Schmallenberg
Engel PfarrhausSchmallenberg_Kirche

Pfarrkirche Schmallenberg

Pfarrkirche St. Alexander Schmallenberg
BAUJAHR: 1905/06; Turm 2004

Erbaut 1905/06 im neuromanischen Stil. Von der Mitte des 13. Jahrhunderts fertig gestellten Hallenkirche sind noch zwei Joche und die Apsis erhalten. Der Turm wurde 1996 abgebrochen und 2003/4 neu errichtet. 2013/14 wurde die gesamte Kirche vollständig renoviert.

Bemerkenswert ist u.a. der dem Stadtpatron St. Valentin geweihte Altar im Nazarenerstil. Auf der linken Seite der alten Kirche befindet sich das vor 1500 entstandene spätgotische Sakramentshäuschen. 

SCHUTZPATRON: St. Alexander

BESONDERHEITEN:

Durch eine Tür in der Nordwand der alten Kirche und einen Verbindungsgang betritt der Besucher den Innenraum  des 2004 vollendeten Turmes. Ein Blick nach oben scheint den Himmel zu öffnen. Eine andere Welt bricht da durch. Die Wände streben nach oben. Die Decke schließt nicht ab, sondern entzieht sich den Blicken. Die Höhe „schließt den Himmel auf“. Die Fenster tun sich auf, und die „Sprache“ des einfallenden Lichtes „tönt“ herein. Der Meditationsraum lädt dazu ein, die Stille zu erleben, in der Himmel und Erde sich verbinden. Einmal im Monat finden Mittags – und Abendgebete im Turm statt.

Einen Blick ins Innere können sie hier tun: Panorama.

Eine ausführlichere Beschreibung der Pfarrkirche finden Sie hier: Info Pfarrkirche


ADRESSE:

Kirchplatz 7
57392 Schmallenberg

ÖFFNUNGSZEITEN:

Täglich 10 bis 18 Uhr

Weitere Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Schmallenberg

Kapelle auf dem Werth

Kapelle auf dem Werth (c) S. Didam, https://commons.wikimedia.org/ w/
Kapelle auf dem Werth
Kapelle auf dem Werth innen © El Grafo / CC-BY-SA-4.0, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/
Kapelle a.d. Werth, Inschrift © S. Didam - Schmallenberg own work",https://commons.wikimedia.org/
BAUJAHR: 1682

Die Kapelle auf dem Werth aus dem Jahr 1682 wurde gestiftet von einer Familie Cordes nach einer großen Flut der Lenne. Sie ist eine kleine, einschiffige Saalkirche mit zwei Jochen und einem kleinen Barockaltar. Sie wurde dort errichtet, wo wahrscheinlich die „smale burg“ gestanden hat, aus der wohl die Stadt Schmallenberg entstanden ist. Geweiht ist die Kapelle der Muttergottes und dem hl. Johannes (Ev.)

SCHUTZPATRON: Hl. Maria, Johannes Ev.

BESONDERHEITEN:

Die Schützengesellschaft Schmallenberg schaffte 1956 eine neue Glocke mit der Inschrift:  „Heiliger Valentin, Stadtpatron, bitte für uns, 1956 Schützengesellschaft Schmallenberg 1820 e. V.“ an. Seit 1961 ist die Kapelle auch Gedenkstätte für die im Krieg gestorbenen Schmallenberger. Seit 1977 sind die Schützen auch zuständig für die Pflege der Kapelle und sanierten im Jahr 2011 den kleinen Glockenturm in Eigenleistung.

ADRESSE:

Alter Friedhof
57392 Schmallenberg

Valentinshäuschen

Valentinshäuschen
Valentinshäuschen

Wo sich Obringhauser Str. und Wormbacherstraße in Schmallenberg treffen, in Sichtweite der ehenmaligen Valentinsschule, steht ein Heiligenhäuschen, dass dem Stadtpatron, dem hl. Valentin geweiht ist. Zuletzt renoviert 2010, trägt es seitdem die Inschrift aus gebogenem Kupfer: "Hl.Valentin, schütze unsere Stadt"

SCHUTZPATRON: St. Valentin

ADRESSE:

Obringhauser Straße 2
57392 Schmallenberg

Gottesdienste / Andachten

Heilige Messe
Schmallenberg
So. 27.09.2020 | 10:30 Uhr
G. Schröder

Folgende Maßnahmen zu Schutz der Besucher gegen eine Ansteckung mit dem SarsCoV2-Virus sollen getroffen werden:

