Headline: Studie zu Missbrauch im Erzbistum Paderborn erscheint im März
Subline: Universität Paderborn veröffentlicht kirchenhistorische Untersuchung Erzbistum kündigt Informations- und Begleitangebote an
Die unabhängige kirchenhistorische Studie zum Missbrauch im Erzbistum Paderborn wird am Donnerstag, 12. März 2026, von der Universität Paderborn veröffentlicht und vorgestellt – das hat die Universität heute, 6. Februar 2026, angekündigt. Das Erzbistum Paderborn bestätigt diesen Termin und kündigt für die vertiefte Auseinandersetzung mit der Studie umfangreiche Informations- und Unterstützungsangebote an.
Mehrstufige Kommunikation
Die kirchenhistorische Studie wurde unabhängig erstellt. „Es ist uns wichtig, die wissenschaftliche Arbeit und deren Ergebnisse zu würdigen“, erklärt Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz für das Erzbistum Paderborn. Dazu ist eine mehrstufige Kommunikation geplant: Am Tag nach der Präsentation durch die Universität wird das Erzbistum Paderborn am Freitag, 13. März 2025, die Studie um 11.30 Uhr auf einer Pressekonferenz gemeinsam mit der Unabhängigen Betroffenenvertretung einordnen. Beim Jahrestreffen von betroffenen Menschen im Erzbistum Paderborn am gleichen Nachmittag möchte Erzbischof Dr. Bentz mit den Betroffenen in Austausch über die Studienergebnisse gehen.
Regionalformate in der Fläche
Um unmittelbar nach Veröffentlichung der Studie die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen auch in der Fläche des Erzbistums zu ermöglichen, werden Erzbischof Dr. Bentz, seine Generalvikare Dr. Michael Bredeck und Thomas Dornseifer, der Interventionsbeauftragte Thomas Wendland sowie Mitglieder der Betroffenenvertretung zu drei regionalen Veranstaltungen in die Fläche des Erzbistums reisen:
- Am Sonntag, 15. März, ist ab 18 Uhr in Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal) ein Austausch möglich.
- Am Montag, 16. März, sind Interessierte ab 19 Uhr in Schmallenberg (Stadthalle, Großer Saal) zum Dialogeingeladen.
- Am Dienstag, 17. März, ab 19 Uhr in Rheda-Wiedenbrück (A2 Forum, Kleiner Festsaal).
Weitere geplante Informations-, Kontakt- und Dialogmöglichkeiten werden noch bekanntgegeben.
Miteinander ins Gespräch kommen
„Die Veröffentlichung der Studie bewegt und verunsichert viele Menschen. Wir möchten mit möglichst vielen ins Gespräch kommen über die Ergebnisse. Das Thema Missbrauch ist ein Teil der Wirklichkeit unserer Kirche. Und es ist wichtig, darüber gemeinsam zu reden“, erklärt Erzbischof Dr. Bentz.
2023 wurde die kirchenhistorische Studie um die Amtszeit von Erzbischof em. Hans-Josef Becker (2003-2022) erweitert – die Ergebnisse dieses Teilprojekts werden voraussichtlich 2027 veröffentlicht.
Zu den Themenseiten „Missbrauch“ des Erzbistums https://www.erzbistum-paderborn.de/beratung-hilfe/hilfe-bei-missbrauch/
ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]
Headline: Spiritueller Sommer lädt zum Mitmachen ein
Subline: Leitthema: SINN(E) – Die Welt von Du und Ich
Südwestfalen: Es ist wieder soweit: Der Spirituelle Sommer 2026 lädt herzlich zum Mitmachen ein. Vom 11. Juni bis zum 13. September 2026 findet die Veranstaltungsreihe erneut in ganz Südwestfalen statt – in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein, Märkischer Kreis, Kreis Soest sowie im Hochsauerlandkreis. Unter dem Leitthema „SINN(E) – Die Welt von Du und Ich“ entsteht Raum für Begegnung, Inspiration und gemeinsames Erleben.
