weitere Vorschläge freuen sich die Treffmitarbeiterinnen

ausgewählte Orte: ["20"]

Der Jugendtreff am Paul-Falke-Platz
 | Foerderband

Headline: Konzerte in der Kirche 2019

Subline: Kirchenmusik in St. Alexander: Programm liegt jetzt aus

Der „Arbeitskreis für Kirchenmusik an St. Alexander Schmallenberg“ präsentiert das Konzertprogramm für das Jahr 2019. Die Programm-Flyer liegen ab sofort in den Kirchen des Pastoralen Raumes Schmallenberg-Eslohe und in einigen Hotels aus.

Ein Überblick:

Weitere Informationen unter: www.pv-se.de


ausgewählte Orte: ["20"]

Flyer Konzerte 2019
Flyer Konzerte 2019 | PV-SE

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]

Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Taxi zum Gottesdienst in Schmallenberg

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Auch 2019 will der Pfarrgemeinderat St. Alexander Schmallenberg älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

ausgewählte Orte: ["20"]

Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

ausgewählte Orte: ["20"]

Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR

Headline: "Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.

Subline: Präventionsschulungungen 2019 - Terminänderungen!

Präventionsschulungen zum Thema sexueller Missbrauch werden in diesem Jahr zu folgenden Terminen angeboten:

Die Schulungen können von allen Interessierten besucht werden, die sich für das Thema Prävention von sexuellem Missbrauch interessieren. 
Anmeldung bis spätestens eine Woche vorher im Pfarrbüro Bad Fredeburg unter Telefon: 02972 3648540 oder per E-Mail unter: pfarrbuero.fredeburg@pv-se.de Informationen bei Verena Grobbel unter Telefon: 0160 6709048 oder per E-Mail unter: praevention-pv-se@gmx.de

Am 25. Juni und 8. Oktober findet die „Grundinformation“ über je drei Stunden für alle Ehrenamtlichen statt, die sporadisch Angebote für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene Hilfebedürftige durchführen oder dafür verantwortlich sind. (z.B. Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, Vorbereitungsteams Kinder- Jugendgottesdienste, Kommunionvorbereitung, Firmvorbereitung,…) 

Am 13. Juni findet die „Basisschulung“ über sechs Stunden für Ehrenamtliche statt, die regelmäßig Angebote für Kinder, Jugendliche oder erwachsene Hilfebedürftige auch mit Übernachtung anbieten. (z. B. Jugendgruppenleiter, Messdienerleiter, Verbände …)

Inhaltlich geht es in den Schulungen um entwicklungspsychologische Grundlagen von Kindern und Jugendlichen, rechtliche Bestimmungen, Reflexion des eigenen Verhaltens, Sensibilisierung für Gefährdungsmomente und begünstigende Situationen, Täterstrategien, Präventionsmaßnahmen und Schutzstrukturen, Interventionsmöglichkeiten, Kommunikationsmanagement und Ansprechpartner. 

Referentin der „Grundinformations“-Schulung ist Frau Yvonne Melsheimer aus Hilchenbach; die „Basisschulung“ wird geleitet von Christopher König vom Dekanat Hochsauerland-Mitte und der Leiterin des Jugendtreffs, Julia Spork. 
Die Schulungen sind Teil der im Schutzkonzept verabschiedeten Präventionsmaßnahmen im Pastoralen Raum Schmallenberg-Eslohe und können von jedem Interessierten nach vorheriger Anmeldung besucht werden. 

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Augen auf Prävention
 | Erzbistum Paderborn
ImpressumDatenschutz