Datenerfassung bei Gottesdiensten ab dem 30.5.2020

Nun müssen die Daten der Anwesenden erfasst werden. Wie soll das gesche-hen? Am besten bringen die Teilnehmer/innen einen Zettel mit, auf dem Na-me, Anschrift und Telefonnummer stehen. Dieser wird in eine Box gelegt und anschließend werden die Daten 4 Wochen aufbewahrt, um evtl. eine Infektionskette mit dem Corona-Virus erfassen zu können. Alternativ für alle ohne eigenen Zettel wird eine Liste vom Ordnungsdienst ge-führt. Die Daten sollten in einem verschlossenen Umschlag im Tresor der Kirche (oder des Pfarrbüros) aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden.

•    Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern in alle Richtungen zwischen den Besuchern beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des Gottesdienstes durch - Begrenzung der Besucherzahl auf ca. 60 Gläubige - Markierung der zulässigen Sitzplätze in den Sitzbänken (Familien dürfen   auch nebeneinander sitzen) - Freilassen jeder zweiten Kirchenbank - Aufstellen zusätzlicher Stühle ebenfalls mit Mindestabstand - Markierungen auf dem Boden in der Kirche und vor den Türen •    Ordnerdienst zur Regelung des Zugangs und Sicherstellung der maximalen Besucherzahl •    Genereller Verzicht auf Gemeindegesang, kircheneigene Gebets- und Gesangbücher können nicht genutzt werden •    Empfang der hl. Kommunion direkt am Sitzplatz, Handdesinfektion des Priesters/Kommunionhelfers direkt vor dem Beginn der Reichungen, die Hände des Empängers werden nicht berührt, Verzicht auf den Spendedialog; Verzicht auf die Mundkommunion; alternativ Erteilung des Segens ohne Berührung durch den Priester/Kommunionhelfer •    Verzicht auf das Durchreichen von Kollektenkörben durch die Sitzreihen, stattdessen werden Kollektenkörbe am Ausgang aufgestellt •    Hinweise an die Gemeinde zu den Schutzmaßnahmen durch den Priester während des Gottesdienstes

Den Besuchern soll freigestellt bleiben, ob sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen wollen oder nicht.

Folgende Maßnahmen sollen explizit nicht getroffen werden:

•    Vorherige Anmeldung zum Besuch des Gottesdienstes und namentliche Einlasskontrolle •    Getrennte Ein- und Ausgänge •    Individuelle Zuweisung von Sitzplätzen

Heilige Messe
Schmallenberg
So. 27.09.2020 | 18:00 Uhr
G. Schröder

Folgende Maßnahmen zu Schutz der Besucher gegen eine Ansteckung mit dem SarsCoV2-Virus sollen getroffen werden:

Datenerfassung bei Gottesdiensten ab dem 30.5.2020

Nun müssen die Daten der Anwesenden erfasst werden. Wie soll das gesche-hen? Am besten bringen die Teilnehmer/innen einen Zettel mit, auf dem Na-me, Anschrift und Telefonnummer stehen. Dieser wird in eine Box gelegt und anschließend werden die Daten 4 Wochen aufbewahrt, um evtl. eine Infektionskette mit dem Corona-Virus erfassen zu können. Alternativ für alle ohne eigenen Zettel wird eine Liste vom Ordnungsdienst ge-führt. Die Daten sollten in einem verschlossenen Umschlag im Tresor der Kirche (oder des Pfarrbüros) aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden.

•    Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern in alle Richtungen zwischen den Besuchern beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des Gottesdienstes durch - Begrenzung der Besucherzahl auf ca. 60 Gläubige - Markierung der zulässigen Sitzplätze in den Sitzbänken (Familien dürfen   auch nebeneinander sitzen) - Freilassen jeder zweiten Kirchenbank - Aufstellen zusätzlicher Stühle ebenfalls mit Mindestabstand - Markierungen auf dem Boden in der Kirche und vor den Türen •    Ordnerdienst zur Regelung des Zugangs und Sicherstellung der maximalen Besucherzahl •    Genereller Verzicht auf Gemeindegesang, kircheneigene Gebets- und Gesangbücher können nicht genutzt werden •    Empfang der hl. Kommunion direkt am Sitzplatz, Handdesinfektion des Priesters/Kommunionhelfers direkt vor dem Beginn der Reichungen, die Hände des Empängers werden nicht berührt, Verzicht auf den Spendedialog; Verzicht auf die Mundkommunion; alternativ Erteilung des Segens ohne Berührung durch den Priester/Kommunionhelfer •    Verzicht auf das Durchreichen von Kollektenkörben durch die Sitzreihen, stattdessen werden Kollektenkörbe am Ausgang aufgestellt •    Hinweise an die Gemeinde zu den Schutzmaßnahmen durch den Priester während des Gottesdienstes

Den Besuchern soll freigestellt bleiben, ob sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen wollen oder nicht.