Während im vergangenen Jahr mit „Ich in der Welt“ die individuelle Perspektive im Mittelpunkt stand, richtet sich der Blick 2026 auf das, was zwischen uns entsteht: Beziehungen, Begegnungen und Verbindungen – zwischen Menschen, Kulturen, Generationen, Natur, Kunst und Gesellschaft.
„Die Welt von Du und Ich“ lädt dazu ein, neu zu entdecken, wie Sinn im Miteinander entsteht. Fragen nach Nähe und Distanz, nach Resonanz, Verbundenheit und dem Umgang mit Unterschieden stehen dabei im Fokus. Künstlerische, kulturelle, naturverbundene und spirituelle Angebote machen diese Themen erfahrbar und eröffnen vielfältige Zugänge zu existenziellen Fragen des Zusammenlebens.
Jetzt bewerben: Akteurinnen und Akteure sind eingeladen, sich mit eigenen Angeboten bis zum 25. Februar 2026 für eine Aufnahme in das Programm zu bewerben. Voraussetzung ist ein inhaltlicher Bezug zum Leitthema sowie die Einhaltung der geltenden Qualitätskriterien.
Die vollständige Programmübersicht wird in einem hochwertigen gedruckten Magazin sowie ergänzend in einem digitalen Veranstaltungskalender auf der Webseite des Spirituellen Sommers veröffentlicht.
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe und zu den Bewerbungsunterlagen sind unter www.spiritueller-sommer.de, per E-Mail an info@spiritueller-sommer.de oder telefonisch unter 02972/9740-17 erhältlich.
Kontakt: Spiritueller Sommer. In Südwestfalen., Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, 02972/9740-17, info@spiritueller-sommer.de
SINN(E)-Die Welt von Du und Ich. Spiritueller Sommer 2026 von Juni bis September in ganz Südwestfalen. Mehr als 250 Angebote im Hochsauerlandkreis, im Märkischen Kreis und den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest.
ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]
Headline: Neue Beleuchtung der Kirchenfenster zum Kirchplatz
ausgewählte Orte: ["20"]
Headline: Dank für ein starkes Mandat
Subline: Wahl der pastoralen Gremien und Kirchenvorstände im Erzbistum mit deutlich gestiegener Wahlbeteiligung
Die online oder per Brief durchgeführten Wahlen der pastoralen Gremien und Kirchenvorstände im Erzbistum Paderborn führten in den letzten Wochen zu einer Verdreifachung der Wahlbeteiligung: Insgesamt wurden über 220.000 Stimmen online und mehr als 30.000 per Briefwahl abgegeben. Generalvikar Dr. Michael Bredeck und Generalvikar Thomas Dornseifer bedanken sich nach dem Abschluss der Wahlen am vergangenen Wochenende bei Wählerinnen und Wählern,
bei den Kandidatinnen und Kandidaten und denjenigen, die die Wahlen möglich gemacht haben als ehren- oder hauptamtliche Mitarbeitende, beispielsweise in einem Wahlvorstand. Die Premiere, dass im Erzbistum Paderborn die 1,2 Millionen Wahlberechtigten für die pastoralen Gremien und Kirchenvorstände erstmals ihre Stimme online oder per Briefwahl abgeben können, sei gelungen und ermutige für Zukunfts-Schritte. „Danke, dass Sie sich auf den Weg machen – mit uns, mit Ihrer Gemeinde, mit vielen anderen Engagierten im ganzen Erzbistum.“ Auch in den Gemeinden anderer Muttersprache und Riten im Erzbistum Paderborn fanden Gremienwahlen statt.
