Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Wilzenberg Mai

Headline: Fahrt zum Tag der Frauen am 30.7.in der Liboriwoche

Subline: Anmeldung bis 18.Juli

Der Vorstand der kfd Hochsauerland-Mitte Bezirk Wormbach lädt alle Frauen aus dem Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe zur gemeinsamen Fahrt zum Tag der Frauen in der Liboriwoche am Montag, 30. Juli in Paderborn ein. Der Tag beginnt um 11 Uhr mit einem Pontifikalamt im Dom, anschließend bietet die Liboriwoche neben den spirituellen Impulsen Kunst und Kirmes, Shopping und Unterhaltung.

Die verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 18. Juli, erfolgt durch eine Einzahlung von 10 Euro auf das Konto der kfd Hochsauerland-Mitte, Bezirk Wormbach, IBAN: DE 08 4606 2817 4748491100 BIC: GENODEM1SMA. Bei der Überweisung müssen Name und kfd-Gemeinschaft im Betreff angegeben werden.

Die Ansprechpartnerin für den Esloher Raum ist Bernadette Klens, Tel. 9759083,
für den Bereich Schmallenberg Ulla Siepe, Tel.: 02975 8708

Der eingesetzte Bus hält an den folgenden Haltestellen:

Die Rückfahrt ist für 17 Uhr geplant.

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Libori
Libori | EGV

Headline: Gemeindereferentin Jasperneite beginnt ihren Dienst

Subline: Begrüßung in Wormbach

Am 8. Juli wurde Gemeindereferentin Sabine Jaspterneite herzlich im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe willkommmen geheißen

Am Sonntag, den 8. Juli 2018, war der offizielle Start des pastoralen Dienstes von Gemeindereferentin Sabine Jasperneite im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe. Im Gottesdienst der St. Peter und Paul Kirche zu Wormbach wurde sie von Pfarrer Schröder begrüßt, der auch das Ernennungsschreiben des Erzbischofs vorgelesen hat.

Frau Jasperneite hat eine geteilte Stelle: 50 % für die Christliche Wegbegleitung/Landpastoral zusammen mit Gemeindereferentin Monika Winzenick (auch 50 % für diese Aufgabe).
50 % für die Seelsorge im Pastoralverbund, insbesondere für den Pastoralen Bereich Dorlar-Wormbach zusammen mit Pfarrer Richter, die Leitung der Steuergruppe der Kita-gGmbH Hochsauerland-Walddeck für die acht katholischen Kindergärten im Verbund, die drei Seelsorgestunden in Schmallenberg und Gleidorf u.v.a.m
Am Ende des Gottesdienstes sprachen die Gremienvertreter/innen der Kirchengemeinden aus Dorlar-Wormbach mit guten Gaben ein herzliches Willkommen aus.

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Gremien-Vertreter/innen von Dorlar-Wormbach und Pfr. Richter
 | G. Schröder
GR Klens, Jasperneite, Winzenick
GR Jasperneite und Winzenick
 | G. Schröder

Headline: Übungsstunden der neuen Messdiener von St. Alexander

Subline: Dienstags um 14:30 Uhr in der Pfarrkirche

ausgewählte Orte: ["20"]

Weihrauchfass
Weihrauchfass | Jürgen Dahmen / Pfarrbriefservice.de

Headline: Bleibt alles anders!?

Subline: Inspirierende Vortragsreihe für Pfarrgemeinderäte und Interessierte

Bleibt alles anders!? Vielleicht haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt: Bleibt alles anders? Die Kirche im Wandel (sch)wankt zwischen Maiandacht und Pop-Gottesdienst, Gremienarbeit und pastoralen Start-ups, Austrittszahlenund Neu-Evangelisierung.

Krise oder Chance? Alles eine Frage der Perspektive.

Die Dekanate Hellweg, Waldeck, Hochsauerland-West, -Mitte und -Ost laden Sie gemeinsam mit der kefb Arnsberg zu einer zentralen Vortragsreihe ein, die Impulse geben möchte für Ihre Arbeit als (Gesamt-) Pfarrgemeinderat oder Pastoralverbundsrat in einer Kirche im Wandel.

Mit hochkarätigen ReferentInnen und einem schönen Rahmen möchten wir unsere Wertschätzung für Ihr Engagement zum Ausdruck bringen. Das Bergkloster Bestwig ist dafür der perfekte Veranstaltungsort. Wir beginnen jeweils um 19 Uhr mit einem Imbiss, nach den Vorträgen besteht Gelegenheit zu Austausch und Diskussion. Wer möchte, kann vorher um 18 Uhr die Vesper mit Eucharistiefeier besuchen.

Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos. Für eine optimale Planung bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bei der kefb Arnsberg: telefonisch unter: 02931/52976 10, per E-Mail: arnsberg@kefb.de oder im Internet (s.u.)

