Schmallenberg vor dem Wilzenberg
Schneeglöckchen wiese

Gedanken zum Evangelium am 2. Ostersonntag

„Mein Herr und mein Gott.“ (Joh 20,19-31)


Von Anfang an war die Auferstehung Jesu der Knackpunkt unseres christlichen Glaubens. Wer glaubt daran, dass der Tod nicht das Letzte im Leben eines Menschen ist? Das neue Leben nach dem Tod, die Neuschöpfung beweisen, kann niemand von uns  -  auch kein Papst.

Dass dieser Glaube da ist, ist das nicht schon ein Hinweis, dass es Auferstehung damals gegeben hat und auch heute gibt? Ich persönlich glaube, dass damals etwas geschehen sein muss, das alles mit neuen Grundlagen hat erfahren lassen: Das Leiden Jesu war nicht absolut sinnlos; seine Worte blieben auch nach seinem Tod mächtig; 
der Jüngerinnen- und Jüngerkreis blieb zusammen in einer neuartigen Gemeinschaft, in der Frauen gleichberechtigt waren, in der Kinder geachtet wurden und in der Männer auch schwach sein durften. Denken wir nur an Maria Magdalena, an die Forderung in den Paulusbriefen, die Kinder zu lieben, und an Thomas.

Thomas und sein Glaube an die Auferstehung ist in diesem Text niedergeschrieben worden. Was sagen Bezeichnungen wie „gläubig“, „ungläubig“ oder „zweifelnd“ aus? Es sind wohl nur sehr grobe Eckpunkte einer bewegten Geschichte. Schon früher im Johannesevangelium erfahren wir von Thomas, dass er ein Suchender ist: „Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?“ (Joh 14,6) Am Ende weiß man gar nicht, wie es dazu kam, dass er tatsächlich gefunden hat, was er suchte. Vielleicht weiß Thomas es selbst nicht. Aber am Ende spricht Thomas es laut und deutlich aus: „Mein Herr und mein Gott!“ (Joh 20,28)

Das gesamte Johannesevangelium von Anfang bis Ende - nicht nur die Thomas-Geschichte - läuft im Grunde auf diese Aussage hinaus: „Mein Herr und mein Gott.“ Ursprünglich hört das Evangelium danach auf. Nirgendwo, sagen Bibelexperten, kommt das Bekenntnis zu Jesus Christus theologisch so klar und präzise zum Ausdruck. Es ist die höchste Aussage, die das Evangelium über Jesus Christus macht. Aber vielleicht geht es am Ende nicht einmal darum.

Manche Theologen (wie Tomáš Halík) warnen davor, diesen Ausruf des Thomas als theologische Lehrformel anzusehen.  „Mein Herr und mein Gott“ - das sei keine theologische Formel, es sei ein Seufzer. Was aber hieße es, diesen Ausruf lebendig und dynamisch zu halten und ihn nicht zur starren Theorie festwachsen zu lassen? Ich glaube, es gibt Momente, in denen ein Mensch unerwartet überzeugt ist und es erfährt, dass Gott da ist, dass er lebendig ist, dass er einen neue Dynamik auslöst.

  • Es ist der Moment, in dem Maria Magdalena sich vom Grab umdreht und sieht, dass der vermeintliche Gärtner Jesus ist, und ihr ein liebevolles „Rabbuni“, „mein Meister“, „mein Lehrer“, über die Lippen kommt.
  • Es ist der Moment, in dem die Emmaus-Jünger am Tisch sitzen und beim Brotteilen ihr Herz stolpert, ja brennt.
  • Es ist der Moment, in dem es aus Thomas herausplatzt: „Mein Herr und mein Gott“. Für einen Moment ist es glasklar und fraglos. Auferstehung Jesu gibt es. Nähe Gottes ist da.
     

Die Thomas-Szene beschreibt den Moment des Erkennens der Auferstehung sehr nüchtern. Sie lässt offen, ob eine Berührung stattgefunden hat  -  vielleicht weil es ein Moment ist, der nicht zu fassen war.