Dank für Mitgestaltung und Aufbruch
Generalvikar Monsignore Dr. Bredeck bedankte sich bei den Wählerinnen und Wählern. Durch das Wahrnehmen des persönlichen Wahlrechts hätten sie die Legitimation der gewählten Gremien in der eigenen Gemeinde und im Pastoralen Raum gestärkt. Der Generalvikar des Paderborner Erzbischofs hob hervor, dass etwa 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler zum ersten Mal an einer kirchlichen Gremienwahl teilgenommen haben.
Mit dem Hinweis, dass die Wahlen „eindrucksvoll“ gezeigt haben, wie lebendig und engagiert die Menschen im Erzbistum Paderborn sind, bedankte dich Generalvikar Prälat Dornseifer bei den über 5.000 Frauen und Männern, die sich als Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenvorstände und pastoralen Gremien zur Verfügung gestellt haben und die sich jetzt als Mitglieder oder Ersatzmitglieder engagieren. „Ich danke Ihnen für Ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, für Ihre Gemeinde oder Pastoralen Raum mitzudenken, mitzugestalten und zu entscheiden.“
Allein durch das Engagement vieler im Hintergrund sei die Wahl der Gremien im Erzbistum Paderborn erst möglich geworden, betonten die beiden Generalvikare von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz. Die Ehrenamtlichen in den Wahlvorständen, in Kirchenvorständen und Gremien, in Wahlausschüssen, dazu die Verwaltungsleitungen, Verwaltungsreferentinnen und -referenten sowie die Mitarbeitenden in den Pfarrbüros hätten durch großes Engagement und Fachwissen zum Gelingen der Wahlen beigetragen.
Wie geht es für die Gewählten weiter?
In den nächsten Tagen und Wochen starten die durch die Wahlen neu zusammengesetzten Gremien mit ihrer Konstituierung in die neue Amtszeit. Sie werden sich mit den vielen wichtigen Ortsthemen in der Pastoral und der Vermögensverwaltung befassen. Zugleich beginnen die Gremienmitglieder als gewählte Vertreterinnen und Vertretern ihre Amtszeit in einer neuen Phase der Bistumsentwicklung, die von Umbrüchen und vielen noch zu treffenden Leitentscheidungen geprägt sein wird. Im Blick darauf unterstreichen Generalvikar Dr. Bredeck und Generalvikar Dornseifer: „Der Transformationsprozess lebt davon, dass Menschen kritisch mitdenken, sich einbringen und Rückmeldungen geben. Nutzen Sie Ihre Amtszeit hierfür, gestalten Sie Kirche vor Ort aktiv mit und bringen Sie sich ein. Jede und jeder von Ihnen ist wichtig!“.
Wahlergebnisse
Es wurden insgesamt mehr als 220.000 Online-Stimmen und mehr als 30.000 Stimmen per Briefwahl an über 1.000 Wahlstandorten abgegeben. Hiermit hat sich die Wahlbeteiligung im Vergleich zur letzten Wahl insgesamt verdreifacht! Etwa 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben sich zuvor noch nie an kirchlichen Gremienwahlen beteiligt.
Bei der Wahl der Kirchenvorstände wurden 120.740 Stimmen online und 16.721 per Briefwahl abgegeben, insgesamt somit 137.461 Stimmen. Die Wahlbeteiligung bei der Wahl der Kirchenvorstände stieg von circa vier Prozent im Jahr 2021 auf 13,2 Prozent bei der aktuellen Wahl. Bei der Wahl der Kirchenvorstände wurden 87,83 Prozent der Stimmen online abgegeben, 12,17 Prozent per Briefwahl.
Bei der Wahl der Pastoralen Gremien wurden 102.534 Stimmen online und 15.328 per Briefwahl abgegeben, insgesamt somit 117.862 Stimmen. Die Wahlbeteiligung bei der Wahl der Pastoralen Gremien stieg von circa vier Prozent im Jahr 2021 auf 11,17 Prozent bei der aktuellen Wahl. Bei der Wahl der Pastoralen Gremien wurden 87 Prozent der Stimmen online abgegeben, 13 Prozent per Briefwahl.