Weitere Information gibt’s im Flyer, den Sie hier herunterladen können:

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

Gemeinden anders
Gemeinden anders | Kefb

Headline: Programm zum Spirituellen Sommer 2018 erschienen

Subline: Über 300 Angebote an mehr als 90 Orten

Südwestfalen/Schmallenberg. Mit dem Programmheft zum Spirituellen Sommer 2018 präsentiert das Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ vom 07.06. bis 02.09.2018 zum siebten Mal die große Vielfalt spiritueller Angebote und besonderer Wege und Orte in Südwestfalen und seinen Ferienregionen Sauerland und Siegerland-Wittgenstein.

Die Veranstaltungsreihe zieht Jahr für Jahr über 15.000 Besucherinnen und Besucher aus nah und fern an. Für Hubertus Schmidt, der den Schmallenberger Sauerland Tourismus im „Netzwerk Wege zum Leben.“ vertritt, hat das Angebot auch einen hohen touristischen Wert: „Entschleunigung, Zu-sich-kommen und Orientierung finden, das sind auch für unsere Gäste hochaktuelle Themen.“

Zum letzten Mal: Leitthema Licht Viele Angebote nehmen das Leitthema „Licht“, das in diesem Jahr zum dritten und letzten Mal als Leitthema über der Veranstaltungsreihe steht, auf. In Kunstprojekten, Konzerten, Wander- und Pilgerangeboten, Meditation und Gebet, Tanz, Führungen, Vorträgen, Gesprächen und vielem mehr nähern sich die Akteure diesem Thema auf ganz unterschiedliche Weise. Vor allem die Natur gibt dazu wichtige Impulse: Wandern, Bewegen, Still-werden - am Tag, bei Nacht, bei Sonnenaufgang und -untergang.
Unter der künstlerischen Leitung von Dr. Andrea Brockmann (Kulturbüro Schmallenberg) ist in diesem Jahr aber auch wieder ein ambitioniertes Kunstprogramm entstanden: Das Lenneatelier in Schmallenberg zeigt in Kooperation mit dem Emil Schumacher Museum in Hagen eine Ausstellung mit einer Grafik-Serie des Künstlers zur „Genesis“. In Eslohe wird am DampfLandLeute Museum und an der St. Rochus Kapelle das Lichtkunstprojekt „ZweiQuellen“ der Kölner Künstler Katerina Kuznetcowa und Alexander Edisherov zu sehen sein. In der Christuskirche in Neheim verkündet eine Lichtskulptur der Düsseldorfer Künstlerin Kristina Stoyanova über 8 Wochen lang den Satz „God is a Woman and She knows how to dance“. Inspiriert davon wird der Tänzer und Choreograf Andreas Simon in der Christuskirche in Neheim am 6. Und 7. Juli einen Workshop gestalten.
Auch die Lichtskulptur „Sternenhaus“ des Beckumer Künstlers Ulrich Möckel wird noch einmal in Wormbach zu sehen sein. Sie ist auch Impulsgeber für eine kleine Veranstaltungsreihe mit der Frage danach, was die Menschen verbindet und was das Thema Nachhaltigkeit damit zu tun hat. Weitere Höhepunkte sind zwei musikalische Einladungen zum interkulturellen Dialog: Mit Improvisationen von Klezmer- und Sufiklängen und einem Derwischtänzer wird der Spirituelle Sommer am 07. Juni in Schmallenberg-Wormbach eröffnet. Am 07. August folgt eine „Klezmer-Rhapsodie“ in der Abtei Königsmünster in Meschede.
Ein starkes Netzwerk Das „Netzwerk Wege zum Leben. In Südwestfalen.“ stellte der Region damit wieder ein offenes, mal anspruchsvolles, mal niederschwelliges, innovatives Angebot zum Thema Spiritualität zu Verfügung. Es überwindet dabei ganz bewusst Kultur-, Orts- und Religionsgrenzen. Vertreter/innen des Tourismus, der Kirchen und der anderen großen Weltreligionen, der nicht religiös gebundenen Spiritualität, der Kultur- und Heimatarbeit und des Bereichs Gesundheitsprävention sitzen dabei an einem Tisch und wagen es, die Angebote des jeweils anderen neben die eigenen zu stellen. „Eine in dieser Art wohl einzigartige Zusammenarbeit“ freuen sich Elisabeth Grube (Ev. Kirchenkreis Wittgenstein) und Michel Kloppenburg (Dekanat Hochsauerland-Mitte) vom Lenkungsteam des Spirituellen Sommers.
Sponsoren und die „Regionale Kulturpolitik“ des Landes NRW fördern die Veranstaltungsreihe. Und weitere Unterstützer sind willkommen: „Mit 25 Euro pro Jahr können Interessierte mithelfen, das Netzwerk weiter zu stärken“, so Projektleiterin Susanne Falk.
Programmheft südwestfalenweit erhältlich
Das reichbebilderte 11 Seiten starke Programmheft stellt alle Veranstaltungen vor. Im redaktionellen Teil gibt es Hintergrundinformationen zu Akteuren und Orten. Es ist kostenlos südwestfalenweit in den örtlichen Tourist-Informationen, den Bürgerbüros der Kommunen, den Filialen der Sparkassen und Volksbanken, vielen Kirchen und bei der Gästeinformation Schmallenberger Sauerland in Schmallenberg, Poststr. 7, info@wege-zum-leben.com erhältlich.
INFO
Spiritueller Sommer 2018
07.06. bis 02.09.2018 in ganz Südwestfalen
Über 300 Veranstaltungen in über 90 Orten im Hochsauerlandkreis, im Märkischen Kreis und den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest.

