Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Wilzenberg MaiBlumenteppich

Headline: „Im Himmel und auf Erden“

Subline: LIBORI 2019 vom 27.Juli bis 7. August

Grußwort des Erzbischofs zum Libori-Fest 2019

Liebe Schwestern und Brüder,


wenn wir Libori feiern, gilt dies in Paderborn oft als „fünfte Jahreszeit“. Wie beim Karneval am Rhein herrscht auch dann bei uns an der Pader „Ausnahmezustand.“ Für manch einen Karnevalsjecken haben die „tollen Tage“ vielleicht sogar etwas „Paradiesisches“ oder „Himmlisches“. Ähnlich erleben wir es auch beim Libori-Fest: Die Freude der Festwoche, das gemeinsame Miteinander in den Gottesdiensten wie auf der Kirmes lassen uns vielleicht auch ein Stückchen vom Himmel im Alltag erahnen.
Es gibt das schöne Lied „Da berühren sich Himmel und Erde“. Auch unser Libori-Fest ist ein Ereignis, bei dem sich Himmel und Erde zu berühren scheinen. Das gilt vor allem für seinen Ursprung. Als vor über 1180 Jahren die Reliquien des heiligen Liborius aus seinem französischen Heimatbistum Le Mans nach Paderborn überführt wurden, wurde der „Liebesbund ewiger Bruderschaft“ zwischen den beiden Bistümern begründet: eine Freundschaft, die auf Erden geschlossen wurde, die fast 1200 Jahre, Kriege und Verwerfungen überdauert hat – und deswegen wohl „himmlischen“ Beistand gehabt haben muss.
Das Patronatsfest des heiligen Liborius steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „Im Himmel und auf Erden“. Das Fest unseres Bistumspatrons schlägt für uns alljährlich die Brücke zwischen unserem Alltag auf Erden und der Freude, die wir mit unserer Vorstellung vom Himmel verbinden.

Diese Freude kann zu Libori in den feierlichen Gottesdiensten in der großen Gemeinschaft vieler Gläubiger spürbar werden, aber auch auf der Kirmes und in der fröhlichen Atmosphäre, die unsere Stadt zehn Tage lang prägt. Gleichzeitig erinnert uns das Leitwort „Im Himmel und auf Erden“ daran, dass Gott uns in unserem Leben niemals fern ist – auch in allen Sorgen und Nöten und in allem Leid bleibt uns der Blick zum Himmel offen. Wir dürfen vertrauensvoll die Worte aus dem „Vaterunser“ beten: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“ In dieser Zuversicht können wir die Tage des Libori-Festes miteinander feiern.

Zu Ehren des heiligen Liborius begegnen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen aus dem Erzbistum Paderborn, aus Frankreich und der ganzen Weltkirche in Paderborn. Ich lade Sie herzlich zum Mitfeiern der Festwoche ein. Zitate aus der Heiligen Schrift, die das Leitwort „Im Himmel und auf Erden“ aufgreifen, begleiten Sie in dieser Broschüre (kann unten heruntergeladen werden!) durch die Tage der Festwoche. Auch die Gottesdienste und Andachten rücken das Leitwort ins Zentrum. Alle Gläubigen aus nah und fern heiße ich in Paderborn herzlich willkommen! Lassen Sie uns das Fest unseres Bistumspatrons gemeinsam friedvoll und unbeschwert feiern! 

Ich grüße Sie und alle Freunde und Gäste aus nah und fern! 

Möge Gottes Segen während der Libori-Festtage mit uns allen sein!

Ihr

Erzbischof
Hans-Josef Becker

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Libori Plakat 2019
Libori Plakat 2019 | EGV

Headline: Endlich Ferien!

Subline: Endlich mal die Füße hochlegen, die Seele baumeln lassen - oder einfach die Heimat erkunden!

Wir wünschen allen Besuchern dieser Seiten schöne Ferien, egal ob sie in die Ferne fahren oder in der Heimat urlauben. Kommen Sie heil und gesund zurück! 