Die Kirchenvorstände wurden an 538 Orten gewählt, die Pastoralen Gremien an 515 Orten. 1.811 Frauen und Männer haben sich als Kandidierende für die Pastoralen Gremien zur Wahl gestellt, bei den Wahlen zu den Kirchenvorständen gab es 3.515 Kandidierende
Gemeinden anderer Muttersprache und Riten
Im letzten Jahr hatten bereits die Italienisch-katholische Mission Lippstadt, die Polnisch-katholische Mission Dortmund und die Portugiesisch-katholische Mission Dortmund ihren Rat der Pfarrei gewählt. In diesem Jahr sind nun die anderen neun Missionen gefolgt. Gewählt wurde in der Italienisch-katholischen Mission Arnsberg, Paderborn und Dortmund, in der Kroatisch-katholischen Mission Bielefeld, Dortmund, Siegen und Hagen, in der Polnisch-katholischen Mission in Bielefeld sowie der Spanisch-katholischen Mission in Dortmund. Durchschnittlich liegen die Wahlergebnisse bei 4,13 Prozent, erstmals wurden in den Gemeinden anderer Muttersprache und Riten im Erzbistum Paderborn Wahlen durchgeführt.
ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]
Headline: TrauerOase Schmallenberg
Subline: Trauer gemeinsam bewältigen
Der Tod eines geliebten Menschen kann Menschen in eine tiefe Krise stürzen. In dieser schweren Zeit können Trauergruppen wertvolle Unterstützung bieten. Diese Angebote schaffen einen geschützten Raum, in dem Trauernde ihre Gefühle teilen und verarbeiten können. Der Austausch mit anderen Trauernden kann ein Gefühl von Solidarität und Verständnis vermitteln und helfen, die Trauer gemeinsam zu bewältigen.
In einem geschützten Rahmen mit erfahrenen Trauerbegleiterinnen wollen wir die Trauernden in einem offenen Gruppenangebot unterstützen, mit der Trauer zu leben. Sie können ihre Gefühle ohne Angst vor Urteil oder Kritik ausdrücken und teilen. Wir beginnen immer mit einer Befindlichkeitsrunde, bevor wir dann das Thema des Abends vorstellen. Die Gesprächsthemen orientieren sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden. In Kleingruppen sind die Trauernden eingeladen, sich über dieses Themenangebot auszutauschen. Dieser Austausch kann Menschen helfen, hilfreiche Impulse für ihre eigene Trauerbewältigung zu erhalten und neue Perspektiven zu entwickeln.
Voraussetzung für die erste Teilnahme an der TrauerOase ist eine Kontaktaufnahme bei Verena Heimes, ahpp@caritas-meschede.de, Tel.: 0291-9021158. Für die Trauernden, die die Abläufe bereits kennen, ist eine Anmeldung wünschenswert.
Wir treffen uns jeden 4. Donnerstag von 18.00-19.30 Uhr in den Räumen der Tagespflege Weitblick, Hohe Fohr 2a, in Schmallenberg. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.
ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]
Headline: Wenn sich beim Pilgern Wege neu eröffnen
Subline: Erzbistum spricht mit neu gestaltetem Internet-Portal orte-verbinden.de auch Menschen an, die der Kirche nicht nahestehen
Auf dem Internetportal www.orte-verbinden.de des Erzbistums Paderborn finden Pilgerinnen und Pilger schon seit einigen Jahren viele regionale Pilgerwege, die dort nach und nach zusammengetragen wurden. Jetzt präsentiert sich das Angebot grundlegend überarbeitet mit neuer Optik und einem breiteren inhaltlichen Angebot. Dadurch soll die Seite perspektivisch auch eine neue Zielgruppe ansprechen: Menschen, die der Kirche nicht nahestehen.