Programmheft und weitere Informationen: Netzwerk „Wege zum Leben. In Südwestfalen.“
Poststr. 7
57392 Schmallenberg
02972/9740-17
info@wege-zum-leben.com
www.wege-zum-leben.com

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Spirisommer 2018
Spirisommer 2018 | KPK

Headline: Messstipendium - Messintention - Gebetsmeinung...

Subline: Spenden für die Gemeinde

Gebet für die Verstorbenen in der Hl. Messe

Was ist eigentlich ein Messstipendium? Aus dem Glauben heraus, dass wir füreinander beten können, haben Messstipendien in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Dies gilt besonders für das Hochgebet der hl. Messe. Ein solches Stipendium ist eine freie Gabe, eine Spende an die Kirche bzw. den Priester. Damit verbunden wird ein besonderes Gebetsanliegen des Spenders. Diese Absicht der Spende (in der Regel 2,50 Euro) ist eine Messintention. Was darüber hinausgeht, ist eine Spende für die Kirche. Die gespendeten Beiträge werden über die Kassen der Pfarrbüros verwaltet und kommen kirchlichen Aufgaben zugute. Es ist allgemein gültige kirchliche Praxis, dass für jede einzelne Messintention, die entgegengenommen wird, jeweils eine eigene hl. Messe gefeiert werden soll.

Dies können wir innerhalb unserer 28 Gemeinden des Pastoralverbundes und den dort stattfindenden Messen so nicht sicherstellen. Denn es häufen sich zu bestimmten Terminen die Wünsche nach Messintentionen. Den meisten Spendern ist dabei aber nicht so sehr eine „eigene“ Hl. Messe im Sinne ihrer Intention wichtig, sondern vielmehr, dass für ihre Verstorbenen in einer Messe der eigenen Gemeinde gebetet wird. Dies möchten wir auch weiterhin ermöglichen. Daher nehmen wir für jede Messe Gebetsmeinungen entgegen, für die eine Spende gegeben werden kann (ggf. stellen wir eine Spendenquittung aus). Die Gebetsmeinungen werden in den Pfarrnachrichten notiert. Der Priester nimmt sie in der Messe betend zusammen als eine Gebetsmeinung. Die gespendeten Gelder kommen komplett der Kirchengemeinde zugute, d.h. die Priester im Pastoralverbund empfangen kein Spendengeld.

Falls nun eine Hl. Messe wegen eines Seelenamtes (Hl. Messe zum Begräbnis) ausfallen muss, werden die Gebetsmeinungen auf die in der Gemeinde am folgenden Wochenende stattfindende Messe verlegt.

Wer jedoch, über die Möglichkeiten unserer Gemeindemessen hinaus, für sein Gebetsanliegen eine „eigene“ Messfeier möchte, wird gebeten, direkt eine Messintention für eine Hl. Messe in der Mission zu bestellen. Wir leiten diese Intentionen an Priester in der Mission weiter. Dort wird dann eine Hl. Messe im Sinne der Intention (allerdings ohne eigenen Terminwunsch) gefeiert.

Pfarrer Georg Schröder, im Mai 2018

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Betende Haende
Betende Haende | pixabay

Headline: Eine Welt Verkauf im Juli

Subline: Angebote an verschiedenen Orten

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Tatico Kaffee
Tatico Kaffee | Tatico

Headline: „Auf den Spuren unseres Glaubens – Klosterlandschaft Kreis Höxter“

Subline: Studienfahrt am 14. Juli

Die reiche Klosterlandschaft Westfalens ist vor allem im Kreis Höxter erlebbar. Sie zeugt von der über 1200-jährigen Geschichte und tiefen Verwurzelung des Christentums in dieser Region. Drei Klöster dieser Region stehen bei der diesjährigen Studienfahrt im Mittelpunkt. Zunächst das Kloster Corvey, dessen mächtiges Westwerk seine karolingische Gründung verrät. In den Blick nehmen wir Corvey aber auch als Missionszentrum Skandinaviens,

seine Zeit als reiche Fürstabtei bis hin zum Weltkulturerbe unserer Tage. Ebenso spannend die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Brenkhausen. Fernab ihrer ägyptischen Heimat haben hier seit 1993 koptische Christen (eine der frühesten christlichen Gemeinden) ein spirituelles Zentrum errichtet. Den Abschluss bildet der Besuch der ehemaligen Benediktinerabtei Marienmünster. Die eindrucksvolle Klosteranlage, die Abteikirche mit der berühmten Orgel, das interessante Chorgitter sind dabei die kulturgeschichtlichen Highlights. Marienmünster blieb trotz Auflösung vor über 200 Jahren das religiöse und namensgebende Zentrum für das weitere Umland. Als solches soll es nun weiter entwickelt werden. Diese 3 Orte lernen die Teilnehmer auf der traditionsreichen Fahrt „Orte des Glaubens“  am Samstag, 14. Juli 2018, kennen.