Reisesegen

Unser Gott, dem keine Wege fremd sind,
gehe mit uns in neues Land.
Er lasse unsere Reisewege sicher sein
und uns wohlbehalten heimkehren
an den Ort, von dem wir aufgebrochen.
Er lasse uns Freude finden
an den Werken Seiner Schöpfung
und Freude an dem jetzt noch Fremden.

Er schenke uns ein feines Gespür
und ein offenes Herz,
dass wir nicht nur die Sprache
der Menschen verstehen, 
sondern auch, was deren Seele schreibt
und ihre Träume nährt.
Unsere Zunge möge sich freuen
an uns unbekannten Früchten
und unsere Augen an Bäumen,
Pflanzen und Blumen,
deren Form und Farbe wir noch nie gesehen
und deren Duft die Nase bisher nicht kennt.


Er lasse sich finden auch dort,
wo Sein Name anders gesprochen
und die Nachricht von Ihm
uns fremd erscheint.
So wird unser Herz sich weiten –
und unser Glaube neue Bilder
von Ihm entdecken.

Er lasse uns heil zurückkommen
in unser Haus,
erfüllt von der Schönheit Seiner Welt,
erholt und erfreut für unseren Alltag.
Das gewähre uns der Gott,
der ausgezogen ist mit Seinem Volk
in ein neues Land: der Vater, der all das geschaffen,
der Sohn, der diese Erde geliebt,
und der Geist, der alles in Atem hält.
Amen


Aus: Jung, Herbert, Gesegnet sollst du sein. 
Segensgebete für Seelsorge und Gottesdienst, Freiburg im Breisgau 2002 (2. Auflage).


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Strand Sonnenschirm
Strand Sonnenschirm | T. Richter

Headline: „Kindertagesstätte als pastoraler Ort“.

Subline: Katholische KiTas aus dem Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe gemeinsam auf dem Weg zur Zertifizierung

Diese besondere Qualifikation der Zertifizierung dient dem Nachweis einer systematischen Umsetzung familienpastoraler Standards im Erzbistum Paderborn. So werden die Bereiche „Evangelisierung, Beratung, Politik, Bildung und Hilfe“ aus einer christlich geprägten Wertehaltung heraus in den Blick genommen. Es werden Orte außerhalb des kirchlichen Raumes geschaffen, die Gelegenheiten und Möglichkeiten bieten, Glauben zu leben.

Die Leitungen der Kitas setzten sich gemeinsam mit ihren Teams intensiv mit der Frage auseinander: „Wieviel katholisch darf es sein?“ und kamen zu folgendem Fazit:

Katholische Kindertageseinrichtungen sind von herausragender Bedeutung für das gesellschaftliche und kirchliche Leben. Durch ihren familienunterstützenden Bildungsauftrag werden Lebensbedingungen geschaffen, die das Kind in seiner ganzheitlichen Entwicklung fördern. Der Mensch in seiner Einzigartigkeit und unbedingten Würde steht hier im Mittelpunkt! Diese Haltung schließt Familien aller Konfessionen ausdrücklich mit ein! In der religionspädagogischen Praxis bedeutet das, Kinder in kindgemäßer Weise über Zeichen, Bilder, Geschichten, Musik oder ähnliches Erfahrungen im spirituellen Bereich zu ermöglichen und hin zu Inhalten der Riten und Feste der Kirche zu führen.
Hinzu kommt die Zusammenführung von Gemeinde und Kindertageseinrichtung als wichtiger Baustein, um Familien vor Ort ein bereichernder Dienstleister zu sein! Somit sind katholische Kindertagesstätten wichtige Orte, in denen gelebter Glaube erfahrbar wird.

Im Zertifizierungsprozess befinden sich folgende Kindertageseinrichtungen:
- Kath. Kita St. Peter und Paul, Eslohe- Leitung: Andrea Fischer
- Kath. Kita St. Cäcilia, Wenholthausen- Leitung: Martina Schönfelder
- Kath. Kita St. Cosmas & Damian, Bödefeld- Leitung: Ricarda Geuer
- Kath. Kita St. Georg, Bad Fredeburg- Leitung: Gisela Vollmert
- Kath Kita St. Gertrudis, Oberkirche- Leitung: Dina Hütten
- Kath. Kita St. Antonius, Fleckenberg- Leitung: Maria Hermes
- Kath. Kita Heilig Geist, Schmallenberg- Leitung: Stefanie Dornseifer

Bereits zertifiziert:
- Kath. Kita Herz Jesu, Gleidorf- Leitung: Esther Stöber

Das Foto zeigt die Leitungen der Kitas mit Gemeindereferentin Sabine Jasperneite (links)


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KiTa Leiterinnen
KiTa Leiterinnen | S. J.