Dieser Text macht vor allem deutlich, dass wir den Glauben nicht von solchen Momenten abhängig machen sollten. Schließlich heißt es: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ Thomas hatte seine Glaubensgeschichte. Wir haben unsere eigene. Allen wie auch immer glaubenden Menschen gemeinsam ist wohl nur, dass der eigene Glaube niemals stillsteht. Er bewegt sich irgendwo auf dem weiten Feld zwischen „Mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ und „Mein Herr und mein Gott!“.

In den Kar- und Ostertagen haben wir diese ganze Bandbreite durchmessen. In der kurzen Begegnung zwischen Thomas und Jesus im heutigen Evangelium kommen alle Wegpunkte noch einmal vor: Hinterfragen, Ablehnen, Glauben-Sollen, Glauben-Wollen, mehr oder weniger Glauben-Können.

Wie geht es mir persönlich damit? Mit dem Glauben an die Auferstehung?

  • Ich sehe das absolute Nichts, wenn ein Mensch stirbt, tot daliegt, unschuldig leiden und sterben muss oder willkürliche Mächte das Leben von Millionen von Menschen auslöschen. Wo ist da Leben, Neuschöpfung, Auferstehung? Ich sehe nichts davon.
  • Als Priester und Vertreter der an die Auferstehung glaubenden Kirche soll ich daran glauben. Ich habe die Botschaft zu verkünden als frohe Botschaft, die die Menschen aufrichtet, wie Jesus Menschen in der Begegnung mit ihm aufgerichtet hat. Jede gelungene mitmenschliche, ehrlich-respektierende Begegnung ist Auferstehung in dieser Welt und ein Vorausbild der anderen Welt. So sollte es sein in der Kirche und durch das, was wir als Kirchengemeinschaft für alle Menschen tun.
  • Seit jugendlichen Tagen will ich daran glauben und es hat mich motiviert ganz in die Kirche einzusteigen mit dem Priesterberuf. Wie gerne haben wir damals die Kar- und Ostertage begangen  -  nicht allein, sondern mit vielen Gleichgesinnten die Nacht durchwacht.
  • Heute glaube ich mehr oder weniger daran. Das Weniger habe ich vorhin schon ausgesprochen. Das Mehr daran glauben sind Momente, die aufleben lassen: Wenn ich aufgefangen werde durch andere; wenn Liebe auch über den Tod hinaus lebt; wenn religiöse Zeichen wie Berührungen aus dem Lebensbereich Jesu sind  -  also ein Segen.
     

Mal bekenne ich innerlich: Mein Herr und mein Gott, du bist da und das tut gut. Mal frage ich mich: Mein Herr und mein Gott, bist du da? Immer bleibe ich unterwegs als Nicht-Sehender und doch Glaubender, als einer, der die Auferstehung niemals beweisen kann, sie aber dennoch glaubt. Warum?

Weil der Glaube an die Auferstehung Jesu mich motiviert lebendig zu bleiben, Jesus als Lehrmeister zu haben und nicht schon lebend tot zu sein. Amen.

Ihr Pfr. Georg Schröder
(nach einer Vorlage von Stefan Walser, Prediger und Katechet, 11.4.2021, stark verändert von Georg Schröder)

Wenn sie diese Gedanken hören möchten, finden Sie hier die Audiodatei: Gedanken 2. Ostersonntag (Audio, 3,3 MB)


“finde dein Licht” 2021

25 Klöster aus Westfallen Lippe wollen Aktion realisieren

Warendorfer Klosterkonzerte
Warendorfer Klosterkonzerte

Die Klosterlandschaft Westfalen-Lippe informiert, dass trotz erschwerter Bedingungen sich insgesamt 25 aktive und ehemalige Klöster und Klosterorte aus Westfalen-Lippe gemeldet haben, um gemeinsam vom 29. Januar bis zum 25. April 2021 „finde dein Licht“ zu realisieren.

Hier geht es zur Webversion der Broschüre “finde dein Licht” 2021.

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Erstkommuniontermine 2021 im Schmallenberger Land

Verschiebung nach Beratung mit Eltern

Weisser Sonntag
Weisser Sonntag

2021 werden die geplanten Termine wegen der momentanen Situation in der Corona-Pandemieverschoben:

  • Fleckenberg: Sonntag, 6. Juni 2021, 10.30 Uhr.
  • Gleidorf:  Sonntag,  13.  Juni 2021, 10.30 Uhr.
     