Abfahrt:
6.45 Uhr ab Schmallenberg/Kirche,
6.50 Uhr ab Gleidorf/Sparkasse,
6.55 Uhr ab Gleidorf/Unterdorf,
7.00 Uhr ab Bad Fredeburg/ Sparkasse,
7.15 Uhr ab Bremke/Kirche,
7.30 Uhr ab Meschede/Busbahnhof. 

Rückfahrt ab Marienmünster ca. 18.00 Uhr.  Die Teilnehmergebühr für Busfahrt und Besichtigungen/Führungen beträgt 44,00 €. Weitere Informationen, Anforderungen eines ausführlichen Flyers sowie Anmeldung bitte beim Arbeitskreis Bildung im Dekanat Hochsauerland-Mitte, Meschede, unter Tel. 0291-991660.


Ein vorbereitender Vortrag findet am 26. Juni 2018  um 19.30 Uhr im Gemeinsamen Kirchenzentrum, Kastanienweg 6, Meschede, mit dem Thema „Die reiche Klosterlandschaft Westfalens: gestern, heute und morgen“ statt.
Vortrag und Fahrt werden von Herrn Heinz-Georg Büker aus Erwitte geleitet. Der kostenlose Vortrag kann unabhängig von der Teilnahme an der Fahrt besucht werden.

Einen Flyer zur Fahrt können Sie hier downloaden:

Flyer Klosterfahrt

Foto: "Arimja, Westwerk und Westfassade von Corvey., Wikimedia"

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Kloster Corvey
Kloster Corvey | Arimja, Wikimedia

Headline: Kirchengemeinde St. Alexander bietet Baugrund an

Subline: Sechs Grundstücke in der Leostr.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg bietet in der Leostraße neben dem Hl. Geist-Kindergarten sechs Baugrundstücke zum Kauf an. Der Kaufpreis beträgt 90,00 €/m².

Größe und Kaufpreis der einzelnen Grundstücke:              
Bauplatz 1       ca. 541 m²            € 48.690
Bauplatz 2       ca. 514 m²            € 46.260
Bauplatz 3       ca. 645 m²            € 58.050
Bauplatz 4       ca. 573 m²            € 51.570
Bauplatz 5       ca. 456 m²            € 41.040
Bauplatz 6       ca. 471 m²            € 42.390

Im Kaufpreis wurden folgende Kosten berücksichtigt:
Teilungsgenehmigung, Teilungsvermessung, Erstellung des Bebauungsplanes, Flurstücksteilung

Nach Auskunft der Stadt Schmallenberg fallen für die neue Zufahrtsstraße Erschließungskosten in Höhe von ca. 25,00 €/m² an.

Jede volljährige Person kann sich um einen bestimmten Bauplatz oder auch um alle Bauplätze bewerben. Liegen mehrere Bewerbungen für ein Grundstück vor, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jede Bewerberin/jeder Bewerber kann max. ein Grundstück erhalten.

Grundvoraussetzung für den Erwerb eines Bauplatzes ist die Akzeptanz der Vergabebedingungen (Download) des Kirchenvorstandes der Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg. 

Bewerbungen sind schriftlich bis zum 31. Mai 2018 zu richten an:
Kirchenvorstand der
Katholischen Kirchengemeinde St. Alexander Schmallenberg
Kirchplatz 5
57392 Schmallenberg

ausgewählte Orte: ["20"]

Aufteilung Grundstücke
Aufteilung Grundstücke | PVSE

Headline: Taxi für ältere und/oder gehbehinderte Kirchenbesucher

Subline: Fahrservice an jedem ersten Sonntag

Ab dem ersten Osterfeiertag am 01.04.2018 möchte der Pfarrgemeinderat älteren und/oder gehbehinderten Gläubigen aus der Kernstadt Schmallenberg ohne sonstige Fahrgelegenheit die Möglichkeit geben, am jeweils ersten Sonntag im Monat mit dem Taxi Habbel zur Messe um 10.30 Uhr zu kommen und anschließend wieder zurück nach Hause.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte bis zum jeweiligen Freitagabend vorher bei Ursula Heyer (Tel. 1694) melden. Das Taxi wird dann entsprechend organisiert. Ein Beitrag von 1 Euro pro Sonntag wird von den Fahrgästen erhoben, den Rest der Kosten übernimmt die Gemeinde.

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Taxischild
Taxischild | Pixabay.de

Headline: Klausurtagung des Pastoralteams

Subline: 15. März 2018

Auf einer Klausrtagung unter Moderation der Gemeindeberatung (Elmar Hake und Annette Kienast) hat das Pastoralteam die Aufgabenbereichte neu abgesreckt.

Am 15. März war eine Tagung des Pastoralteams Schmallenberg-Eslohe im Alexanderhaus. Wegen der personellen Veränderungen müssen die Aufgabenbereiche neu abgesteckt werden. Neu in der Runde ist Gemeindereferentin Sabine Jasperneite aus Menden, die ab 1. Juli 2018 im Pastoralverbund und in der Christlichen Wegbelgeitung tätig werden wird. 