Headline: Eine Welt Verkauf im Juli und August

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

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Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: Neue Öffnungszeiten im Jugendtreff

Subline: Anpassung an die Interessen der Besucher

In der letzten Mitgliederversammlung des Projektes Förderband wurden das Konzept des Jugendtreffs und die entsprechenden Öffnungszeiten überprüft und diskutiert. Im Ergebnis wurde eine neue Verteilung der Öffnungszeiten, die den Interessen der Jugendlichen im Treff mehr entsprechen soll, angeregt.
Die veränderten Öffnungszeiten finden sich hier:

Jugendtreff Bad Fredeburg:   

Jugendtreff Schmallenberg:

Der Mädchentreff findet jetzt  immer Montags von 15:00 -19:00 Uhr statt.

Durch die Veränderung der Öffnungszeiten erhoffen sich die Mitarbeiterinnen, den Jugendlichen auch in den Abendstunden einen sinnvollen Treffpunkt bieten zu können. Als weitere Maßnahme, um den Treff attraktiver zu machen, sollen noch Möbel für den Außenbereich angeschafft werden. Über weitere Vorschläge freuen sich die Treffmitarbeiterinnen

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Der Jugendtreff am Paul-Falke-Platz
 | Foerderband

Headline: „Auf den Spuren unseres Glaubens – Zwischen Pietismus und paterskatholisch“

Subline: Studienfahrt in den Kreis Gütersloh am 13. Juli

Die diesjährige Studienfahrt des Bildungswerkes führt in den Kreis Gütersloh. Die malerische Fachwerkstadt Wiedenbrück, Schloss Rheda, das ehemalige Zisterzienser-Kloster Marienfeld und die Kreisstadt Gütersloh sind die Ziele. Diese Orte lernen die Teilnehmer auf der traditionsreichen Fahrt „Orte des Glaubens“ am Samstag, 13. Juli 2019, kennen.

Abfahrtszeiten:

 

Rückfahrt ab Wiedenbrück ca. 19.00 Uhr. Die Teilnehmergebühr für Busfahrt und Besichtigungen/ Führungen beträgt 44,00 €. Weitere Informationen, Anforderungen eines ausführlichen Flyers sowie Anmeldung bitte beim Arbeitskreis Bildung im Dekanat Hochsauerland-Mitte, Meschede, unter Tel. 0291-991660. 

Ein vorbereitender Vortrag findet am Mittwoch, 26. Juni 2019, um 19.30 Uhr im Gemeinsamen Kirchenzentrum, Kastanienweg 6, Meschede, mit dem Thema „Orte des Glaubens – Kloster Marienfeld und die Bedeutung der Edelherren zur Lippe beim Aufbruch der Gotik in Westfalen“ statt. Vortrag und Fahrt werden von Herrn Heinz-Georg Büker aus Erwitte geleitet. Der kostenlose Vortrag kann unabhängig von der Teilnahme an der Fahrt besucht werden.

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Rheda-Wiedenbrück
Rheda-Wiedenbrück | falco, by pixabay

Headline: Nothilfe für Menschen in Mosambik

Subline: Spenden über „Aktionskreis Hilfe für Menschen in Not“

Über die Missionszentrale der Franziskaner in Bonn erreichte den „Aktionskreis Hilfe für Menschen in Not“ ein dringender Hilferuf aus Mosambik. Franziskaner sind vor Ort und berichten über die Folgen der Zerstörungen durch den schweren Zyklon und die Überschwemmungen: „Wir brauchen viel Unterstützung, um die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken. Die Menschen brauchen Nahrung, vor allem die Kinder. Und kaum einer hat ein Dach über dem Kopf.