In  Schmallenberg  bleibt  die Erstkommunion am vorgesehenen  Termin:  

  • Sonntag, 18.04.2021 um 10.30 Uhr

 

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Leben im Sterben

Informationstagung zur Woche für das Leben 2021 17.4. / 24.4.

Woche für das Leben 2021
Woche für das Leben 2021
  • Samstag, 17. April 2021, 10:00 bis 15:30 Uhr;   IN VIA Hotel, Giersmauer 35, Paderborn
  • Samstag, 24. April 2021, 10:00 bis 15:30 Uhr; Katholische Akademie Schwerte

 

Zu dem diesjährigen Leitwort „Leben im Sterben“ bietet das Bildungs- und tagungshaus Liborianum  in Kooperation mit dem Caritasverband für das Erzbistum Paderborn und der katholischen Akademie Schwerte einen speziellen Informationstag mit Fachreferentinnen und -referenten aus den  Bereichen der Palliativ- und Hospizdienste an. 
Der Ruf nach dem erlösenden Tod ist nicht selten der Wunsch nach Nähe und Begleitung, die Bitte, nicht allein gelassen zu werden. Deshalb stellen die katholische und die evangelische Kirche mit der diesjährigen Woche für das Leben die Sorge um die Sterbenden in den Mittelpunkt. Menschliches Leid und erfahrene Not dürfen nicht verdrängt werden, sondern bedürfen unserer Zuwendung. Hospizdienste  und palliative Betreuung geben dieser mitmenschlichen Solidarität  größtmöglichen Ausdruck. Und gerade dort, wo noch „Zeit“  bleibt, gewinnt der Rückblick auf das Ganze des eigenen Lebens unschätzbaren Wert.
Referierende sind in Paderborn:  Prof. Reimer Gronemeyer (Gießen) und Meike Schwermann (Münster); in Schwerte: Gerda Graf (Bonn) und Prof. Andreas S. Lübbe. Die Leitung haben Dr. Werner Sosna und Christopher Durst.

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Termine Erstkommunion

Esloher Land

Im Esloher Land finden die Erstkommunionfeiern an folgenden Terminen statt:

Wenholthausen (1. Gruppe): Samstag, 10. April 2021 

Eslohe/Bremke/Reiste: Sonntag, 11. April 2021

Salwey/Wenholthausen (2. Gruppe): Sonntag, 18. April 2021

Cobbenrode: 27. Juni 2021

 

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Kreuzweg der Achtsamkeit

kfd Eslohe

Es wurde ein besonderer Kreuzweg, den die Frauen der kfd Eslohe am Mittwoch der Karwoche beteten. Es war ein "Kreuzweg der Achtsamkeit". Im Mittelpunkt standen Notlagen und Probleme der heutigen Zeit, Ungerechtigkeiten, Missachtung, Machtmissbrauch, Missachtung der Schöpfung. Den Blick auf den Mitmenschen zu schärfen, achtsam mit anderen, aber auch mit sich selbst umzugehen war das Anliegen der Gebete. Auch und gerade jetzt zur Zeit der Pandemie sei Achtsamkeit besonders wichtig, betonte Gemeindereferentin Bernadette Klens.

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20 Jahre KLJB Salwey

Jubiläumsfeier verschoben

Eigentlich hat die Salweyer Landjugend in diesem Jahr allen Grund zum Feiern. Trotz aller Durststrecken zwischendurch, die in einem Jugendverband aber auch normal sind, gibt es sie immer noch und zudem kann sie den 20. Geburtstag feiern. Doch die gegenwärtige Pandemie Lage erschwert erstmal alle Planungen für eine kleine Jubiläumsfeier mit der Dorfgemeinschaft. Die Jugendlichen hoffen auf günstigere Zeiten und werden sich dann entsprechend melden. Die drei „Gründungsväter“ Tobias Kayser, Patrick 
Hennecke und Achim Bierhoff werden sich bestimmt an die Gründungsversammlung am 4. Mai 2001 im Pfarrsaal erinnern.

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Ostern findet statt - auch und besonders in diesen schwierigen Zeiten!

