Schmallenberg ist mit ca. 3500 Katholiken die größte Gemeinde des pastoralen Raumes. Hier hat der Pfarrer seinen Wohnsitz. Geprägt ist Schmallenberg einerseits von mittelständischen bis großen Unternehmen der Bau und Textilbranche;anderseits spielt der Tourismus, wie im gesamten pastoralen Raum, eine große Rolle. Viele Kirchliche Aktivitäten haben sich in den letzten Jahren verändert durch die Veränderungen der Lebensumstände (demographischer Wandel) und die personellen und strukturellen Veränderungen in der Organisation der Kirche. So finden viele Veranstaltungen an zentralen Orten statt, es ist nicht mehr in jeder Pfarrgemeinde ein Priester ansässig.
Eine Besonderheit ist die Verehrung des hl. Valentin als Stadtpatron. So findet in jedem Jahr um den 14. Februar herum ein sogenannter "Valentinsempfang" statt, zu dem der politische Ortsausschuss und die Kirchengemeinde gemeinsam einladen.
Schmallenberg gehört mit Fleckenberg, Gleidorf und Lenne zum pastoralen Bereich Schmallenberger Land, in dem die Zusammenarbeit schon seit einigen Jahren enger ist. So werden z.B. Prozessionen gemeinsam gestaltet und die Erstkommunionvorbereitung organisiert.
Die Ausstellung „Stille Weihnacht“ bietet einen Ruhepol in dieser krisenhaften und eher unruhigen Zeit. Historische Glaskunstwerke inmitten eines denkmalgeschützten Bereichs laden ein, innezuhalten und Abstand zum Alltag zu finden. Der Rundgang auf dem alten Friedhof „Am Zehnthofweg“ besteht aus verschiedenen Stationen. Weihnachtliche Motive und auch Abbildungen von Adam & Eva oder der Auferstehung Christi erinnern daran, woher wir kommen und was uns wichtig ist.
Eine besondere Illuminierung lässt die Objekte bei Dunkelheit erstrahlen und vermittelt eine weihnachtliche und friedvolle Stimmung.Bis zum 2. Februar lädt die Ausstellung zum verweilen ein.
Vor zwei Jahren entstand die Idee, für alle, für die der Weg zur Kirche und damit auch zur Krippe zu mühsam ist, die Fotos der verschiedenen wunderschönen Krippen in den Kirchen des Pastoralverbundes hier auf der Homepage sichtbar werden zu lassen. Etliche Fotos sind mittlerweile in die Homepage aufgenommen und können online angesehen werden.
Zur Krippe in der Lüttmecke in Oberkirchen gibt es sogar einen kleinen Film, der angesehen werden kann.
Seit Menschengedenken stehen Kreuze, heute ein Hochkreuz, auf dem Wilzenberg als weithin sichtbares christliches Zeichen. Das Kreuz schaut hinunter ins Tal, die Menschen blicken hinauf. Am 7. August 2015 aber war der Wilzenberg plötzlich kreuzlos. Um exakt 8.40 Uhr morgens legte ein Autokran das 1972 zur 900-Jahr-Feier von Kloster und Dorf Grafschaft in Leimbinderkonstruktion errichtete Hochkreuz nieder.
In der Pfarrkirche von Schmallenberg finden immer Dienstags um 18 Uhr Friedensgebete statt. Die nächsten Termine:
Zum dritten Advents-Wochenende erscheint das neue Weihnachtsmagazin des Erzbistums Paderborn – als Einladung, innezuhalten, sich inspirieren zu lassen und die Adventszeit bewusst zu erleben. In der diesjährigen Ausgabe dreht sich alles um die Kraft der Hoffnung – jenes leuchtenden Funkens, der uns durch die dunklen Stunden trägt und in freudigen Momenten erstrahlen lässt.
Am Freitag, 15. November 2024, fand im Bildungs- und Tagungshaus Liborianum in Paderborn die 16. und damit abschließende Plenar-Sitzung des Kirchensteuerrates des Erzbistums Paderborn in der aktuellen Amtsperiode statt. Für ihr „verantwortungsvolles Engagement“ in der zurückliegenden elften Amtsperiode dankte Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz den Mitgliedern des Finanzgremiums: Durch den Kirchensteuerrat mit der Arbeit seiner Mitglieder werde sichergestellt, dass die Kirche von Paderborn auch in Zukunft auf einer soliden finanziellen Basis zum Wohl der Menschen handle.
Liebe Gemeindemitglieder, wir möchten Sie über eine wichtige Veränderung in der Struktur unserer Pfarrbüros informieren, die nach intensiven Beratungen im Finanzausschuss durch die Kirchenvorstände unseres Pastoralen Raumes beschlossen wurde. Aus den bisherigen 17 Pfarrbüros werden künftig 5 Schwerpunktbüros als ein gemeinsames Pfarrbüro entstehen.
Eine kleine Auszeit vom Alltag unter alten Kirchenbäumen erlebten die zahlreichen Besucher des ökumenischen Gottesdienstes zum Abschluss der Schöpfungszeit am 27. Oktober in Reiste. Mit allen Sinnen konnten sie Wald und Bäume erfahren.
Das Dekanat Hochsauerland-Mitte stand gestern im Mittelpunkt der Reise von Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz durch das Erzbistum Paderborn. Gemeinsam mit Weihbischof Matthias König und Mitarbeitern aus Bischofshaus und Generalvikariat besucht er ausgewählte Orte in den Pastoralen Räumen Schmallenberg-Eslohe und Meschede-Bestwig. Hier leben 75.632 Menschen auf 704 Quadratkilometern in 133 Ortsteilen. 61 Prozent der Bevölkerung sind katholisch.
Das Dekanat Hochsauerland-Mitte stellt gemeinsam mit dem BDKJ Hochsauerland-Waldeck e. V. den größten Materialverleih für Ehrenamtliche im Erzbistum Paderborn am Standort Meschede zur Verfügung.
Er bietet Menschen aus allen Mitgliedsverbänden des BDKJ (BdSJ, KJG, DPSG, KLJB, Kolpingjugend, KSJ, Mariannische Solidarität), Kirchengemeinden und gemeinnützigen Gruppierungen im Hochsauerlandkreis und Waldeck über 115 Artikel aus verschiedensten Kategorien: Von Erlebnispädagogik bis zu Großspielen und Eventtechnik sowie Wilde Küche wird ein breites Angebot vorgehalten. Nur für wenige Artikel fallen Kosten an, da die Finanzierung aus (Kirchen-) Steuermitteln erfolgt.
Um den Service für die Nutzer*innen zu erweitern, steht nun ein Tool für Online-Reservierungen zur Verfügung. Es ist unter www.dekanat-hsm.de/material erreichbar und bietet die Möglichkeit, die Materialverfügbarkeit direkt zu prüfen und rund um die Uhr Reservierungsanfragen zu stellen.
Wir freuen uns über die rege Nutzung des neuen Tools!
Für Fragen steht Ihnen Dekanatsreferent Christopher König (c.koenig@dekanat-hsm.de) zur Verfügung.
Hier gibt‘s die Broschüre: Materialverleih
Frau Heike Schulte-Belke
Alter Kirchplatz 5
57392 Schmallenberg
Montag 14:00 bis 16:30 Uhr
Dienstag 9:30 bis 12 Uhr
Donnerstag 9:30 bis 12 Uhr