Die Menschen hier stehen vor dem Nichts.“ Auf folgende Konten des Aktionskreises „Hilfe für Menschen in Not“ sind Spenden möglich:
Stadtsparkasse Schmallenberg: IBAN: DE 04 460528550000082313 

Volksbank Bigge Lenne: IBAN: DE 81 460628170018872800 

Stichwort: Mosambik Überweisungsträger liegen bei den genannten Banken aus. Spendenquittungen werden über die Missionszentrale der Franziskaner ausgestellt. Informationen : Frau Ursula Lingens, Tel. 02972-1789

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Hilfe Mosambik
Hilfe Mosambik | mzf.org

Headline: Konzerte in der Kirche 2019

Subline: Kirchenmusik in St. Alexander: Programm liegt jetzt aus

Der „Arbeitskreis für Kirchenmusik an St. Alexander Schmallenberg“ präsentiert das Konzertprogramm für das Jahr 2019. Die Programm-Flyer liegen ab sofort in den Kirchen des Pastoralen Raumes Schmallenberg-Eslohe und in einigen Hotels aus.

Ein Überblick:

Weitere Informationen unter: www.pv-se.de


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Flyer Konzerte 2019
Flyer Konzerte 2019 | PV-SE

Headline: Übersicht der Seelsorger und Pfarrbüros im Pastoralverbund

Subline: Flyer mit wichtigen Adressen liegt in den Kirchen aus

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Kontakte Flyer 09_18
Kontakte Flyer 09_18 | PVSE

Headline: Taxi zum Gottesdienst in Schmallenberg

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Auch 2019 will der Pfarrgemeinderat St. Alexander Schmallenberg älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

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Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

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v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR

Headline: "Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.

Subline: Präventionsschulungungen 2019 - Terminänderungen!

Präventionsschulungen zum Thema sexueller Missbrauch werden in diesem Jahr zu folgenden Terminen angeboten:

Die Schulungen können von allen Interessierten besucht werden, die sich für das Thema Prävention von sexuellem Missbrauch interessieren. 
Anmeldung bis spätestens eine Woche vorher im Pfarrbüro Bad Fredeburg unter Telefon: 02972 3648540 oder per E-Mail unter: pfarrbuero.fredeburg@pv-se.de Informationen bei Verena Grobbel unter Telefon: 0160 6709048 oder per E-Mail unter: praevention-pv-se@gmx.de

Am 25. Juni und 8. Oktober findet die „Grundinformation“ über je drei Stunden für alle Ehrenamtlichen statt, die sporadisch Angebote für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene Hilfebedürftige durchführen oder dafür verantwortlich sind. (z.B. Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat, Vorbereitungsteams Kinder- Jugendgottesdienste, Kommunionvorbereitung, Firmvorbereitung,…) 

Am 13. Juni findet die „Basisschulung“ über sechs Stunden für Ehrenamtliche statt, die regelmäßig Angebote für Kinder, Jugendliche oder erwachsene Hilfebedürftige auch mit Übernachtung anbieten. (z. B. Jugendgruppenleiter, Messdienerleiter, Verbände …)

Inhaltlich geht es in den Schulungen um entwicklungspsychologische Grundlagen von Kindern und Jugendlichen, rechtliche Bestimmungen, Reflexion des eigenen Verhaltens, Sensibilisierung für Gefährdungsmomente und begünstigende Situationen, Täterstrategien, Präventionsmaßnahmen und Schutzstrukturen, Interventionsmöglichkeiten, Kommunikationsmanagement und Ansprechpartner. 

Referentin der „Grundinformations“-Schulung ist Frau Yvonne Melsheimer aus Hilchenbach; die „Basisschulung“ wird geleitet von Christopher König vom Dekanat Hochsauerland-Mitte und der Leiterin des Jugendtreffs, Julia Spork. 
Die Schulungen sind Teil der im Schutzkonzept verabschiedeten Präventionsmaßnahmen im Pastoralen Raum Schmallenberg-Eslohe und können von jedem Interessierten nach vorheriger Anmeldung besucht werden. 

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Augen auf Prävention
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