Feierliche Ostersequenz von Barbara Grundhoff ab Ostersonntag online

Ostersequenz 2
Ostersequenz 2

Nach dem bereits im letzten Jahr digital veröffentlichten Osterlob setzt Dekanatskirchenmusikerin Barbara Grundhoff ihre Reihe fort: In diesem Jahr bereitet sie die einmalige Ostersequenz "Victimae pascali laudes" mit Sängerinnen und Sängern des Mescheder Stiftschores inhaltlich und musikalisch auf. Vor der beeindruckenden, rund 1000 Jahre alten Kulisse der St. Cyriacus Pfarrkirche in Berghausen setzt sie diese ebenso alte wie mystische Melodie mit deutschen und lateinischen Texten in Szene. 

 

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Renovierung Homepage

Änderungen und Ergänzungen

Baustelle HP
Baustelle HP

Aufmerksame Besucher haben  es schon bemerkt: An der Homepage des Pastoralverbundes wurde gearbeitet. Nach mittlerweile über 5 Jahren war es an der Zeit, einige Änderungen vorzunehmen. Und das hat sich im  Einzelnen geändert:

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​Firmvorbereitung 2021

Esloher Land

Aufgrund der Personalentwicklung und der Pandemie-Lage verzögert sich leider der traditionelle Firmstart in unserem pastoralen Bereich Esloher Land. In den letzten Jahren war immer der Jugendkreuzweg in den Tagen vor Palmsonntag der Beginn der Vorbereitungszeit mit den Jugendlichen. Auf der Ebene des Pastoralverbundes ist nun vereinbart worden, dass die Firmbewerber/innen zeitnah zum Pfingstfest einen Brief mit den entsprechenden Informationen erhalten. Angeschrieben werden diejenigen, die bis zum 1.7.2021 bereits 16 Jahre alt sind. 

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Walburga Woche 2021

Unter einem guten Stern

Die Hl. Walburga in der Pfarrkirche St. Peter und Paul zu Wormbach.
Die Hl. Walburga in der Pfarrkirche St. Peter und Paul zu Wormbach.

Derzeitige Planungen für die Walburga Woche vom 02.05. - 09.05.

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“Seelenorte” – Wochenendseminar für Kommunionhelferinnen und -helfer

10. - 11. April 2021 Bildungshaus St. Bonifatius, Elkeringhausen

Seelenorte Seminar
Seelenorte Seminar

Seelenorte – Ziel unserer Sehnsucht und was die Bibel dazu sagt … unter diesem Motto lädt das Dekanat Hochsauerland-Ost Kommunionhelferinnen und -helfer ein zu einem Wochenendseminar vom 10. – 11. April 2021 im Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius Winterberg-Elkeringhausen.

Anmeldeschluss ist der 26. März.

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Kolpingfamilie Eslohe sammelt Brillen, Handys und Briefmarken

Das Bild zeigt eine Brille.

Die Kolpingfamilie Eslohe beteiligt sich an der Sammelaktion des Kolpingwerkes und sammelt Altbrillen, Handys und Briefmarken. Handys werden der Wiederverwendung- und verwertung zugeführt. Die Handys werden von Kolping Recycling aufbereitet und fachgerecht entsorgt. Gleiches gilt für alte Brillen. In Afrika kosten Brillen meist 6-8 Monatslöhne. Die Kolpingfamilie Eslohe sammelt daher Altbrillen und leitet sie entsprechend weiter.

Beides - alte Brillen (bitte ohne Etui) und Handys - können in der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Schriftenstand in die dafür vorgesehenen Kartons abgegeben werden.

Des weiteren werden Briefmarken (gestempelt oder nicht, aufgeklebt oder abgelöst, einzeln oder ganze Sammlungen) gesammelt. Diese werden in der Kolpingzentrale in Köln sortiert und dann an Briefmarkenhändler verkauft oder versteigert. Der Erlös ist für die Entwicklungsarbeit in Brasilien bestimmt. Die Briefmarken bitte in den Briefkasten am Pfarrbüro Eslohe, Kirchstraße einwerfen.  

 

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Caritasarbeit in Westfeld neu beleben

Mit einem Team neu starten?