„Die Seite lädt neu dazu ein, sich auf den Weg zu machen, in der Natur und in anderen Menschen sich selbst und vielleicht auch Gott neu zu begegnen“, sagt der Werler Wallfahrtsseelsorger Markus Ende, der das Online-Portal betreut. „Das Portal macht sich sozusagen selbst auf und geht Schritte in etwas Neues“, erklärt Dr. Annegret Meyer, koordinierende Leiterin des Bereichs Pastorale Dienste im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn.
Im Zuge technischer Neuerungen war eine Überarbeitung von orte-verbinden.de
fällig. Gemeinsam in einem Team von Fachleuten aus verschiedenen Ebenen des Erzbistums haben Dr. Annegret Meyer und Markus Ende dies als Chance genutzt, das Portal auch auf Menschen auszurichten, die wenig oder keinen Bezug zur Kirche und zu deren Angeboten haben. Das Team ist dieses Ziel in Kooperation mit der Theologin Nikola Hollmann angegangen, die auch als Coach arbeitet.
ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]
Headline: Veränderungen bei den Pfarrbüros
Subline: Zukünftig 5 Schwerpunktbüros in den pastoralen Bereichen
Liebe Gemeindemitglieder, wir möchten Sie über eine wichtige Veränderung in der Struktur unserer Pfarrbüros informieren, die nach intensiven Beratungen im Finanzausschuss durch die Kirchenvorstände unseres Pastoralen Raumes beschlossen wurde. Aus den bisherigen 17 Pfarrbüros werden künftig 5 Schwerpunktbüros als ein gemeinsames Pfarrbüro entstehen.
Entsprechend unserer fünf Pastoralen Bereiche (Schmallenberger Land, Esloher Land, Fredeburger Land, Wilzenberg und Dorlar-Wormbach), werden sich die Büros in den Orten Schmallenberg, Eslohe, Bad Fredeburg, Oberkirchen und Wormbach befinden.
Warum machen wir das?
In den letzten Jahren sind auf unsere 14 Pfarrsekretärinnen neue verwaltungsintensive Aufgaben hinzugekommen, während die Beschäftigungsumfänge in den einzelnen Büros teilweise sehr gering sind. Die neue Struktur sieht vor, dass in den Schwerpunktbüros Aufgaben konzentriert und von den Sekretärinnen gebündelt bearbeitet werden können. So kann in der Urlaubszeit und im Krankheitsfall eine Vertretung gewährleistet werden. In der Vergangenheit war dies für unsere Pfarrsekretärinnen ein großes Problem und führte zu großen Sorgen und einer hohen Arbeitsbelastung.
Wir haben uns zum jetzigen Zeitpunkt gegen die Einrichtung eines einzigen zentralen Büros entschieden, um in der großen Fläche des Pastoralverbundes (über 400 qkm) präsent zu bleiben.
Die neuen Öffnungszeiten:
Wir bieten für Sie umfangreichere Öffnungszeiten in den Schwerpunktbüros als vorher an. Von Montag bis Donnerstag wird zukünftig eine Ansprechperson zu erreichen sein, bei der Sie z.B. Taufen anmelden, Bescheinigungen anfordern, Gebetsmeinungen bestellen können und Kontakt zu den Seelsorgern und Seelsorgerinnen vermittelt bekommen.
Es wird zunächst folgende Öffnungszeiten geben:
- Schmallenberg:
Montag 14:00 – 16:00 Uhr, Dienstag 09:00 – 11:00 Uhr, Donnerstag 09:00 – 11:00 Uhr - Eslohe:
Montag 10.00 – 12.00 Uhr, Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr, Mittwoch 10:00 – 12:00 Uhr, Donnerstag 16:00 – 18:00 Uhr - Bad Fredeburg:
Montag 10:00 – 12:00 Uhr, Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr, Mittwoch 16:00 - 18:00 Uhr - Oberkirchen:
Dienstag 16:00 - 18:00 Uhr, Mittwoch 16:00 – 18:00 Uhr - Wormbach:
Mittwoch 08:00 – 10:00 Uhr, Donnerstag 14:00 – 16:00 Uhr
Wenn Sie ein dringendes Anliegen haben und das Schwerpunktbüro in Ihrem Pastoralen Bereich gerade nicht erreichbar ist, kontaktieren Sie gerne eins der anderen Büros.