Moderiert wurde die Zusammenkunft von Dekanatsreferentin und Supervisorin Annette Kienast aus Dortmund und Pastor Elmar Hake aus Lippstadt. Beide sind u.a. tätig in der Gemeindeberatung des Erzbistums Paderborn.

Auf dem Foto ist das Pastoralteam abgebildet zusammen mit Frau Kienast (2. von rechts), Pastor Hake (links). Das Pastoralteam v. l. n r. : Monika Winzenick, Sinto Kareparamban, Klaus Danne, Ullrich Birkner, Erik Richter, Ludger Vornholz, Ulrich Stipp, Bernadette Klens, Sabine Jasperneite, Georg Schröder. (Nicht im Bild: Manuela Cyganek und Volker Staskewitz)

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 | G. Schröder

Headline: Interesse an Tätigkeit im kirchlichen Dienst?

Subline: Mitarbeiter/innen gesucht

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Jobbörse EGV
Jobbörse EGV | TR

Headline: Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahlen in St. Alexander

Subline: Zuständigkeiten im Gremium neu verteilt

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Headline: Letzter Flohmarkt „Hilfe für Menschen in Not“ in der Stadthalle

Subline: Total-Räumungsverkauf am 5. u. 6. Mai

Am ersten Mai-Wochenende veranstaltet der Aktionskreis „Hilfe für Menschen in Not“ in der Schmallenberger Stadthalle  zum letzten Mal einen Flohmarkt. Es findet ein totaler Räumungsverkauf von Wäsche, Schmuck, Büchern, Bildern, Porzellan und vielem mehr statt. 27 Jahre lang konnte bis zu fünfmal jährlich zu verschiedenen Märkten eingeladen werden und mit dem Erlös Menschen in den Armuts-und Elendsgebieten in vielen Ländern Hilfe und Hoffnung gegeben werden.

Besonders unterstützt wurden über die Jahre Projekte der Franziskanermission in Ruanda. Aus organisatorischen, altersbedingten und gesundheitlichen Gründen vieler langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aktionskreises können diese Aktionen in Zukunft leider nicht mehr stattfinden.

Deshalb hoffen die Veranstalter zu diesem letzten großen Flohmarkt noch einmal auf viele interessierte Besucher und Käufer.

Öffnungszeiten:
Samstag, 05. Mai: 10.00 –17.00 Uhr
Sonntag, 06. Mai: 13.00 –17.00 Uhr

Jede Hilfe ist willkommen!

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Schmallenberg Stadthalle
Schmallenberg Stadthalle | St. Didam

Headline: Neue Pfarrgemeinderäte machen sich auf den Weg

Subline: Wahl des Gesamtpfarrgemeinderates und Aussendung am Christkönigssonntag

Am diesjährigen Christkönigssonntag wurden in der Messfeier am Sonntagabend die neuen Pfarrgemeinderäte des Pastoralverbundes mit dem Segen in Ihre zukünftigen Aufgaben entsandt und den bisherigen Vertretern für ihr Engagement in den letzten  vier Jahren gedankt.

Zuvor waren die Vertreter/innen aus den PGR‘s, die in den nächsten vier Jahren den Gesamtpfarrgemeinderat bilden, ins Schmallenberger Alexanderhaus eingeladen, um aus ihrer Runde Sprecher für den Pastoralverbundsausschuss zu wählen.

Zur Eucharistiefeier um 18 Uhr in der St. Alexander-Kirche waren dann alle neugewählten Pfarrgemeinderäte herzlich willkommen. Der gemeinsame Gottesdienst soll der Bestärkung dieser Frauen und Männer dienen, damit sie sich hoffnungsvoll und mutig auf den Weg machen können, christliches Leben in unseren Gemeinden lebendig mitzugestalten.

Die gewählten auf dem Foto: (v. l.): Reinhard Schulte (Fredeburger Land); Georg Schröder (Pfarrer); Stefan Beckmann (Schmallenberger Land); Angelika Schauerte (Wilzenberg); Stefan Heinz (Esloher Land); Bernadette Klens (Gemeindereferentin) und Michael Hellermann (Dorlar-Wormbach).

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GPGR Sprecher
GPGR Sprecher | TR
PGR Mitglieder um den Altarversammelt
PGR Mitglieder um den Altarversammelt | TR
Blick zur PGR Versammlung
Blick zur PGR Versammlung  | TR
Versammlung des GPGR
Versammlung des GPGR | TR

Headline: Neue Leitung im Jugendtreff Schmallenberger Land

Subline: Julia Spork vertritt Verena Grobbel

Am Montag, den 3. Juli hat Frau Julia Spork, 22 Jahre, aus Meschede, die

Leitung des Jugendtreffs in Schmallenberg und Bad Fredeburg übernommen.
Sie vertritt Frau Verena Grobbel in deren Elternzeit.

Der Vorstand des Trägervereins und die Fachaufsicht des Erzbischöflichen Generalvikariates (EGV) freuen sich, dass so schnell eine Fachkraft die Leitung übernehmen  kann. Frau Spork arbeitet zusammen mit Frau Heike Kieserling, weiteren Honorarkräften und Ehrenamtlichen. 