Caritas Solidarität
Caritas Solidarität

Sie  kennen sicherlich die Caritaskonferenz  in ihrem Ort. Sie hat beispielsweise Seniorennachmittage, Wallfahrten oder verschiedene jahreszeitliche Aktionen organisiert und durchgeführt. Diese Arbeit kann natürlich niemand alleine  machen  und  es  ist  auch  nicht einfach, in der  heutigen  Zeit  einen  festen  Posten  in  einem Verein  anzunehmen. Dennoch  würden  wir  uns wünschen,  dass die Caritasarbeit in Westfeld lebendig  bleibt.

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Fasten- und Osterkrippe

Pfarrkirche St. Sebastian Salwey

Neue Figuren

Auch in diesem Jahr wird Küster Detlev Galle in der Sebastian-Kirche Salwey wieder mit großem Engagement Szenen zu den Sonntagsevangelien in der Fasten- und Osterzeit gestalten. Die sogenannte Fasten- und Osterkrippe hat zusätzlich drei neue  Figuren erhalten, so dass die Darstellungen noch abwechslungsreicher werden. Herzlich ist die Bevölkerung auch über die Gemeindegrenzen hinaus zum Besuch der Kirche eingeladen. Die jeweilige Betrachtung der Szenen gibt sicher wertvolle Impulse für die persönliche Gestaltung der Fastenzeit. 

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Zum 38. Mal: Fußwallfahrt von Arpe nach Werl geplant

anlässlich Maria Heimsuchung

In diesem Jahr soll die Fußwallfahrt - wenn die Pandemiebedingungen es erlauben - mit einer Gesamtstrecke von ca. 68 Kilometern am Freitag, dem 02. Juli 2021, um 10.45 Uhr, mit dem Pilgeramt in der St. Antonius-Kirche Arpe beginnen.
Nach einer Zwischenübernachtung bei Gastfamilien in Westenfeld, erreicht die Pilgergruppe am Samstag, dem 03. Juli, um 16.00 Uhr, die Wallfahrtsbasilika in Werl. Dort wird zum Empfang der Arper Wallfahrer eine Begrüßungsandacht gehalten. Um 18.00 Uhr findet die Begrüßungsandacht zur Eröffnung des Festes Maria Heimsuchung statt. Um 22.00 Uhr nimmt die Gruppe an der Lichterprozession teil, anschließend wird im Jugendheim übernachtet. Am Sonntag, den 04. Juli, um 07.00 Uhr, findet die Stadtprozession in Werl mit Pilgerhochamt (09.30 Uhr) im Klostergarten statt. Nach der Abschlussandacht um 13.00 Uhr wird die Heimreise mit dem Bus angetreten.

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Palmkreuze

St. Nikolaus Cobbenrode

Das Bild zeigt ein Palmkreuz.

Da in unserer Kirchengemeinde am Palmsonntag kein Gottesdienst stattfindet, möchten wir dennoch gerne gesegnete Palmkreuze zur Mitnahme anbieten. Diese werden ab Palmsonntag morgens in der Kirche bereitstehen.

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Blumenschmuck Pfarrkirche Cobbenrode

Dank an die "Blumen-Frauen"

Das Bild zeigt die Osterdekoration in der St. Hubertus Kirche in Kückelheim.

An dieser Stelle möchten wir ein großes Dankeschön an unsere „Blumen-Frauen“ Resi Röttger und Gunhilde Klute aussprechen. Sie kümmern sich seit langem ehrenamtlich um den Blumenschmuck in unserer Pfarrkirche. Frau Röttger beendet ihre Dienst nun nach 17 Jahren. Ganz herzlichen Dank hierfür! 
 

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Weltgebetstag der Frauen „Worauf bauen wir“

Ganz anders und doch vertraut...

… der Beginn der Begrüßungsworte von Renate Lüttecke zum Weltgebetstags-Gottesdienst der Frauen traf die Situation gut. In der evangelischen Johannis-Kirche wurde in bewährt guter ökumenischer Zusammenarbeit ein Online Gottesdienst mit den Texten der Frauen aus Vanuatu aufgezeichnet. Er ist seit Freitag, 5. März auf der Homepage des Kirchenkreises Wittgenstein und der Evangelischen Gemeinde Eslohe - Dorlar zu sehen. 