Folgende Maßnahmen sollen explizit nicht getroffen werden:

•    Vorherige Anmeldung zum Besuch des Gottesdienstes und namentliche Einlasskontrolle •    Getrennte Ein- und Ausgänge •    Individuelle Zuweisung von Sitzplätzen

Heilige Messe
Schmallenberg
So. 04.10.2020 | 10:30 Uhr
G. Schröder

Folgende Maßnahmen zu Schutz der Besucher gegen eine Ansteckung mit dem SarsCoV2-Virus sollen getroffen werden:

Datenerfassung bei Gottesdiensten ab dem 30.5.2020

Nun müssen die Daten der Anwesenden erfasst werden. Wie soll das gesche-hen? Am besten bringen die Teilnehmer/innen einen Zettel mit, auf dem Na-me, Anschrift und Telefonnummer stehen. Dieser wird in eine Box gelegt und anschließend werden die Daten 4 Wochen aufbewahrt, um evtl. eine Infektionskette mit dem Corona-Virus erfassen zu können. Alternativ für alle ohne eigenen Zettel wird eine Liste vom Ordnungsdienst ge-führt. Die Daten sollten in einem verschlossenen Umschlag im Tresor der Kirche (oder des Pfarrbüros) aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden.

•    Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern in alle Richtungen zwischen den Besuchern beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des Gottesdienstes durch - Begrenzung der Besucherzahl auf ca. 60 Gläubige - Markierung der zulässigen Sitzplätze in den Sitzbänken (Familien dürfen   auch nebeneinander sitzen) - Freilassen jeder zweiten Kirchenbank - Aufstellen zusätzlicher Stühle ebenfalls mit Mindestabstand - Markierungen auf dem Boden in der Kirche und vor den Türen •    Ordnerdienst zur Regelung des Zugangs und Sicherstellung der maximalen Besucherzahl •    Genereller Verzicht auf Gemeindegesang, kircheneigene Gebets- und Gesangbücher können nicht genutzt werden •    Empfang der hl. Kommunion direkt am Sitzplatz, Handdesinfektion des Priesters/Kommunionhelfers direkt vor dem Beginn der Reichungen, die Hände des Empängers werden nicht berührt, Verzicht auf den Spendedialog; Verzicht auf die Mundkommunion; alternativ Erteilung des Segens ohne Berührung durch den Priester/Kommunionhelfer •    Verzicht auf das Durchreichen von Kollektenkörben durch die Sitzreihen, stattdessen werden Kollektenkörbe am Ausgang aufgestellt •    Hinweise an die Gemeinde zu den Schutzmaßnahmen durch den Priester während des Gottesdienstes

Den Besuchern soll freigestellt bleiben, ob sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen wollen oder nicht.

Folgende Maßnahmen sollen explizit nicht getroffen werden:

•    Vorherige Anmeldung zum Besuch des Gottesdienstes und namentliche Einlasskontrolle •    Getrennte Ein- und Ausgänge •    Individuelle Zuweisung von Sitzplätzen

Heilige Messe
Schmallenberg
So. 04.10.2020 | 18:00 Uhr
V. Sinto

Folgende Maßnahmen zu Schutz der Besucher gegen eine Ansteckung mit dem SarsCoV2-Virus sollen getroffen werden:

Datenerfassung bei Gottesdiensten ab dem 30.5.2020

Nun müssen die Daten der Anwesenden erfasst werden. Wie soll das gesche-hen? Am besten bringen die Teilnehmer/innen einen Zettel mit, auf dem Na-me, Anschrift und Telefonnummer stehen. Dieser wird in eine Box gelegt und anschließend werden die Daten 4 Wochen aufbewahrt, um evtl. eine Infektionskette mit dem Corona-Virus erfassen zu können. Alternativ für alle ohne eigenen Zettel wird eine Liste vom Ordnungsdienst ge-führt. Die Daten sollten in einem verschlossenen Umschlag im Tresor der Kirche (oder des Pfarrbüros) aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden.