Bei einer ersten Zusammenkunft wünschten der Vorstand, der Vertreter des Generalvikariates und Frau Kieserling der neuen Leiterin alles Gute. Sie freuen sich über die Zusammenarbeit zum Wohl von Kindern und Jugendlichen aus dem gesamten Stadtgebiet Schmallenberg.

Der "Katholische Verein für offene Kinder- und Jugendarbeit Projekt Förderband im Schmallenberger Sauerland" wird getragen von den Kirchengemeinden im Stadtgebiet Schmallenberg. Finanziell trägt ihn wesentlich die Stadt, mit der eine sehr gute Kooperation besteht, das EGV und die Kirchengemeinden.

Auf dem Foto sind zu sehen von links: Pfarrer Schröder (Trägerverein), Frau Grobbel (bisherige Leiterin), Frau Spork (neue Leiterin), Frau Kieserling (Fachkraft), Herr Lütkebohle (EGV),  Frau Richter und Frau Birkelbach (beide Vorstand)

ausgewählte Orte: ["29","26","38","25","39","27","22","21","44","40","41","23","45","42","43","46","20","47","24"]

v.l. G. Schröder, V. Grobbel, J. Spork, H. Kieserling, M. Lütkebohle, L. Richter, A. Birkelbach
 | G. Schröder

Headline: "Vertraut den neuen Wegen"

Subline: Zeltkirche 2017 in St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen

Traditionell startet die diesjährige Zeltkirchenzeit im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius in Winterberg-Elkeringhausen am Palmsonntag. Auch in diesem Jahr lädt St. Bonifatius von ‚O – O‘, von Ostern bis Oktober, herzlich in die Zeltkirche ein.
Das diesjährige Leitwort knüpft an ein im Jahr 1989 geschriebenes ökumenisches Kirchenlied an: "Vertraut den neuen Wegen"

Ursprünglich wurde dieses Lied von einem evangelischen Theologen in der ehemaligen DDR anlässlich einer Trauung verfasst. Kurze Zeit später erhielt es aufgrund der politischen Umwälzungen damals echte politische Brisanz. Ein aus Sicht der Zeltkirchenverantwortlichen bis heute starkes Lied, das die musikalische Zeltkirchenvielfalt erfrischend bereichert.
Die diesjährige Kollekte fließt nach Brasilien. Dort arbeiten Franziskanerbrüder der Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder vom hl. Franziskus aus Aachen u. a. für bedürftige Familien, insbesondere für deren schulpflichtige Kinder, die Hilfe benötigen, den Kreislauf von Sucht, Armut und Kriminalität zu verlassen. Die Kollekten helfen, dass brasilianische Familien neue Perspektiven gewinnen.
Außerdem gibt es in der Zeltkirche einige interessante inhaltliche Neuerungen. Dazu gehören u. a. geänderte Gottesdienstzeiten zu Ostern: Feier der Osternacht am Karsamstag um 21.00 Uhr; Gottesdienste am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.00 Uhr.
Auch in diesem Jahr bietet St. Bonifatius im Anschluss an alle Eucharistiefeiern einen Zeltkirchenimbiss an. Die Verantwortlichen in St. Bonifatius freuen sich auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen und laden herzlich ein!


Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1 – 5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Fon: 0 29 81/92 73 0
Mail: info@bst-bonifatius.de
Internet: www.bst-bonifatius.de

ausgewählte Orte: ["38","27","30","43","20"]

v.l..: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens
v.l.: Silke Otte, Stefan Tausch, Raphael Jürgens | Bildungs- und Exerzitienhaus Elkeringhausen

Headline: Ausschuss des Pastoralverbundes am 21.03.2017

Subline: Auf dem Weg zum "neuen" Pfarrgemeinderat

Der Ausschuss reflektierte die fünf Gemeindeversammlungen und hat ein Papier beraten, um was es bei den "neuen" PGR gehen soll, entsprechend dem Modellprojekt der "Ehrenamtlichen Mitverantwortung" für eine Gemeinde und in unserem Pastoralverbund.

Pfarrgemeinderat im Pastoralverbund Schmallenberg-Eslohe

Neues Selbstverständnis des Pfarrgemeinderates:
Der PGR hat Anteil an der Leitung der Gemeinde und trägt Verantwortung für das kirchliche Leben  -  mit drei Anliegen:

  1. Wie werden Gebetsformen und Gottesdienste gestaltet?
  2. Wie kann der Glaube weiter gegeben werden (Teilen von Glaubenser-fahrungen, Sakramentsvorbereitung, Brauchtum…)?
  3. Wie wird Nächstenliebe gelebt und füreinander gesorgt?