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kfd Bad Fredeburg

Vorankündigung Generalversammlung

kfd_logo
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Die Generalversammlung der kfd St. Georg Bad Fredeburg findet am Samstag, 12. Juni 2021
im Kurhaus Bad Fredeburg statt. Weitere Informationen werden zeitnah in der lokalen Presse
veröffentlicht.

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Aktuelle Entwicklungen zum Coronavirus

Was das Erzbistum Paderborn empfiehlt

News Header
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Die weitere Verbreitung des Coronavirus wirft immer mehr Fragen auf, die auch die Arbeit in den Gemeinden und Einrichtungen im Erzbistum Paderborn nicht unberührt lässt. Um die tagesaktuellen Entwicklungen zu betrachten, haben die Bereichsverantwortlichen im Erzbistum Paderborn einen Krisenstab gebildet, der sich täglich trifft.

Unter diesem Link auf die Seite des Erzbistums finden sie täglich aktualisierte Informationen dazu: https://www.erzbistum-paderbor...

Die Internetseite katholisch.de gibt Tipps für alle, die wegen Ansteckungsgefahr nicht am Gottesdienst oder am Gemeindeleben teilnehmen möchten und hat einige Alternativen – digital und analog.

Die deutsche Bischofskonferenz hat ein knappes Papier mit Informationen zum Download bereit gestellt.

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Läuten für die Gefallenen der beiden Weltkriege an der Fatimakapelle

An jedem letzen Sonntag im Monat um 11 Uhr

27.02.2021 - 26.12.2021

Fatimakapelle auf dem Drüpel

Zum Gedenken der Gefallenen der beiden Weltkriege aus Bremke, Frielinghausen und Lochtrop wird seit 2018 an der Fatimakapelle die Glocke geläutet. Alle Angehörigen der Opfer, die übrigen  Gemeindemitglieder und Besucher sind herzlich dazu eingeladen. Immer am letzten Sonntag eines Monats um 11.00 Uhr wird der Verstorbenen  gedacht.

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Hauskommunion in Salwey

Freitag

16.04.2021

Das Bild zeigt eine Schale mit Hostien.

Die Krankenkommunion (ist im Rahmen der neuen Corona Verordnung möglich) wird am Freitag, 16. April, in die Häuser getragen. Es gelten die allgemeinen Coronaschutzmaßnahmen. Neuanmeldungen sind jederzeit bei Martina Schulte, Tel. 6053, willkommen.

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Lobgesänge in St. Alexander Schmallenberg

Musikalische Andacht zur Osterzeit am 25. 4. um 16 Uhr

25.04.2021

A.K. Naechster u. T. Leschke
A.K. Naechster u. T. Leschke

Der Arbeitskreis Kirchenkonzerte in St. Alexander Schmallenberg lädt zu einer „Musikalischen Andacht zur Osterzeit“ am Sonntag, 25. April 2021 in die St. Alexander Kirche ein. Auf dem Programm stehen Lobgesänge namhafter Komponisten von der Renaissance bis zur Moderne. Künstlerisch gestaltet wird die musikalische Andacht von Anna Kristina Naechster, Sopran und Tobias Leschke, Orgel.

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Pfarrbüro Wenholthausen geschlossen

Donnerstag

29.04.2021

Kalenderblatt

Das Pfarrbüro bleibt am Donnerstag, 29. April, geschlossen.
Bitte melden Sie sich für das Hochamt am 2. Mai bis spätestens Dienstag, 27. April, zu den bekannten Öffnungszeiten im Pfarrbüro an.

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Maiandachten in der St. Hubertus Kirche Kückelheim

Sonntags 19.00 Uhr

02.05.2021 - 30.05.2021

Das Bidl zeigt eine Marienstatue mit Blumen im Hintergrund

Im Mai finden sonntags um 19 Uhr, soweit die Corona-Situation dies zulässt, Maiandachten statt. Leider können keine Maiandachten in den Kapellen stattfinden, deshalb finden sie ausnahmsweise alle in der Kirche in Kückelheim statt.

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