Wann werden die Schwerpunktbüros eingeführt?
Wann es genau losgeht, werden wir in den Pfarrnachrichten und auf unserer Homepage bekanntgeben. Ziel ist es, die Umstrukturierung bis zum 31.12.2024 abgeschlossen zu haben.
Bei Fragen melden Sie sich bitte bei der Verwaltungsleitung oder bei einer der Sekretärinnen.
Hier sind unsere Kontaktdaten:
Mit herzlichen Grüßen
Georg Schröder, Pfarrer Silvana Bröcher, Verwaltungsleitung
ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]
Headline: Messstipendium - Messintentionen – Gebetsmeinungen
Subline: Verschiebungen im Falle eines Seelenamtes...
Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche.
Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.
Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.
Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.
Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.
Pfarrer Georg Schröder, 2019 / 2020
ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","28","36","34","27","30","22","21","44","40","41","31","23","32","45","42","43","46","35","33","20","37","47","24"]
Headline: Eine Welt-Verkauf in St. Alexander
Subline: Fair gehandelte Produkte aus Kooperativen
Am dritten Sonntag im Monat findet im Alexanderhaus der „Weltverkauf“ statt. Hier werden biologisch angebaute und fair gehandelte Waren zum Kauf angeboten.
- Sonntag, 17. August 2025 zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr und
Sie können Süßigkeiten und natürlich auch Kaffee, Tee und Kakao für gemütliche Stunden an und zwischen den Feiertagen kaufen.
FAIRER HANDEL WILL . . .
- gerechte Bedingungen für wirtschaftlich benachteiligte Erzeuger in den Entwicklungsländern schaffen.
- einen fairen Preis zahlen und den Erzeugern eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft ermöglichen.
- Kinderarbeit bekämpfen und Chancen für den Schulbesuch bewirken.
- die medizinische Grundversorgung sichern.
- die Gleichberechtigung von Frauen fördern und ihnen die Möglichkeit geben, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.
- Selbsthilfegruppen stärken und fördern.
- ein sicheres und gesundheitsverträgliches Arbeitsumfeld schaffen.
- Absatzmärkte aufbauen und ausbauen.
- Know-how und zeitgemäße Anpassung der traditionellen Arbeitsweisen vermitteln.
ausgewählte Orte: ["22","21","23","20"]
Headline: Friedensgebete in St. Alexander
Subline: Termine
In der Pfarrkirche von Schmallenberg finden immer Dienstags um 18 Uhr Friedensgebete statt. Die nächsten Termine:
Dienstag, 27.1.2026
Dienstag, 10.2.2026
jeweils um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Alexander
Wir beten weiterhin für den Frieden in der Ukraine, in Israel und der ganzen Welt. Wenn wir gemeinsam für den Frieden beten, ist Gott mitten unter uns.
ausgewählte Orte: ["20"]
Headline: Materialverzeichnis des BDKJ
Subline: Online-Tool für Reservierungen
ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]
Headline: Gedenktag des Schmallenberger Schutzpatrons
Subline: Valentinsgottesdienst am 14. Februar um 18:30 Uhr
Seit dem Jahr 1716, also seit mehr als 300 Jahren, wird der heilige Bischof Valentin in Schmallenberg als Stadtpatron verehrt. Sein Gedenktag, der 14. Februar, war für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Schmallenberg stets ein Anlass zur Begegnung mit Freunden und Verwandten.
Dazu wird am Samstag, den 14.02. zur Hl. Messe, um 18.30 Uhr in die Pfarrkirche eingeladen. Der Abend wird beschlossen mit einem gemütlichen Beisammensein.
ausgewählte Orte: ["20"]