Der Umgang mit diesen Anliegen:

Schauen, was da ist und wer das tut:

  1. Wer hält Gottesdienste?
    Wer organisiert sie?
    Welche nicht-eucharistischen Gottesdienste und gemeinsame Gebetszeiten gibt es?
  2. Wo sehen wir Glaubensweitergabe?
    Wer beteiligt sich bei der Sakramentsvorbereitung für Taufe, Firmung, Eucharistie?
    Wo wird über den Glauben gesprochen?
    Welches christliche Brauchtum ist lebendig und wer pflegt es (z.B. St. Martin, Sternsinger, Wallfahrten)
  3. Wer tut etwas für andere  -  und das aus christlichem Geist (angefangen bei Kinder- und Jugendgruppen bis hin zur Pfarrcaritas)?
    Wo können Menschen in Not Hilfe finden?
  4. Was prägt unsere Gemeinde sonst noch als sichtbare Kirche vor Ort
    (Bauten, Friedhof, …)?

Was ist der weitere Schritt für die Arbeit des neuen PGR?
Entdecken, wo wir/ wo ich mich einbringen kann und Leitung wahr-nehme für diese Anliegen  -  ohne anderen in der Gemeinde eine Aufgabe wegzunehmen. 
Leitung bedeutet: Koordination und Kommunikation innerhalb dieser Anliegen fördern.
Leitung bedeutet: Entscheiden, was der PGR nicht (mehr) tut in einem dieser Anliegen. Entscheiden, was er tut.

Welche Konflikte werden kommen?
Wenn der PGR Leitungskompetenz z.B. im Anliegen Gottesdienste hat, welche Auseinandersetzungen werden kommen mit Priestern und Gemeindereferentinnen oder mit Gemeindemitgliedern?

Welche Konfliktfelder tun sich auf bei der Sakramentsvorbereitung oder dem kirchlichen Brauchtum („die Erstkommuniongruppe muss es bei uns geben“, „der Martinszug muss aber stattfinden“…)?

Wo und wie lösen wir die Konflikte bei den Fragen, die den ganzen Pastoralverbund angehen (alles, was mit priesterlichem und hauptamtlichem Einsatz zu tun hat: Messverteilung, Präsenz in Gemeindegruppen und Verbänden…)?

Welche Unterstützung braucht der neue PGR von den Hauptamtlichen, vom „Teilprojekt“ des Generalvikariates (Matthias Kolk) und vom Dekanat (Michael Kloppenburg)? 
Was können die Hauptamtlichen anbieten?

Fragen an die Mitglieder des PV-Ausschusses am 21. März 2017:

Im Rückblick auf die Gemeindeversammlungen, die Anliegen und Sorgen, die dort formuliert worden sind: Sind dies Schritte in die richtige Richtung zum „neuen“ PGR? Bitte bewerten Sie diese Schritte...!

Im September könnte ein Treffen aller neuen PGR-Kandidaten zusammen mit Herrn Kolk, Herrn Kloppenburg und allen Hauptamtlichen zu diesen Schritten stattfinden, damit kommuniziert wird, was das „Neue“ ist. 
Und an Christkönig soll eine liturgische Feier sein, in der die neuen PGR geistlich gestärkt werden für die neue Amtszeit (und den Ausscheidenden gedankt wird). Wie bewerten Sie diese Zusammenkünfte und würden Sie weitere Inhalte wichtig finden?

ausgewählte Orte: ["38","30","43","20","24"]

PV-Ausschuss am 23.03.2017
 | Schröder

Headline: "inbetween" - ein Filmprojekt von Geflüchteten

Subline: Die neue Heimat im Film dargestellt...

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Filmprojekt Geflüchtete
Filmprojekt Geflüchtete | JKS

Headline: Pfarrgemeinderatswahlen 2017 - Wort an die Gemeinden

Subline: Gemeindeversammlungen in den pastoralen Bereichen zur Vorbereitung

Seit 2013 sind die Gemeinden im Pastoralverbund Schmallenberg- Eslohe gemeinsam unterwegs. Im Herbst 2017 sind wieder Wahlen zum Pfarrgemeinderat. In den Gremien wurde entschieden, dass es in jeder Gemeinde wieder einen Pfarrgemeinderat geben soll, zugleich aber auch einen Gesamtpfarrgemeinderat für den Pastoralverbund. Die Gewählten mögen sowohl ihre Gemeinde aber auch den Pastoralverbund in den  Blick nehmen und entscheiden, welche Aufgaben anstehen, damit in einer Gemeinde gebetet, Glaubensverständnis angesprochen und für Notleidende gesorgt wird.


In den Sonntagsgottesdiensten am 14./15.01. und 21./22.01. 2017 wird in den Gottesdiensten ein Brief verlesen, in denen für das Anliegen der Wahl mit den vorbereitenden Gemeindeversammlungen geworben wird. Hier der Text des Briefes:




Wort an die Gemeinden im PV Schmallenberg- Eslohe zur Vorbereitung der PGR-Wahlen

Im vierten Jahr gehen wir zusammen  -  die 28 Kirchengemeinden und die Hauptamtlichen im PV Schmallenberg- Eslohe. Viele Erfahrungen des Zusammengehörens haben wir schon gemacht:

Dass die Gemeinden in einem Verbund leben und sich gegenseitig helfen und unterstützen, ist eine weitere Erfahrung der letzten Jahre. Die Kirchenvorstände sind inzwischen sehr selbstverantwortlich handelnde Gremien, die im Finanzausschuss zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte absprechen, wie zum Beispiel die Sicherheitsfragen, die Prävention gegen sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen, die Bewirtschaftung des Haushaltes für den Pastoralverbund.
Im Jahr 2017 werden neue Pfarrgemeinderäte gewählt. Die Arbeit dieser Gremien soll ähnlich wie die der Kirchenvorstände in ihrer Selbstverantwortung für die einzelnen Gemeinden gestärkt werden. Alle, die in der Kirche mitarbeiten  -  Ehrenamtliche und Hauptamtliche  -  wissen, dass die Motivation, in einem Gremium mitzutun, von einigen Faktoren abhängig ist:

All diese Fragen schwingen mit bei der Vorbereitung der PGR-Wahlen. In den Gremien des Pastoralverbundes ist uns zurzeit bewusst, dass es nicht leicht werden wird, Gläubige anzusprechen und für einen Pfarrgemeinderat zu finden. Aber wir versuchen es und sind auch zuversichtlich, weil wir folgendes vorhaben:

Die entscheidende Frage lautet an jede und jeden Einzelnen: Könnte ich Freude haben, in einem solchen Gremium für meine Gemeinde mitzutun? Wäre diese Verantwortung eine Herausforderung für mich, für meinen Glauben, für unser Miteinander hier?
Darüber möchten wir Hauptamtliche, die Mitglieder des Pastoralverbundsausschusses und des Pfarrgemeinderates Ihres Ortes mit Ihnen ins Gespräch kommen nach diesem Gottesdienst. Es geht um unsere Gemeinde und um unseren Zusammenhalt im PV Schmallenberg- Eslohe. Keiner soll in seinem Engagement für die Gemeinde überfordert werden und niemand soll übergangen werden.Es geht darum, für die jeweilige Gemeinde Verantwortung zu übernehmen, damit christlicher Glaube vor Ort lebendige Zeichen setzt für den, der mehr ist als alles, für Jesus Christus.

Georg Schröder, 14. Januar 2017

Die Termine der Versammlungen in den Pastoralen Bereichen:

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PGR_Wahl_2017
PGR_Wahl_2017 | EGV

Headline: Traueroase in Meschede

Subline: Treffen mit Gleichgesinnten

Ein Treffen für Trauernde, die sich unter Anleitung von qualifizierten Trauerbegleiterinnen mit Gleichgesinnten austauschen möchten, findet jeden ersten Mittwoch im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der TrauerOase, in den Räumen des ambulanten Hospizes in Meschede, Steinstr. 30 statt. Jeder Mensch trauert auf seine ganz individuelle Art und doch gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Die Begegnung und der Austausch mit Menschen in ähnlicher Situation können sehr hilfreich sein. Sie sind eingeladen, sich von uns ein Stück auf Ihrem ganz persönlichen Trauerweg begleiten zu lassen. Wir beginnen jeden Abend mit einem kurzen thematischen Impuls, der den Austausch einander erleichtert. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle Menschen, unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

Informationen und Kontakt: Anita Wiese, Tel.: 0291 9021158, E-Mail: a.wiese@caritas-meschede.de

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Friedhofsmauer
Friedhofsmauer | TR

Headline: "Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! - Hinsehen und schützen.

Subline: Präventionsschulungungen im pastoralen Raum

Montag, 23. April 2018 18.30 –21.00 Uhr
„Grundinformation“ für alle Ehrenamtlichen und Interessierten, die sporadisch Angebote für Kinder, Jugendliche oder hilfebe-dürftige Erwachsene durchführen.
Alexanderhaus Schmallenberg, Kirchplatz 1

Donnerstag, 21. Juni 2018 17.00 –22.00 Uhr „Basisschulung“ für alle Ehrenamtlichen und Interessierten, die regelmäßig Angebote für Kinder, Jugendliche oder hilfebedürftige Erwachsenen durchführen oder eine Übernachtung begleiten.
Jugendtreff Schmallenberg, Paul-Falke-Platz 11

Anmeldungen: Pfarrbüro Bad Fredeburg,
Telefon: 02972 3648540
Mail: pfarrbuero.fredeburg@pv-se. de bis spätestens eine Woche vorher.


„Prävention von sexualisierter Gewalt“ Augen auf! -Hinsehen und schützen.
Unter dieses Leitwort hat das Erz-bistum Paderborn seine Bemühungen und Maßnahmen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt gestellt. Helfen Sie mit, aufmerksam auf die ihnen anvertrauten Menschen zu schauen und die Bemühungen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt aktiv zu unterstützen.
In der Präventionsschulung wird dazu notwendiges Wissen vermittelt, um angemessen reagieren zu können und die Grundhaltung des achtsamen Miteinanders verstehen zu lernen. Die Schulungen sind beispielsweise für Ehrenamtliche aus einer Pfarrjugend, der Messdienerarbeit, des PGR oder KV, Vorbereitungsteams von Kommunion-oder Firmgruppen, Kinder-und Familiengottesdiensten gedacht, aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen!

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Augen auf Prävention
 | Erzbistum Paderborn
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