•    Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern in alle Richtungen zwischen den Besuchern beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des Gottesdienstes durch - Begrenzung der Besucherzahl auf ca. 60 Gläubige - Markierung der zulässigen Sitzplätze in den Sitzbänken (Familien dürfen   auch nebeneinander sitzen) - Freilassen jeder zweiten Kirchenbank - Aufstellen zusätzlicher Stühle ebenfalls mit Mindestabstand - Markierungen auf dem Boden in der Kirche und vor den Türen •    Ordnerdienst zur Regelung des Zugangs und Sicherstellung der maximalen Besucherzahl •    Genereller Verzicht auf Gemeindegesang, kircheneigene Gebets- und Gesangbücher können nicht genutzt werden •    Empfang der hl. Kommunion direkt am Sitzplatz, Handdesinfektion des Priesters/Kommunionhelfers direkt vor dem Beginn der Reichungen, die Hände des Empängers werden nicht berührt, Verzicht auf den Spendedialog; Verzicht auf die Mundkommunion; alternativ Erteilung des Segens ohne Berührung durch den Priester/Kommunionhelfer •    Verzicht auf das Durchreichen von Kollektenkörben durch die Sitzreihen, stattdessen werden Kollektenkörbe am Ausgang aufgestellt •    Hinweise an die Gemeinde zu den Schutzmaßnahmen durch den Priester während des Gottesdienstes

Den Besuchern soll freigestellt bleiben, ob sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen wollen oder nicht.

Folgende Maßnahmen sollen explizit nicht getroffen werden:

•    Vorherige Anmeldung zum Besuch des Gottesdienstes und namentliche Einlasskontrolle •    Getrennte Ein- und Ausgänge •    Individuelle Zuweisung von Sitzplätzen

Heilige Messe
Schmallenberg
So. 11.10.2020 | 10:30 Uhr
I. Möncks

Folgende Maßnahmen zu Schutz der Besucher gegen eine Ansteckung mit dem SarsCoV2-Virus sollen getroffen werden:

Datenerfassung bei Gottesdiensten ab dem 30.5.2020

Nun müssen die Daten der Anwesenden erfasst werden. Wie soll das gesche-hen? Am besten bringen die Teilnehmer/innen einen Zettel mit, auf dem Na-me, Anschrift und Telefonnummer stehen. Dieser wird in eine Box gelegt und anschließend werden die Daten 4 Wochen aufbewahrt, um evtl. eine Infektionskette mit dem Corona-Virus erfassen zu können. Alternativ für alle ohne eigenen Zettel wird eine Liste vom Ordnungsdienst ge-führt. Die Daten sollten in einem verschlossenen Umschlag im Tresor der Kirche (oder des Pfarrbüros) aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet werden.

•    Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern in alle Richtungen zwischen den Besuchern beim Betreten und Verlassen der Kirche und während des Gottesdienstes durch - Begrenzung der Besucherzahl auf ca. 60 Gläubige - Markierung der zulässigen Sitzplätze in den Sitzbänken (Familien dürfen   auch nebeneinander sitzen) - Freilassen jeder zweiten Kirchenbank - Aufstellen zusätzlicher Stühle ebenfalls mit Mindestabstand - Markierungen auf dem Boden in der Kirche und vor den Türen •    Ordnerdienst zur Regelung des Zugangs und Sicherstellung der maximalen Besucherzahl •    Genereller Verzicht auf Gemeindegesang, kircheneigene Gebets- und Gesangbücher können nicht genutzt werden •    Empfang der hl. Kommunion direkt am Sitzplatz, Handdesinfektion des Priesters/Kommunionhelfers direkt vor dem Beginn der Reichungen, die Hände des Empängers werden nicht berührt, Verzicht auf den Spendedialog; Verzicht auf die Mundkommunion; alternativ Erteilung des Segens ohne Berührung durch den Priester/Kommunionhelfer •    Verzicht auf das Durchreichen von Kollektenkörben durch die Sitzreihen, stattdessen werden Kollektenkörbe am Ausgang aufgestellt •    Hinweise an die Gemeinde zu den Schutzmaßnahmen durch den Priester während des Gottesdienstes

Den Besuchern soll freigestellt bleiben, ob sie während des Gottesdienstes einen Mund-Nase-Schutz tragen wollen oder nicht.

Folgende Maßnahmen sollen explizit nicht getroffen werden:

•    Vorherige Anmeldung zum Besuch des Gottesdienstes und namentliche Einlasskontrolle •    Getrennte Ein- und Ausgänge •    Individuelle Zuweisung von Sitzplätzen

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